PV und Blei,
ist nicht der letzte Schrei
![]()
PV und Blei,
ist nicht der letzte Schrei
![]()
Alles anzeigen
Aber er dürfte geringer sein als bei einem 50ccm-Roller-Starter.
Das NiMh-Akkupack hat 10x 1,2V. Also 10V wenn leer, und 14,5V wenn voll.
* 12,8V 5,5Ah (70Wh) 100A
* 12V (36Wh) 180A
Servus,
ich verstehe das nicht.
Wir reden hier von 10S NiMh mit einem Querschnitt von 5x5cm und 13cm Länge.
Das sind bestenfalls Eneloop, ich denke die können nicht einmal ansatzweise 100A liefern und schon gar nicht 180A.
So ein NiMh Akkupack mit 8S hatte ich viele Jahre im Modellflugsender. Belastung ca. 400mA, eher weniger.
Oder Sub C ?
Auf den Platz passen vielleicht 4S 2P 18650, ich denke da wird es bei 100A schon knapp.
Übersehe ich da was?
lg
M.
Servus Tom,
Servus @Alle,
für mich ist eine einfache und leicht verständliche Grafik viel wert, da schau ich gerne mal rein:
so in etwa:
wie war das ? Ach so, alles klar!
Besonders die Bilder zur Lade- und Entladespannung, sowie die Animation zum Ladungsausgleich finde ich super![]()
Ich möchte mich für dieses Fachforum bedanken.
Grosse Hilfen zu einem spannenden Thema.
lg an Alle
M.
Tom,
danke für die Grafik![]()
lg
M.
Servus Ralph,
wie gross ist die Kapazität lt. Datenblatt?
ICH würde Beitrag #5 von Tom noch einmal lesen.
Cycle 16 und 17 sind schon sehr ähnlich.
Ich würde mit geringem Strom max. 1A alle Zellen auf die gleiche Spannung 3.65V bringen.
Geht die Spannung von Zelle 4 wieder hoch, den Ladestrom weiter reduzieren. Bestenfalls mit einem Labornetzgerät. Dem BMS wird dabei Zeit gegeben, die Zellenspannung wieder anzugleichen. Der Balancer Film von Tom erklärt es ganz gut.
Zelle 3 beendet die Entladung, Zelle 4 beendet die Ladung.
Hier im Forum gibt es mehrere Beiträge und Bilder zum Spannungsverlauf. Wenn der Ladestrom abgeschaltet wird, geht die Spannung sehr schnell wieder auf ~3.35V zurück, und die Batterie ist immer noch nahezu voll geladen. Das ist der charakteristische Spannungsverlauf bei LiFePo Batterien.
Ich würde mich jetzt nicht an den Prozentzahlen festmachen, die sind nur ein Schönheitsfehler und nebensächlich.
Bestenfall geht der Prozentanzeige bei ausgeglichenen Zellen auf 100%, das macht das Daly BMS so. Das sagt nix über die tatsächleiche Ladungsmenge aus, daher werden immer die Ah mit angezeigt. Degradation ist systembedingt, die Batterie altert mit jedem Zyklus.
Bitte zwischen LiIon mit Ladeendspannung 4.1V und LiFePo mit Ladeendspannung 3.65V lt. Datenblatt unterscheiden.
Schaden an der Batterie wurde hier bereits vom BMS abgewendet.
Meine Meinung
lg
Manfred
Vielen Dank für die videos und generell deine Beiträge!!!
Servus Radler,
zur Erinnerung:
Du befindest dich hier in einem Supportforum von microcharge.de
Tom Rücker ist Eigentümer und Chef des Unternehmens.
Und Bleibatterien sind nicht in seinem Angebot.
Zum guten Ton gehört, dass man in der Unterhaltung seinen Namen nennt.
lg
M.
Servus,
ich bin irritiert:
was ist ein AGM Ladegerät
?
Bisher verwende ich ein CC / CV Netzgerät.
z.B. dieses >klick<
Ist das OK, oder muss ich mein bescheidenes Wissen nachschärfen
?
lg
M.
Also einfach bis zum Ende aufladen, bis alle 12V-Batterien bei wenigstens 14,4V angekommen sind.
Grüße, Tom
Servus Christian,
ja, so machen wie Tom das vorschlägt.
Offensichtlich ist die Betriebszeit nicht ausreichend um eine Ausgleichsladung durchzuführen.
Ich würde mit 0.1C 2A und 14.4V x 4 = 58V mit einem CC / CV Netzteil aufladen.
Wahrscheinlich wird ein gewisser Spannungsunterschied noch immer vorhanden sein, weil die Ladeendspannung AGM 14.8V nicht erreicht wird. Dann vielleicht auf 60V gehen. Das ist die max. Spannung der allermeisten Netzgeräte.
El. Grundverständnis ist wie immer Voraussetzung.
Ev. wäre eine 16S LiFePo ca. 10Ah mit BMS möglich, das ist dann eine andere Lösung. Je nachdem wie weit Du gehen möchtest.
