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Heute, 09:37

Forenbeitrag von: »Tom«

AGM Batterie erhalten

Nana, jetzt fangen wir aber nicht an, mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Der Eigenverbrauch des Wandlers ist für diesen Anwendungszweck unnötig hoch. Da ist die 100Ah-Batterie ja schon nach spätestens 4 Wochen leer, wenn das Bordnetz (ohne zwischenzeitliche Aufladung) konstant auf 13V angehoben wird. Außerdem geht es ja nur um eine Vergrößerung der Batteriekapazität. Da kann man sich jeden unnötigen technischen Aufwasch sparen. Es muss auch nicht darauf geachtet werden, dass die Starterbatteri...

Gestern, 17:54

Forenbeitrag von: »Tom«

AGM Batterie erhalten

Das nicht, nur wenn eh kein Strom da ist, warum dann diese sinnlose Verschwendung? Bleiakkus werden mit Konstantspannung geladen, nicht mit Konstantstrom. Außerdem braucht man ja nicht zu laden, sondern nur den Stromverbrauch des Fahrzeugs auszugleichen. Jedenfalls wird der Lader mit dem Spannungswandler Deinen 120Ah-AGM-Akku ratzfatz leersaugen. Grüße, Tom

Gestern, 15:56

Forenbeitrag von: »Tom«

AGM Batterie erhalten

Warum so kompliziert? Schalte doch einfach eine größere 12V-Bleibatterie parallel zur Starterbatterie. Die stellst Du über die 6 Monate ins Fahrzeug, in den Fuß- oder Kofferram. Es können auch mehrere sein, falls das wegen des Stromverbrauchs des Fahrzeugs im geparkten Zustand notwendig sein sollte. Es müssen auch keine Verbindungskabel so dick wie Starthilfekabel sein, denn da fließt ja nicht viel Strom. Da reichen schon dünne 0,5mm²-Strippen, die locker durch die Türdichtung passen. Ein extra ...

22.02.2018, 21:34

Forenbeitrag von: »Tom«

Batterie kaputt?

Kann man natürlich so machen. Aber mir kommt die Schose doch ein wenig umständlich vor. Warum nicht einfach den Ruhestrom messen? Selbst wenn man das Pech hat, einen Wagen mit Batterie im Kofferraum zu besitzen, der erst fünfzehn Minuten nach dem Abschließen die letzten Steuergeräte runterfährt, verbringt man maximal 16 Minuten im Kofferraum liegend mit der Messung. Und wenn man noch seine Freundin mitnimmt, könnte das eine äußerst kurzweilige Viertelstunde sein. Grüße, Tom

21.02.2018, 11:54

Forenbeitrag von: »Tom«

Zweite Zweitbatterie nachrüsten

Hallo, kein Problem: Schalten Sie einfach eine zweite Zweitbatterie parallel zu Ihrer ersten Zweitbatterie. Den Trenn-MOSFET interessiert das überhaupt nicht. Allerdings gilt die Faustregel, dass die Gesamtkapazität der Zweitbatterien das Vierfache des maximalen Lichtmaschinenstroms möglichst nicht überschreiten sollte. Wenn Ihr Fahrzeug also mit einer 100A-Lichtmaschine ausgerüstet ist, wäre das eine Zweitbatteriekapazität von maximal 400Ah. Grüße, Tom

19.02.2018, 13:33

Forenbeitrag von: »Tom«

IMAX B6-Profis gesucht

OK, ich hab dieses Video gefunden, dass die Unterschiede auflistet. Demnach handelt es sich bei meinem eindeutig um das "Fake". Allerdings ist das integrierte Netzteil offenbar das des Originals, denn es geht über die gesamte Gehäusebreite und besitzt die dickeren Anschlusskabel. Beim Vergleich würde ich auch nicht zwingend von einem "Fake" sprechen, sondern eher von verschiedenen Versionen. Die Leiterplatte ist aber bei beiden Versionen eindeutig dieselbe. Mag sein, dass sich einzelne Bauteile ...

19.02.2018, 08:52

Forenbeitrag von: »Tom«

IMAX B6-Profis gesucht

Die Argumente mit dem externen Netzteil kann ich nachvollziehen, besonders bei leistungsstarken Ladegeräten. Wenn ich mich bei mir so umgucke, dann gibt es hier eigentlich NUR Ladegeräte mit externen Netzteilen (und ein paar Steinzeit-Multilader mit Bananenbuchsen für 50/100/500mA-Ladeströme für Empfänger- und Senderakkus, die haben aber Netzteile eingebaut) und das ist wohl auch der Grund für meine Abneigung. Endlich mal etwas leistungsstarkes, wo nicht immer noch ein 230V-Netzteil im Blech- od...

18.02.2018, 18:31

Forenbeitrag von: »Tom«

IMAX B6-Profis gesucht

Zitat von »Ewald« >50 für einen kompakten Modellbaulader zu investieren könnte ich mir heute gar nicht mehr vorstellen, Deshalb muss man auch einige Einschränkungen in Kauf nehmen. Ähnlich ist es auch bei kostenloser Software, da muss man meisten mehrere Tools verwenden damit das erwünschte Gesamtergebnis annähernd den Features von teuren professionellen Anwendungen entspricht. Ich nütze zahlreiche IMAX B 6 mit externen Netzteil, weil ich immer Unmengen von ausgemusterten 12 Volt 5 Ampere Tisch...

17.02.2018, 19:34

Forenbeitrag von: »Tom«

IMAX B6-Profis gesucht

Ist weder Bleiakku, noch Bleiakku-Laden, aber hier verwenden ja ein paar Leute diesen verbreiteten IMAX B6-Chinalader und so weit ich bisher gehört habe, sollte der ganz gut und praktisch sein. Nun hab ich mir auch so einen besorgt und erstmal gleich ordentlich darüber geärgert: 1. Kein Netzkabel. Welcher Honk liefert denn Ladegeräte ohne Netzkabel aus (es handelt sich um die "AC"-Version)? 2. Die Knöpfe fallen dauernd raus. Naja, also das Teil erstmal zerlegt und ein Euro-Netzkabel fest angelöt...

14.02.2018, 16:32

Forenbeitrag von: »Tom«

400 Watt Dauerleistung im PKW betreiben

Ist überhaupt Platz für ausreichend Akkukapazität vorhanden? Wenn ja könnte man die Akku ja nachts mit Netzstrom nachladen. Bei der Leistung müssten das allerdings schon Lithium-Akkus sein, um überhaupt die geforderte Energiemenge mitnehmen zu können. Die Idee mit dem Generator auf dem Fahrradträger erscheint mir schon sehr exotisch. Ich wüsste auch nicht, wie man das Kabel mechanisch dauerbelastbar und ohne Fahrzeugveränderungen nach außen legen könnte. Bei einem Dachträger vielleicht bei Verle...

13.02.2018, 17:56

Forenbeitrag von: »Tom«

Batterie kaputt?

