Beiträge von Manfred Kramer

    Servus,

    ich finde es bemerkenswert, dass eine Zellenspannung von 3.28V als 99% Ladung erkannt wird.

    Und perfekt balanciert.

    230Ah ist schon ein guter Brummer.

    Ich würde mit einem Labornetzteil auf 3.6V volladen, und beobachten was passiert.

    Spannend wären die anderen Einstellungen.

    Ganz schnell hat man da Nennspannung und Unterspannungsschutz verwechselt.

    Neustart, wie von Tom vorgeschlagen, ist nie verkehrt.

    m2ct

    lg

    M.

    Servus,

    ich habe eine passende Ladeschale und lade mit einem CC / CV Netzteil.

    Die 18V LiIon Akkus haben 5Zellen, die stärkeren 5S 2P

    Store:

    5 x 3.7V = 18.5V

    Ladung:

    5 x 4.1V = 20.5V

    Strom nach Wahl, z.B. 1A

    Wellness für die Zellen.

    Ich denke, die Akkus haben einen Balancer eingebaut.

    Es ist eine Platine über alle Zellen mit Punktschweissung angebracht.

    Einhell verwendet 20650


    m2ct

    Manfred

    Servus Gernot,

    Fehler zwischen den Ohren und laden ohne BMS, wer braucht denn das? Bei unabsichtlich ca. 4V gab es ein zischendes Geräusch, zuerst an einer Zelle, und letztendlich an 3. Nix passiert, ich war in er Nähe. Seither habe ich mächtig Respekt vor Überladenen LiFePo. Der Schreck ist geblieben, und die Erkenntnis, mich von Grenzen fernzuhalten. Und der Hinweis, damit muss ich mich beschäftigen. Ich lade meine LiIon Taschenlampen, Fahrrad- und Werkeugakkus nur auf 4.1V und meine LiFePo mit Einzelzellenübewachung nur auf 3.60V. Schau Dir mal die üblichen Spannungen am Handyakku an=O, z.B. mit myphoneexplorer.

    Für das Verständnis sind die Lade- und Entladespannungskurven von Tom sehr hilfreich.

    Also immer mit aktivem BMS, auch zu testzwecken, und LiFePo nicht im LiIon Modus.

    Was ich nicht weiss, muss ich glauben.

    Frag mich, ich kenn mich aus:doing:


    lg

    M.

    Servus,

    sorry, dass ich die Unterhaltung störe.

    Auffallend ist, dass immer Zelle 2 etwas nachhängt.

    Wie stark sind die Zellen verpresst?

    Ich habe sowas wie 3000N in Erinnerung.

    Eine kleine, nicht sichtbare bauchartige Verformung verändert schon den Innenwiderstand.

    Da ja alle Verschraubungen geöffnet und mit dem Kiloschlüssel nachgezogen wurden, sollte das passen.

    Ich würde:

    • die Kapazität in der App um 10% reduzieren, also 280Ah einstellen. Das sollte jede Zelle erreichen. Das ändert nix an der Zelle, ist aber gut für das Gemüt, wenn noch etwas Reserve vorhanden ist.
    • die Ladeendspannung auf 3.60V
    • mit ganz geringem Strom mit einem regelbarem Netzgerät auf 4x 3.6V = 14.4V laden. Sollte das BMS den chg channel abschalten, ist dann nicht mehr grün, den Ladestrom weiter reduzieren.
    • probeweise einen aktiven Balancer von microcharge.de verwenden.
    • Geht die Anzeige noch immer nicht auf 100% dann mit einem klick in der App auf 100% setzen. Das ändert nix an der Batterie, ist aber gut für das Gemüt.
    • Entladung auf 3.00V bringt nix in oberen Bereich

    Woher ich das weiss? Try and error, über Jahre :saint:

    Meine Systeme laufen über Jahre problemlos, ich bin mir bewusst was ich von der LiFePo Technologie erwarten kann. Ich habe wegen Bedienfehler einmal eine Zelle in den Überdruck getrieben, seither verwende ich die Zellen nur stehend. Das austretende Elekrtolyt hat eine riesen Sauerei verursacht.


    Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass dies meine Meinung ist, die nicht auf technischen Untersuchungen beruht, und nicht mit der Meinung anderer decken muss und wird.

    Habt Spass mit dieser tollen Technologie, ich habe das.


    lg

    Manfred

    ein Labornetzteil oder ein Ladegerät aus dem RC-Modellbau.


    Servus Herr Kirk,

    ja, passt doch:thumbup:


    14.4 / 3.6 = 4

    Akku ist ein 4S LiIon

    4 x 4.1V = 16.4V

    Ladeschlussspannung 16.4V
    Manche meinen, bis 4.2V zu laden, mache ich nicht.
    Dann noch einen konservativen Ladestrom einstellen, dann passt es. Ich bleibe unter 1C
    .

