Beiträge von Manfred Kramer
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Servus Torsten,
wenn D+ anliegt, zieht das Batterietrennrelais an und verbindet Starterbatterie (Batt.1) und Wohnraumbatterie (Batt. 2) Falls jetzt die 2x180Ah LiFePo mehr Spannung, z.B. durch PV Ladung oder Landstrom, hat, fliesst Strom vom hohen Potential zum niedrigen.
2026-02-13 Neues Dokument aus Zwischenablage.pdf
Vielleicht liege ich falsch ?
m2ct
Manfred
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OK,
vielleicht reicht es, bei bei Booster Betrieb probeweise E20-3F 50A Starterbatterie Bat 1 die 50A Fuse zu ziehen. Dann ist die Parallelschaltung aufgehoben, und die LiFePo Spannung kann weiter steigen.
Bei Parallelschaltung entläd die Starterbatterie die LiFePo mit hohem Strom, bis beide dieselbe Spannung haben.
Landstrom und Solar funktionieren, da ist D+ ( Motor an ) nicht bespannt, und das Trennrelais ist offen.
Das Trennrelais war in der techn. Vorsteinzeit zum parallel Laden der Blei Starter- und Blei Aufbaubatterie ohne DC/DC Wandler ( auf Neuhochdeutsch Booster ) vorgesehen, das macht Euro 6 nicht. Euro 6 geht nicht auf konstant 14,4V. Der Booster versucht die Spannung anzuheben, und übernimmt so die gesamte Versorgung des Systems, während die Lima schlafen geht. Euro6, Booster und EBL 119 behindern sich gegenseitig und sind nicht als Team geeignet. Soweit ich weiss, wird die EBL 119 nicht mehr gebaut.
Kannst Du meinen vielleicht wirren Überlegungen folgen? Oder ist Alles Quatsch

m2ct
Manfred
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Wenn Dein Auto so modern ist, dass es Euro 6D entspricht, dann ist da auch mindestens eine 150A-Lima verbaut, vermutlich sogar noch etwas größeres. Also mehr als genug Strom, um den Booster voll aufzudrehen.
Grüße, Tom
Servus,
die Spannung des Boosters geht auch über den EFL119 in die Starterbatterie, sodass die Starterbatterie voll ist, die Lima nicht mehr gebraucht wird und diese vom System abgeschaltet wird, während der Booster weiterhin seine Arbeit tut, und sein Ziel 14.4V nicht errreicht. Das System wird durch die schmelzende Sicherung gerettet. Diese Parallelschaltung tritt lt. Anleitung nur bei Motor D+ ein. Starter - und Bordbattereie haben dieselbe Spannung, weil ja parallel. Ohne D+ mit Ladung von Landstrom oder Solar sollte das System funktionieren. Ich würde provisorisch alle Leitungen, Zuerst minus und danach Plus, von den Bordbatterien abklemmen, und nur den Booster anschliessen. Vielleicht genügt es D+ abzuklemmen. Das muss man sich anschauen.
Meine Meinung, m2ct
lg
Manfred
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Servus,
wenn ich das richtig lese, ist beim EBL119 die Starter- und Bordbatterie bei Motorlauf parallell geschaltet.
Auszug aus Anleitung Schaudt EBL119
Neues Dokument aus Zwischenablage.pdf
m2ct
Manfred
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Das kann man wiederum in einem bestimmten oberen Spannungsbereich automatisch ausgleichen, wenn man das Labornetzteil mehrere Tage laufen lässt!
Servus Ewald,
genau, so ist es.
Wenn viele A hineingeballert werden, funktioniert das so nicht.
Wobei bei dem derzeitigen Wetter mit wenig PV sich viele Anlagen von selber heilen.
V rauf und A runter.
In einigen Anleitungen steht geschrieben, dass ab- und zu die max Spannung erreicht werden soll. Hausspeicher machen das selbsttätig. Da wundert man sich, dass alle 3Wochen 100% geladen wird obwohl 85% eingestellt ist. Wobei % von interessierten Laien nicht so gern gesehen werden, die mögen lieber V oder Ah. Wobei wiederum die Ah auch nicht konstant sind, und sich über die Jahre langsam verändern.
Interssantes Thema und anregende Diskussionen
.Wie immer, Meine Erfahrung, Meine Meinung, m2ct, guter Mod, gutes Forum
lg
M.
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Servus Tom,
ja, die chinesischen KI Übersetzungen sind manchmal ungewohnt,
ich lege nicht jeden Ausdruck auf die Waagschale, oder auf english umschalten.
240mV sind für mich eine grosse Imbalance, Dali schaltet ab wegen 3.59V Spannung hoch, und die 3.3V Zelle verhungert, bei jeden Ladevorgang etwas mehr. Da gibt es eine gute Animation von microcharge.
Beim 140A hilft ein 8A Balancer nicht wirklich. Wobei Balancen wegen dem flachen Spannungsverlauf nur bedingt hilft. Wenn dann bei nahe 100% SOC, aber da macht das Dali eine Level 2 Notabschaltung, um weiteren Schaden zu vermeiden.
140A Ladestrom ist für mich schon eine ganz ordenliche Belastung, lieber Spannung hoch und Strom runter. Dann sinkt die Belastung auf / um die Hälfte, und die allseits gefürchteten Übergangswiderstände spielen auch nur mehr die halbe Rolle. Kupferpaste und Kiloschlüssel gibt es bei microcharge.de
Am letzten Bild der Screenshotserie Beitrag #28 ist die Fehlermeldung zu sehen.
Da kann ich auch kein Spannung zu hoch lesen, dort steht Spannung hoch 3.64V bei 60A Ladestrom.
Ladekanal ist noch offen, ich würde bei 3.60V zumachen.
Da brauche ich keine Software, da reicht die app am Tablet.
Selbst da ist die Gefahr gross, sich zu verlaufen. Viele Herstelle sperren da zu.
Warum das Dali jetzt mit grossem Aufwand getauscht werden soll?
Da fällt mir nix ein