Hallo Alex, auf jeden Fall wäre es sehr ungewöhnlich, wenn eine (fast) neue Batterie gleich eine so deutlich erhöhte Selbstentladerate aufwiese, dass sie sich binnen weniger Wochen oder gar Tagen selbst entlädt. Insofern denke ich, Du wirst beim Messen des Entladestroms fündig. Normalerweise sind selbst gebrauchte Starterbatterien leicht in der Lage, auch nach einem Jahr ohne zwischenzeitliche Aufladung noch den Motor zu starten. Natürlich nur, wenn zwischenzeitlich kein Entladestrom entnommen w...

13.02.2018, 16:41

Forenbeitrag von: »Tom«

Batterie kaputt?

Hallo Alex, dass die Klemmenspannung einer Batterie direkt nach der Aufladung erst hoch ist und dann innerhalb weniger Stunden auf ca. 12,6V absinkt, ist völlig normal. Das liegt an osmotischen Ausgleichsvorgängen innerhalb der Batterie. Deshalb ist sie aber nicht „leerer“, sondern die normale Leerlaufspannung einer 12V-Batterie liegt einfach in diesem Bereich. Etwas anderes ist es, wenn man eine voll geladene Batterie ins Fahrzeug einbaut und diese ist nach wenigen Tagen wieder leer, so dass ke...

04.02.2018, 13:06

Forenbeitrag von: »Tom«

Alles Scheisse, Deine Elli...

Hallo Herr Rücker, Ich habe mittlerweile einen Ctek LKW Automatiklader gekauft womit ich derzeit unser Wohnmobil am Leben erhalten. Ich werde mit Sicherheit vor März/April nicht dazu kommen mich um das Wohnmobil zu kümmern, habe derzeit einige andere wichtige Projekte in Arbeit so dass das Privatvergnügen hinten anstehen muss. Ich würde mich melden sobald ich das Wohnmobil in Angriff nehme. Vielen Dank für Ihre Rückfrage und bis bald Mit freundlichen Grüßen S.

02.02.2018, 17:04

Forenbeitrag von: »Tom«

Sromlogger selbst bauen mit einem Spannungslogger

Hallo, das hängt von der Auflösung des Spannungsloggers ab. Wenn am Shunt nur ein paar Milivolt abfallen, könnte das schnell eckig werde. Ich hab mir dafür mal die damals schon spattenbilligen VC820 von Voltrcraft/Conrad gekauft, damit geht das ganz prima, weil die ein PC-Interface (RS232) besitzen. Heute hamse sicher schon was moderneres mit USB-Anschluss, oder man nimmt einen USB/RS232-Wandler. Der Vorteil ist, dass man zur Strommessung an einem beliebigen(!) Shunt einfach den Spannungsmessber...

01.02.2018, 11:59

Forenbeitrag von: »Tom«

NiFe Akkus !!!!

Bei NimH-Akkus, ich schrieb es schon früher, bin ich von allen anderen Typen als die Sanyo/Panasonic-Eneloops abgekommen. Die Selbstentladerate ist für mich das bei weitem wichtigste Argument und da sind die Eneloops bisher ungeschlagen. Es hat sich herausgestellt, dass diese - vor dem Abstellen korrekt voll aufgeladene EMpfängerakkus - in Flugmodellen, selbst nach einer einjähriger Nichtbenutzung, zuverlässig ohne jede weitere Beachtung des Ladezustandes sofort dem luftigen Element übergeben we...

11.01.2018, 08:38

Forenbeitrag von: »Tom«

Optima Red Top RT S 4,2 Leerlaufspannung 12,1V

9 bis 15mA sind sehr wenig (kommt mir allerdings unrealistisch wenig vor). Das ist überhaupt kein Problem. Dann bliebe wohl nur noch hoher Ladungsdurchsatz als Grund für die kurze Lebensdauer der Batterie. Zu den restlichen Ford-BMS-spezifischen Fragen kann ich leider nichts sagen, da mir dazu die Interna fehlen. Grüße, Tom

10.01.2018, 14:35

Forenbeitrag von: »Tom«

400 Watt Dauerleistung im PKW betreiben

Wenn Du einen dauerhaften Verbraucher mit 600W versorgen willst, dann geht das nur über eine Generatorlösung. Also entweder sicherstellen, dass der fahrzeugeigene Generator hierfür ausreichend Leistung erbringt (Drehzahl erhöhen, anderen Generator einbauen), oder einen externen Generator verwenden. Grüße, Tom

10.01.2018, 13:38

Forenbeitrag von: »Tom«

400 Watt Dauerleistung im PKW betreiben

Hallo, gehen wir von dem genannten Maximalwert von 600W aus, dann fließt bei 12,5V ein Strom von 600w / 12,5V ~ 50A. Das ist prinzipiell zwar bei den meisten PKWs kein Problem. Jedoch gebe ich zu bedenken, dass die heute verwendeten Lichtmaschinen bei Leerlaufdrehzahl des Motors im schlechtesten Fall nur rund 30% ihrer Nennleistung abgeben. In Verbindung mit dem Strombedarf der sonstigen Verbraucher im Fahrzeug kann es also bei Dauerleerlauf eng werden. Grüße, Tom

10.01.2018, 09:08

Forenbeitrag von: »Tom«

Größere Menge Start/Stop-Batterien bepulsen sinnvoll?

Hallo, um Ihrer letzte Frage als erstes zu beantworten: Bei stark sulfatierten Batterien braucht er laaange. Drei bis vier Wochen sind da keine Seltenheit. Das allein dürfte einer kommerziellen Nutzung im Wege stehen (Sulfatierung zu beseitigen dauert aufgrund der im Prozess enthaltenen osmotischen Vorgänge leider immer lange). Allerdings vermute ich, dass die Batterien die Sie desulfatieren möchte nur einer eher geringen Sulfatierung unterliegen. Das ist zwar zum einen gut, weil es die Verweilz...

09.01.2018, 22:05

Forenbeitrag von: »Tom«

Optima Red Top RT S 4,2 Leerlaufspannung 12,1V

Nein, das ist für die zu erwartenden geringen Ströme zu unempfindlich. Als geeignetstes Messgerät hierfür habe ich immer ein Multimeter mit 10 oder 20A-Messbereich empfunden. Da reicht die Auflösung bei den nicht ganz billigen Geräten auch bis 1mA hinunter und das ist schon mehr als ausreichend. Ruhestrom messen mit dem Multimeter ohne den Stromkreis zu unterbrechen Grüße, Tom

09.01.2018, 20:38

Forenbeitrag von: »Tom«

Optima Red Top RT S 4,2 Leerlaufspannung 12,1V

Dann miss mal selber. Ohne diesen Punkt vernünftig abgeklärt zu haben kann man sich alle weiteren Erörterungen sparen. Also bitte nachmessen, wie hoch die Ruhestromaufnahme des abgeschlossenen Fahrzeugs ist und den Messwert hier nennen. Grüße, Tom

