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11.10.2017, 12:12

Forenbeitrag von: »Tom«

Batterie an Außenborder anschließen. Überladeschutz nötig?

Hallo Martin, im Schaltbild ist ein Teil als "Regler/Gleichrichter" benannt. Mehr steht darüber aber nicht drin. Daher empfehle ich, zunächst alles so zu montieren und zu betreiben, wie es normalerweise vorgesehen ist. Zusätzlich sollte die Spannung im Betrieb gemessen werden, besonders dann, wenn die Batterie voll geladen ist und der Motor längere Zeit mit hoher Drehzahl betrieben wird. Liegen dann mehr als 14,7V an, ist ein Überladeschutz notwendig. Andernfalls würde die Batterie überladen, wa...

10.10.2017, 22:51

Forenbeitrag von: »Tom«

LiMa Porsche Boxster 986, 2,5l Ladespannung und Ladestrom zu niedrig

Ich hatte mal eins, das war aber noch aus dem letzten Jahrtausend. Möglich, dass es im Zuge des "papierlosen Büros" inzwischen gar keine gedruckten mehr gibt (papierloses Büro - LACH! So viel Papier wie es im papierlosen Büro heute gibt, hat es nicht mal 1989 in der Stasi-Zentrale gegeben...). In Deinem Fall mit der stark sinkenden Lichtmaschinenspannung würde ich mir aber keine grauen Haare wachsen lassen, sondern statt dessen die Batterie regelmäßig für längere Zeit an ein gutes Ladegerät häng...

10.10.2017, 20:52

Forenbeitrag von: »Tom«

LiMa Porsche Boxster 986, 2,5l Ladespannung und Ladestrom zu niedrig

Hallo, klingt als würde es wirklich am Regler liegen. Welche Regler zu Deiner Lima passend sind, kann Dir der BOSCH-Dienst sagen. Die haben entsprechende Datenbücher, in denen stehen alle passenden Regler sehr schön aufgelistet mit Sollspannung, TK-Spannung in mV/^K und Teile-Nummer. Die würde ich mal fragen. Grüße, Tom

09.10.2017, 09:22

Forenbeitrag von: »Tom«

Li-ion Akkus Parallelschaltung

Auch bei NiCd oder NimH ist die Parallelschaltung beim Laden kein Problem, sie soll aber immer zellenweise erfolgen. Also nicht mehrere Akkupacks mit einer Serienschaltung von mehreren Zellen nur an den äußeren Pack-Anschlüssen parallel laden - das kann beim Laden in der Tat instabil sein - sondern die Packs untereinander immer zellenweise verbinden. Für Flugmodelle verwende ich z.B. seit Jahren selbst konfektionierte Akkupacks mit Eneloop-Zellen, meist 2P4S-Packs. Das sind dann immer zwei paral...

09.10.2017, 04:06

Forenbeitrag von: »Tom«

Li-ion Akkus Parallelschaltung

Kein Problem. Bei Einzelzellen wirkt das genauso, als wenn die Elektrodenfläche einfach doppelt so groß wäre. Das geht mit jeder Art von elektrischer Energiezelle, sofern Technologie und Nennspannung gleich sind. Sogar Zellen unterschiedlicher Kapazität lassen sich parallel schalten. Hab mir gerade eine Pedelec-Batterie aus 42 Stück 3,5V/5Ah LiPo-Coffeebags zusammengelötet: 6P7S, 24V/30Ah. Kein Problem. (Bleiakkutechnik ist sowas von Steinzeit: Die Lipo-Batterie wiegt 1,6kg, startet problemlos e...

05.10.2017, 18:42

Forenbeitrag von: »Tom«

Entladestrom des Kapazitäts-Messgerätes lässt sich nicht richtig einstellen

Hallo, einfach hochdrehen. Allerdings liegt die Grenze bei 60W Leistung. Aber: Wenn der einzustellende Entladestrom, multipliziert mit bei der anliegenden(!) Akkuspannung, 60W überschreiten würde (P = U x I), lässt er sich nicht einstellen. Man könnte nun zwar den Akku abklemmen und bei einer eingestellten Entladeschlussspannung von 21V bis hinauf zu 2,85A Entladestrom vorwählen, aber natürlich würde das Gerät bei Anschluss eines Akkus mit höherer Klemmenspannung als 21V den Strom dann sofort wi...

04.10.2017, 14:25

Forenbeitrag von: »Tom«

Start-Stop-Problematik

Die Einschaltschwelle der Trenn-MOSFETs abzusenken bringt hier leider nichts, weil dann kein brauchbarer Ladestrom mehr zustande kommt. Bei Battery-Management-Systemen (BMS) hat man mit Zweitbatterien regelmäßig große Schwierigkeiten, wenn man es nicht hinbekommt, dieses unsinnige BMS irgendwie stillzulegen. Bei manchen klappt es wie beschrieben einfach dadurch, dass man immer mit Licht fährt (da MUSS die Lichtmaschine Strom erzeugen, sonst ist die Batterie nach kurzer Zeit leer), oder anderen H...

03.10.2017, 13:18

Forenbeitrag von: »Tom«

Hilfe mein Laderegler lädt nicht mehr

Erzeugt die Lichtmaschine denn noch Strom? Batteriespannung bei angehobener Drehzahl? Grüße, Tom

03.10.2017, 11:12

Forenbeitrag von: »Tom«

Hilfe mein Laderegler lädt nicht mehr

Hallo, klingt nach Totalausfall, kann an vielem liegen. Schau am besten mal ins Leistungsteil, ob da irgendetwas verbrannt aussieht oder riecht. Falls das nicht der Fall ist, würde ich die Ursache eher in der Lichtmaschine selbst suchen (Schleifringe, Diodenplatte, Wicklung, manchmal fehlt auch einfach die Masse, also Motor-Massekabel, manchmal auch nur schlechter Kontakt des Limagehäuses am Motorblock). Grüße, Tom

25.09.2017, 19:15

Forenbeitrag von: »Tom«

Parallelbetrieb LiMa und Solarladeregler

Zitat von »alttenere« Ich habe mal überlegt die LED´s des Trenn-MOSFET sichtbar im Fahrerhaus zu montieren. Entweder die Leitungen der LED´s verlängern oder über Optokoppler ansteuern? Wenn es sich um einen 300A ZVL Trenn-MOSFET handelt, sind die LEDs leicht über den Pfostenstecker abzugreifen. Bei den 120ern geht das nicht, die haben ja keinen Pfostenstecker. Dort würde ich ganz simple Lichtleiter verwenden. Das geht am einfachsten. Grüße, Tom

12.09.2017, 13:01

Forenbeitrag von: »Tom«

Frage zur Ausgleichsladung bei einem verschlossenen Flüssigsäure-Akku

Sie gehen verloren, wenn kein Katalysator (Platin) zur Rückgewinnung (2 Atome Wasserstoff + 1 Atom Sauerstoff = 1 Molekül Wasser) enthalten ist. Haben normale Batterien leider aus Kostengründen nicht. 1,5h lang 1,5A erscheint mir pauschal auch ziemlich viel, wenngleich eine Batterie mit 105Ah das wohl vertragen wird. Muss wohl ein großes und starkes Ladegerät sein, wenn es diese Dimension nachlädt. Ausgleichsladungen basieren zwangsläufig auf Verlusten, einerseits durch Elektrolytgasung, anderer...

06.09.2017, 18:33

Forenbeitrag von: »Tom«

Blinkkontrolle Anhänger

Hallo Günter, das Problem mit Nebelschlussleuchten, welche durch Anhängersteckdosen außer Gefecht gesetzt werden, kenne ich auch zur Genüge. Aber mit dem Rest werde ich Dir vermutlich keine große Hilfe sein. Aber noch einmal nachgefragt: Was ist jetzt das eigentliche Problem? Die Anhängerblinker funktionieren, aber die Kontrollleuchte nicht? Falls das das Problem ist: Hast Du schon mal geprüft, ob die Anhänger-Kontrollleuchte überhaupt funktioniert, wenn Du sie direkt an 12V anschließt? Denn nor...

06.09.2017, 08:28

Forenbeitrag von: »Tom«

Messgenauigkeit des Kapazitätsmessers "True-Blue"

Hallo, eine berechtigte Frage, besonders wenn man im unteren Spannungsbereich Messungen durchführen möchte. Ich habe das erstbeste Fertiggerät gerade mal nachgemessen. Dabei traten nur erstaunlich geringe Messtoleranzen zutage: Spannungsmessungen (bei 0,2A Messlast im Konstantstrom-Modus (Fun1) mit serienmäßiger 0,8m 2,5mm²-Anschlussleitung): Spannung Einspeisung – Ablesung - Abweichung: 1,204V – 1,20V -0,33% 3,70V – 3,71V +0,27% 5,00V – 5,01V +0,2% 10,00V – 10,04V +0,4% 15,00V – 15,07V +0,5% 20...

30.08.2017, 15:20

Forenbeitrag von: »Tom«

Solarregler WW defekt?

Wäre es da nicht sinnvoller mal direkt bei Schaudt anzufragen? Hier weiß doch keiner, wie deren Regler intern arbeitet. Die Schaudt-Leute sollten das wissen. Grüße, Tom

30.08.2017, 10:57

Forenbeitrag von: »Tom«

Solarregler WW defekt?

Hallo, Du kannst bei Sonnenschein einfach mal den Strom messen, der zur Batterie fließt. Wenn der Strom Null beträgt, oder signifikant geringer ausfällt als es die Ausführung der Solaranlage erwarten lässt, sollten Solaranlage und Regler überprüft werden. Jetzt einfach einen anderen Regler einzubauen, wäre vermutlich vorschnell. Es können ja auch noch eine Menge anderer Fehlerquellen vorliegen. Grüße, Tom

17.08.2017, 13:55

Forenbeitrag von: »Tom«

Aufladen einer Autobatterie mittels mobiler Zweitbatterie

Zitat von »Denis_O« Und nach dem Vollladen und abklemmen die Batterie kurz (ein paar Sekundenlang) stark Belasten (zB bei einer AutoBatterie ca 100 A). Tom hatte damals diesen Trick empfohlen, um die Selbstenladerate der Batterie möglichst gering zu halten. Ich mache es seit dem auch so, und es scheint wirklich was zu bringen. Das ist nicht dafür da, um die Selbstentladerate gering zu halten, sondern um Sulfatierung bei der unvermeidlichen Selbstentladung während einer langen Standzeit vorzubeu...

16.08.2017, 21:38

Forenbeitrag von: »Tom«

Aufladen einer Autobatterie mittels mobiler Zweitbatterie

Hallo, wenn es darum geht einen Dauerladestrom auf die drei Batterien zu geben, dann wird man sicherlich pro Monat mehrere 10Ah Batteriekapazität benötigen, schon um die Verluste des Spannungswandlers aufzufangen. Weshalb ich das nicht als einen gangbaren Weg ansehe. Da könnte man dann auch gleich die Saftschubse verwenden, die macht ja genau dieses. Allerdings verbraucht sie im Stützbetrieb rund 30mA. Das sind pro Monat (0,03A x 24 x 30) rund 20Ah, welche allein zur Deckung der Pumpverluiste be...

11.08.2017, 16:21

Forenbeitrag von: »Tom«

Trenn-MOSFET 300 A Dauerhaft geschalten - Problem?

Vermutlich. Aber es stimmt: Deiner ist wirklich deutlich genauer. 20mV Differenz sind noch völlig i.O. Grüße, Tom

11.08.2017, 09:08

Forenbeitrag von: »Tom«

Trenn-MOSFET 300 A Dauerhaft geschalten - Problem?

Zitat von »Ewald« Früher wurden unter anderem sogar zahlreiche klassische Steckernetzteile mit eher weich ausgelegtem 50 Hz Blechtrafo und Gleichrichterdiode, mit ca. 50 bis 150 mA Konstantstrom als Erhaltungslader für Bleiakkus verkauft. Mit derart unüberlegten Müll, konnte man auch gesunde Bleiakkus >100 Ah, innerhalb von ein bis 2 Jahren unbrauchbar machen. Dann war die Garantie von Batterien und Erhaltensladern glücklicherweise vorbei. Naja, die Ladegeräte von früher waren ja meist eher roh...

10.08.2017, 07:39

Forenbeitrag von: »Tom«

Trenn-MOSFET 300 A Dauerhaft geschalten - Problem?

Zitat von »Denis_O« So wie ich das sehe liegt das Hauptproblem darin, dass niemand mehr durchblickt hat: Der eine hat eine wegen zu hohem Standbystrom sulfatierte Batterie, der andere hat seine Batterie mit 14V Dauerladung todgekocht, ein Dritter hat eine tiefentladene Batterie vor sich liegen, und alle versuchen mit mehr oder weniger zufälligen Mitteln das Problem zu lösen, weil keiner sein Problem richtig versteht und nicht in der Lage ist, die beste Methode für SEIN spezielles Problem anzuwe...

09.08.2017, 17:52

Forenbeitrag von: »Tom«

Trenn-MOSFET 300 A Dauerhaft geschalten - Problem?

Zitat von »Denis_O« Die Saftschubse funktionniert nach demselben Prinzip, indem bei stehendem Motor die Starterbatterie auf etwa 13V gehalten wird. Sehe ich das falsch? Genau. Grüße, Tom

09.08.2017, 09:55

Forenbeitrag von: »Tom«

Trenn-MOSFET 300 A Dauerhaft geschalten - Problem?

Zitat Auf Dauer besonders problematisch sind viele ältere handelsübliche Automatiklader, welche kontinuierlich 13,8 Volt Erhaltungsladespannung zur Verfügung stellen. Damit habe ich bei einem Langzeit Test innerhalb 1½ Jahren eine neue klassische 12 Volt 4Ah Nassbatterie von Varta und nach knapp 2½ Jahren sogar eine 12 Volt 7,2 Ah AGM Batterie von Panasonic unbrauchbar gemacht. Das kann ich bestätigen: 13,8V (2,3V/Zelle) hält kein Bleiakku länger durch, ohne binnen 18 Monaten komplett zu korrod...

08.08.2017, 19:02

Forenbeitrag von: »Tom«

Switch schaltet ab

Ja, dann würde der Schalter die 12V vom Akku schalten (wenn man nicht fies an die Mittelanzapfung zwischen beiden 6V-Akkus gehen möchte. Was man natürlich nicht tun sollte... ). In diesem Fall würde es sich anbieten, entweder einen Motorregler mit stärkerem BEC zu verwenden, oder ein BEC oder einen anderen Gleichspannungswandler extern zu verwenden, um die 12V von den Akkus auf die gewünschten 5V herabzusetzen. Z.B. diesen hier: https://n-factory.de/5V-3A-mini-UBEC Der schafft 5V bei max. 3A. Gr...

08.08.2017, 10:59

Forenbeitrag von: »Tom«

Switch schaltet ab

Hallo, leider weiß ich jetzt weder um was für Schalter es sich handelt, noch, wie diese angeschlossen sind. Handelt es sich um Easy-Switches, welche die Lampen direkt aus dem BEC mit Strom versorgen? Wenn dass der Fall sein sollte, ist mit ziemlicher Sicherheit das BEC überlastet, was auch daran erkennbar ist, dass der Fahrtregler gleich ganz abschaltet. Was könnte man machen? Man könnte das BEC umgehen, indem man direkt die 12V vom Fahrakku auf die Beleuchtung schaltet. Nur wenn die bisher über...