Eher auf 24V gehen, die 8Zellen sind ja schon da, wenn noch nicht vorgeschädigt.
Und mit der vorgeschriebenen Kraft verspannen, falls nicht schon geschehen.
steht alles auf microcharge.de
Sorry und Entschuldigung für Besserwisser

Meine Erfahrung
Meine Meinung
m2ct.
lg
M.
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Servus Tom,
ich möchte mich nur ungern einmischen,
das ist ja dein Kunde, der das Produkt weitergegeben hat.
Ich mache es doch
:Ich lese hier im screenshot: Spannung hoch 3.59V
Ladung zum Schutz der Batterie unterbrochen
Ich würde dem Subkunden raten, diesen blauen MPPT von Spannung und Strom etwas runterdrehen, um den Dali nicht in den Schutz zu treiben. Oder besser, von 4S2P auf 8S1P gehen.
Und nur einen verwenden. Das System geht bei hohem SOC und hohem Ladestrom 140A aus der Balance.
240mV ist schon beachtlich, eine Zelle auf 3.59 eine andere auf 3.35
Hoher Strom ist nicht ganz so gut für die Lebenserwartung.
Bei ca. 2kW PV Ladeleistung sind wir bei der 2fachen Leistung von Balkonkraftwerken, da werden meist 16S 54V als Speicher verwendet.
Ein screenshot des ersten Bildschirms der Dali App sollte das zeigen.
Wie wir schon einmal festgestellt haben, ist die Hysterese zum Wiedereinschalten relativ hoch.
Meine Meinung, welche sich nicht mit der Meinung anderer decken muss und wird.
lg
M.
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Servus,
so was hatte ich auch,
damals wurde mir der Rat gegeben, in der app im Abschnitt Cell characteristics die sleep wait time auf 65535s zu setzen.
Vorausgesetzt es liegt kein anderes Problem oder eine eine Status information vor.
lg
Manfred
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Falls der Werkzeugakku mechanisch in Ordnung ist, dann lade ich mit einem Regelbarem Netzteil mit geringem Strom 0.3A / 20.5V ( 5x 4.1 = 20.5V )
Dafür gibt es Ladeschalen, zumindest für Bosch blau und grün, Einhell,..
Dann hat das BMS die Möglichkeit, die 5S2P Anordnung zu balancieren.
Hier kann die Animation zur Balance hilfreich sein.
Nutzt's nix, so schadt's nix.
Schaun mer mal,.....
lg
Manfred
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Tom,
jetzt wäre der Zeitpunkt für die Grafik der Kreuzschaltung, oder?
Da gab es mal ein Thema, wo Parallelschaltung zu ungleichen Ladezuständen im System geführt hat.
lg
M.
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Servus Johannes,
>milwaukeetool< ist ein bekannter Hersteller von Akkuwerkzeug mit bestem Ruf.
Vergleichbar vielleicht mit z.B. Bosch blau
Ich denke, das ist ein 5S2P LiIon
Für einen Handwerker ist es wichtig, dass das Werkzeug zuverlässig funktioniert.
Ein Akku ist ein Verschleissteil, und der wird mit jeder Verwendung etwas mehr abgenutzt.
Ich würde den Akkupack ersetzen, und gut ist.
Das lohnt den Aufwand nicht.
10 Zellen tauschen ist schon eine gute Spielerei, besonders wenn nicht ein gutes Punktschweissgerät zur Verfügung steht.
Meine Meinung
lg
Manfred
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PV und Blei,
ist nicht der letzte Schrei