09.01.2018, 14:42

Forenbeitrag von: »Tom«

Optima Red Top RT S 4,2 Leerlaufspannung 12,1V

Hallo, ohne jetzt direkt auf die Fragen einzugehen eine Gegenfrage: Ist schon einmal der Ruhestromverbrauch des Fahrzeugs gemessen worden? Ich frage deshalb, weil wenn die Batterie schon nach nur drei Tagen Standzeit den Motor nicht mehr zu starten vermag, hier mit Sicherheit ein ernstes Problem vorliegt, dass, wenn es nicht behoben wird, ewig weiter zu Schwierigkeiten mit schnell verschlissenen Batterien führt. Grüße, Tom

09.01.2018, 00:11

Forenbeitrag von: »Tom«

Geschlossene vs. Verschlossene

Ich kann jetzt nicht alle Fragen beantworten, aber mal soviel: Der Vorteil bei AGM-Akkus scheint mir hauptsächlich in der festen Packung der Platten zwischen den Glasvlieslagen zu liegen. Da sich die Volumina von Blei/Bleidioxid und Bleisulfat als Entladeprodukt stark unterscheiden, "pumpen" die Gitter beim Ladungswechsel. Der mechanische Druck durch das Glasvlies verhindert einigermaßen, dass Bleipartikel sich aus dem Gitterverbund lösen, herausfallen und dann nicht mehr an den Umladevorgängen ...

08.01.2018, 23:49

Forenbeitrag von: »Tom«

Ladeschlusspannung bei verschlossenen Batterien.

Naja, es war natürlich schon so gemeint, dass die Ventile bei Überschreitung eines bestimmten kritischen Überdrucks öffnen. Ohne jeden Überdruck gegenüber dem Außendruck würden Ventile ja nicht funktionieren. Das Problem bei der "In-Stein-Meisselung" einer exakten Gasungsschwelle liegt in der Vielzahl der daran beteiligten Parameter: Temperatur, Plattenlegierung, Zellenalter, Elektrolytdichte und Plattenbeschaffenheit spielen schon eine große Rolle und manche Parameter sind ja oft nicht mal inne...

08.01.2018, 20:27

Forenbeitrag von: »Tom«

Ladeschlusspannung bei verschlossenen Batterien.

Genau: Alles gebildete Knallgas, das nicht rekombiniert, muss zwangsläufig entweichen können, um einem unzulässigen Druckaufbau vorzubeugen. Die Gasungsschwelle eines Bleiakkus hängt von mehreren Faktoren ab und kann daher nicht ohne weiteres als fix angesehen werden. Heute spielt sie eigentlich auch kaum noch eine Rolle, weil man mit der ausgereiften, elektronischen Ladetechnik in der Regel immer unterhalb dieser Schwelle bleibt. Nur bei ungeregelter Ladung, bzw. bei einer gewollten Ausgleichsl...

04.01.2018, 21:30

Forenbeitrag von: »Tom«

Welcher Lader, welcher Generator?

Zitat @ Tom. Weisst Du, ob es auch Moppels gibt, die die erforderliche Batterie-Ladespannung direkt erzeugen? (Damit bräuchte man nicht den Umweg über 230V und Ladegerät). Praktisch alle mir bekannten Stromgeneratoren haben zwar 12V-Ausgänge zum Batterie-laden, nur sind das m.W. sämtlich ganz primitive Lichtspulen mit Gleichrichterdiode ohne jede Stabilisierung. In der Praxis sitzt auf dem Generatorstator im Aggregat einfach noch eine Extrawicklung, wo dann diese 12V-Wechselspannung erzeugt wir...

04.01.2018, 19:05

Forenbeitrag von: »Tom«

Alles Scheisse, Deine Elli...

Bis jetzt leider nichts. Er ist wohl noch etwas genervt... Ich frag in vier Wochen noch mal nach. Grüße, Tom

04.01.2018, 17:56

Forenbeitrag von: »Tom«

Welcher Lader, welcher Generator?

Hallo, die Frage nach dem Lader ist leicht zu beantworten. Wenngleich ich viele Geräte von MeanWell verwende und auch verkaufe, weisen die MeanWell-Lader leider ein paar für unsere Anwendungen unangenehme Konstruktionsdetails auf, unten denen auch der von mir vertriebene PB1000-12 leidet. Größtes Problem: Hat die Akku-Vollerkennung einen Akku einmal als voll erkannt, beendet es die Ladung und beginnt nie wieder damit, weiter zu laden. Erst ein Reset (kurz aus und dann wieder einschalten) startet...

30.12.2017, 16:53

Forenbeitrag von: »Tom«

AGM im Alltags/Reisefahrzeug... bin ich (immer noch ) auf dem Holzweg

Davon gehe ich aus. Mit dem BC-1210 'modified' als kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Grüße, Tom

30.12.2017, 10:35

Forenbeitrag von: »Tom«

AGM im Alltags/Reisefahrzeug... bin ich (immer noch ) auf dem Holzweg

Genau: Bei Zyklisierungen, also relativ starken Entladungen, wird generell eine höhere Ladespannung benötigt, um Sulfatierung vorzubeugen. Es ist klar, dass die Lichtmaschine nicht auf solch hohe Ladespannungen eingestellt ist, sondern üblicherweise nur einen mittleren Ladespannungsbedarf abdeckt (wenngleich 14,7V schon das obere Ende der vertretbaren Ladespannung darstellen!). Hinzu kommt noch die Exemplarstreuung des Reglers, die dazu führt, dass manche Regler höhere und andere niedrigere Span...

26.12.2017, 14:56

Forenbeitrag von: »Tom«

Alles Scheisse, Deine Elli...

Hallo Herr S., ich würde als erstes mal den "normalen" Weg einer Fehleranalyse empfehlen. Da ich hierzu kaum zu Ihnen kommen kann, würde es Sinn machen, wenn Sie den Trenn-MOSFET einmal zur Überprüfung an mich einschicken. Es wäre schließlich möglich, fast möchte ich sagen, es erscheint mir schon beinahe zwingend, dass der Trenn-MOSFET nicht so arbeitet, wie er soll. Wenn ich das Gerät hier vor Ort habe, kann ich es genau überprüfen und, wenn nötig, reparieren. Die Trenn-MOSFETs arbeiten normale...

26.12.2017, 12:17

Forenbeitrag von: »Tom«

Alles Scheisse, Deine Elli...

Hallo Herr S., ich bin bestürzt über Ihre eMail! Als erstes habe ich meinen Mailer nach bisheriger Korrespondenz zwischen uns durchgesehen und eine Nachfrage vom April 2013 zum Power-Lader gefunden, die von mir zeitnah beantwortet wurde. Im Mai 2015 fragten Sie nach einer passenden Solaranlage, weil Ihre Batterien immer schon nach zwei Tagen leer seien, wo ich Ihnen leider nicht weiterhelfen konnte, weil ich keine Solaranlagen führe. Ich ging danach davon aus, dass alles wie gewünscht arbeiten w...

17.12.2017, 12:55

Forenbeitrag von: »Tom«

Lichtmaschine/Regler verhält sich merkwürdig.

Meiner war damals ein E28, da ging das noch etwas leichter... Grüße, Tom

17.12.2017, 10:23

Forenbeitrag von: »Tom«

Lichtmaschine/Regler verhält sich merkwürdig.

