kurze Rückmeldung:
- im Sensor den KTY81-220 durch einen 2kOhm 1% Widerstand ersetzt => funktioniert
- Spannung kann weiterhin mit dem Poti eingestellt werden
- jetzt kann die LFP Zusatzbatterie ohne zusätzliche DC/DC-Wandlerverluste geladen werden
kurze Rückmeldung:
- im Sensor den KTY81-220 durch einen 2kOhm 1% Widerstand ersetzt => funktioniert
- Spannung kann weiterhin mit dem Poti eingestellt werden
- jetzt kann die LFP Zusatzbatterie ohne zusätzliche DC/DC-Wandlerverluste geladen werden
Schade, dann wird reversed engineered
Ist ja überschaubar
Hallo Tom,
ich habe in meinem Oldtimern ja noch 2x deinen guten alten Laderegler im Einsatz.
Im Passat will ich jetzt die Zweitbatterie auf schlanke LFP-Zellen umstellen (alt: 26kg Optima YT 75Ah, neu: 12kg und 150Ah), ich möchte aber keinen extra Lader einbauen, sondern die Batterie direkt mit der Lichtmaschine auf passende Spannung laden (Lima hat nur 90A), und dazu deinen Laderegler entsprechend modifizieren.
Jetzt die Frage:
Könntest du den originalen Schaltplan zur Verfügung stellen? Prinzipiell muss ja nur die Temperaturkompensation raus und auf Festwert geregelt werden.
Grüße
Peter
Ups hatte einen Satz überlesen
Antwort war Müll
Wahrscheinlich hat das bms einfach nur abgeschaltet, einfach kurz anladen und dann ist wieder Spannung messbar
schau doch mal bei grüüün strom
Nachdem ich Wohnortbedingt nur einen Energieversorger zur Wahl habe, sind es 44 Cent/kWh plus Grundgebühr etc.
wo gibt's denn sowas?
Dann werde ich die neuere Variante nutzen
Danke!
Hallo Tom,
habe noch 2 Regler mit unterschiedlichen Platinen hier liegen.
Gibt es da einen technischen Unterschied? Welchen sollte ich bevorzugt nutzen?
Bilder anbei
Grüße
Peter
der angezeigte SoC stimmt zusätzlich auch nicht mit dem internen SoC der Batterie überein
Stichworte Netto- und Bruttokapazität
selbst bei einem angezeigtem SoC von 0% kann man noch ein paar Kilometer fahren. das BMS hält "oben" und "unten" immer einen Puffer bereit, dieser Puffer ist oft nichtmal fix, was sämtliche Berechnungen auf SoC Basis hinfällig macht
wir sind nach 4 Jahren Enyaq im Sommer auf das neue Model Y mit LFP umgestiegen
edit: Ewald: ich habe neben einem Volvo 760 Turbo auch noch einen Passat 35i in der Garage stehen, mit H Zulassung. einen seltenen G60 syncro Variant mit Vollausstattung.
das sind noch Top Fahrzeuge ![]()
das sollte auch ohne Trennung gehen
deswegen ist die Batterie immer schlechter
die könntest du zyklisch durchtauschen oder halt öfter extern nachladen
ich würde die Batterien mal untereinander tauschen
es werden wohl immer nur die ersten beiden zum Start des Motors genutzt?
also Mittelabgriff für das 24V Netz
Auch nach einigen Stunden viel der Ladestrom (~14,4V waren an den Klemmstellen im Motorraum bereits erreicht) nicht unter 2A. Ich beendete den Ladevorgang und ließ das Auto über Nacht, etwa 12h, unangetastet, die Spannung beträgt jetzt 13V?!
Kann mir jemand Entwarnung geben bzw erklären, was genau passiert (ist)?
entweder die Batterie wurde gut warm
oder es war irgendein Verbraucher (Innenlicht?) an
Temperatursensoren sind bei LiPos nach meiner Erfahrung nicht üblich. Hab ich jedenfalls noch nie gesehen. Die gab es damals bei NiCd- und NiMH-Gerätebatterien. Da waren es meist Temperatursicherungen. Aber bei LiPos? Bist du sicher??
doch da findet man viele mit NTC drauf
wahrscheinlich für irgendeinen Überhitzungsschutz
der dritte Anschluss wird nur ein Temperatursensor sein
das ist nur eine Zelle
Da ich von Natur aus ein misstrauischer Mensch bin, meine frage. Kann man mAh irgendwie messen/testen/überprüfen ?
miss doch einfach die Zeit im normalen Nutzbetrieb
sollte ja doppelt so lange halten wie der alte Akku
auch 1,5mm² ist zu wenig
4mm² sind wahrscheinlich mindestens angebracht
bedenken:
die Leerlaufspannung liegt schon bei bewölktem Himmel an
die Spannung steigt bei geringerer Außentemperatur (Temperaturkoeffizient steht im Datenblatt der Module)
für Wechselrichter-Auslegungen bei großen PV Anlagen muss man daher die Modulspannung bei -10°C bis -20°C berechnen um die maximale Stringlänge zu bestimmen.