08.08.2017, 07:50

Forenbeitrag von: »Tom«

Zusatzbatterien V-Klasse

Krass! Dass der Wagen überhaupt noch funktioniert hat... Ich gehe mal davon aus, Anlasser und Lichtmaschine werden über ein externes Kabel am Pluspol angebunden? Grüße, Tom

06.08.2017, 18:53

Forenbeitrag von: »Tom«

Mit dem Oldtimer unterwegs 24V Bordspannung und 12V Versorgungsspannung

In meinen Ladeboostern verwende ich die SD50-Wandler, die laufen da problemlos. Überlastschutz-Probleme treten damit nie nicht auf, obwohl Mean-Well schreibt, dass die Überlastsicherung nach dem "Schluckauf-Modus" arbeitet. Jedenfalls sind mir noch nie Überlkastprobleme bekannt geworden. Die SD200 und 350er-Versionen haben diesen im Grunde zur Akkuladung nicht so sehr geeigneten Hickup-Mode nicht, was ich seinerzeit als Vorteil ansah. Aber wenn die sich bei Überlast gleich ganz abschalten, dann ...

06.08.2017, 12:05

Forenbeitrag von: »Tom«

Mit dem Oldtimer unterwegs 24V Bordspannung und 12V Versorgungsspannung

Soweit ich das jetzt erinnere, handelte es sich bei dem Mean-Well-Wandler um eine versuchsweise "Sonderkonstruktion", die so auch nie direkt von mir angeboten wurde. Mich würde mal interessieren, welcher Wandler das eigentlich war. Die genaue Typbezeichnung liegt mir nämlich nicht mehr vor. Falls es sich bei dem Wandler um einen mit "Hickup-Mode"-Strombegrenzung gehandelt hat, wäre der Fall klar: Wenn die Last am Ausgang zu groß ist, kommen immer nur kurze Stromimpulse ("Hickup-Mode"), aber es w...

06.08.2017, 08:09

Forenbeitrag von: »Tom«

Trenn-MOSFET 300 A Dauerhaft geschalten - Problem?

Zitat von »Ornith« Ich hab in unserem vorherigen Einsatzfahrzeug (VW T4 Doppelbatterie ab Werk) als auch unserem Motorschlitten die Erfahrung gemacht, dass seit permanent ein Erhaltungsladegerät angeschlossen wurde wir keine Batterieausfälle mehr hatten. Motorschlitten jeden zweiten/dritten Winter eine neue Batterie. Seit knapp 10 Jahren hängt der am Ladegerät und wir haben seither Ruhe. Batterien im T4 wurden so alt wie das Auto, 12 Jahre ohne Einbuße. Auch permanent an zwei Erhaltungsladegerä...

06.08.2017, 07:21

Forenbeitrag von: »Tom«

Trenn-MOSFET 300 A Dauerhaft geschalten - Problem?

Hallo, dem Trenn-MOSFET macht das nichts, das kann unendlich lange eingeschaltet bleiben. Die Wärmeentwicklung ist äußerst gering, da das Gerät in diesem Zustand nur knapp 2W elektrische Leistung aufnimmt. Allerdings mögen Bleiakkus es gar nicht, wenn sie dauerhaft mit Ladespannung versorgt werden. Diese Dauer-Erhaltensladung führt nach meiner Erfahrung, je nach Höhe der Ladespannung, dazu, dass die positiven Gitter korrodieren und die so versorgten Batterien nach spätestens drei bis vier Jahren...

05.08.2017, 20:23

Forenbeitrag von: »Tom«

Mit dem Oldtimer unterwegs 24V Bordspannung und 12V Versorgungsspannung

Tut mir leid wenn es nicht wie gewünscht geklappt hat. Allerdings habe ich im Moment auch keine Ahnung, was genau Du da wie zusammengebaut hast. 24V-DC/DC-Wandler, 28V-AC/DC-Wandler, Ladebooster, mehrere Wandler in Serie - ein wirkliches Bild erschließt sich mir leider nicht. Zudem sind die Dateien leider nicht korrekt ladbar. Jedoch glaube ich im Schaltbild eine durch Relais überbrückbare Widerstands-Einschaltstrombegrenzung zu erkennen. Das ist bei einem nachgeschalteten Ladebooster bzw. Gleic...

03.08.2017, 16:49

Forenbeitrag von: »Tom«

Zusatzbatterien V-Klasse

Mal nachdenken: Wenn den Batterien ständig 11A entnommen werden, reicht er nicht aus. Andernfalls kann man damit auch 1.000Ah-Batterien laden, soweit denn noch etwas Strom zur Ladung der Batterien übrig bleibt. Wenn nur sehr wenig Strom übrig bleibt, könnte es ggf. aber lange dauern, bis sie voll sind. Thema Rückgaberecht: Was soll ich machen, wenn das Gerät innerhalb 14 Tagen ohne Begründung zurückgegeben wird? Dann muss ich es ja zurücknehmen. Aber für solche Fälle ist das Fernabsatz-Rückgaber...

02.08.2017, 09:46

Forenbeitrag von: »Tom«

Ladung von NiCD, NiMh und RAM-Zellen

Schade! Solch aufwändige Projekte rechnen sich wirtschaftlich nur dann, wenn man außergewöhnliche Features einbauen kann. Die Konkurrenz aus Fernost hat aber so gewaltig zugelegt und ist preislich so gnadenlos niedrig angesiedelt, dass sich selbst Bausätze kaum noch rentabel absetzen lassen (ich hab etwas ähnliches ja auch mal versucht und musste feststellen, dass fertige Fernost-Geräte für Endverbraucher praktisch billiger waren als mein Teileeinkauf). Zudem war der Support bei dem Estner-Lader...

31.07.2017, 16:35

Forenbeitrag von: »Tom«

Benötigte Leistung Überladeschutz abschätzen

Leider kann ich nichts weiter dazu schreiben, als dass es sich um einen mehrphasigen Wechselstromgenerator (beim Moped in der einfachsten einphasigen Ausführung auch genannt "Lichtspule") handelt, wie er z.B. auch oft in Inverter-Stromgeneratoren eingebaut wird. Man benötigt zumindest nähere technische Informationen des Herstellers, wie dieses Teil geregelt wird. Ggf. ist auch gar keine Regelung vorhanden, sondern nur eine Gleichrichtung und die Batterie ist dann eben dazu "verdonnert", immer de...

28.07.2017, 15:57

Forenbeitrag von: »Tom«

Zusatzbatterien V-Klasse

Ich meinte schon Kabelverluste messen. Aber kannst natürlich auch mal vergleichen, was im Betrieb aus B+ und was bei D+ rauskommt. Das sollte in etwas gleichviel sein. Grüße, Tom

27.07.2017, 18:38

Forenbeitrag von: »Tom«

Zusatzbatterien V-Klasse

Zwischen 2 und 4A können schon in die Erregerwicklung fließen, je Nach Lima-Typ, Drehzahl und Lastanfall. Dass die D+-Strippe so dünn ist könnte ja daran liegen, dass nur der kleine Strom der Ladekontrolle (und der, der zum Starten des Reglers nötig ist) darüber fließen muss. ür ein kleines Relais sollte es aber allemal reichen. Du kannst ja mal messen, wie viel Spannung an dieser dünnen Leitung abfällt. Grüße, Tom

27.07.2017, 14:51

Forenbeitrag von: »Tom«

Zusatzbatterien V-Klasse

Dann hast Du entweder eine "komische" Lima, oder sie ist (teilweise) defekt. Grüße, Tom

27.07.2017, 12:48

Forenbeitrag von: »Tom«

Zusatzbatterien V-Klasse

Dann verstehe ich aber nicht, was Deine Ladekontrolle will. Da die Ladekontrolle des Spannungsunterschied zwischen B+ (naja, eigentlich Zündungsplus, aber Zündungsplus ist bei eingeschalteter Zündung ja mit B+ verbunden) und D+ (bzw. L) auswertet und dort bei laufendem Motor kein nennenswerter Spannungsunterschied auftreten dürfte, wird irgendetwas falsch sein. Grüße, Tom

27.07.2017, 00:04

Forenbeitrag von: »Tom«

Zusatzbatterien V-Klasse

Schätze, Du hast ein Öffner-Relais verwendet. Also die Wicklung zwischen D+ und Minus geschaltet, so dass es immer dann "klickt", wenn der Motor läuft. Und der Marderschreck läuft dann über einen Ruhekontakt. Korrekt soweit? Grüße, Tom

26.07.2017, 16:30

Forenbeitrag von: »Tom«

Zusatzbatterien V-Klasse

Zitat von »Denis_O« ... allerdings bin ich nicht sicher, ob D+ bzw L genug Leistung für die Relaissteuerung des Ladeboosters liefern kann. Beim Polo 6N kann D+ noch nicht einmal ein KFZ-Relais (200mA) ansteuern, ohne das die Ladeanzeige im Amaturenbrett aufleuchtet. Huh? Also davon habe ich noch nichts gehört. D+ wird aus einem Gleichrichter gespeist, der ebenso aufgebaut ist wie der Leistungsgleichrichter, nur mit nicht ganz so starken Dioden. 2A können die aber immer. Deshalb nehme ich an, je...

26.07.2017, 14:07

Forenbeitrag von: »Tom«

Zusatzbatterien V-Klasse

Zitat von »Frank« Wie sicher ist es, dass es D+ überhaupt so richtig gibt? Ich denke, die Lima wird über D+ geregelt, also erregt oder nicht? "D+" ist der Anschluss des internen Hilfsgleichrichters. Dort liegen bei laufender Lichtmaschine +12V an (bzw. etwa +14V, je nach Regelspannung der Lima). Falls die Lichtmaschinen keinen "D+"-Anschluss hat, ist es einer neueren Typs, die stattdessen den Schaltausgang "L" besitzt. EIns von beiden ist an Drehstromlichtmaschinen immer vorhanden. Grüße, Tom

26.07.2017, 09:32

Forenbeitrag von: »Tom«

Zusatzbatterien V-Klasse

Zitat von »Frank« Was pasiert wenn ich, mit was auch immer , die 2 Batterien parallel zur Starterbatterie schalte, dreht die „intelligente“ Ladeelektronik durch? Hat jemand Erfahrungen? Hallo, direkte Erfahrungen mit dem Fahrzeug liegen mir zwar nicht vor, aber die üblichen Lösungen mit Trenn-Relais, Trenn-MOSFETs. Ladestromverteiler usw. funktionieren hier nicht. Der Ladezustand wäre dauerhaft zu gering. Der tiefere Sinn der Euro-6-BMS ist es ja gerade, einen kleinen (naja, einen leider nur se...

24.07.2017, 14:40

Forenbeitrag von: »Tom«

Batterie-Miss?-Brauch - strafbar oder laesslich?

Zitat von »yongshi« Zur Aufladung: Unterwegs kommt das bei uns eher selten vor, weil wir primär "off-grid" unterwegs sind. Reicht es denn, wenn wir über 3-4 Monate ("Winterpause") die Batterien 2 Tage pro Woche am BC1210 mod hängen haben? Wird es wohl müssen, wenn es anders nicht geht. Allerdings wird es kaum zu vermeiden sein,d ass sich bei zyklischer Nutzung bis dahin ein gewisses Maß an Sulfatierung ergibt. Ob sich das durch dann regelmäßige Aufladung wieder völiig beseitigen lässt, hängt si...

24.07.2017, 00:42

Forenbeitrag von: »Tom«

Trenn-MOSFET & Lader 1210 komisches Verhaltn

Hallo Namensvetter, das Problem ist bekannt und auf die spannungsabhängige Steuerung des Trenn-MOSFETs zurück zu führen. Immer dann, wenn die Last groß und der Ladestrom nur gering ist, ergibt sich leicht ein instabiles Schaltverhalten. Da der Lader nur max. 10A abgeben kann, die Zweitbatterie aber vermutlich deutlich mehr Strom ziehen möchte, geht beim zuschalten des Trenn-MOSFETs die Spannung so stark in den Keller, dass der Trenn-MOSFET wieder abschaltet. Dann steigt die Spannung mangels Last...

23.07.2017, 00:00

Forenbeitrag von: »Tom«

Batterie-Miss?-Brauch - strafbar oder laesslich?

Hi, klingt alles normal soweit. Die Höhe der Leerlaufspannung hängt sehr von der Batterie ab und deren Vorgeschichte. Man kann daraus nur sehr wenig ableiten. Hier z.B., dass die Säuredichte offenbar relativ niedrig ist. Das kann auf eine teilweise Sulfatierung hinweisen, muss aber nicht. Ebenso können die Gitterplatten nach langem harten Gebrauch teilweise unterbrochen sein, so dass Aktivmaterial nicht mehr an den Umladevorgängen teilnimmt. Wirklich mehr weiß man erst nach einer ausgiebigen Des...

20.07.2017, 12:12

Forenbeitrag von: »Tom«

Benötigte Leistung Überladeschutz abschätzen

Wenn die Lichtmaschine permanent auf Volllast geregelt wird (weil der Regler defekt ist) und die Lima max. 35A schafft, wäre es keine gute Lösung, überschüssige Leistung einfach in Wärme zu verbraten. Das wären nämlich im schlimmsten Fall rund 500W. Die fehlen einerseits an der Motorleistung, andererseits müssen sie irgendwo hin. Und drittens tut es der Lima sicher nicht gut, permanent Volllast abgeben zu müssen. Ich würde statt dessen anregen, die Lima vom Regler der Motorsteuerung abzuklemmen ...

16.07.2017, 20:23

Forenbeitrag von: »Tom«

Hätte dann auch mal ein paar Fragen....2.Batt im Mb vito

Hallo Manuel, zunächst möchte ich auf den Hinweis mit dem hohen Ladestrom und der Gasung eingehen: Der Strom bewirkt keine Gasung der Batteriezelle, sondern die Spannung! So lange eine bestimmte Spannungsschwelle (etwa 2,5V pro Zelle) nicht überschritten wird, ist Gasen also (ziemlich) sicher ausgeschlossen. Bei einer sechszelligen 12V-Bleibatterie sind das also (6 x 2,5V =) 15V. Die wird die Lichtmaschine in der Regel nicht liefern, sondern nur einen Wert zwischen 14 und höchstens 14,7V. 14,7V ...

15.07.2017, 21:53

Forenbeitrag von: »Tom«

Ladeverteilung

Dann wird sicher Überladung vorgelegen haben. Dazu muss die Ladespannung aber deutlich überhöht sein. Oder eine der sechs Batteriezellen ist kurzgeschlossen, dann reicht natürlich auch die normale Ladespannung aus, um die restlichen fünf Zellen zu überladen. Daher: Je nach Diagnose, was denn nun die Ursache des Problems war, entweder den Laderegler prüfen, oder die Batterie austauschen. Oder eben beides. Sorry dass ich hier keine detaillierte Auskunft geben kann, aber Deine Ausführungen geben le...