Stimmt auch wieder... Naja, aber es war aber echt ein Drama, denn ich hatte schier gar nix passendes an Bord um wenigstens die Wasserpumpe in Betrieb zu halten. Nicht mal ein Stück Kabel! Da wär ich dann nötigenfalls ohne Strom und mit Schrittgeschwindigkeit nach Hause getuckert. Aber so völlig ohne Reaktorspeisewasserpumpe wollte der alte Turbodiesel dann doch nicht laufen. Grüße, Tom

17.12.2017, 08:26

Forenbeitrag von: »Tom«

Lichtmaschine/Regler verhält sich merkwürdig.

Manchmal kommt man halt nicht auf das naheliegende. Ich hab mal bei einem auf Pflanzenöl umgerüsteten und mit diversen elektrischen Kraftstoffvorwärmungen nachgerüsteten BMW die 90A Serienlima gegen eine mit 150A ausgetauscht. Daran, ein dickeres B+-Kabel zu verwenden, hab ich noch gedacht. Daran, dass eventuell das kleine Keilriemchen überfordert sein könnte, nicht. Und dann war das Riemchen auch noch restlos verschlissen. Was man daran erkennt, dass er immer tiefer in die Riemenscheiben abtauc...

16.12.2017, 20:24

Forenbeitrag von: »Tom«

Lichtmaschine/Regler verhält sich merkwürdig.

Schau an. Manchmal hilft nachdenken doch. Grüße, Tom

16.12.2017, 12:58

Forenbeitrag von: »Tom«

Lichtmaschine/Regler verhält sich merkwürdig.

Ich bin jetzt auch nicht der ausgewiesene Lichtmaschinenspezialist, sondern habe nur so einige Erfahrungen mit Lichtmaschinen, die ich in Verbindung mit dem MicroCharge-Regler gewonnen habe. Deshalb muss ich hier auch passen, weil ich so ein Symptom noch nie erlebt habe. Allerdings wüsste ich keine andere Ursache als einen Windungsschluss in der Erregerwicklung. Weshalb der aber nur bei Überschreitung von 1,7A Erregerstrom auftritt, kann ich auch nicht erklären. Wenn das Problem nur am Netzteil ...

16.12.2017, 12:24

Forenbeitrag von: »Tom«

Welcher Schalter für speziellen Anwendungsfall (zwei getrennte LED-Gruppen)

Hallo, hierfür wird zwangsläufig ein Doppelschalter wie der Ultra-Switch II benötigt, da ja zwei getrennte Verbraucher unabhängig geschaltet werden sollen. Für den Ultra-Switch II wird dann aber ein Kabel zwischen Empfänger-Plus und den Verbrauchern gelegt werden müssen, da der Ultra-Switch II keinen eigenen Empfänger-Plus-Ausgang mitbringt. Wenn die Schaltstufen des beschriebenen Schalters bei wenigstens -30%/0%/+30% Servoweg (Graupner) liegen, wird keine weitere Einstellung nötig sein als höch...

13.12.2017, 16:40

Forenbeitrag von: »Tom«

Lichtmaschine/Regler verhält sich merkwürdig.

Direkt mit dem Oszilloskop an DF messen, dann siehst Du die Reglerschwingung. Wenn Du Glück hast, dann weist die Erregerspule irgendwo im Stromkreis einen Haarriss mit entsprechend zeitweilig erschwertem Stromübergang auf. Aber als allererstes würde ich mal einen zur Lichtmaschine passenden NEUEN Regler beschaffen, der auch vertrauenerweckend aussieht und schauen, was dann passiert... Grüße, Tom

13.12.2017, 14:49

Forenbeitrag von: »Tom«

Lichtmaschine/Regler verhält sich merkwürdig.

Zitat von »Balint« Jedoch sollte doch sobald sich die Drehzahl erhöht, die Maximalleistung der Lima erhöhen. Und dann sollte, wenn die angeforderte Leistung geringer ist, als die zur erhöhten Drehzahl gegebene Maximalleistung, auch wieder die Regelspannung einstellen. Genau dies passiert jedoch nicht, wenn ich die Lima einmal überlaste bleibt die Spannung dauerhaft gering. Und erholt sich erst wenn ich alle Verbraucher abschalte. Das weist auf einen irgendwie gestörten Regler oder unerwünschte ...

13.12.2017, 10:44

Forenbeitrag von: »Tom«

Lichtmaschine/Regler verhält sich merkwürdig.

Zitat von »Balint« ich habe noch weitere Messungen durchgeführt bezüglich des Erregerstromes. Nach dem Start des Motors ist der erregerstrom bei 12,8V Batteriespannung ca 3,3A. Diesen hält der Regler auch solange die Ausgangsspannung die Regelspannung von 14,2V erreicht. Was bei einer 140A-Lima relativ schnell gehen sollte. Zitat Das erreichen der Spannung kann schon gerne 20sec in anspruch nehmen, während dieser Zeit zeigt die Lichtmaschine auch keinerlei Drehzahlabhängigkeit es sieht so aus a...

12.12.2017, 21:57

Forenbeitrag von: »Tom«

Lichtmaschine/Regler verhält sich merkwürdig.

Diesen Punkt in der Diagnose hab ich als Radio-Fernseh-Mokel oft genug erlebt: Defekte Baugruppe von oben nach unten und von links nach rechts durchgemessen, kein Fehler zu finden, aber trotzdem läufts nicht. Wenn man diesen Punkt erreicht hat, dann weiß man zumindest, dass man von wenigstens einer falschen Annahme ausgeht. Irgendein Teil muss DOCH defekt sein, obwohl man alle Teile als intakt ermittelt hat. Da hat es mir dann oft geholfen, die ganze Sache ganz simpel zu überschlafen. Ich weiß n...

12.12.2017, 18:08

Forenbeitrag von: »Tom«

Lichtmaschine/Regler verhält sich merkwürdig.

Am besten mal hier durchwühlen: https://www.google.de/search?newwindow=1…..0.Wnxd27YjhCs Das hier ist auch sehr ergiebig: https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&…0Rug2BlnssGnwNa Grüße, Tom

10.12.2017, 21:17

Forenbeitrag von: »Tom«

Lichtmaschine/Regler verhält sich merkwürdig.

Was soll ich sagen: Entweder liegen die Probleme in der Lima, oder außerhalb. Und wenn sie außerhalb nicht liegen... Die Dioden kann man nur im Betrieb mittels Oszilloskop prüfen, oder im komplett ausgebauten Zustand mit dem Ohm-Meter. Aber solange die sehr niederimpedante Wicklung noch angeschlossen ist, kann man passiv nichts sinnvolles daran messen. Grüße, Tom

10.12.2017, 18:41

Forenbeitrag von: »Tom«

Lichtmaschine/Regler verhält sich merkwürdig.