    Ich kenne dein Produkt nicht,

    vielleicht findest Du hier die passende Ladeschale

    >akkuhalter.de<

    Die anderen Kontakte sind meiner Meinung nach Schutzkontakte, welche z.B. Ladung mit dem originalem Lader bei hoher Akkutemperatur verhindern. Wenn an den Plus / Minus Kontakten Spannung anliegt und laden möglich ist, ist Alles OK. Diese Schutzfunktion liegt nun bei Dir.

    m2ct

    Manfred

    Servus Marcel vom schönen Bodensee,

    ja, passt.:)

    Einige unserer Modellflugkollegen fliegen am Bodensee.


    Die Batterie von Hoymiles kann einen Ausgleichszyklus fahren,

    0-100% mit z.B. 20W und 100-0% wieder mit 20W.

    Laden geht auch aus dem Netz.

    Das putzt die Zellen durch und das BMS erkennt, wieviel Kapazität die Batterie tatsächlich hat.

    Das soll lt. Hoymiles alle 2Monate durchgeführt werden. Da wird Degradation gemessen und die % Anzeige entsprechend angepasst.

    Balkon oder Mikrokraftwerk ist schon eine tolle Sache, zum experimentieren und vertiefen der Kenntnisse.

    Wallbox:

    wir haben beim Nachbarn eine Wallbox installiert, Kabel sind, soweit ich mich erinnern kann, 5x 4mm² flexibel geklemmt mit Federklemmen ohne Endhülsen, und LS ist 3polig + Neutalleiter 25A Typ B.

    Die Elektrofachkraft hat die Anlage beim Netzbetreiber angemeldet und in Betrieb genommen. Dazu musste der Hausanschluss geprüft und der Liefervertrag erweitert werden. Der Liefervertrag ist in Wien standardmässig 4kW, eine Erhöhung muss kostenpflichtig angemeldet werden.

    Das funktioniert bisher ohne Auffälligkeiten.


    lg aus Wien

    Manfred

    Der Akku soll also die Energie von der Sonne vom Tag in den Abend verschieben, wenn ein Fahrzeug für ein paar Stunden an der Schukodose hängt.

    Servus Marcel,

    echt jetzt :evil:

    kein Gruss,

    kein Name

    und jetzt am 1.April unqualifizierte Aussagen||

    Es kostet grosse Überwindung zu antworten, wenn die Basics nicht beachtet werden.

    Zum Verständnis:

    ein E-Auto benötigt ca. 20kWh /100km, bei Kälte eher mehr.

    Erfahrungsgemäss kann ein Ladeziegel einphasig bei Schnarchladung auf 2kW 8A min. runtergedreht werden.

    Deine Batterie hat einen max. Hub von 2kWh, davon 80% sinnvoll nutzbar.

    Für ein sinnvolles System sind min. 5Batterien notwendig,

    und die entsprechenden PV Paneele.

    Jetzt reicht es für ein Pedelec mit 700Wh.


    Eine Standard Wallbox liefert 50km/h 11kW 3phasig, wo der Strom herkommt ist eine andere Frage.


    Mit einem Balkonkraftwerk darf und kann nur begrenzte Leistung 800W 3.5A eingebracht werden.

    Warum?

    Weil ohne LS, die E-Installation sieht die Leistung nicht, und geht auch nicht über einen LS, sondern verkehrt rum in die Phase der Hausinstallation.

    Finger weg vor mehr Leistung, sonst gibt es Kabelbrand. Besonders bei altertümlichen 1.5mm² Installationen mit Schraubklemmen.:doing:


    Sorry für die direkten Worte<3

    m2ct

    M.

    Servus Marcel,

    lass mich mal versuchen.oO)

    Welches Produkt verwendest Du?

    Wir haben seit kurzem ein Hoymiles System mit 1PV Modul als Versuchsanlage zum Verständnis- und Erfahrung sammeln.

    Ausrichtung Südwest ca. 250°, und 20° aus der waagrechten, also nicht optimal.

    Beim Hoymiles System kann der Akku in Leistung [W] und Kapazität [Ah] eingestellt werden.

    Wir haben derzeit den Akkuhub zu Versuchszwecken auf 50% bis 85% begrenzt.

    D.h. die 2kWh Batterie ist auf 2 000Wh x 0.35 = 700Wh begrenzt.

    Unser 2 000Wh Batterie ist nach 700Wh voll bzw. leer.

    Möglicherweise ist Deine Batterie auch so ähnlich eingestellt, daher die Frage nach dem System.