14.07.2017, 06:34

Forenbeitrag von: »Tom«

Ladeverteilung

"Dicke Backen"? Bei Gel- oder AGM-Batterien kenne ich das natürlich, aber Starterbatterien besitzen doch eine Entgasung, so dass sich kein Gasdruck im Innern aufbauen kann. Daher die Frage: Könnte es sein, dass hier nicht ein beim Laden entstandener Überdurck der Auslöser des Problems war, sondern eine Verformung der Gitterplatten durch Sulfatierung (Tiefentladung)? Grüße, Tom

10.07.2017, 16:37

Forenbeitrag von: »Tom«

Laderegler Erregerstrom Motorstart

Aha, OK. Und danke für die Rückmeldung. Grüße, Tom

10.07.2017, 09:20

Forenbeitrag von: »Tom«

NC Akku 40ah offen, richtiges laden

NiCd- und NimH-Akkus "made in China" sind leider flächendeckend Schrott. Ob es sich um Industrie-NiCds in Elektrowerkzeugen handelt, oder AA-NimHs in billigem Solargedöns (Gartenlampen, beleuchtete Namensschilder usw.), stets ist die Qualität unterirdisch schlecht. Das einzige was diese Dinger im Übermaß besitzen ist die Selbstentladerate. Anders dagegen Bleiakkus aus chinesischer Produktion, damit habe ich nur gute Erfahrungen sammeln dürfen. Aber fest steht auch: Je geringer der Preis einer Wa...

04.07.2017, 16:43

Forenbeitrag von: »Tom«

Schaltplan - Hilfe

Wenn keine Kabelkurzschlüsse zu befürchten sind, brauchst Du auch keine Sicherungen. Ist doch irgendwie logisch. Sieht soweit alles gut aus, nur passen die Kabel des Wechselrichters noch immer nicht. Die 12V-Seite ist die Seite, wo hohe Ströme auftreten (I = P / U = 500W / 12V = 42A, zzgl. Verlustleistung, also rund 50A). Da musst Du mit gut 50A rechnen. Also wenigstens 25mm²-Kabel für die 12V-Seite verwenden. Aus der 230V-Seite kommen aber 230V raus und daher können dort keine großen Ströme fli...

04.07.2017, 13:51

Forenbeitrag von: »Tom«

Sterckeman Starlett 440CP mit Nordelettronica NE213: Booster?

Hallo, um es gleich klar zu sagen: Ich habe die Beschreibung des NE213 nur kurz überflogen und bin nicht wirklich schlau daraus geworden. Es scheint sich um eine Art Elektroblock mit Trennrelais und Netzladegerät zu handeln. Weshalb es aber die Spannungsbegrenzung des Laders auf 12,6V gibt, verstehe ich ehrlich gesagt nicht. Inwiefern dieses System mit der Anwendung harmoniert, vermag ich nicht zu sagen. Der Hersteller sollte näheres wissen. Die MicroCharge-Ladebooster sind auf jeden Fall für di...

03.07.2017, 15:51

Forenbeitrag von: »Tom«

Schaltplan - Hilfe

Stimmt auch. Und die 230V-Ausgänge des Wechselrichters brauchen auch ganz bestimmt keine 25mm², da dort der Strom ja erheblich geringer rauskommt als er reinfließt (500W bei 12 V sind 42A, bei 230V aber nur 2A (P = I x U)). 230V-seitig reichen normale Netzleitungen mit den üblichen 0,75mm² völlig aus. Kabelsicherungen sichern üblicherweise nur die Kabel (gegen Kurzschlüsse) ab, nicht das, was an die Kabel angeschlossen ist. Das bedeutet, dass kurze Kabel, die nur ein verschwindend geringes Kurzs...

03.07.2017, 08:55

Forenbeitrag von: »Tom«

Laderegler Erregerstrom Motorstart

Vorher die vorhandenen Widerstände ausmessen und den zusätzlichen dann so dimensionieren, dass Du nicht zu weit unter 39 Ohm Gesamtwiderstand kommst. Andernfalls kann es passieren, dass der Regler bei länger eingeschalteter Zündung ohne laufenden Motor abraucht. Auf diese Weise sind seinerzeit schon einige der von mir verkauften Regler zu Tode gekommen. Grüße, Tom

03.07.2017, 06:49

Forenbeitrag von: »Tom«

Schaltplan - Hilfe

Das stimmt. Wenn es eine Wasser-Heizung ist, die den Wasser-Heizkreislauf des Motors nutzt, läuft zwangsläufig auch das Fahrzeuggebläse beim heizen. Das schluckt Strom! Man kann dessen Stromversorgung aber leicht über ein von Zündungsplus gesteuertes Wechsler-Relais schalten, so dass bei laufendem Motor das Fahrzeuggebläse von der primären Starterbatterie versorgt wird, bei stehendem Motor jedoch von der Zweitbatterie. Das ist leicht zu realisieren und funktioniert perfekt. Sollte es sich jedoch...

02.07.2017, 23:24

Forenbeitrag von: »Tom«

Schaltplan - Hilfe

Zitat von »filib« Hallo ich plane eine Weltreise in einem Defender (300 TDI )und möchte ein einfaches Zweitbatteriesystem nach Vorbild des Schaltplans bei Landypedia bauen, dass sich auch bei einem defekten Trennmos sich mit einem Schalter regeln lässt. Ein 100W, 120W oder 130W Solarpanel (je nachdem was auf den Dachgepäckträger passt) soll die 2. Batterie laden. Darüberhinaus wird ein Umrichter an die Zweitbatterie gebaut, Verbraucher gibt es folgende: - Engel Kühlbox - Standheizung 2 KW - Inn...

02.07.2017, 22:59

Forenbeitrag von: »Tom«

Laderegler Erregerstrom Motorstart

Jetzt hast Du Dich aber verlaufen, Dennis. Maßgeblich zum Start des Generators ist die Feldstärke des magnetischen Feldes im Läufer des Generators. Dieses wird vom Gleichstrom, welcher nach dem Einschalten der Zündung über das Lämpchen der Ladekontrolle und über den Regler fließt, erzeugt. Erst wenn eine gewisse Mindestfeldstärke erreicht ist, reicht der durch den im Leerlauf laufenden Generator erzeugte Strom aus, um den Regler, und damit den weiteren Feldaufbau, selbst zu unterhalten. Insofern...

30.06.2017, 14:53

Forenbeitrag von: »Tom«

Laderegler Erregerstrom Motorstart

Das ist unnötig. Durch das Glühlämpchen der Ladekontrolle bzw. den 47 Ohm-Widerstand fließt kein Strom vom Hilfsgleichrichter in Richtung Zündungsplus, was schon daran liegt, dass die Potentiale bei laufendem Motor praktisch gleich sind. Grüße, Tom

30.06.2017, 13:31

Forenbeitrag von: »Tom«

Laderegler Erregerstrom Motorstart

Hallo Peter, ja, wenn man immer erst den Motor ein Stück weit hochdrehen muss, bevor die Lichtmaschine die Arbeit aufnimmt, ist eindeutig der Vorerregungsstrom zu gering. Ein Widerstand mit 47 Ohm/2W zwischen Zündungsplus (Klemme 15) und "D+" des Reglers löst das Problem. Es dürfen auch 39 oder 56 Ohm sein, so genau kommt es nicht darauf an. Grüße, Tom

25.06.2017, 20:53

Forenbeitrag von: »Tom«

Saftschubse im T3 mit langen Leitungen und Solar

Zitat von »GSS« Bez. DC1210: Muss dieser nicht zwingend an die Starterbatterie, da die Diodenfunktion des TrennMosfet andernfalls eine Ladung der Starterbatterie verhindert oder habe ich die DIodenfunktion des Trenn-MOSfet falsch verstanden? Campen ist das Eine aber bei längeren Standzeiten würde ich mit dem DC1210 auch beide Batterien frisch halten (wenn es geht)... Das stimmt natürlich: Soll auch die Starterbatterie mit geladen werden, muss der Lader natürlich an die Starterbatterie angeschlo...

25.06.2017, 12:20

Forenbeitrag von: »Tom«

Saftschubse im T3 mit langen Leitungen und Solar

Hallo, ich würde bei einem Neuaufbau in jedem Fall zum Trenn-MOSFET raten, denn die Saftschubse bringt doch einige systembedingte Nachteile mit. In erster Linie ist das ihr Eigen-Energiebedarf. Der enthaltene Gleichspannungswandler ist naturgemäß verlustbehaftet, was zwangsläufig Batteriekapazität kostet. Wenn es sonst nicht anders geht mag man mit diesem Nachteil leben, aber wenn ich es mir aussuchen kann und das ist bei einer Anlageninstallation ja noch der Fall, würde ich es gleich richtig ma...

16.06.2017, 22:48

Forenbeitrag von: »Tom«

Planung des Einbaus einer Zweitbatterie

Ja, sieht alles gut aus. Grüße, Tom

16.06.2017, 17:29

Forenbeitrag von: »Tom«

Planung des Einbaus einer Zweitbatterie

OK, da nehme ich immer 35mm² als Obergrenze. 50mm² mag man dann eher doch nicht mehr verlegen. Und zwei 25mm² parallel sind irgendwie auch ein Stück weit über Ziel geballert. Wenn die Strecken nicht weiter als 5m sind, kommt man mit 35mm²-Strippen zur Bleiakkuladung immer ganz vorzüglich zurecht. Kostet auch nicht die Welt. Als Sicherungen hab ich mich als die ANL-Sicherungen von Sinus-Live eingeschossen. Die gibt's bis 200A, was auch meisten 1A passt. Sogar für Startsysteme mit dicken Batterien...

14.06.2017, 12:48

Forenbeitrag von: »Tom«

Planung des Einbaus einer Zweitbatterie

Wenn man nicht weiß, wie viel Strom durch die Strippen fließt, fällt die Dimensionierung natürlich schwer. Üblicherweise würde man dann sicherheitshalber überdimensionieren. Durch einen Anruf bei einer MB-Niederlassung sollte sich bei Nennung der Fahrgestellnummer aber leicht die (ab Werk) eingebaute Lichtmaschine, und mit ihr deren Nennstrom, ermitteln lassen. Die Verbraucherbatterie soll natürlich so groß wie möglich gewählt werden, um die Kühlbox möglichst lange versorgen zu können. Außerdem ...

13.06.2017, 21:20

Forenbeitrag von: »Tom«

Abschlussarbeit Werkmeister für Maschinenbau und Kraftfahrzeugtechnik mit umfangreicher Systembeschreibung Bleibatterien

Roman hat eine Abschlussarbeit als Werkmeister für Maschinenbau und Kraftfahrzeugtechnik (und bestanden, herzlichen Glückwunsch Roman! ) zum Thema Bleibatterien erarbeitet und sich freundlicherweise bereit erklärt, diese Informationen der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Na, da sag ich doch mal herzlichen Dank und lade die Arbeit hier zur allgemeinen Nutzung hoch (unten). Grüße, Tom

13.06.2017, 16:21

Forenbeitrag von: »Tom«

Planung des Einbaus einer Zweitbatterie

Hallo, ich quote mal direkt im Text, das ist das Einfachste. Zitat von »DOT« 1. Wo müsste ich überall Sicherungen zwischenschalten? Die Sicherungen sollen hier in erster Linie die Pluskabel gegen Kurzschlüsse absichern, weil andernfalls sehr große Ströme fließen können, wodurch wegen der hohen möglichen Batterieströme die Kabel sofort zu rauchen beginnen würden. Daher sichert man direkt an den Batterie-Pluspolen ab. Je eine Kabelsicherung an jedem Batterie-Pluspol löst das Problem elegant und sa...

13.06.2017, 13:41

Forenbeitrag von: »Tom«

Verhalten Ladebooster bei zu hoher Eingangsspannung

Zitat von »Denis_O« Es lohnt sich definitiv nicht, alles selber herzustellen. Mittlerweile sind komplette Module oft billiger als die Einzelbauteile, wenn man es selbst machen würde. Selbst IGBT-Transistoren lassen sich auch aus diskreten Bauteilen selbst bauen. Es ist zwar lehrreich und man sollte es sogar einmal machen, aber für die Produktion würde ich doch lieber “fertige” IGBT’s einsetzen. DC-DC Wandler gibt’s auch wie Sand am Meer. Der Trick besteht darin, diese Module so zu kombinieren, ...

13.06.2017, 07:51

Forenbeitrag von: »Tom«

Verhalten Ladebooster bei zu hoher Eingangsspannung

Zitat von »Denis_O« Hier kann/sollte gute (deutsche)Ingenieurskunst ihre Trümpfe ausspielen und billigstware aus China haushoch überlegen sein. Ich zitiere hier gerne mal eine Zeile aus dem film Apollo 13, als es darum geht, den LEM als Antriebsquelle für den Rückweg zur Erde zu benutzen. Dazu der Flight Director: "I don't fuckin' care what it was designed for, I need to know what it CAN do" Ja, eine schöne Szene. Sie zeigt auch exemplarisch, wie gern die Menschen versuchen, sich hinter Formuli...

12.06.2017, 17:22

Forenbeitrag von: »Tom«

Verhalten Ladebooster bei zu hoher Eingangsspannung

Das weiß ich nicht, Aber da ein Solarpanel eine ziemlich instabile Last ist, wird das so kaum funktionieren. Wie gesagt enden die Bereichsgrenzen der zulässigen Eingangsspannung unten bei 9V, oben bei 16V. Beide Grenzen können von den meisten Solarpanels über- oder unterschritten werden und dann kommt der Wandler in den "verbotenen Bereich". Keine Ahnung wie der sich dann verhält. Möglich, dass er gar nicht erst anläuft, oder dass er auch Schaden nimmt. Warum verwendest Du keinen Solar-Laderegle...

12.06.2017, 14:10

Forenbeitrag von: »Tom«

Verhalten Ladebooster bei zu hoher Eingangsspannung

Hallo Denis, die zulässige Eingangsspannung der in den 12V-Ladeboostern verwendeten Gleichspannungswandlern liegt zwischen 9 und 16V. Dabei wird die Ausgangsspannung immer konstant auf dem eingestellten Wert gehalten. Die Eingangsspannung darf also über oder auch unter der Ausgangsspannung liegen. Das ist jetzt natürlich kein Solar-MPPT, lässt sich aber trotzdem sehr schön verwenden, um spannungsempfindliche 12V-Verbraucher von der doch recht stark schwankenden Batteriespannung (schwankt immerhi...

27.05.2017, 16:30

Forenbeitrag von: »Tom«

NC Akku 40ah offen, richtiges laden

Jupps, äußerlich isser gleich, die Leiterplatte ist aber etwas anders (Folienkabel zum Display statt Pfostenstecker). Bin ich ja schön reingefallen. 20A MPPT für nicht mal 30,- Euro wäre ja auch zu schön gewesen. Da hätte es sich ja fast schon gelohnt, den oder die enthaltenen Buck/Boost-Wandler auszuschlachten. Wenn denn welche drin gewesen wären. Grüße, Tom

27.05.2017, 09:34

Forenbeitrag von: »Tom«

NC Akku 40ah offen, richtiges laden

Deutlich OT, aber weils mir gerade mal wieder so vor die Füße fällt, von wegen chinesische Händler und Kundenfreundlichkeit: 20A-"MPPT"-Solar-Laderegler über die Bucht gekauft, chinesischer Händler, Artikelstandort Deutschland. Was kullert aus dem grauen Plastikbeutel? Natürlich ein PWM-Regler. Nüschte von wegen MPPT, obgleich in der Artikelbeschreibung an herausragender Stelle mehrfach mit MPPT geworben wurde. Also reklamiert und was krieg ich zu lesen? Eine Belehrung, dass es sich durchaus um ...

