Ich führte bisher in den meisten Fällen "Leichenöffnungen" durch, wenn ich unklares Innenleben analysieren wollte! Modernere Brocken haben häufig ein zusätzliches kleines Platinchen integriert, wo man manchmal auch Datenblätter zur Funktion der integrierten Bauteile findet!
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Wenn solche zusammengeklebte Brocken mal freigelegt sind, dann kann man problemlos beliebige Leitungen zu die Einzelzellen verlegen und diese dann komfortabel mit dem Modellbaulader überprüfen.
Auf der anderen Seite repariere ich schon lange keine Fremdgeräte mit Problemen an LiPos oder Lithium-Ionen Rohrbomben mehr, weil ich nicht für mögliche spätere kritische Folgeschäden verantwortlich sein will! Deshalb gibt es bei mir auch nur noch eigensichere LiFePo4 Energiespeicher und zahlreiche ungefährliche Klassiker wie Blei, NiFe, NiCd, oder NiMh Akkus. Vereinzelte Ausnahmen sind einzellige Lipo und Lithium Ionen Rundzellen bis max. 8Wh Speicherkapazität, welche ausschließlich an schwachen 5 Volt DC Ladestromquellen wie Standard USB geladen werden.
Auch LiFePo4 Akkus muss man in den meisten Fällen öffnen um deren Einzelzellen richtig zu analysieren, anders kommt man selten zum erwünschten Ziel.