Hallo, hier besteht der Verdacht, dass die Kabelverbindungen zwischen Lichtmaschinenausgang B+ und Batterie-Pluspol, bzw. zwischen Lichtmaschinengehäuse und Fahrzeugchassis schadhaft sind. Auch das Batterie-Minuskabel kann fehlerhaft sein. Dies zu ermitteln geht nur über Messungen. Hier geht man am besten so vor, dass man den Motor im Leerlauf laufen lässt und die Batteriespannung misst (sollte mindestens 13,8V im Motorleerlauf sein, soweit man nicht gerade alle Verbraucher eingeschaltet hat). D...

06.12.2017, 22:33

Forenbeitrag von: »Tom«

Verschlossene mit Flüssigsäure

Wie gesagt: Das ist mein letzter Wissensstand zu Gel-Akkus. Die Unterschiede sind aber minimal und ich nehme an, AGM ist einfach billiger herzustellen. Allerdings hat AGM auch Vorteile bei der Zyklenfestigkeit einfacher Gitterplattenakkus, weil die Platten durch das Glasvlies so schön fest zuzsammengepresst werden, dass das Herausfallen von Aktivmaterial ("shedding") minimiert wird. Statt dessen sind sie aber empfindlich gegen Tiefentladungen, weil sich dabei gern Bleidendriten im Glasvlies bild...

06.12.2017, 17:37

Forenbeitrag von: »Tom«

Verschlossene mit Flüssigsäure

Die Gel-Technik wird meines Wissens nach nur von Sonnenschein (inzwischen eine Marke der Exide-Holding) hergestellt. Das macht die Erkennung einfach. Grüße, Tom

06.12.2017, 13:54

Forenbeitrag von: »Tom«

Verschlossene mit Flüssigsäure

Hallo Helmut, ja, netter Abschluss. Sowas kommt am Ende raus, wenn sich wissenschaftliche Institute mit einfachen Fragen beschäftigen... Du könntest die Batterie mal eine Weile lang (unbenutzt) auf den Kopf stellen: Läuft Elektrolyt raus, ist sie nicht ver-, sondern nur geschlossen. Was sagt eigentlich der Verkäufer zu dem Thema Lageunabhängigkeit? Grüße, Tom

05.12.2017, 11:04

Forenbeitrag von: »Tom«

Anzeige der Entladzeit bei Kapazitätsmessung

Naja, wir sind ja nicht im Labor, wo die letzte mAh aus der Batterie gekitzelt werden soll. Im Grunde geht es doch eher darum, festzustellen, ob die 100Ah-Batterie nun noch sowas zwischen 80 und 100Ah hat oder nur 50Ah. Ich mache die Dinger voll, was durchaus seine Zeit dauert. Aber ob dann zwei Minuten oder zwei Wochen bis zur Kapazitätsmessung vergehen, ist mir eigentlich egal. Wenn sich ein auffälliges Ergebnis ergibt, dann merke ich das schon. Grüße, Tom

05.12.2017, 09:42

Forenbeitrag von: »Tom«

Anzeige der Entladzeit bei Kapazitätsmessung

Dass ein kompletter Zyklus bei Bleiakkus die Lebensdauer ein Stück weit abknabbert ist klar. Aber wenn man nicht jede Woche eine Messung macht... Aber: Warum 12 Stunden nach dem Laden stehen lassen? Das leuchtet mir nun wieder nicht ein. Grüße, Tom

05.12.2017, 00:05

Forenbeitrag von: »Tom«

Anzeige der Entladzeit bei Kapazitätsmessung

Hallo Helmut, ich mache es immer so, dass ich jedem rate, in der Praxis nur mit maximal 50% Kapazität zu rechnen. Besser noch mit nur 30%. Und das hat sich bewährt. Damit sind dann (fast) alle Unwägbarkeiten (Ladezustand, Alterung, Überzeichnung, max. zulässige Entladetiefe) auf einfache Weise in den Griff zu bekommen. Nur dass die meisten sich dann halt ungläubig die Augen reiben, wenn von der 100Ah-batterie nur lächerliche 30Ah effektiv nutzbarer Kapazität übrig bleiben. Aber immerhin funktion...

03.12.2017, 15:15

Forenbeitrag von: »Tom«

Anzeige der Entladzeit bei Kapazitätsmessung

Dieses "Überzeichnen" genannte Übertreiben bei den Akkudaten ist in der Tat ziemlich in Mode gekommen. Das geht genauso mit dem Wettbewerb einher wie die Verbrauchsangaben der Autohersteller: Der Kunde liest die Werte und fällt seine Entscheidung anhand dieser Werte. Kein Wunder, wenn dann gemogelt wird. Allerdings zeigt das auch, dass Kontrolle dringend nötig ist. Bei Starterbatterien wird schon seit den Achtziger Jahren immer bei 20stündiger Entladung gemessen.Für deutlich wichtiger als die mö...

02.12.2017, 16:54

Forenbeitrag von: »Tom«

Anzeige der Entladzeit bei Kapazitätsmessung

Hallo Helmut, für die Entladeschluss-Spannungen von Akkus gilt sinngemäß ähnliches wie für alle anderen Parameter: Man sollte die Werte nicht allzu dogmatisch betrachten. Bleiakkus kann man gemeinhin bis hinunter auf 1,75V/Zelle entladen. Darunter nehmen die negativen Wirkungen der Tiefentladung spürbar zu (Sulfatierung, Gitterwachstum, ggf. mechanische Schäden in den Zellen und den Separatoren), wobei die entnehmbare Kapazität aber nur geringfügig ansteigt. Man könnte aber noch tiefer gehen, we...

30.11.2017, 11:39

Forenbeitrag von: »Tom«

Verschlossene mit Flüssigsäure

Hallo, gibt es sowas wirklich? Meineswissens nach sind das dann keine verschlossenen, sondern geschlossene. Klingt ein bisschen haarspalterisch, heißt aber so. Wobei die geschlossenen wegen ihres flüssigen Elektrolyten nicht lageunabhängig betrieben werden können, weil andernfalls der Elektrolyt auslaufen könnte. Die verschlossenen haben einen in Gel oder Glasvlies festgelegten Elektrolyten und können deshalb auch auf der Seite liegend betrieben werden (die Ladung ist auf dem Kopf stehend jedoch...

24.11.2017, 23:31

Forenbeitrag von: »Tom«

Funktion Ultra Switch II

Hallo, gehe ich recht in der Annahme, dass einmal der Frontscheinwerfer und einmal das Rücklicht, also insgesamt zwei getrennte Verbraucher, geschaltet werden sollen? Das wäre kein Problem. Der Ultra-Switch II hat für diesen Zweck drei verschiedene Schaltprogramme: 1. Momentschalter Typ 1: A aus/B aus / A an/B aus / A an/B an. 2. Momentschalter Typ 2: A an/B aus / A aus/B aus / A aus/B an. 3. Memoryschalter: A - einmal antippen -> an, nochmal antippen -> aus. Dasselbe Schema für Schaltausgang B ...