25.05.2017, 22:44

Forenbeitrag von: »Tom«

NC Akku 40ah offen, richtiges laden

Ersa hab ich früher privat gerne genutzt, da waren diese Teile wirklich noch bezahlbar. Ansonsten habe ich mir in den letzten 20 Jahren einen kleinen Stamm von uralten Weller WTCPs mit den "Magnastat"-Lötspitzen zugelegt, wie sie schon seit gefühlten 80 Jahren die Fernsehwerkstätten dieser Welt bevölkern. Dafür wird heute selbst für baufällige Exemplare teils mehr bezahlt, als für neue Markenware. Die Kenner wissen warum. Und wenn mal ein Temperaturschalter, ein Netzschalter oder auch mal ein Ko...

15.05.2017, 13:08

Forenbeitrag von: »Tom«

Starterkit Absicherung Trenn-MOSFET 12V/300A ZVL

Ich empfehle für solche Fälle immer die 200A-ANL-Sicherungen von Sinus-Live, die packen auch große Anlasser ohne Probleme und störende Spannungsabfälle. Grüße, Tom

15.05.2017, 07:59

Forenbeitrag von: »Tom«

NC Akku 40ah offen, richtiges laden

Ich liebe Deine Schaltbilder. Sind irgendwie so "eyecandy"-klar und sinnvoll illustriert. Ich hab das popelige Schaltbild aber überraschend lange mit Unverständnis angestarrt, bis es Klick gemacht hat, dass das ein PNP in Kollektorschaltung ist. Jaja, diese Asiaten. Schon die Japaner schafften es vor 30 Jahren mit viel Raffinesse einem Transistor wenigstens zwei, wenn nicht noch mehr Aufgaben gleichzeitig zuzuweisen, während man bei uns immer streng aus dem Funktionsbaukasten diverse Einzelschal...

14.05.2017, 18:50

Forenbeitrag von: »Tom«

NC Akku 40ah offen, richtiges laden

Zitat Chinesische Anbieter verdienen vom großen Kuchen leider am wenigsten von allen Beteiligte... Ist ja das komische: Wie kann man ein Ladegerät wie das genannte für 10,- USD inkl. Versandkosten nach Deutschland liefern? Das Gehäuse kostet wenigstens 5,- USD - wenn man 10.000 Stück davon machen lässt - und der Versand wird auch nicht billiger sein. Fehlt noch der Inhalt des Gehäuses, der ja auch irgendwie bezahlt werden muss. Und die Konstruktion, aber die läuft ja längst unter ferner. Aliexp...

14.05.2017, 16:40

Forenbeitrag von: »Tom«

NC Akku 40ah offen, richtiges laden

Zitat von »Ewald« Auf der anderen Seite bekommt man für ca. 14 US Dollar ein sehr gutes "True RMS Meter" und das wird sogar Versandkostenfrei aus China zugestellt. Das lässt sich selbstverständlich mit zahlreichen anderen Produkten endlos fortsetzen. Inklusiv Versand, jaja... Da werden deutsche Gesetze aber gleich im Zehnerpack gebrochen, um solche Preise möglich zu machen und die Kunden beteiligen sich auch noch an dem Spiel, weil sie die Ersparnis für sich privatisieren, die Schäden aber der ...

14.05.2017, 12:47

Forenbeitrag von: »Tom«

NC Akku 40ah offen, richtiges laden

Es ist ein Kampf gegen Windmühlen, aber wer einmal ein paar solcher Geräte für lächerliche 10,- Euro pro Stück gekauft hat, ist für den "normalen" Markt auf ewig verloren. Diese Leute geben nie wieder 300,- Euro (oder auch 500,-) für einen (guten?) Lader aus. Da verschiebt sich einfach auf Dauer das Gefühl für Preis und Leistung. Ich weiß, darüber kann man klagen bis der Arzt kommt, das nützt gar nichts, aber es ist einfach schrecklich. Die Folge ist, dass man entweder nur noch importiert, oder ...

14.05.2017, 08:35

Forenbeitrag von: »Tom«

NC Akku 40ah offen, richtiges laden

Ähnliche NiCd-Zellen sind auch in einigen Elektroautos der Neunziger mit großem Erfolg verwendet worden (EV1, Peugeot/Citroen Electrique). Ihr Problem waren aber stets ihr Preis (und die Mengen an giftigem Kadmium). Grüße, Tom PS: Deinen IMAX haste echt ins Herz geschlossen, wa?

08.05.2017, 20:42

Forenbeitrag von: »Tom«

Batterie-Entladepulser bei Elektor März/April 2017

Die korrelieren nicht mal ansatzweise. Du kannst eine verschlissene, aber vollgeladene 100Ah-Starterbatterie mit nur noch 3 oder 4Ah Restkapazität nehmen und dort den erzielbaren Strom bis zum max. zulässigen Spannungseinbruch messen und wirst normalerweise wenigstens noch die Hälfte des Neuwertes ermitteln. Nur das die Batterie nach dieser kurzen Messung dann schon fast leer ist. Miss doch mal selber. Grüße, Tom

04.05.2017, 16:13

Forenbeitrag von: »Tom«

Batterie-Entladepulser bei Elektor März/April 2017

Zitat Aber: bei den angesprochenen Abbildungen handelt es sich um Diagramme, die den beim Bepulsen sinkenden Innenwiderstand der getesteten Batterien darstellen. Ich sehe da nur die A, B, C, D-Abbildungen rechts. Das sind aber keine Diagramme, sondern Grafiken. Zitat Das dein Lade-Pulsar funktionniert, will ich auch gar nicht leugnen. Ich besitze das Gerät zwar nicht, aber es gibt genug positives Feedback hier im Forum. Könnte es aber sein, dass Entladepulser (zB Akku-Aktivator Plus von Conrad ...

04.05.2017, 07:25

Forenbeitrag von: »Tom«

Batterie-Entladepulser bei Elektor März/April 2017

Ach herje... Es ist immer dasselbe: Luftige Versprechen, wolkige Formulierungen und hübsche, eingängige Bilder. Gerne Zeichnungen, manchmal aber auch Elektronenmikroskop-Bilder von angeblichen Bleisulfatmolekülen, welche von Pulsern "zertrümmert" oder "in Resonanz" gesetzt würden. Aber es bleibt, was es schon immer war: Esoterik, sonst nix. Die Bilder sind meist Fantasiegebilde, bei Fotos handelt es sich nicht selten um irgendwas völlig anderes. Selbst Fachleute können oft nicht ohne weiteres sa...

19.04.2017, 21:39

Forenbeitrag von: »Tom«

Easy-Switch mit externem Akku: Wie Verbraucher anschließen?

Hallo, das stimmt, dafür reichte der Platz auf der Anleitung leider nicht mehr aus. Es ist aber ganz einfach: Der Plus-Ausgang des Easy-Switch führt direkt Empfänger-Plus, also die 5 bis 6V aus dem BEC. Wenn Sie diese nicht verwenden möchten, sondern den Plusanschluss Ihres Fahrakkus, lassen Sie den Plus-Ausgang des Easy-Switch offen und schließen Ihren Verbraucher plusseitig einfach an Plus-Fahrakku an. Der Minuspol Ihres Verbrauchers wird dann – wie schon zuvor – mit dem Minuspol des Easy-Swit...

19.04.2017, 16:35

Forenbeitrag von: »Tom«

Nicht-versiegelte Batterie gesucht

Die Starterbatterien von Langzeit besitzen zu öffnende Stopfen. Die genannte Größe entspricht dem Standardtyp 12v/65ah. Die gibt's bei allen großen Verkaufsportalen. Brauchbar und günstig. Grüße, Tom

07.04.2017, 09:09

Forenbeitrag von: »Tom«

Warum liegt der Umschaltpunkt beim Power-Switch so ungünstig genau im Neutralpunkt?

Hallo, ich sehe da jetzt nicht wirklich das Problem. Power-Switch und Easy-Switch besitzen jeweils einen Schaltausgang, der ein- oder ausgeschaltet sein kann. Zumindest meinem Empfinden nach erscheint es sinnvoll, dass der Umschaltpunkt möglichst exakt in der Mitte des vom Sender zu überstreichenden Bereiches liegt. So kann man mit einem Kippschalter mit 2 Schaltstellungen z.B. sehr leicht den Power-Switch mit dem Wechsel zwischen -100% und +100% umschalten. Auch der Wechsel zwischen -10% und +1...

07.04.2017, 09:03

Forenbeitrag von: »Tom«

Warum liegt der Umschaltpunkt beim Power-Switch so ungünstig genau im Neutralpunkt?

Hallo, dieses Schaltschema ist mit dem Power-Switch ohne weiteres leider nicht möglich. Allerdings verfügen die meisten Fernsteuersender heute über programmierbare Mischfunktionen, mit deren Hilfe der Steuerkanal für den Power-Switch so angesteuert werden kann, dass sich die gewünschte EIN-Schaltfunktion links und rechts von der Mittelstellung ergibt. Wie Sie das im Einzelnen programmieren müssen, sollte sich aus der Anleitung des Senders ergeben. Mit meiner alten Graupner-MC20 wird das z.B. mit...

06.04.2017, 11:37

Forenbeitrag von: »Tom«

Zwei Batterien für Seilwinde im Geländewagen

Hallo Bernd, genau so würde ich das machen. Auch das 35mm²-Kabel passt hier sehr gut. Manchmal sind die einfachsten Lösungen auch die besten. Grüße, Tom

06.04.2017, 10:29

Forenbeitrag von: »Tom«

Fragen zur Montage des Trenn-MOSFETs

Hallo, wenn unter Last keine nennenswerten Spannungsabfälle im Kabel auftreten, spielt es keine Rolle, ob man ihn näher an der Starterbatterie oder näher an der Zweitbatterie montiert. Falls doch, sollte man den Trenn-MOSFET vorzugsweise in der Nähe der Starterbatterie einbauen. Der benötigte Kabelquerschnitt liegt relativ hoch, weil es zur Ladung von Bleiakkus wie auch zum Betrieb von Trenn-MOSFETs darauf ankommt, dass die Ladespannung unter der Last des Ladestroms möglichst nicht zusammenbrich...

25.03.2017, 16:14

Forenbeitrag von: »Tom«

Oszilloskop Bild vom Pulser?

Hilft Dir das hier nicht weiter? Stromimpulsmessung MicroCharge Power-Pulsar Grüße, Tom

17.03.2017, 22:00

Forenbeitrag von: »Tom«

Funktion Trenn Mosfet

Das geht so: Motor steht. Dann beträgt die Batteriespannung zwischen 12 und 12,8V.Motor wird gestartet. Lichtmaschine läuft, Spannung an der Starterbatterie steigt sofort auf etwa 14V.Trenn-MOSFET erkennt den Spannungs-Anstieg über die Einschaltschwelle von 13,3V hinaus und aktiviert sich. Die grüne LED leuchtet.Ab jetzt vergleicht der Trenn-MOSFET ständig die Spannungsverhältnisse an Eingang und Ausgang. Möglichkeit A.: Ist die Spannung am Eingang geringer als am Ausgang, sperrt der Trenn-MOSFE...

14.03.2017, 20:19

Forenbeitrag von: »Tom«

Stromangabe für den Power-Pulsar

Mir ist nicht wirklich klar, um welchen Schaltplan es geht. Um den des Power-Pulsars? Die Schaltung ist nun wirklich bekannt. Um das was Ulf gebaut hat? Am besten mal Ulf per PM anstupsten. Übrigens stammt die Grundschaltung des Power-Pulsars vom Elektor-Verlag, irgendwann aus den Neunzigern. Daran besitze ich also kein Urheberrecht. Sie ist ohnehin zu primitiv und "normal", als dass man daran ein Urheberrecht besitzen könnte: Mangelnde Schöpfungshöhe... Grüße, Tom

14.03.2017, 20:05

Forenbeitrag von: »Tom«

Der gute alte MicroCharge-Laderegler läuft nun aus

Zitat von »Denis_O« Tom, gibt's noch ein Link zur Bedienungsanleitung /Limaumbau zum Laderegler? http://www.microcharge.de/anleitungen/An…_Laderegler.pdf

20.02.2017, 18:31

Forenbeitrag von: »Tom«

2 Batterien - etwas speziell (oder auch nicht)

Zitat von »Tim« Wobei das der Moment ist, wo ich mich immer Frage, ob die Chinesen wirklich ein CE-Zeichen für das Kästchen bekommen haben oder ob sie es nur aufdrucken... Das macht man gemeinhin so. Der Hersteller (oder Inverkehrbringer) bestätigt mit dem am Artikel angebrachten CE-Symbol und der beiliegenden CE-Komformitätserklärung, dass sein Produkt die einschlägigen Vorschriften erfüllt. Normal. Aber ob's stimmt? Falls nicht, haftet der Hersteller (oder Inverkehrbringer, je nachdem) dafür....

18.02.2017, 10:52

Forenbeitrag von: »Tom«

2 Batterien - etwas speziell (oder auch nicht)

Zitat von »Bandit1973« Bei der Reinen Parallelschaltung sehe ich die Gefahr dass eben BEIDE Batterien Entladen werden, und dann im WorstCase zuwenig Spannung da ist, um die Steuergeräte zu versorgen. DANN hilft dir auch die volle Hochstrombatterie nicht weiter, da sie nicht Freigeschaltet wird!!!!!! Ja gut, DAS müsste man eben mal vorher klären, also ob man eine sichere Startreserve benötigt. Eine Startreserve ist mit einer simplen Parallelschaltung natürlich nicht realisierbar. Dafür braucht e...

17.02.2017, 18:32

Forenbeitrag von: »Tom«

2 Batterien - etwas speziell (oder auch nicht)

Genau. Einfach direkt hart parallelschalten. Ich möchte keine Weltbilder beschädigen, aber die oft gescholtenen Bleiakkus machen es uns Anwendern beim Laden sehr leicht: Man legt die (zur Zellenzahl, Nutzungsschema und Temperatur) passende Ladespannung an, begrenzt den Strom, damit die Stromquelle (nicht der Akku!) vor Überstrom geschützt wird und wartet dann, bis der Ladestrom (den Bleiakkus völlig selbsttätig regeln) 1% der Nennkapazität unterschreitet. Dann gilt ein Bleiakku als voll geladen....

17.02.2017, 12:38

Forenbeitrag von: »Tom«

2 Batterien - etwas speziell (oder auch nicht)

Kann man auch mit der Saftschubse machen, ebenso auch mit einem Trenn-MOSFET. Das Sinnvollste wäre aber wohl eine simple Parallelschaltung beider Batterien, da es ja ohnehin nur ein vorübergehender Zustand ist. Grüße, Tom Wenn man erst mal seinen Kaffee getrunken hat, sieht man klarer.