    Die max. Leistung ist auf 800W eingestellt, Nulleinspeisung regelt ein Shelly 3EM.

    Die Batterie ist eine HI1920AC

    Warum?

    Unser kleines Versuchspaneel bring derzeit nur wenig Leistung, und bekommt die Batterie nicht geladen.

    Und mehr als auf 50% entladen bringt derzeit nix, ausser Stress für die Batterie.

    Wenn nun endlich wieder mal die Sonne scheint, wird der Regler auf 100% Ladung geöffnet, das soll lt. Anleitung so alle 2Monate zum Zellenausgleich gemacht werden.

    Für mich als Lernender ist das ein spannendes Thema, besonders als sich die Wattanzeige das erste mal bewegt hatte, war die Freude gross.

    Rechnen muss es sich für mich nicht, Spass und Freude ist genug.

    m2ct

    M.

    OK,

    vielleicht reicht es, bei bei Booster Betrieb probeweise E20-3F 50A Starterbatterie Bat 1 die 50A Fuse zu ziehen. Dann ist die Parallelschaltung aufgehoben, und die LiFePo Spannung kann weiter steigen.

    Bei Parallelschaltung entläd die Starterbatterie die LiFePo mit hohem Strom, bis beide dieselbe Spannung haben.

    Landstrom und Solar funktionieren, da ist D+ ( Motor an ) nicht bespannt, und das Trennrelais ist offen.

    Das Trennrelais war in der techn. Vorsteinzeit zum parallel Laden der Blei Starter- und Blei Aufbaubatterie ohne DC/DC Wandler ( auf Neuhochdeutsch Booster ) vorgesehen, das macht Euro 6 nicht. Euro 6 geht nicht auf konstant 14,4V. Der Booster versucht die Spannung anzuheben, und übernimmt so die gesamte Versorgung des Systems, während die Lima schlafen geht. Euro6, Booster und EBL 119 behindern sich gegenseitig und sind nicht als Team geeignet. Soweit ich weiss, wird die EBL 119 nicht mehr gebaut.

    lippertcomponents.eu

    Kannst Du meinen vielleicht wirren Überlegungen folgen? Oder ist Alles Quatsch:doing:

    m2ct

    Manfred

    Wenn Dein Auto so modern ist, dass es Euro 6D entspricht, dann ist da auch mindestens eine 150A-Lima verbaut, vermutlich sogar noch etwas größeres. Also mehr als genug Strom, um den Booster voll aufzudrehen.


    Grüße, Tom

    Servus,

    die Spannung des Boosters geht auch über den EFL119 in die Starterbatterie, sodass die Starterbatterie voll ist, die Lima nicht mehr gebraucht wird und diese vom System abgeschaltet wird, während der Booster weiterhin seine Arbeit tut, und sein Ziel 14.4V nicht errreicht. Das System wird durch die schmelzende Sicherung gerettet. Diese Parallelschaltung tritt lt. Anleitung nur bei Motor D+ ein. Starter - und Bordbattereie haben dieselbe Spannung, weil ja parallel. Ohne D+ mit Ladung von Landstrom oder Solar sollte das System funktionieren. Ich würde provisorisch alle Leitungen, Zuerst minus und danach Plus, von den Bordbatterien abklemmen, und nur den Booster anschliessen. Vielleicht genügt es D+ abzuklemmen. Das muss man sich anschauen.

    Meine Meinung, m2ct

    lg

    Manfred

    Das kann man wiederum in einem bestimmten oberen Spannungsbereich automatisch ausgleichen, wenn man das Labornetzteil mehrere Tage laufen lässt!

    Servus Ewald,

    genau, so ist es.

    Wenn viele A hineingeballert werden, funktioniert das so nicht.

    Wobei bei dem derzeitigen Wetter mit wenig PV sich viele Anlagen von selber heilen.

    V rauf und A runter.

    In einigen Anleitungen steht geschrieben, dass ab- und zu die max Spannung erreicht werden soll. Hausspeicher machen das selbsttätig. Da wundert man sich, dass alle 3Wochen 100% geladen wird obwohl 85% eingestellt ist. Wobei % von interessierten Laien nicht so gern gesehen werden, die mögen lieber V oder Ah. Wobei wiederum die Ah auch nicht konstant sind, und sich über die Jahre langsam verändern.

    Interssantes Thema und anregende Diskussionen:thumbup:.

    Wie immer, Meine Erfahrung, Meine Meinung, m2ct, guter Mod, gutes Forum

    lg

    M.

    Servus Tom,

    ja, die chinesischen KI Übersetzungen sind manchmal ungewohnt,

    ich lege nicht jeden Ausdruck auf die Waagschale, oder auf english umschalten.

