Hallo allerseits,
Meine Name ist Markus ich bin 36 und gelernter Veranstaltungstechniker. Ich kümmere mich in meinem Heimatort für die Kirche, um alles möglich das mit Lautsprechern etc zu tun hat.
Jetzt haben wir 1-2x im Jahr große Prozessionen mit etlichen 100 manchmal sogar bis zu 3000 Leuten. Aus diesem Grund gibt es mehrere tragbare Prozessionslautsprecher. (Ich kann gerne mal einen Link posten, wusste aber nicht, ob das erlaubt ist.)
Diese Lautsprecher werden mit einem integrierten 12V / 4000mAh / NiMh-Akku betrieben.
Leider muss ich diese Akkus alle 2-3 Jahre für viel Geld austauschen, letztes Jahr ging sogar einer mal aus während dem Betrieb....sehr ärgerlich...
Um dem ganzen entgegen zu wirken grübele ich schon ewig hin und her und hab jetzt folgenden Plan umgesetzt:
In den Lautsprecher einen I-0-II Schalter einbauen über den ein externer Akku angeschlossen werden kann und somit zum integrierten Akku noch einen externen Akku nutzen zu können. Hier habe ich mich für 12V / 8000mAh / LiFEPo4 entschieden, da ich mir hier weniger Probleme durch Tiefenentladung und auch durch die 8000mAh mehr Kapazität erhoffte.
Soweit ist das auch alles umgesetzt beim ersten Lautsprecher. Jetzt aber meine Unsicherheit:
Der Lautsprecher hat 4 LEDs die denn Ladestand anzeigen sollen. Wenn ich den Lautsprecher auf eine ordentliche Lautstärke hochdrehe, geht dies Anzeige quasi im Takt der Musik "in die Knie". Beim Testlauf ist dieser zwar nicht ausgefallen, allerdings möchte ich nicht riskieren, dass die umgebauten Geräte dann im Ernstfall, nach wenigen Metern keinen Strom mehr haben und stumm bleiben
Liegt es einfach daran, dass diese Anzeige mit dem Umbau von NiMh auf LiFePo4 bzw von 4000 auf 8000mAh nicht klar kommt. Oder habe ich einen eklatanten Denkfehler gemacht?