16.02.2017, 23:41

Forenbeitrag von: »Tom«

2 Batterien - etwas speziell (oder auch nicht)

Hallo, zuerst mal: Ich hab keine Ahnung von Hybrid-Fahrzeugen. Also bitte nicht enttäuscht sein, wenn ich über Ladeleistungen u.ä. keinerlei Referate schreiben kann. Nun aber zu den Fragen: Zitat 1. Die Batterie mit einem einfachen Trennrelais abklemmen. Was mir dabei sorgen macht, sind die extrem unterschiedlichen Größen der beiden Batterien. Sie werden immer einen unterschiedlichen Ladezustand haben, was mit sicherheit zu einer nicht optimalen Ladung beider Batterien führt. Mache ich mir da zu...

15.02.2017, 15:51

Forenbeitrag von: »Tom«

Unterschiedliche Säure-Dichten mit Power-Pulser verbessern?

Wichtig ist, dass man die Entladung zum richtigen Zeitpunkt beendet. Weshalb ich am liebsten eins meiner Modellbau-Ladegeräte verwende und dann mit ca. 5A Dauerstrom entlade, bis 10,5V Entladeschlussspannung erreicht sind. Für die Lebensdauer besser ist es, wenn man nur bis etwa 11V entlädt, dann belastet die Messung die Batterie nicht so stark. Meistens hat man aber keine Möglichkeit die Entladeschlussspannung vorzuwählen und dann nimmt man eben, was man kriegen kann. Sehr gut eignen sich auch ...

15.02.2017, 11:49

Forenbeitrag von: »Tom«

Unterschiedliche Säure-Dichten mit Power-Pulser verbessern?

Zitat okay und wie oft dann in etwa extra Pulsen? Da kann ich Dir keinen festen Turnus nennen, was schon daran liegt, dass eine Puls-Session wie beschrieben durchaus einige Wochen dauern kann. Immerhin will man seine Batterien ja auch wenigstens so hin und wieder mal benutzen. Jedenfalls ist pro Jahr ein Mal vier Wochen am Stück pulsen besser als 30 mal einen Tag. Grüße, Tom

14.02.2017, 16:33

Forenbeitrag von: »Tom«

Unterschiedliche Säure-Dichten mit Power-Pulser verbessern?

Richtiges Vollladen sollte wenigstens ein Mal jährlich erfolgen, besser aber öfter. Alle zwei Monate voll aufzuladen dürfte nahe am Optimum sein. Grüße, Tom

14.02.2017, 12:02

Forenbeitrag von: »Tom«

Unterschiedliche Säure-Dichten mit Power-Pulser verbessern?

OK, unter Gasung verstehe ich jetzt eine lebhafte Gasentwicklung. Ansonsten gasen Starterbatterie durchaus auch bei Stillstand und Schwebespannung, da kommt dann und wann auch mal ein Bläschen hoch. Das ist also normal. Wenn aber schon unterhalb 14,7V eine lebhafte Gasentwicklung auftritt, dann ist das in der Regel auf Antimonvergiftung der negativen Platten mit der Folge einer reduzierten Gasungsschwelle zurückzuführen. Sprich, beim Laden blubbert es dann deutlich stärker, weil mehr Wasserstoff...

12.02.2017, 20:47

Forenbeitrag von: »Tom«

Ruhespannung 13,2V ??

Zitat Wie erklärt sich die hohe Ruhespannung? Durch eine hohe Säuredichte. Die Zellenspannung ist eine direkte Funktion der Säuredichte. Gerade bei älteren Batterien kann man feststellen, dass die Ruhespannung mit der Zeit steigt, weil Wasser aus dem Elektrolyt durch Gasung verlorengeht und deshalb die Säuredichte steigt. Das ist natürlich kein echter Vorteil, sondern einfach die Folge längeren Betriebs, auch wenn eine hohe Batteriespannung vom Verwender meist als positives Zeichen missgedeutet...

12.02.2017, 20:39

Forenbeitrag von: »Tom«

Unterschiedliche Säure-Dichten mit Power-Pulser verbessern?

Regelmäßige Vollladung bzw. Bepulsung ist bei den meisten Batterie-Anwendungen sehr von Vorteil. Da das aber in gewisser Weise mit den Komfortwünschen der Benutzer kollidiert, unterbleibt es meistens. Bepulsung an eingebauten und angeschlossenen Batterien ist zwar möglich, aber nicht ratsam, denn erstens verringert sich durch das angeschlossene Bordnetz die Pulsintensität beträchtlich (weshalb einfache "Lösungen" mit einfach dauerhaft an die Batterie geklemmten Pulsern auch keinen Effekt haben) ...

11.02.2017, 20:11

Forenbeitrag von: »Tom«

MOSFET definiert abschalten durch Unterbrechung der Masseleitung?

Hallo Christian, ja, das kann man so machen. Wird auch oft genau so gemacht. Grüße, Tom

07.02.2017, 12:10

Forenbeitrag von: »Tom«

Unterschiedliche Säure-Dichten mit Power-Pulser verbessern?

Hallo Kevin, danke für den ausführlichen Bericht. Ich lese immer wieder gern, was andere für Erfahrungen machen. Die Geschichte mit den alten Batterien, die man einem zweiten Leben zuführt, kenne ich auch sehr gut. Wir haben eine Sammlung solcher Batterien bei uns auf dem Modellflugplatz, wo sie zur Versorgung der Ladegeräte verwendet werden. Dann und wann wird mal ein Generator gestartet und die Blöcke wieder aufgeladen. Man schleppt sich leider regelmäßig einen Bruch it den Dingern. Blei eben....

03.02.2017, 23:55

Forenbeitrag von: »Tom«

Unterschiedliche Säure-Dichten mit Power-Pulser verbessern?

Hallo, der Power-Pulsar kann nur eins, nämlich grobes Bleisulfat erst in feines Bleisulfat verwandeln und später dann in Blei und Bleidioxid. Ein wenig steigt die Säuredichte dabei naturgemäß, aber das nur am Rande. Das Problem von dem Du berichtest ist ein anderes. Wenn bei Bleibatterien die Zellen auseinanderlaufen, dann liegt das in der Regel daran, dass die veränderten Zellen einem erhöhten Verschließ unterlagen und nun beschädigt sind. Die Beschädigung kommt meist daher, dass die betreffend...

16.01.2017, 15:04

Forenbeitrag von: »Tom«

NC Akku 40ah offen, richtiges laden

Nein, das geht bei NiCd nicht, es würde sich eine asymmetrische Stromverteilung ergeben. Jede Zelle muss für sich, oder ein einer Reihenschaltung mit anderen Zellen geladen werden. Nie parallel laden! Das ist ganz anders als bei Bleiakkus. Grüße, Tom

16.01.2017, 12:49

Forenbeitrag von: »Tom«

NC Akku 40ah offen, richtiges laden

Echt nichts drüber zu finden, nur über die 4Ah-Type. Das sind aber so Standard-Typen, die 4Ah, die wurden früher viel in Bergbaulampen verbaut. Völlig unkomplizierte Teile, man muss nur aufpassen, dass man sie senkrecht hält, sonst laufen sie aus. Nach 20 Jahren wird es wohl ohne Selektion nicht gehen, also jede Zelle mit geringem (C/10 oder weniger) Strom bis auf 1V entladen und dann mit C/10 über 16 Stunden aufladen. Die übliche Methode NiCd-Akkus aufzuladen halt. Dann Entladen und dabei die e...

16.01.2017, 10:52

Forenbeitrag von: »Tom«

NC Akku 40ah offen, richtiges laden

Hallo Jan, was für Daten haben die Zellen denn? 1,24V / 40Ah? Genaue Typbezeichnung? BJ? Grüße, Tom

12.01.2017, 10:31

Forenbeitrag von: »Tom«

LiMa am Oszi - Bild gesucht

Hallo Thorsten, gar nicht so einfach etwas passendes zu finden, wie ich nach einiger Suche feststellen muss. Zwar gibt es eine Menge Oszilloskop-Bilder von diversen Lichtmaschinen-Defekten, aber hier wird ja ein Bild einer korrekten Lichtmaschinenspannung gesucht. Im Laufe einer kleinen Recherche bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ein solches Bild die Sache an sich zu stark vereinfacht, weil man bei alleiniger Betrachtung zweier gering unterschiedlicher Oszillogramme, ohne die nötige Erfahrun...

21.11.2016, 21:47

Forenbeitrag von: »Tom«

AGM hängt lange in der Endladephase bei ca. C1/10 fest?

Antimonvergiftung ist in der Tat eine Verschleißerscheinung und wird durch hohe Zyklenzahlen verursacht. Dabei wird Antimon aus den positiven Platten zu den negativen übertragen und verringert dort die Gasungsschwelle. Das geht allerdings nicht so schnell, dass es bei einer Starterbatterie schon nach einem Jahr stattfindet. Vielleicht hat das Problem Deiner Batterie ja doch andere Ursachen. Grüße, Tom

20.11.2016, 22:22

Forenbeitrag von: »Tom«

AGM hängt lange in der Endladephase bei ca. C1/10 fest?

Dürfte ein typischer Fall von verringerter Gasungsschwelle durch Antimonvergiftung der negativen Platten sein. Sprich: Die Batterie gast schon bei deutlich verminderter Spannung, was die erhöhte Stromaufnahme am Ende der Ladung und die Gasentwicklung begründet. Vermutlich ist auch die Selbstentladerate erhöht. Da lässt sich leider nichts gegen machen. Grüße, Tom

17.11.2016, 14:46

Forenbeitrag von: »Tom«

besserer Laderegler für Autobatterie und Zweitbatterie

Hallo Andreas, die Spannungswerte sind völlig in Ordnung. Wenn die Lichtmaschinenspannung eh schon bis auf 14,7V ansteigt, dann ist nach oben hin gar keine Luft mehr, um mittels einstellbarem Regler die Ladespannung noch höher zu drehen. Also führt ein neuer Regler hier keinesfalls weiter. Allerdings entspricht die Spannung am Zigarettenanzünder in der Regel nicht der Spannung an der Batterie. Hier würde ich zunächst mal kontrollieren, welcher Wert denn dort wirklich anliegt. Die Ausgabe für den...

17.11.2016, 00:18

Forenbeitrag von: »Tom«

Microcharge Netzteil zur Ladeerhaltung modifizieren

Oalskloar. Der Beitrag ist zu kurz. Der Beitrag muss mindestens 4 Zeichen lang sein und 2 Wörter enthalten. Oals kloar.

16.11.2016, 22:07

Forenbeitrag von: »Tom«

Microcharge Netzteil zur Ladeerhaltung modifizieren

Zitat von »PVT« Tom: Falls Du Interesse hast das anzubieten, sofern das überhaupt möglich ist(kein CE-Zeichen), sende ich Dir den Link zum Bauteil gerne per PN. Um Gottes Willen... Aber popel noch die Widerstände aus den Batterieklemmen raus, die ich da zur "Überlistung" der "Hickupmode-Schutzschaltung" des Netzteils eingefügt habe. Die werden jetzt ja nicht mehr benötigt und stören sicher nur. Grüße, Tom

15.11.2016, 23:54

Forenbeitrag von: »Tom«

Agm Batterie laden. Richtiges Ladegerät

Zitat von »klinko« Gibt es ein einfaches Tool mit dem ich einfach überprüfen kann wie die aktuelle Ladung meines Akkus aussieht? Dann kann ich ja prüfen wann ich nachladen muss. Das lässt sich nach wenigstens 10 Minuten Wartezeit nach einer Ladung oder Entladung (zum Säureausgleich) grob mit Hilfe der Leerlaufspannung der Batterie ermitteln: Die Spannung korrespondiert mit der Säuredichte: Hohe Säuredichte = hohe Spannung. Niedrige Säuredichte = niedrige Spannung. Da eine 12V-Batterie aber sech...

15.11.2016, 17:32

Forenbeitrag von: »Tom«

Agm Batterie laden. Richtiges Ladegerät

Zitat von »klinko« Außerdem habe ich einen BC300 Batterietrainer. Dieser ist wohl für Agm Batterie geeignet. Sollte ich diesen durchgehend bis März angeschlossen lassen oder nur zwischendurch mal anklemmen? Hallo, ein "Batterietrainer" ist der größte Blödsinn! Man kann vielleicht menschliche und tierische Körper durch sinnvolle Betätigung im Sinne einer Erstarkung "trainieren", Bleiakkus funktionieren jedoch völlig anders und nehmen eine solchen Behandlung übel. Statt dessen werden sie durch "T...

14.11.2016, 08:10

Forenbeitrag von: »Tom«

Microcharge Netzteil zur Ladeerhaltung modifizieren

Hallo Ewald, hast Recht, das dürfte wirklich das einfachste sein. Allerdings bin ich der Meinung, dass 13V wirklich zu wenig sind, um Sulfatierung halbvoller Batterien dauerhaft vorzubeugen, weshalb ich lieber etwas mehr Spannung anbiete, so dass noch eine Aufladung über 50% hinaus möglich ist. Aber dann wäre der Spannungsabfall von Silizium-Dioden gleich wieder zu hoch, daher der Rat zur Schottky-Diode. Davon gibt es eine große Auswahl mit Vorwärtsspannungen zwischen 0,3 und 0,6V, so dass man j...

13.11.2016, 19:00

Forenbeitrag von: »Tom«

Vorbereitende Ladung als Starterakku

Das beste was man tun kann, ist eine Vollladung der Batterie und direkt danach eine kurzzeitige Entladung (wenige Sekunden) mit möglichst hohem Strom vorzunehmen. Dadurch wird eine große Zahl sehr feiner Bleisulfatkristalle gebildet, welche bei der weiteren Entladung als Kristallisationskeime dienen. Dadurch können Innenwiderstand und Neigung zur Sulfatierung verringert werden. Also Vollladen und dann ein Mal kurz Anstarten. Grüße, Tom.

13.11.2016, 13:32

Forenbeitrag von: »Tom«

Microcharge Netzteil zur Ladeerhaltung modifizieren

Nö, kann man so machen. Wenn der Strom ausreicht. Aber 13,5V dürfen es durchaus sein. 13,1V sind zu wenig. Eigentlich reicht eine Schottky-Diode als Spannungsverminderung hier völlig aus. Grüße, Tom

08.11.2016, 12:30

Forenbeitrag von: »Tom«

Kapazitäsmessung

Hallo, das beschriebene Phänomen eines sehr starken Spannungsabfalls bei hoher Belastung hat mehr mit den Innenwiderstand eines Akkus zu tun. Wenn dieser so stark erhöht ist wie im beschriebenem Beispiel, ist der Akku natürlich defekt. Allerdings stimmt es auch, dass die entnehmbare Kapazität eines Akkus bei geringerer Entladerate (also geringerem Strom) ansteigt. Weshalb es sinnvoll ist, bei einer Kapazitätsangabe immer den Entladestrom anzugeben, bei dem diese Kapazität erreicht wird. Üblich i...

07.11.2016, 19:53

Forenbeitrag von: »Tom«

besserer Laderegler für Autobatterie und Zweitbatterie

Hallo, eine Zweitbatterie ist für diesen Fall immer die beste Lösung. Man verwendet vorzugsweise eine Batterie, die zyklenfester ist, als normale Starterbatterien. Also AGM- oder Gel-Batterien. Damit lassen sich die Probleme bei Standheizungsbetrieb und Kurzstreckenverkehr meistens sehr gut lösen. Wunder darf man allerdings auch nicht erwarten: Wenn man regelmäßig eine halbe Stunde heizt und dann nur fünf Minuten fährt, lässt sich auch mit dem besten Regler die entnommene Ladung nicht wieder ein...