22.11.2017, 20:11

Forenbeitrag von: »Tom«

Funktion Ultra Switch II

Das ist mit dem Ultra-Switch II möglich, da der Schalter ja zwei Schaltausgänge hat, die man unabhängig von einander ein und ausschalten kann. Sonst braucht man dazu nichts weiter. Grüße, Tom

20.11.2017, 14:29

Forenbeitrag von: »Tom«

Anzeige der Entladzeit bei Kapazitätsmessung

Hallo, die Entladedauer wird nicht gesondert angezeigt. Lässt sich bei Interesse aber leicht ausrechnen: Gemessene Kapazität in Ah geteilt durch den Entladestrom in A ergibt die Entladedauer in h, da der Entladestrom ja über die gesamte Entladedauer konstant groß ist. (außer wenn man ihn während der Entladedauer verändert, was möglich ist.) Die Anleitung hatte ich ursprünglich, wie bei allen anderen Artikeln auch, im Shop zum Download gestellt. Nachdem aber überraschend viele Anleitungs-Download...

16.11.2017, 11:31

Forenbeitrag von: »Tom«

Batteriegewicht vs Kapazität

Glaub ich nicht, dass die Batterie die angegebene Nennkapazität nicht erreicht. Nur vermutlich sind die Platten ziemlich dünn... Nicht mal ungewöhnlich für normale AGM-Batterien. Meine 12V/120Ah Sonnenschein Dryfit A400 wiegt 44kg. Grüße, Tom

16.11.2017, 07:01

Forenbeitrag von: »Tom«

Batteriegewicht vs Kapazität

Hallo Helmut, da Blei so schön schwer ist, kann man die Nennkapazitäten durchaus über das Akkugewicht vergleichen. Die Gehäuse spielen dabei wegen ihres im Verhältnis zum Blei geringen Gewichts aber fast keine Rolle, dafür die Art des Bleiakkus. Die Bauform bestimmt darüber, wie stark sich die Nennkapazität im Akkugewicht ausdrückt. So sind Starterbatterien bei gleicher Kapazität signifikant leichter als zyklische Typen, weil deren Elektroden zwar deutlich mehr Oberfläche besitzen, aber auch vie...

07.11.2017, 22:27

Forenbeitrag von: »Tom«

Funktion Trenn-Mosfet korrekt?

Psy hat natürlich Recht: Bleiakkus sind immer Kompromisse zwischen den verschiedenen, sich oft gegenseitig ausschließenden Eigenschaften. Der Eigenschaft Hochstromfähigkeit, wie sie Starterbatterien besitzen, steht die Eigenschaft Zyklenfestigkeit direkt entgegen. Je zyklenfester ein Bleiakku ist, desto schlechter sind seine Hochstromeigenschaften und umgekehrt. Nun gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Konstruktionsmerkmale und Eigenschaften, aber für diesen Fall sind die beiden genannten sich...

07.11.2017, 10:15

Forenbeitrag von: »Tom«

Funktion Trenn-Mosfet korrekt?

Klingt doch gut.

07.11.2017, 08:34

Forenbeitrag von: »Tom«

AGM-Starterbatterien und "normale" AGM-Batterien

"AGM" sagt zunächst mal nur aus, dass die Separatoren zwischen den Elektroden aus Glasvlies bestehen. Über die sonstigen Eigenschaften des Akkus wird durch das Kürzel jedoch keine Aussage getroffen. Deshalb muss man unterscheiden: Es gibt Starterbatterien, also auf Hochstromabgabe hin entwickelte Batterien, die in AGM-Technik gebaut sind ("AGM-Starterbatterie")... ...und "normale" AGM-Batterien... ...wie sie im Notstrom und Hobbybereich verwendet werden. Die sind eher auf Zyklisierung als auf ho...

06.11.2017, 23:01

Forenbeitrag von: »Tom«

Funktion Trenn-Mosfet korrekt?

Nein, da geht nichts kaputt. Allerdings kann es sein, dass die AGM-Batterie nicht allein in der Lage ist, den Motor zu starten. Normale AGM-Batterien weisen nämlich einen deutlich höheren Innenwiderstand als Starterbatterien auf, was dazu führt, dass die Batteriespannung beim Anlassvorgang deutlich stärker einbricht. Grüße, Tom

05.11.2017, 10:25

Forenbeitrag von: »Tom«

Funktion Trenn-Mosfet korrekt?

Hallo Bernt, da der Trenn-MOSFET sich selbst aus dem primären Netz der Starterbatterie mit Strom versorgt, benötigt die Notstartfunktion auf jeden Fall auch immer eine gewisse Restspannung der Starterbatterie, die tunlichst über 9V liegen muss, andernfalls funktioniert sie nicht. Wenn also die Starterbatterie gar nicht vorhanden oder so stark entladen bzw. defekt ist, dass diese Restspannung nicht mehr erreicht wird, wäre es kein Wunder, wenn der Notstart fehlschlägt. Normalerweise ist das kein ...

03.11.2017, 19:01

Forenbeitrag von: »Tom«

Pulsar für mehrere Batterien

Hallo, man kann mehrere Batterien einfach parallelschalten zum bepulsen. Das macht keine Schwierigkeiten. Je größer die Gesamtlast wird, desto geringer wird natürlich die Wirkung. Aber bis 100Ah Gesamtkapazität reicht es immer dicke. Der Schaltplan liegt hier auch irgendwo im Forum offen, musst Du mal etwas stöbern, dann findste schon. Wichtig ist die Leistung der Drosselspule, da gibt es sehr große Unterschiede. Ich verbaue die DPU100A5 von Talema. Grüße, Tom

03.11.2017, 16:24

Forenbeitrag von: »Tom«

BC1210 modified 100% Rückstromsicher, was heisst das ?

Dann funktioniert der Verpolungsschutz leider nicht mehr (außer man verwendet ein 230V-Relais). Zudem glaube ich nicht, dass die 1 bis 2mA überhaupt irgendeinen Umbauaufwand lohnen. Grüße, Tom

02.11.2017, 15:40

Forenbeitrag von: »Tom«

BC1210 modified 100% Rückstromsicher, was heisst das ?

Hallo, richtig, ein wenig Strom fließt dabei in der Tat, denn so ganz für umsonst tut es die grüne LED leider nicht: Zwischen 1,2 und 2,5mA fließen von der Batterie auf dem Rückweg durch das Ladegerät, wenn kein Netzstrom vorhanden ist. Das ist aber so wenig, dass es kaum stören wird, denn der Ruhestrom des Fahrzeugs selbst liegt regelmäßig wenigstens zehn mal höher. Erst wenn das Fahrzeug monatelang nicht gefahren wird und auch nicht am Landstrom hängt, würde hierbei die Batterie geleert. In di...

30.10.2017, 18:47

Forenbeitrag von: »Tom«

Neue Produktidee

Also kleine tragbare 12V-Bleiakkus (Akkutechnik ist wichtig wegen des Tiefentladeschutzes). Da kann man handelsübliche 12V/12V-DC/DC-Wandler verwenden, denen man einfach einen Tiefentladeschutz vorschaltet. Oder man nimmt eine Saftschubse, da ist der Tiefentladeschutz schon gleich mit drin. Ich hab das zwei Jahre lang mit einer Saftschubse gemacht, allerdings bringt es dabei irgendwie nichts, mit kleinen Bleiakkus als Ladestromquelle zu arbeiten. Denn dann müsste man ja alle paar Tage neue Akkus...