Vielleicht kannst Du den Starterstrom mit einer Gleichstrom-Stromzange messen.
16x 3.6V = 58V würde als Ladeendspannung überwacht mit einem BMS auch passen.
lg
M.
Servus Danke für input,
ich würde folgendermassen vorgehen:
Alle Batterien ersetzen, ob 20 oder 21Ah ist egal, die müssen reinpassen.
oder:
Dies ist meine perönliche Meinung, welche nicht mit der Meinung anderer übereinstimmen muss und wird.
Elektrisches Grundverständnis ist Voraussetzung.
Ein 48V System für einen Rasenmäher ist bemerkenswert.
Ebenso €60,- für eine Ersatzbatterie
https://www.wiederaufladbar.de…6-dzf-21.8-ersatzbatterie
lg
Manfred
Jetzt muss ich warten bis wieder mal Sonne anwesend ist zum die Akkus auf 3,65 volt bringen
Servus Punisher,
sehr gut.
Meiner Meinung sollte das ausnahmsweise auch bei Möglichkeit mit einem Labornetzteil oder mit einem Netzgerät möglich sein. z.B. Ladewutzel oder toolkit rc P200.
Schön kleinen Ladestrom wählen, dann hat das BMS auch die Möglichkeit gut anzugleichen.
lg
Manfred
Servus Stefan,
ja, passt. Alles richtig gemacht.
Die max. Ladespannung steht im Typenblatt, und soll beim Initialladen erreicht werden
Bei meinen Winston war die Spannung der Initialladung höher.
Dann 3Tage ohne Ladestrom parallel geschaltet ruhen lassen.
Dabei sinkt die Spannung kontinuierlich ab.
Danach mit einem Netz- oder Ladegerät behutsam noch einmal auf Ladeendspannung laden.
Und nochmal 3Tage ohne zu laden ruhen lassen.
Danach kann der Akku verschaltet werden.
Das ist meine Vorgangsweise, welche vom Lieferanten so vorgeschlagen ist.
lg
Manfred
Servus,
hier wäre wieder mal eine Kurve passend![]()
Spannungsverlauf LiFePO4-Zelle_3 .pdf
Ich hoffe das passt Dir so, wenn ich Deine eigene Kurve hier einfüge.
Ja, betr. Hochstromanforderung ist eine niedrige Endladeschlussspannung sinnvoll.
Dann möchte der Herr Peukert auch noch seinen Senf dazugeben.
Bez. nutzbarer Kapazität [ Ah / Wh ] ist es wie an der Kurve zu sehen fast wurscht.
> da gibt es was zur Sommerlektüre am Strand <
lg
Manfred
Servus flwsnst
Danke für die Rückmeldung, das ist wichtig für die Beteiligten, und auch für die Mitleser.
Gut, dass die Batterie wieder Ladung annimmt.
Ich würde jetzt nicht übertreiben, und bei den vorgeschlagenen 3.60V bleiben.
Eine Abweichung zwischen 3.55V und 3.60V ist keine disbalance, das ist die natürliche geringe Streuung der Kapazität und unbedenklich.
Ich würde die Kapazität ( Ausdruck ist techn. nicht ganz einwandfrei ) z.B. auf 95Ah runterstellen, da ist dann bei 0% Restladung noch etwas Notladung drinnen ohne dass das BMS zumacht oder die Batterie in den Bereich der ungesunden Tiefentladung kommt. Ich habe sehr konservative 3.0V als Entlade Endspannung eingestellt.
Tom kann ja die Lade- und Entladekurven hier verlinken.
Meine Meinung.
lg
Manfred
Servus Kirk,
vorausgesetzt Du bringst elektrotechnisches Grundverständnis bez. LiFePo mit,
und hast die zusätzlich benötigten Bauteile vorrätig.
Nur die Zellen in entsprechender Anzahl ist noch keine Batterie.
Besser wären da vielleicht die ALL IN Bausätze oder ein fertiger Akku je nach Einsatzzweck von microcharge.de
Meine Meinung
lg
Manfred
Die 13,6-13,8 damit gleichen wir die Zellen aus, nur das kannst halt keinem Kunden Schreiben, das er mit ein paar mah und so einer Spannung laden soll der nicht über ein Labornetzteil verfügt.
Was Definitiv immer wieder viele Fragen aufwirft, sind die einzelnen Zellspannungen bei Kunden, da wird dann wg. jedem abweichendem mV am liebsten eine Reklamation ausgelöst.
Servus Luca,
bist Du ein Branchenkollege von Tom?
Ich gleiche nicht aus, das macht das interne BMS von Daly, hier gekauft bei Tom's Firma.
Ich habe auch die aktiven Balancer von Tom getestet.
Ausgleichsladung hat Tom sehr gut erklärt, dazu werden alle Zellen vor dem Zusammenbau als 1S xP parallel geschaltet und über längere Zeit auf 3.6V gehalten.