01.11.2016, 08:34

Forenbeitrag von: »Tom«

Kälteschutz

Zitat von »PVT« In einer kurzen E-Mail Diskussion wollte der Händler mir dann erzählen meine Ladespannung sei viel zu hoch (14,6V bei 10 Grad, CTEK-Temperaturkompensation), die Batterie würden kochen und überhaupt sei nur eine Messung nach EN 50342 möglich, alles andere sei Unsinn. Dann noch ein Verweis auf einen Herren beim Hersteller Exide, der das so gesagt habe. 14,6V sind wirklich schon relativ viel, wenn nicht gerade stark zyklische Verwendung bei eher niedrigen Temperaturen vorliegt. Als...

30.10.2016, 13:28

Forenbeitrag von: »Tom«

Reihenschaltung - wo soll der schwächste Akku hin ?

Gute Frage. Wenn eine saubere Reihenschaltung gleich guter Batterien vorhanden ist, fährt man sicher besser ohne solche Unterstützung. Die bringt nämlich auch einige Nachteile mit sich, von denen der größte der unvermeidliche Eigenenergieverbrauch ist. Wenn aber gänzlich verschiedene Batterie in Reihe geschaltet werden, kann es vorteilhaft sein, solche Equalizer zu verwenden, um die Batterien in etwa in der Balance zu halten. Unbedingt erforderlich sind solche Geräte, wenn man ganz fies mit "Mit...

30.10.2016, 07:46

Forenbeitrag von: »Tom«

Reihenschaltung - wo soll der schwächste Akku hin ?

Bei einer Reihenschaltung ist leider jede Stelle gleich schlecht für den schwächsten Akku. Ein Tipp noch: Wenn schon zwischen bestem und schlechtestem Akku unterschieden wird, dann muss der Unterschied ja beträchtlich sein. In diesem Fall ist von einer Reihenschaltung aber strikt abzuraten, sofern nicht nur Spielzeuganwendungen damit versorgt werden. Ansonsten gibt das ganz schnell Probleme, bis hin zu fieser Gasentwicklung und ausgelaufener Batteriesäure. Grüße, Tom

24.10.2016, 06:46

Forenbeitrag von: »Tom«

Trenn - MOSFET UND Saftschubse

Dasselbe wäre doch besser und mit geringerem Aufwand zu erreichen, wenn man statt der Parallelschaltung von Trenn-MOSFET und Saftschubse nur die Saftschubse allein verwendet. Dann wäre auch das Problem gelöst, dass die Schubse mit etwa 13V die Starterbatterie stützt, der Trenn-MOSFET aber erst bei Unterschreitung von 13,1V abschaltet. Was zu wenig Spannungsunterschied ist, um sicher genug zu funktionieren und dazu führen kann, dass der Trenn-MOSFET nicht in den Ruhemodus schaltet. Weshalb die Sa...

23.10.2016, 13:12

Forenbeitrag von: »Tom«

Trenn - MOSFET UND Saftschubse

Hallo, mir ist nicht klar, wie man eine Saftschubse sinnvoll mit einem Trenn-MOSFET kombinieren kann. Man könnte sie vielleicht parallel schalten, aber das wäre ja sinnlos, weil die Saftschubse dieselbe Funktionalität besitzt. Grüße, Tom

23.10.2016, 06:32

Forenbeitrag von: »Tom«

Kälteschutz

Zitat von »elektrofun« wie muss ich das lesen oder verstehen ?? Da ist diese Frage nicht verstehe, muss ich sie zurückgeben: Wie ist die Frage zu verstehen? Sollte es um die Batterien im verlinkten ebay-Angebot gehen und sollten diesbezüglich Fragen offen geblieben sein, wäre wohl der entsprechende Anbieter der geeignete Adressat... Grüße, Tom

21.10.2016, 22:03

Forenbeitrag von: »Tom«

Kälteschutz

Immer gut geladen halten. Dann macht Kälte nicht viel aus. Einpacken bringt jedenfalls nicht viel. Auch ein eingepackter Bleiklotz ist nach spätestens fünf Stunden eiskalt. Elektrische Beheizung ist auch schon öfters mal probiert worden, braucht aber riesige Batterien und supergute Isolierung. Also am besten immer gut geladen halten. Und: Nicht zu lange mit ausgelutschter Batterie rumfahren. Das gibt nur Ärger. Ich hab gerade eine neue 85Ah-Batterie für 68,50 Euro mit Versandkosten gekauft, weil...

18.10.2016, 12:36

Forenbeitrag von: »Tom«

Power-Pulsar für USV-Akkus geeignet?

Hallo, der Power-Pulsar führt große Bleisulfat-Kristalle wieder in die Aktivmaterialien Blei und Bleidioxid zurück und verhilft auf diese Weise sulfatierten Akkus wieder zu erhöhter Kapazität. Bleiakkus aus USVs leiden aber nicht an Sulfatierung, sondern an Gitterkorrosion. Die Ableitgitter aus Blei verwandeln sich innerhalb der Betriebszeit in rotes bröckeliges Bleidioxid, wodurch Teile der Gitterplatten quasi isoliert werden und nicht mehr an den Umsetzungsvorgängen teilnehmen. Diese Gitterkor...

15.10.2016, 18:32

Forenbeitrag von: »Tom«

"Umpolung" PowerSwitch

Wäre theoretisch natürlich möglich, aber meiner bisherigen Erfahrung nach besteht nach einer solchen Funktion praktisch keine Nachfrage. Übrigens gibt es ja noch andere RC-Schaltertypen am Markt, die eine solche Funktionalität seit jeher mitbringen. Das sind die alten analogen, wo sich auch noch die Schaltschwelle per Trimmer verschieben lässt. Bei denen ist die "Laufrichtung" meist auch umkehrbar. Ansonsten könnte man sich auch selbst ohne DPSI helfen, wenn man kurzerhand das Landeklappenservo ...

15.10.2016, 13:05

Forenbeitrag von: »Tom«

"Umpolung" PowerSwitch

Z.B. Emcotec DPSI V-Match zwischen Empfänger und Schalter/Servos setzen. Grüße, Tom

02.10.2016, 12:01

Forenbeitrag von: »Tom«

PzS-Bleiakku mit Modellbaulader und Balancer laden sinnvoll um Gasung zu reduzieren?

Bei der Kapazität brauchst Du keine Sorgen zu haben, dass 0,1A mittlerer Dauerladestrom eventuell zur Überladung führt. Das ist also völlig ungefährlich. Grüße, Tom

29.09.2016, 15:01

Forenbeitrag von: »Tom«

CA+/CA- Batterien, Vollkalzium Batterie Technologie?

Zitat aus ladegeraet-vergleich.de/nassbatterie-bleibatterie-kalziumbatterie-efb : Zitat Die Kalziumbatterie (Ca / Ca) Die Kalziumbatterie ist größtenteils gleich aufgebaut wie die Bleibatterie. Der größte Unterschied ist, dass die Elektroden nicht aus Blei und Bleidioxid, sondern aus Kalzium verwendet werden. Durch diese Änderung kann das Gasen im Vergleich zu Blei-Batterien deutlich reduziert werden, was wiederum einen geringeren Wasserverbrauch zu folge hat. Aus diesem Grund spricht man bei Ka...

27.09.2016, 14:47

Forenbeitrag von: »Tom«

Absicherung??

Hallo, die Sicherungen sind zur Absicherung des Batterie-Pluskabels gedacht, falls mal ein Kurzschluss zwischen Batteriekabel und Karosserie auftritt. Aus diesem Grund müssen die Sicherungen möglichst nahe an den Batterie-Pluspolen montiert werden, damit die ungesicherten Kabellängen möglichst kurz bleiben. Bei 20cm Kabellänge ist es natürlich schwierig, dort eine Sicherung unterzubringen. Aber wenn das möglich ist, sollte man es machen. Grüße, Tom

25.09.2016, 11:49

Forenbeitrag von: »Tom«

Starterbatt.- Zusatzbatt. trennen?

Die Energiemenge, die einer Starterbatterie bei einem normalen Motorstart entnommen wird, man kann das leicht nachrechnen (1,5 Sekunden ~300A = 1,5 x 300A / 3600sek = 0,125Ah), passt so etwa in eine 9V-Transistorradio-Batterie (sogar in die popelige Zink/Kohle-Ausführung mit 9V/250mA). Zudem ist die Stromaufnahme des Anlasser sehr hoch, was bei Bleiakkus netterweise dazu führt, dass der Ladestrom, der ja vom Akku selbst gesteuert wird, ebenfalls sehr hoch ist. Jedenfalls wenn die Ladestromquelle...

23.09.2016, 19:15

Forenbeitrag von: »Tom«

Starterbatt.- Zusatzbatt. trennen?

In der Tat kann es bei zu schwacher Lichtmaschine dazu kommen, dass beim Zuschalten der Zweitbatterie die Spannung so stark zusammenbricht, dass der Trenn-MOSFET vor Schreck wieder abschaltet. Das vermeidet man, indem man ein Verhältnis von Lichtmaschinenstrom zu Zweitbatterie-Kapazität von 1:4 möglichst nicht überschreitet. Bei einer 100A-Lichtmaschine könnte man also eine Zweitbatterie von maximal 400Ah Kapazität verwenden, bevor es zu Problemen kommt. Natürlich hat man auch bei einem ungünsti...

23.09.2016, 13:39

Forenbeitrag von: »Tom«

Belüftung

Das hängt davon ab, wie viel und wie lange Strom durch den Trenn-MOSFET fließt und wie hoch die Lufttemperatur in dem Bettkasten ist. Es gibt aber eine einfache Methode rauszufinden, ob die Kühlung ausreichend ist: Eine Betriebssituation schaffen, bei der für wenigstens 30 Minuten ein höherer Strom durch den Trenn-MOSFET fließt (also leeren Akku oder starken Verbraucher anschließen und dann den Motor laufen lassen) und dann die Temperatur des Kühlkörpers messen. Wenn die Temperatur danach noch u...

23.09.2016, 12:02

Forenbeitrag von: »Tom«

Starterbatt.- Zusatzbatt. trennen?

Hallo, ich machs mir jetzt mal einfach, um nicht immer dasselbe zu erklären: Technische Details Trenn-MOSFET Anleitung Trenn-MOSFET Hier im Forum steht auch seeehr viel darüber drin, insbesondere über die Frage, welche Lichtmaschinenleistung benötigt wird und ob es Sinn ergibt, erst die eine und dann die andere Batterie zu laden. Einfach mal etwas stöbern. Grüße, Tom

23.09.2016, 10:59

Forenbeitrag von: »Tom«

PzS-Bleiakku mit Modellbaulader und Balancer laden sinnvoll um Gasung zu reduzieren?

Hallo, mit Balancer-Einzelzellenüberwachung kann man auch Bleiakkus verwöhnen. Hier ist es zwar nicht so schlimm wie bei Lithium-Systemen, wenn einzelne Zellen die Ladespannungsgrenzen überschreiten, aber gut ist es hier natürlich auch nicht, da es dann zwangsläufig zu mehr oder weniger starker Gasung und Gitterkorrosion kommt. Jedoch muss man bedenken, dass die Gasung bei Nasszellen erwünscht ist, um Säureschichtung vorzubeugen, denn durch die aufsteigenden Bläschen ergibt sich auch eine gewiss...

16.09.2016, 12:31

Forenbeitrag von: »Tom«

Schonendes Entladen eines Bleigel Akkus

Hallo Jürgen, Du hast Dich offenbar länger mit dieser Problematik beschäftigt, weil Du die verbreiteten Fallen bereits beschrieben hast. Eine "ideale Lösung" für den Fall des Tiefentladeschutzes gibt es leider nicht, denn stets sind Kompromisse notwendig. Selbst der Bleiakkus als solcher ist ja schon ein Kompromiss. Kein Wunder, wenn sich da Fragen nach der geeigneten Abschaltspannung diverser Verbraucher ergeben. Üblicherweise geht man an die Sache recht pragmatisch heran, ohne daraus eine Wiss...

13.09.2016, 08:30

Forenbeitrag von: »Tom«

Funktioniert eine Saftschubse auch bei einem Auto mit BMS vernünftig?

Zitat von »Bandit1973« Sach mal..... hast du auch Start/Stopp (ISG), bei dem Baujahr bin ich mir aber fast sicher :JA. Wenn ja, hast du nämlich einen ziemlich Leistungsfähigen DC/DC Wandler an Bord, zur Spannungsstabilisierung des Bordnetztes. Dann frag ich mich natürlich WO du die Spannung aufgezeichnet hast. Am Ausgang des Wandlers dürften solche Spannungssprünge nämlich nicht stattfinden. Super, hier jemanden zu haben, der sich mit solchen Systemen auskennt. Aber jetzt fängt's an kompliziert...

12.09.2016, 20:25

Forenbeitrag von: »Tom«

Funktioniert eine Saftschubse auch bei einem Auto mit BMS vernünftig?

Ich hab keine Ahnung was die Saftschubse "denkt". Eigentlich wunderts mich bis heute, dass deren nobelpreisverdächtig primitive OP-Amp-Analogsteuerung überhaupt funktioniert. Aus der Zweitbatterie geladen soll die Starterbatterie natürlich nicht werden. Das würde die ohnehin hohe Belastung der Zweitbatterie nur sinnlos steigern. Also wie gesagt: Wenn das Verhalten komisch ist und sich durch äußerliches Abblocken nicht beseitigen lässt: Zurückschicken! Dann fühle ich der kleinen mal auf den Zahn....

12.09.2016, 09:15

Forenbeitrag von: »Tom«

Funktioniert eine Saftschubse auch bei einem Auto mit BMS vernünftig?

Zitat von »Jan« Das würde bedeuten, ich muss bei Kurzstrecken immer mit Licht fahren damit die Batterie auch mal geladen wird. Die Saftschubse schaltet bei Überschreitung von 13,5 bis 13,7V an der Starterbatterie zur Ladung der Zweitbatterie durch. Wenn ich mir Deinen Graphen anschaue, dann ist das kaum je der Fall - außer Du fährst mit Licht. Also wäre die Zweitbatterie binnen sehr kurzer Zeit leer - außer man fährt mit Licht. Naja, dann fährste halt mit Licht. Übrigens eine tolle Methode, um ...

11.09.2016, 10:21

Forenbeitrag von: »Tom«

Klein-Ladegerät gesucht.... Was wurde aus den Netzteilen???

Da ich sie nicht im Shop anbiete und auch nirgends bewerbe, wird mein kleiner Vorrat wohl noch einige Jahre halten. Zum Laden sind sie gut geeignet, auch um Akkus über mehrere Wochen zu erhalten. Für länger würde ich aber vom Anschluss absehen. Einerseits, weil Bleiakkus dauernde Erhaltensladung nur schlecht vertragen (voll geladen kühl einlagern ist viel besser und ist sogar kostenlos). Andererseits weil die Ladespannung von etwa 14V für längere Ladephasen zu hoch ist. Ich hatte die Ladespannun...

08.09.2016, 10:28

Forenbeitrag von: »Tom«

Funktioniert eine Saftschubse auch bei einem Auto mit BMS vernünftig?