30.10.2017, 16:50

Forenbeitrag von: »Tom«

Neue Produktidee

Was soll dafür als Ladestromquelle dienen? Grüße, Tom

25.10.2017, 19:10

Forenbeitrag von: »Tom«

Planung des Einbaus einer Zweitbatterie

Naja, zurückfließen kann eigentlich nichts, jedenfalls so lange das Gehäuse nicht gerade zertrümmert wurde. Grüße, Tom

11.10.2017, 12:12

Forenbeitrag von: »Tom«

Batterie an Außenborder anschließen. Überladeschutz nötig?

Hallo Martin, im Schaltbild ist ein Teil als "Regler/Gleichrichter" benannt. Mehr steht darüber aber nicht drin. Daher empfehle ich, zunächst alles so zu montieren und zu betreiben, wie es normalerweise vorgesehen ist. Zusätzlich sollte die Spannung im Betrieb gemessen werden, besonders dann, wenn die Batterie voll geladen ist und der Motor längere Zeit mit hoher Drehzahl betrieben wird. Liegen dann mehr als 14,7V an, ist ein Überladeschutz notwendig. Andernfalls würde die Batterie überladen, wa...

10.10.2017, 22:51

Forenbeitrag von: »Tom«

LiMa Porsche Boxster 986, 2,5l Ladespannung und Ladestrom zu niedrig

Ich hatte mal eins, das war aber noch aus dem letzten Jahrtausend. Möglich, dass es im Zuge des "papierlosen Büros" inzwischen gar keine gedruckten mehr gibt (papierloses Büro - LACH! So viel Papier wie es im papierlosen Büro heute gibt, hat es nicht mal 1989 in der Stasi-Zentrale gegeben...). In Deinem Fall mit der stark sinkenden Lichtmaschinenspannung würde ich mir aber keine grauen Haare wachsen lassen, sondern statt dessen die Batterie regelmäßig für längere Zeit an ein gutes Ladegerät häng...

10.10.2017, 20:52

Forenbeitrag von: »Tom«

LiMa Porsche Boxster 986, 2,5l Ladespannung und Ladestrom zu niedrig

Hallo, klingt als würde es wirklich am Regler liegen. Welche Regler zu Deiner Lima passend sind, kann Dir der BOSCH-Dienst sagen. Die haben entsprechende Datenbücher, in denen stehen alle passenden Regler sehr schön aufgelistet mit Sollspannung, TK-Spannung in mV/^K und Teile-Nummer. Die würde ich mal fragen. Grüße, Tom

09.10.2017, 09:22

Forenbeitrag von: »Tom«

Li-ion Akkus Parallelschaltung

Auch bei NiCd oder NimH ist die Parallelschaltung beim Laden kein Problem, sie soll aber immer zellenweise erfolgen. Also nicht mehrere Akkupacks mit einer Serienschaltung von mehreren Zellen nur an den äußeren Pack-Anschlüssen parallel laden - das kann beim Laden in der Tat instabil sein - sondern die Packs untereinander immer zellenweise verbinden. Für Flugmodelle verwende ich z.B. seit Jahren selbst konfektionierte Akkupacks mit Eneloop-Zellen, meist 2P4S-Packs. Das sind dann immer zwei paral...

09.10.2017, 04:06

Forenbeitrag von: »Tom«

Li-ion Akkus Parallelschaltung

Kein Problem. Bei Einzelzellen wirkt das genauso, als wenn die Elektrodenfläche einfach doppelt so groß wäre. Das geht mit jeder Art von elektrischer Energiezelle, sofern Technologie und Nennspannung gleich sind. Sogar Zellen unterschiedlicher Kapazität lassen sich parallel schalten. Hab mir gerade eine Pedelec-Batterie aus 42 Stück 3,5V/5Ah LiPo-Coffeebags zusammengelötet: 6P7S, 24V/30Ah. Kein Problem. (Bleiakkutechnik ist sowas von Steinzeit: Die Lipo-Batterie wiegt 1,6kg, startet problemlos e...

05.10.2017, 18:42

Forenbeitrag von: »Tom«

Entladestrom des Kapazitäts-Messgerätes lässt sich nicht richtig einstellen

Hallo, einfach hochdrehen. Allerdings liegt die Grenze bei 60W Leistung. Aber: Wenn der einzustellende Entladestrom, multipliziert mit bei der anliegenden(!) Akkuspannung, 60W überschreiten würde (P = U x I), lässt er sich nicht einstellen. Man könnte nun zwar den Akku abklemmen und bei einer eingestellten Entladeschlussspannung von 21V bis hinauf zu 2,85A Entladestrom vorwählen, aber natürlich würde das Gerät bei Anschluss eines Akkus mit höherer Klemmenspannung als 21V den Strom dann sofort wi...

04.10.2017, 14:25

Forenbeitrag von: »Tom«

Start-Stop-Problematik

Die Einschaltschwelle der Trenn-MOSFETs abzusenken bringt hier leider nichts, weil dann kein brauchbarer Ladestrom mehr zustande kommt. Bei Battery-Management-Systemen (BMS) hat man mit Zweitbatterien regelmäßig große Schwierigkeiten, wenn man es nicht hinbekommt, dieses unsinnige BMS irgendwie stillzulegen. Bei manchen klappt es wie beschrieben einfach dadurch, dass man immer mit Licht fährt (da MUSS die Lichtmaschine Strom erzeugen, sonst ist die Batterie nach kurzer Zeit leer), oder anderen H...

03.10.2017, 13:18

Forenbeitrag von: »Tom«

Hilfe mein Laderegler lädt nicht mehr

Erzeugt die Lichtmaschine denn noch Strom? Batteriespannung bei angehobener Drehzahl? Grüße, Tom

03.10.2017, 11:12

Forenbeitrag von: »Tom«

Hilfe mein Laderegler lädt nicht mehr

Hallo, klingt nach Totalausfall, kann an vielem liegen. Schau am besten mal ins Leistungsteil, ob da irgendetwas verbrannt aussieht oder riecht. Falls das nicht der Fall ist, würde ich die Ursache eher in der Lichtmaschine selbst suchen (Schleifringe, Diodenplatte, Wicklung, manchmal fehlt auch einfach die Masse, also Motor-Massekabel, manchmal auch nur schlechter Kontakt des Limagehäuses am Motorblock). Grüße, Tom

25.09.2017, 19:15

Forenbeitrag von: »Tom«

Parallelbetrieb LiMa und Solarladeregler

Zitat von »alttenere« Ich habe mal überlegt die LED´s des Trenn-MOSFET sichtbar im Fahrerhaus zu montieren. Entweder die Leitungen der LED´s verlängern oder über Optokoppler ansteuern? Wenn es sich um einen 300A ZVL Trenn-MOSFET handelt, sind die LEDs leicht über den Pfostenstecker abzugreifen. Bei den 120ern geht das nicht, die haben ja keinen Pfostenstecker. Dort würde ich ganz simple Lichtleiter verwenden. Das geht am einfachsten. Grüße, Tom

12.09.2017, 13:01

Forenbeitrag von: »Tom«

Frage zur Ausgleichsladung bei einem verschlossenen Flüssigsäure-Akku

Sie gehen verloren, wenn kein Katalysator (Platin) zur Rückgewinnung (2 Atome Wasserstoff + 1 Atom Sauerstoff = 1 Molekül Wasser) enthalten ist. Haben normale Batterien leider aus Kostengründen nicht. 1,5h lang 1,5A erscheint mir pauschal auch ziemlich viel, wenngleich eine Batterie mit 105Ah das wohl vertragen wird. Muss wohl ein großes und starkes Ladegerät sein, wenn es diese Dimension nachlädt. Ausgleichsladungen basieren zwangsläufig auf Verlusten, einerseits durch Elektrolytgasung, anderer...