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Alles anzeigen
Aber er dürfte geringer sein als bei einem 50ccm-Roller-Starter.
Das NiMh-Akkupack hat 10x 1,2V. Also 10V wenn leer, und 14,5V wenn voll.
* 12,8V 5,5Ah (70Wh) 100A
* 12V (36Wh) 180AServus,
ich verstehe das nicht.
Wir reden hier von 10S NiMh mit einem Querschnitt von 5x5cm und 13cm Länge.
Das sind bestenfalls Eneloop, ich denke die können nicht einmal ansatzweise 100A liefern und schon gar nicht 180A.
So ein NiMh Akkupack mit 8S hatte ich viele Jahre im Modellflugsender. Belastung ca. 400mA, eher weniger.
Oder Sub C ?
Auf den Platz passen vielleicht 4S 2P 18650, ich denke da wird es bei 100A schon knapp.
Übersehe ich da was?
lg
M.
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Servus Tom,
Servus @Alle,
für mich ist eine einfache und leicht verständliche Grafik viel wert, da schau ich gerne mal rein:
so in etwa:
wie war das ? Ach so, alles klar!
Besonders die Bilder zur Lade- und Entladespannung, sowie die Animation zum Ladungsausgleich finde ich super

Ich möchte mich für dieses Fachforum bedanken.
Grosse Hilfen zu einem spannenden Thema.
lg an Alle
M.
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Tom,
danke für die Grafik

lg
M.
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Servus Ralph,
wie gross ist die Kapazität lt. Datenblatt?
ICH würde Beitrag #5 von Tom noch einmal lesen.Cycle 16 und 17 sind schon sehr ähnlich.
Ich würde mit geringem Strom max. 1A alle Zellen auf die gleiche Spannung 3.65V bringen.
Geht die Spannung von Zelle 4 wieder hoch, den Ladestrom weiter reduzieren. Bestenfalls mit einem Labornetzgerät. Dem BMS wird dabei Zeit gegeben, die Zellenspannung wieder anzugleichen. Der Balancer Film von Tom erklärt es ganz gut.
Zelle 3 beendet die Entladung, Zelle 4 beendet die Ladung.
Hier im Forum gibt es mehrere Beiträge und Bilder zum Spannungsverlauf. Wenn der Ladestrom abgeschaltet wird, geht die Spannung sehr schnell wieder auf ~3.35V zurück, und die Batterie ist immer noch nahezu voll geladen. Das ist der charakteristische Spannungsverlauf bei LiFePo Batterien.
Ich würde mich jetzt nicht an den Prozentzahlen festmachen, die sind nur ein Schönheitsfehler und nebensächlich.
Bestenfall geht der Prozentanzeige bei ausgeglichenen Zellen auf 100%, das macht das Daly BMS so. Das sagt nix über die tatsächleiche Ladungsmenge aus, daher werden immer die Ah mit angezeigt. Degradation ist systembedingt, die Batterie altert mit jedem Zyklus.
Bitte zwischen LiIon mit Ladeendspannung 4.1V und LiFePo mit Ladeendspannung 3.65V lt. Datenblatt unterscheiden.
Schaden an der Batterie wurde hier bereits vom BMS abgewendet.
Meine Meinung
lg
Manfred
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Vielen Dank für die videos und generell deine Beiträge!!!
Servus Radler,
zur Erinnerung:
Du befindest dich hier in einem Supportforum von microcharge.de
Tom Rücker ist Eigentümer und Chef des Unternehmens.
Und Bleibatterien sind nicht in seinem Angebot.
Zum guten Ton gehört, dass man in der Unterhaltung seinen Namen nennt.
lg
M.
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Servus,
ich bin irritiert:
was ist ein AGM Ladegerät
?Bisher verwende ich ein CC / CV Netzgerät.
z.B. dieses >klick<
Ist das OK, oder muss ich mein bescheidenes Wissen nachschärfen
?lg
M.
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Also einfach bis zum Ende aufladen, bis alle 12V-Batterien bei wenigstens 14,4V angekommen sind.Grüße, Tom
Servus Christian,
ja, so machen wie Tom das vorschlägt.
Offensichtlich ist die Betriebszeit nicht ausreichend um eine Ausgleichsladung durchzuführen.
Ich würde mit 0.1C 2A und 14.4V x 4 = 58V mit einem CC / CV Netzteil aufladen.
Wahrscheinlich wird ein gewisser Spannungsunterschied noch immer vorhanden sein, weil die Ladeendspannung AGM 14.8V nicht erreicht wird. Dann vielleicht auf 60V gehen. Das ist die max. Spannung der allermeisten Netzgeräte.
El. Grundverständnis ist wie immer Voraussetzung.
Ev. wäre eine 16S LiFePo ca. 10Ah mit BMS möglich, das ist dann eine andere Lösung. Je nachdem wie weit Du gehen möchtest.
Vielleicht kannst Du den Starterstrom mit einer Gleichstrom-Stromzange messen.
16x 3.6V = 58V würde als Ladeendspannung überwacht mit einem BMS auch passen.
lg
M.