Zitat von »Jan« Ich habe heute die Stützbatterie geladen und dann mal gemessen was an der Starterbatterie ankommt. Da kam die volle Ladespannung (14,6V) an. Ist das normal? Nein. Bei stehendem Motor und ohne jegliche Zusatzladung sollte sich an der Starterbatterie eine Stützspannung seitens der Saftschubse von ca. 13V einstellen. Alle Kabel korrekt angeschlossen? Zitat Wie groß müssten die Kondensatoren sein? Ist dick = 0,5F? Immer schön die Kirche im Dorf lassen. Wenn man 2.200µf/16V an Ein- u...

07.09.2016, 12:11

Forenbeitrag von: »Tom«

Funktioniert eine Saftschubse auch bei einem Auto mit BMS vernünftig?

Kann sein. Kann alles mögliche sein. Sowas hab ich jedenfalls noch nie gesehen, allerdings hab ich auch noch nie Spannungsgraphen der Schubse aufgenommen und ausgewertet. Insofern wirklich ein interessantes Phänomen. In der Saftschubse befinden sich zwei 470µf-Kondensatoren zur Stabilisierung von Ein- und Ausgang. Eventuell beseitigt es das Problem, wenn man von Außen die Kapazitäten erhöht, bzw. Induktivitäten vorschaltet. Die Induktivität sollte aber nur an den Eingang geschaltet werden, weil ...

05.09.2016, 23:32

Forenbeitrag von: »Tom«

Funktioniert eine Saftschubse auch bei einem Auto mit BMS vernünftig?

Ab dem dritten Graphen stimmt irgend etwas nicht: Die Stützspannung von 13V wird nicht mehr erreicht und es kommt zu dieser komischen "Rauschspannung". Das ist definitiv kein normales Verhalten einer Saftschubse. Entweder liegen hier ganz sonderbare Betriebsbedingungen vor, oder die Schubse ist kaputt. Falls letzteres der Fall ist: Bitte zur Untersuchung des Problems zurückschicken. Grüße, Tom

01.09.2016, 18:00

Forenbeitrag von: »Tom«

Kondensator an den Anlasser

Wozu? Spurt der nicht richtig ein? Ich bezweifle, dass der Ultracap diese Ströme lange aushält. Wenn's dann keinen echten Vorteil bringt, holt man sich m.E. nur unnötig etwas rein, was ausfallen kann. Könnte z.B. unter hohem Leckstrom leiden und dann zu permanent hoher Batterie-Selbstentladung führen. Die großen Ultracaps aus dem Car-Hifi-Bereich sind zudem mit einer Steuerelektronik ausgerüstet, die nicht für Dauerversorgung geeignet ist. Der Anlasser hängt aber an Batterie-Dauerplus. Ich würd'...

28.08.2016, 06:36

Forenbeitrag von: »Tom«

Auto geht wegen Batterie aus, keine Kontrollleuchte an!

Dem Fehler auf der Spur würde ich sagen. Grüße, Tom

25.08.2016, 22:19

Forenbeitrag von: »Tom«

Heng Long

Hallo, ganz genau. Einfach direkt an die Zuleitung löten. Grüße, Tom

22.08.2016, 19:41

Forenbeitrag von: »Tom«

Batterien im Boot laden

Hallo, es wird nur ein Trenn-MOSFET benötigt, wenn es sich nur um eine abgetrennte Zweitbatterie handelt. Nur wenn man zwei einzeln für sich stehende (also nicht parallel geschaltete) Zweitbatterien verwenden möchte, benötigt man zwei Trenn-MOSFETs. Wenn man das Ladegerät an die Starterbatterie anschließt, wird die Zweitbatterie über den Trenn-MOSFET mitgeladen. In der Regel ist das aber nicht nötig, weil Starterbatterien normalerweise keiner externen Aufladung bedürfen. Sie werden ja nur zum St...

22.08.2016, 09:52

Forenbeitrag von: »Tom«

Batterien im Boot laden

Hallo, die von Ihnen genannten Batterien weisen normale Ansprüche bzgl. der Ladeparameter auf. Soweit sie im Motorraum montiert sind, sollte man bei langandauerndem Betrieb des Motors die Erhitzung der Batterien auf Umgebungstemperatur bei der Ladung berücksichtigen, wenn man die Batterie-Lebensdauer nicht unnötig verkürzen, oder sonstige Kompromisse bei der Ladung eingehen möchte. Leider stellt sich dieses Vorhaben oft als erheblich schwieriger umzusetzen heraus, als man sich das zuvor gedacht ...

21.08.2016, 18:32

Forenbeitrag von: »Tom«

Auto geht wegen Batterie aus, keine Kontrollleuchte an!

Hallo, eine nicht mehr funktionierende Lichtmaschine ist ein ziemlich häufiger Fehler. Wenn Dir die entsprechenden Erfahrungen fehlen, wirst Du den Fehler aber vermutlich nicht ohne weiteres beseitigen können, sofern es an der Lichtmaschine selbst liegt. Was Du prüfen kannst: Das Pluskabel zwischen Lichtmaschine und Batterie. Es kommt vor, dass Kabel brechen oder Anschlussklemmen schlechten Kontakt haben.Das Massekabel zwischen Motor und Karosserie sowie das Minuskabel zwischen Batterie und Karo...

18.08.2016, 10:09

Forenbeitrag von: »Tom«

Funktioniert eine Saftschubse auch bei einem Auto mit BMS vernünftig?

Zitat von »Jan« Ich werde dann mal einen Spannungslog mit der Schubse hier einstellen. Ja, das wäre sicher sehr erhellend. Grüße, Tom

17.08.2016, 15:53

Forenbeitrag von: »Tom«

Funktioniert eine Saftschubse auch bei einem Auto mit BMS vernünftig?

Hier gilt es zwei widerstrebende Faktoren zu berücksichtigen: 1. Die Saftschubse wertet die Spannungsschwellen an der Starterbatterie zur Einstellung des richtigen Betriebsmodus aus. Das bedeutet, dass die Schubse auch wirklich messen können muss, welche Spannungen an der Starterbatterie vorherrschen. Da wäre es also kontraproduktiv, wenn man zu dünne Kabel verwendet, weil dann unter Last nur noch die Batteriespannung minus Spannungsabfall am Speisekabel zu messen wäre. Hier würde ich bei kurzen...

16.08.2016, 22:50

Forenbeitrag von: »Tom«

Funktioniert eine Saftschubse auch bei einem Auto mit BMS vernünftig?

Das ist aber ein sehr "freundliches" BMS was Du da hast. Generell ist es so, dass die Schubse bei geringeren Eingangsspannungen als 13V auf Stützbetrieb umschaltet. Dann fließt also kein Ladestrom mehr zur Zweitbatterie. Wie sich das in der Praxis auswirkt wird schnell klar, wenn man sich genau solche Spannungsverläufe im Betrieb anschaut wie die, den Du gezeigt hast. Man kann erkennen, dass gewisse Phasen vorhanden sind, in denen die Spannung unter 13V absinkt. In den gezeigten Graphen sind die...

11.08.2016, 23:50

Forenbeitrag von: »Tom«

Nochmal unerwünschtes Einschalten des Schalters beim Einschalten des Empfängers

Hallo, dieses Problem ist mir schon einmal von einem Käufer vorgetragen worden, so dass ich mich eingehend damit befasst habe. Es stellte sich seinerzeit heraus, dass die Ursache gar nicht in den Schaltern liegt, sondern in dem Impulsdiagramm der verwendeten Fernsteuerung. Obwohl am Sender eine Impulslänge von exakt 1,5ms eingestellt war (Neutralstellung), gab der verwendete Empfänger im Moment des Einschaltens einen Impuls mit einer deutlich geringeren Dauer von nur 1,2ms ab, der - zwangsläufig...

03.08.2016, 20:02

Forenbeitrag von: »Tom«

Staplerbatterie schwächelt, erst 3 Jahre alt, was ist am sinnvollsten?

Ob die Batterie "tiptop" ist, kann ich so natürlich nicht beurteilen. Ich wollte nur feststellen, dass man nicht anhand von einer sich um ein hundertstel Volt unterscheidenden Zellenspannung gleich einen Defekt diagnostizieren kann. Die Aussagekräftigste Akkuprüfung ist in jedem Fall eine komplette Entladung nach vorheriger Voll-Ladung bei Protokollierung der entnommenen Kapazität. Wenn sich dann bei einem Entladestrom von C10 die volle Nennkapazität ergibt, ist der Akku ziemlich sicher "tiptop"...

03.08.2016, 14:59

Forenbeitrag von: »Tom«

Staplerbatterie schwächelt, erst 3 Jahre alt, was ist am sinnvollsten?

Ob die Zellenspannung 1,86 oder 1,87V beträgt dürfte auf Grund von nur 1/100stel Volt Unterschied wohl unerheblich sein. Da kann man weder von Sulfatierung, noch überhaupt von einem Problem sprechen. Da der Power-Pulsar nur einen mittleren Ladestrom von 0,1A abgibt, kann man damit kaum Gasung erzeugen. Da löst sich bestenfalls mal so hin und wieder ein winziges Bläschen von den Platten und sucht nach Sonnenschein. Austretender "Säurenebel" kann damit sicher ausgeschlossen werden. Grüße, Tom

02.08.2016, 11:25

Forenbeitrag von: »Tom«

Trenn Mosfet im geschlossenen System

Zitat von »solarstone« Hallo! bei meinem Oldtimer Wohmobil habe ich ein 24v System. Starterbattieren und Versorgerbatterien sind neu. Um während der Standzeiten im Winter das komplette Batteriesystem unabhängig von der Fahrzeugmasse laden zu können habe ich die mittels Trennschalter getrennt und einen separaten Massekreislauf zu den Batterien gelegt. Geladen wird mit CTEK. Mein Fragen wäre: 1. Spricht grundsätzlich etwas dagegen den Mosfet in dem geschlossenen Massekreislauf zu betreiben? Nein,...

30.07.2016, 08:16

Forenbeitrag von: »Tom«

Schalter schaltet beim einschalten des Modells immer sofort ein

Hallo, die Schalter können sich beim Einschalter der Stromversorgung nicht ohne weiteres von selbst einschalten. Es ist hierfür in jedem Fall ein Senderimpuls in der passenden Länge erforderlich. Daher wird man davon ausgehen müssen, dass Ihr Empfänger ein genau solches Signal, zumindest kurzzeitig, an den Schalter abgibt. Warum das der Fall ist, kann ich mangels Kenntnissen über Ihre Fernsteueranlage leider auch nicht erklären. Ich vermute aber, dass es bis zur Stabilisierung der vom Empfänger ...

14.07.2016, 18:42

Forenbeitrag von: »Tom«

24-Volt-Batterie mit 2 Ladegeräten laden

Kann man so machen. Allerdings sollten die Ladegeräte dann 1. potentialfreie Ausgänge haben (hast Du selbst ja auch schon richtig bemerkt) und 2. etwa gleiche Ladecharakteristika, um Asymmetrien beim Laden der zwei Batterie zu vermeiden. Grüße, Tom

12.07.2016, 22:48

Forenbeitrag von: »Tom«

Staplerbatterie schwächelt, erst 3 Jahre alt, was ist am sinnvollsten?

Zitat von »Spartaner117« Ich meinte die Leerlaufspannung des Ladegeräts bzw das, was am Ladegerät angezeigt wird. Ohne Akku zB 14,4V, Akku dran, dann sinkt die am Netzgerät angezeigte Spannung auf die Spannung des Akkus Aaachsooo! Das liegt dann natürlich an der Strombegrenzung des Netzteils, welches die Spannung in dem Maße runter regelt, wie der Strom steigen würde. Grüße, Tom

12.07.2016, 20:29

Forenbeitrag von: »Tom«

Staplerbatterie schwächelt, erst 3 Jahre alt, was ist am sinnvollsten?

Ja, wie ich schon schrieb, kann man den Power-Pulsar auch hierfür verwenden, wenn man vorher die Batterie ordentlich volllädt. Halogenlampen sind als Entladelast ideal geeignet, da sie billig und dauerlastfähig sind. Darüber hinaus lassen sie sich beliebig zusammenschalten, so dass man fast jeden belieben Entladestrom damit abnehmen kann. Für Deine Batterie wäre es wichtig, eine einigermaßen praxistaugliche Last zu erzeugen, so etwa ab 40A. Das sind dann zwei mal jeweils 10 Stück parallel gescha...

12.07.2016, 12:39

Forenbeitrag von: »Tom«

Staplerbatterie schwächelt, erst 3 Jahre alt, was ist am sinnvollsten?

Hallo, wenn es sich um Einzelzellen handelt, wäre zunächst von Interesse, ob der Schwächeanfall sich nur auf einzelne Zellen bezieht, oder mehr oder weniger alle Zellen gleichermaßen betrifft. Meist sind nur ein oder zwei Zellen wirklich betroffen. Dann kann man leicht gezielt dort ansetzen. Meistens wird ein Austausch dieser Zellen die nachhaltigste Methode sein, um der Batterie wieder zur alten Leistung zu verhelfen. Man kann auch mit Dauerladung oder Pulsern arbeiten, aber auch das sollte sic...

24.06.2016, 08:49

Forenbeitrag von: »Tom«

Diagnoseanleitung für Blei-Akkus?

Hallo, der Innenwiderstand lässt sich leicht messen: Verbraucher anklemmen, Spannungsabfall gegenüber Leerlaufspannung messen, dann ist der Innenwiderstand R = Differenzspannung U / Verbraucher I. Nur welchen Erkenntnisgewinn will man aus der Kenntnis des Innenwiderstandes ziehen? Was dagegen wirklich interessiert, ist die effektiv verfügbare Kapazität. Die lässt sich auch sehr leicht messen: Vollladen, dann Entladen und dabei die entnommene Kapazität messen. Das Ergebnis ist die effektive Kapaz...

16.06.2016, 11:01

Forenbeitrag von: »Tom«

Trenn-MOSFET besser vorn oder hinten montieren?

Hallo, wenn gewährleistet ist, dass die Spannung am Eingang des Trenn-MOSFETs auch unter Lastbedingungen ohne größere Spannungsabfälle als max. 0,2V gegenüber dem primären Netz (Starterbatterie) anliegt, dann ist der Montageort beliebig. Dazu darf dann aber die Kabellänge zwischen primärem Netz und Trenn-MOSFET nicht zu groß sein, oder es muss ein ausreichend bemessener Leitungsquerschnitt verwendet werden. Bei sehr langen bzw. zu dünnen Leitungen empfiehlt sich die Montage des Trenn-MOSFETs ehe...

13.06.2016, 11:10

Forenbeitrag von: »Tom«

Betrieb an 5,5ms Framerate möglich?

Hallo, nein. Die genannte Framerate von 5,5ms ist ausschließlich zur Ansteuerung spezieller Digitalservos geeignet, nicht jedoch für Standardservos oder andere Anwendungen wie z.B. RC-Schalter. Grüße, Tom

09.06.2016, 18:06

Forenbeitrag von: »Tom«

MB-Sprinter: Saftschubse oder Trenn-MOSFET??