Hier im Supportforum von microcharge.de Akku-Elektronik habe ich schon viel lernen dürfen.
lg
Manfred
Ich empfehle dann immer eine "Ausgleichsladung" mit 13,6-13,8Volt, das ist jedoch den Normalen Kunden nur selten möglich, da hat der aktive Balancer Definitiv Vorteile
Der eine ist der Meinung es muss ab 0,15mv gebalanced werden, andere Anbieter haben mir erklärt, das die Normalen BMS erst ab einem Delta von 0,45mv das erst überhaupt zuverlässig ermitteln können. (Was sind deine Erkenntnisse hierzu ?).
Servus Luca,
was ist eine Ausgleichsladung?
Bei 13.8V Ladeendspannung wird meine LiFePo nicht voll, der interne Daly Balancer würde vielleicht gar nicht arbeiten. Mein Daly ist auf 3.6V / 14.4V eingestellet. Und der MPPT auf 16V. Der MPPT ist irrelevant, könnte auch auf 20V stehen. Die Batterie bestimmt die Spannung, und wird über das BMS begrenzt. Da will ich nicht, dass der MPPT vorher den Ladestrom abschaltet, bevor das Balancen fertig ist. Das ist die Aufgabe des BMS.
0.15mV ist schon ein sehr guter Wert, mein Voltmeter könnte das gar nicht messen, das beginnt erst ab 1mV also ca dem 7fachen was da vorgeschlagen wird.
Ich habe einen screenshot von meinem passiven Daly Balancer angefügt.
Ich kann jetzt keine Auffälligkeiten erkennen. Auch kann ich nicht erkennen, warum der interne Daly Balancer so schlecht bewertet wird.
Das ist meine Meinung und Erfahrung, welche sich nicht mit den Meinungen und Erfahrungen anderer decken muss und wird.
lg
lg
Manfred
Servus flwsnst,
sieh Beitrag #6
Zellenabschaltung auf 3.6V und Summe 14.4V
Nicht verwirren lassen, Abschaltung ist schon Level 2, das ist aber vorerst nebensächlich.
Hau rein, Lader dran und die gequälten Zellen wieder mal ordenlich durchpusten. Die sind ja schon fast ohnmächtig vor Hunger. Der SOC kann zuerst mal unberücksichtigt bleiben. Mehr als 100% werden eh nicht angezeigt.
2A und warten, und warten, und warten, bis alle Zellen hochkommen. Und ab- und zu mal auf die Einzelspannungen achten, dass der Ladekanal schön grün bleibt.
Da gibt es ein tolles Ladungs - Spannungsdiagramm von Tom.
Sollte eine Zelle nicht nachkommen, oder eine Zelle nach oben abhauen, den Ladestrom weiter reduzieren, und, einen aktiven Blancer von microcharge.de drantun. Du hast doch einen Bausatz mit Einzelspannungsabgriff.
Den externen Balancer nach getaner Arbeit wieder wegtun. Das braucht Strom, nicht viel, aber doch.
Ausgeglichene Zellen muss man nicht balancieren, das schafft auch der interne Daly Balancer.
Hab ich das richtig gesehn, das System hat 0 Zyklen? Oder wird das bei einem factory reset genullt.
Dann wundern mich die eingestellten Daten, ich hätte vermutet, dass die bei einem factory reset wieder vernünftig eingestellt werden. Ich würde das bluetooth Timeout auf max stellen, 65535. Bei so niedriger Einstellung ist jedesmal die Verbindung weg.
Wo die Ladung dann über Nacht hinverschwindet, ist dann der nächste Schritt.
Dass das das Daly einen Knall hat, ist eher unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen.
Passt das so, Hr. Gerry?
lg
Manfred
Servus flwsnst,
ich sehe, Ihr macht das schon.
lg
Manfred
Servus Gerry, oder wie auch immer,
kein Gruss, kein Name.
Hast Du meinen Beitrag #6 gelesen.
Laden ist nicht möglich, Laden muss auf GRÜN stehen.
Woher ich das weiss?
Ich betreibe 2 Daly und 2 weitere BMS und habe viel experimentiert.
Vermutungen anstellen, hat bisher zu keinem brauchbarem Ergebnis geführt.
lg
Manfred
Servus,
ich finde es bemerkenswert, dass der chg mos nicht grün ist.
Ich denke, da ist Ladung gar nicht möglich.
Zuerst würde ich einmal klären, warum das so ist.
Und dann wieder mal der Standard Tip:
mit geringem Strom laden, z.B. mit 2A mit Ladewutzel oder regelbarem Netzteil, beobachten, geduldig sein, bis alle Zellen 3.6V haben.
Das ist Wellness für die leeren Zellen, und kann mehrere Tage dauern.
Zudem würde ich min cell Voltage Level 1 auf 3.0V und Level 2 auf 2.8V setzen.
Und das Fon ist auch gut leer, und fb schaut zu.
Meine Meinung
lg
M.anfred