    240mV sind für mich eine grosse Imbalance, Dali schaltet ab wegen 3.59V Spannung hoch, und die 3.3V Zelle verhungert, bei jeden Ladevorgang etwas mehr. Da gibt es eine gute Animation von microcharge.

    Beim 140A hilft ein 8A Balancer nicht wirklich. Wobei Balancen wegen dem flachen Spannungsverlauf nur bedingt hilft. Wenn dann bei nahe 100% SOC, aber da macht das Dali eine Level 2 Notabschaltung, um weiteren Schaden zu vermeiden.

    140A Ladestrom ist für mich schon eine ganz ordenliche Belastung, lieber Spannung hoch und Strom runter. Dann sinkt die Belastung auf / um die Hälfte, und die allseits gefürchteten Übergangswiderstände spielen auch nur mehr die halbe Rolle. Kupferpaste und Kiloschlüssel gibt es bei microcharge.de

    Am letzten Bild der Screenshotserie Beitrag #28 ist die Fehlermeldung zu sehen.

    Da kann ich auch kein Spannung zu hoch lesen, dort steht Spannung hoch 3.64V bei 60A Ladestrom.

    Ladekanal ist noch offen, ich würde bei 3.60V zumachen.

    Da brauche ich keine Software, da reicht die app am Tablet.

    Selbst da ist die Gefahr gross, sich zu verlaufen. Viele Herstelle sperren da zu.

    Warum das Dali jetzt mit grossem Aufwand getauscht werden soll?

    Da fällt mir nix ein :saint:

    Eher auf 24V gehen, die 8Zellen sind ja schon da, wenn noch nicht vorgeschädigt.

    Und mit der vorgeschriebenen Kraft verspannen, falls nicht schon geschehen.

    steht alles auf microcharge.de

    Sorry und Entschuldigung für Besserwisser:love:

    Meine Erfahrung

    Meine Meinung

    m2ct.

    lg

    M.

    Servus Tom,

    ich möchte mich nur ungern einmischen,

    das ist ja dein Kunde, der das Produkt weitergegeben hat.

    Ich mache es doch:doing::

    Ich lese hier im screenshot: Spannung hoch 3.59V

    Ladung zum Schutz der Batterie unterbrochen

    Ich würde dem Subkunden raten, diesen blauen MPPT von Spannung und Strom etwas runterdrehen, um den Dali nicht in den Schutz zu treiben. Oder besser, von 4S2P auf 8S1P gehen.

    Und nur einen verwenden. Das System geht bei hohem SOC und hohem Ladestrom 140A aus der Balance.

    240mV ist schon beachtlich, eine Zelle auf 3.59 eine andere auf 3.35

    Hoher Strom ist nicht ganz so gut für die Lebenserwartung.

    Bei ca. 2kW PV Ladeleistung sind wir bei der 2fachen Leistung von Balkonkraftwerken, da werden meist 16S 54V als Speicher verwendet.

    Ein screenshot des ersten Bildschirms der Dali App sollte das zeigen.

    Wie wir schon einmal festgestellt haben, ist die Hysterese zum Wiedereinschalten relativ hoch.

    Meine Meinung, welche sich nicht mit der Meinung anderer decken muss und wird.

    lg

    M.

    Falls der Werkzeugakku mechanisch in Ordnung ist, dann lade ich mit einem Regelbarem Netzteil mit geringem Strom 0.3A / 20.5V ( 5x 4.1 = 20.5V )

    Dafür gibt es Ladeschalen, zumindest für Bosch blau und grün, Einhell,..

    Dann hat das BMS die Möglichkeit, die 5S2P Anordnung zu balancieren.

    Hier kann die Animation zur Balance hilfreich sein.

    Nutzt's nix, so schadt's nix.

    Schaun mer mal,.....

    lg

    Manfred

    Servus Johannes,

    >milwaukeetool< ist ein bekannter Hersteller von Akkuwerkzeug mit bestem Ruf.

    Vergleichbar vielleicht mit z.B. Bosch blau

    Ich denke, das ist ein 5S2P LiIon

    >klick<

    >kilck<

    Für einen Handwerker ist es wichtig, dass das Werkzeug zuverlässig funktioniert.

    Ein Akku ist ein Verschleissteil, und der wird mit jeder Verwendung etwas mehr abgenutzt.

    Ich würde den Akkupack ersetzen, und gut ist.

    Das lohnt den Aufwand nicht.

    10 Zellen tauschen ist schon eine gute Spielerei, besonders wenn nicht ein gutes Punktschweissgerät zur Verfügung steht.

    Meine Meinung

    lg

    Manfred