Festnetz-Anschluss? Also "mit ohne" Stecker? Falls das gemeint ist, würde ich zum Seitenschneider raten, dann haste Deinen "Festnetz-Anschluss"... Die Krokodilklemmen vom Lader kann ich ohne Aufpreis gegen Ringkabelschuhe mit 8mm-Loch austauschen. Ob man den Lader vor dem Trenn-MOSFET an die Starterbatterie oder dahinter an die Zweitbatterie anschließt, hängt von der jeweiligen Installation ab. Ist die regelmäßige Aufladung der Starterbatterie nötig, dann nimmt man die Nachteile (eventuell insta...

09.06.2016, 14:44

Forenbeitrag von: »Tom«

MB-Sprinter: Saftschubse oder Trenn-MOSFET??

Hallo, ich beantworte die Fragen der Einfachheit halber mal direkt im Zitat. Zitat von »ArneKoch« Nun bekommen wir eine Webasto Air Top Diesel-Luftheizung verbaut. Nennleistungsaufnahme, Regelbereich ist 14 - 29W. Hierfür möchten wir eine 2. Batterie verbauen, ebenso unter die Schlafbank. Da das wohl der einzige Verbraucher wird, der die 2. Batterie nutzen wird (evtl. ein oder zwei LED Leuchten zusätzlich) denke ich, dass die Saftschubse das ideale Gerät für die Regelung sein wird? Die bestehend...

06.06.2016, 15:04

Forenbeitrag von: »Tom«

Der gute alte MicroCharge-Laderegler läuft nun aus

Nun, es gibt ja einstellbare Regler mit oder ohne Temperaturkompensation auch noch von anderen Herstellern und Händlern, so dass die Welt nun nicht zwingend aufhört sich zu drehen. Am besten mal nach "Lichtmaschinenregler" und "einstellbar" bei Google suchen, dann findet man sicher brauchbaren Ersatz. Grüße, Tom

30.05.2016, 08:14

Forenbeitrag von: »Tom«

Fahrzeugbatterie mittels Solarzelle stützen

Vergiss den DC-DC-Wandler bei einem 5W-Panel, denn erstens stellt das 5W-Panel vermutlich nicht mal mittags in der Wüste 5W bereit, zweitens braucht der Wandler schon einen Großteils des Stroms zur Eigenversorgung und drittens führt die Mittelung des Ladestroms eines Solarpanels ohne Nachführung in unseren gemäßigten Breiten unvermeidlich zu der Einsicht, dass 24/7 (wenn überhaupt) nur ein winziger Bruchteil der Nennleistung abgegeben wird. Weshalb kaum je überschüssige Leistung zum "verbraten"v...

27.05.2016, 18:33

Forenbeitrag von: »Tom«

Ladung von NiCD, NiMh und RAM-Zellen

Die aktuelle Akkumatik kenne ich leider noch nicht, aber die blaue hatte auch schon reichlich nützliche Features. Der Preis als Bausatz war auch immer schon sehr moderat. Allerdings ist mir bei der blauen schon mehrfach die Balancer-Platine abgeraucht (was aber an meiner eigenen Dusseligkeit lag, wenn ich die beiden in Reihe geschalteten 5S-Packs falsch an den integrierten Balancer angeschlossen hatte). Da die Balancer-Platte aber kaum 50,- Euro kostet, war der Schaden immer wieder leicht zu beh...

20.05.2016, 19:13

Forenbeitrag von: »Tom«

Widerstand im originalen LiMa Regler

Dann ist entweder der Regler falsch angeschlossen, falsch eingestellt oder kaputt. Grüße, Tom

20.05.2016, 19:12

Forenbeitrag von: »Tom«

Widerstand im originalen LiMa Regler

Was soll ich über den Widerstand nachdenken?? Wenn nicht mal D+ angeschlossen war, dann kann ja nichts gehen. Sieh einfach mal zu, dass alles korrekt angeschlossen wird, dann funktionierts auch. Eigentlich ist der Regler auch deshalb aus dem Programm geflogen, damit ich nicht mehr ganz soviel Supportarbeit damit habe. Aber wenn ich mir anschaue, wie viele Postings allein in diesem einen Fall schon nötig waren, dann stehe ich kurz davor diese Rubrik aus dem Forum zu entfernen... Also: Nach Anleit...

20.05.2016, 17:37

Forenbeitrag von: »Tom«

Widerstand im originalen LiMa Regler

Herrje! Die Dioden in der Lichtmaschine können aber mindestens 30V ab. Für die Lima sollte sich also kein Problem ergeben haben. Grüße, Tom

18.05.2016, 23:37

Forenbeitrag von: »Tom«

Widerstand im originalen LiMa Regler

Kann drin bleiben. Grüße, Tom

17.05.2016, 10:55

Forenbeitrag von: »Tom«

MicroCharger im ausgebauten Zustand prüfen?

Ja, das ist die ältere Version. Grüße, Tom

16.05.2016, 10:34

Forenbeitrag von: »Tom«

MicroCharger im ausgebauten Zustand prüfen?

Werkseinstellung des Reglers: Labornetzteil auf 14,1V einstellen, B+ und D+ vom Regler an Plus, Minus an Minus.Dann als Last eine 12V-Glühlampe zwischen 1 und 5W Leistung zwischen den DF+ und Minus bzw. DF- und Plus anschließen.Bei einer Temperatur von etwa 20°C und angeglichenem Sensor das Regelpoti so einstellen, dass die Glühlampe gerade zu leuchten beginnt.Spannung am Netzteil langsam rauf und runter fahren, um die Reaktion des Reglers zu prüfen.Grüße, Tom

15.05.2016, 19:32

Forenbeitrag von: »Tom«

Nachträgliche Spannungseinstellung

Der MicroCharge-Laderegler besitzt eine Temperatur-Kompensation von -24mV/°K. Die Regelspannung nimmt also bei einer um z.B. 5°K steigender Temperatur um (5 x 0,024V =) 0,12V ab. Wenn man den Reglersensor nun künstlich abkühlt, bei heruntergekühltem Regler 14,4V Regelspannung einstellt und dann den Reglersensor einer höheren Temperatur aussetzt, wird die Regelspannung bei Erwärmung natürlich abnehmen und keinesfalls (auch nicht über 14,4V hinaus) ansteigen. Grüße, Tom

15.05.2016, 13:56

Forenbeitrag von: »Tom«

Nachträgliche Spannungseinstellung

Hallo, wenn man den Sensor kühlt, steigt die Reglerspannung. So soll es sein und so passiert es auch. Warum stellt man nicht einfach den Regler auf die passende Spannung ein? Dafür hat er doch den Regler. Im Übrigen gehorchen auch Lithium-Akkus den physikalischen Gesetzen und erlaubt eine Absenkung der Ladespannung bei Erhöhung der Temperatur. Also alles im Lot. Grüße, Tom

12.05.2016, 13:59

Forenbeitrag von: »Tom«

Mosfet Taktet

Ja genau. Bei der Saftschubse ist es ein Sonderfall, weil die nur das kleine Schaltrelais besitzt. Wenn das Fahrzeug dann eine 180A-Lima eingebaut hat, könnte es ohne künstliche Ladestrombegrenzung schon mal Probleme geben. Gab es aber zum Glück noch nie. Das zeigt, wie wirksam eine Ladestrombegrenzung mit bewusst zu dünnem Kabel funktioniert. Grüße, Tom

11.05.2016, 15:55

Forenbeitrag von: »Tom«

Mosfet Taktet

Wenn es dünn genug ist, könnte auch das klappen. Nur sinkt dann der Ladestrom zum Zweitakku ab und der ganze Aufwand mit dem extrem niederimpedanten Trenn-MOSFET und dicken Kabeln wäre umsonst. Weshalb ich davon abrate einerseits einen Trenn-MOSFET und andererseits zu dünne Kabel im Strompfad zum Zweitakku zu verwenden. Grüße, Tom

11.05.2016, 13:15

Forenbeitrag von: »Tom«

Rotes Batteriekabel verlängerbar?

Das wird jetzt schwierig, weil Dir der reparierte Regler vor 28 Minuten zugestellt wurde... Grüße, Tom

10.05.2016, 23:08

Forenbeitrag von: »Tom«

Rotes Batteriekabel verlängerbar?

Kein Problem. Grüße, Tom

08.05.2016, 19:42

Forenbeitrag von: »Tom«

Mosfet Taktet

Zitat von »Charly« Wenn es dem Mosfet nichts tut, wenn er immer taktet, kann ich damit leben (werde halt dan die Musik lauter stellen ) Gruss Charly Das schadet dem MOSFET zwar nichts, aber die Aufladung wird doch unnötig lange dauern. Weshalb ich dazu rate, die Ursache zu finden und möglichst zu beseitigen, wenn nicht gerade eine zu schwache Lichtmaschine die Ursache ist. Bzgl. Lichtmaschine und Zweitakkukapazität nenne ich immer meine "Faustformel": Möglichst kein ungleicheres Verhältnis als ...

08.05.2016, 12:44

Forenbeitrag von: »Tom«

Strategie fürs Nachladen und Lagern diverser Akkus im Oldtimerbereich...?

Ja klar. Dort ist es sogar ziemlich egal. Zwar sind die Impulsströme sehr hoch, aber der gemittelte (arithmetische) Ladestrom ist sehr niedrig, so dass es gar nicht zu Überladungen des kleineren Akkus kommen kann. Also einfach hintereinander schalten, das geht ganz vorzüglich. Grüße, Tom

08.05.2016, 12:41

Forenbeitrag von: »Tom«

Mosfet Taktet

Hallo Charly, wenn der Trenn-MOSFET nur manchmal ein wenig tackert, dann lass ihn halt tackern. Es schadet ihm eigentlich nicht, aber es nervt natürlich. Es ist einfach ein Symptom, dass die Last des Zweitbatterie-Ladestroms die momentane Stromlieferfähigkeit überschreitet - wenn die Installation korrekt ist. Um letzteres zu überprüfen, sollte man einmal messen, welche Spannung am Trenn-MOSFET direkt eigentlich anliegt (also direkt an den Schraubklemmen, auch an dessen Minuspol!). Wenn man hier ...

08.05.2016, 12:17

Forenbeitrag von: »Tom«

Mosfet Taktet

Hallo, diese Frage kommt immer mal wieder, die Antwort findet sich z.B. hier: TrennMOSFET pulsiert manchmal ... Grüße, Tom

07.05.2016, 10:31

Forenbeitrag von: »Tom«

Anschluss einer Kompressor-Kühlbox mit einer 2. Batterie

Naja, gut zu wissen, dass der Anlaufstrom eines Kompressorkühlschranks hoch ist. Aber ich denke, dass 6mm² sind an dieser Stelle doch sehr konservativ empfohlen sind. Meiner Meinung nach wird ein 50cm kurzes Stück 2,5mm²-Leitung und eine 30A-Sicherung dem sicheren Kompressor-Anlauf kaum im Wege stehen. Dann schon eher miese Kontakte in der Steckverbindung. Grüße, Tom

06.05.2016, 19:36

Forenbeitrag von: »Tom«

Strategie fürs Nachladen und Lagern diverser Akkus im Oldtimerbereich...?

Den Pulsar braucht man dafür eigentlich nicht unbedingt, denn der ist eher für extrem sulfatierte und völlig flache Akkus gedacht. Klar, man kann ihn auch für noch halbwegs gesunde Akkus verwenden, die gehen nach einer Pulsar-Behandlung auch wieder gut, aber der Pulsar kostet natürlich auch eine ganze Menge. Von den Konstant-U-Ladern hab ich noch ein paar. Am besten mal die Anschrift mailen, dann schicke ich einen. Man kann natürlich auch zwei 6V-Akkus in Reihe an den 12V-Ladern aufladen, das ge...

06.05.2016, 17:25

Forenbeitrag von: »Tom«

Anschluss einer Kompressor-Kühlbox mit einer 2. Batterie

Ja, mit diesem Wert hatte ich so in etwa gerechnet. Das ist eine genze Menge Strom, der da in eine Richtung marschiert und auf diesen Strom muss eine solche Anlage natürlich ausgelegt sein. Bei der Saftschubse ist das nur dadurch zu erreichen, dass man den Ladestrom künstlich begrenzt, um das Relais in der Saftschubse nicht zu überlasten. Das lässt sich ganz gut durch einen nicht zu großen Zweitakku in Verbindung mit einem bewusst dünnem Verbindungskabel erreichen. Bei der genannten 70Ah-Zweitba...

06.05.2016, 17:03

Forenbeitrag von: »Tom«

Strategie fürs Nachladen und Lagern diverser Akkus im Oldtimerbereich...?

Ja, so sah es bei mir auch über viele Jahre aus, bis dann mal der Groschen gefallen war. Dass dieser ganze Popanz um die "Erhaltensladung" Quatsch ist, habe ich erst nach wiederholtem Ärger mit Unterbrechungsfreien-Notstromversorgungen (USVs) festgestellt. Das Problem hierbei ist, dass zur Vollladung dem Akku eine relativ hohe Ladespannung angeboten werden muss (um Sulfatierung zu vermeiden), die der Akku aber nicht lange erträgt (weil bei hoher Ladespannung zwangsläufig Gitterkorrosion einsetzt...

05.05.2016, 12:46

Forenbeitrag von: »Tom«

Anschluss einer Kompressor-Kühlbox mit einer 2. Batterie

Hallo, weil es sich bei der Riesen-Firma Conrad-Electronic um einen direkten Wettbewerber zu meiner kleinen Klitsche handelt, möchte ich nicht gern deren Suchmaschinen-Ranking durch Direktlinks aus diesem (bei Google recht hoch bewertetem) Forum noch zusätzlich pushen, weshalb ich den Direktlink mal entfernt habe. Wer möchte, kann bei Conrad-Elextronik direkt die Bestell-Nr. eingeben und wird dann auch so fündig. Man sehe mir diesen Eingriff bitte nach. Obwohl das Posting sehr informativ ist, bl...

04.05.2016, 08:10

Forenbeitrag von: »Tom«

Trenn-MOSFET im Defender

Dass Bleibatterien in Wickelzellen-Technologie geringere Kapazitäten aufweisen als Bleibatterien aus prismatischen Zellen, braucht nicht zu verwundern: Wenn man Zylinder zu rechteckigen Blöcken zusammensetzt, bleibt zwangsläufig immer eine Menge Luft dazwischen. Dieses Problem haben prismatische Batterien natürlich nicht und deshalb ist deren Kapazität auf's Volumen gerechnet auch deutlich höher. Aber man kann natürlich mehrere Batterien in Wickelzellen-Technik zusammenschalten und so die Kapazi...

20.04.2016, 08:42

Forenbeitrag von: »Tom«

Zweitbatterie ersetzen - wieder Nass-Batterie oder auf AGM wechseln

Hallo Andreas, Ladetechnisch gibt es keine besonderen Unterschiede zwischen Nass- und AGM-Akkus, die verhalten sich weitestgehend gleich. Für zyklische Anwendungen sind AGM-Akkus allerdings meist besser geeignet, sie halten länger. Wenn Dein Nass-Akku aber schon 15 Jahre gehalten hat, dann scheint die Lebensdauer bei Dir eher kein Problem zu sein. Weshalb ich zur Entscheidungsfindung dann wohl doch auf den Preis schauen würde. Grüße, Tom