06.09.2017, 18:33

Forenbeitrag von: »Tom«

Blinkkontrolle Anhänger

Hallo Günter, das Problem mit Nebelschlussleuchten, welche durch Anhängersteckdosen außer Gefecht gesetzt werden, kenne ich auch zur Genüge. Aber mit dem Rest werde ich Dir vermutlich keine große Hilfe sein. Aber noch einmal nachgefragt: Was ist jetzt das eigentliche Problem? Die Anhängerblinker funktionieren, aber die Kontrollleuchte nicht? Falls das das Problem ist: Hast Du schon mal geprüft, ob die Anhänger-Kontrollleuchte überhaupt funktioniert, wenn Du sie direkt an 12V anschließt? Denn nor...

06.09.2017, 08:28

Forenbeitrag von: »Tom«

Messgenauigkeit des Kapazitätsmessers "True-Blue"

Hallo, eine berechtigte Frage, besonders wenn man im unteren Spannungsbereich Messungen durchführen möchte. Ich habe das erstbeste Fertiggerät gerade mal nachgemessen. Dabei traten nur erstaunlich geringe Messtoleranzen zutage: Spannungsmessungen (bei 0,2A Messlast im Konstantstrom-Modus (Fun1) mit serienmäßiger 0,8m 2,5mm²-Anschlussleitung): Spannung Einspeisung – Ablesung - Abweichung: 1,204V – 1,20V -0,33% 3,70V – 3,71V +0,27% 5,00V – 5,01V +0,2% 10,00V – 10,04V +0,4% 15,00V – 15,07V +0,5% 20...

30.08.2017, 15:20

Forenbeitrag von: »Tom«

Solarregler WW defekt?

Wäre es da nicht sinnvoller mal direkt bei Schaudt anzufragen? Hier weiß doch keiner, wie deren Regler intern arbeitet. Die Schaudt-Leute sollten das wissen. Grüße, Tom

30.08.2017, 10:57

Forenbeitrag von: »Tom«

Solarregler WW defekt?

Hallo, Du kannst bei Sonnenschein einfach mal den Strom messen, der zur Batterie fließt. Wenn der Strom Null beträgt, oder signifikant geringer ausfällt als es die Ausführung der Solaranlage erwarten lässt, sollten Solaranlage und Regler überprüft werden. Jetzt einfach einen anderen Regler einzubauen, wäre vermutlich vorschnell. Es können ja auch noch eine Menge anderer Fehlerquellen vorliegen. Grüße, Tom

17.08.2017, 13:55

Forenbeitrag von: »Tom«

Aufladen einer Autobatterie mittels mobiler Zweitbatterie

Zitat von »Denis_O« Und nach dem Vollladen und abklemmen die Batterie kurz (ein paar Sekundenlang) stark Belasten (zB bei einer AutoBatterie ca 100 A). Tom hatte damals diesen Trick empfohlen, um die Selbstenladerate der Batterie möglichst gering zu halten. Ich mache es seit dem auch so, und es scheint wirklich was zu bringen. Das ist nicht dafür da, um die Selbstentladerate gering zu halten, sondern um Sulfatierung bei der unvermeidlichen Selbstentladung während einer langen Standzeit vorzubeu...

16.08.2017, 21:38

Forenbeitrag von: »Tom«

Aufladen einer Autobatterie mittels mobiler Zweitbatterie

Hallo, wenn es darum geht einen Dauerladestrom auf die drei Batterien zu geben, dann wird man sicherlich pro Monat mehrere 10Ah Batteriekapazität benötigen, schon um die Verluste des Spannungswandlers aufzufangen. Weshalb ich das nicht als einen gangbaren Weg ansehe. Da könnte man dann auch gleich die Saftschubse verwenden, die macht ja genau dieses. Allerdings verbraucht sie im Stützbetrieb rund 30mA. Das sind pro Monat (0,03A x 24 x 30) rund 20Ah, welche allein zur Deckung der Pumpverluiste be...

11.08.2017, 16:21

Forenbeitrag von: »Tom«

Trenn-MOSFET 300 A Dauerhaft geschalten - Problem?

Vermutlich. Aber es stimmt: Deiner ist wirklich deutlich genauer. 20mV Differenz sind noch völlig i.O. Grüße, Tom

11.08.2017, 09:08

Forenbeitrag von: »Tom«

Trenn-MOSFET 300 A Dauerhaft geschalten - Problem?

Zitat von »Ewald« Früher wurden unter anderem sogar zahlreiche klassische Steckernetzteile mit eher weich ausgelegtem 50 Hz Blechtrafo und Gleichrichterdiode, mit ca. 50 bis 150 mA Konstantstrom als Erhaltungslader für Bleiakkus verkauft. Mit derart unüberlegten Müll, konnte man auch gesunde Bleiakkus >100 Ah, innerhalb von ein bis 2 Jahren unbrauchbar machen. Dann war die Garantie von Batterien und Erhaltensladern glücklicherweise vorbei. Naja, die Ladegeräte von früher waren ja meist eher roh...

10.08.2017, 07:39

Forenbeitrag von: »Tom«

Trenn-MOSFET 300 A Dauerhaft geschalten - Problem?

Zitat von »Denis_O« So wie ich das sehe liegt das Hauptproblem darin, dass niemand mehr durchblickt hat: Der eine hat eine wegen zu hohem Standbystrom sulfatierte Batterie, der andere hat seine Batterie mit 14V Dauerladung todgekocht, ein Dritter hat eine tiefentladene Batterie vor sich liegen, und alle versuchen mit mehr oder weniger zufälligen Mitteln das Problem zu lösen, weil keiner sein Problem richtig versteht und nicht in der Lage ist, die beste Methode für SEIN spezielles Problem anzuwe...

09.08.2017, 17:52

Forenbeitrag von: »Tom«

Trenn-MOSFET 300 A Dauerhaft geschalten - Problem?

Zitat von »Denis_O« Die Saftschubse funktionniert nach demselben Prinzip, indem bei stehendem Motor die Starterbatterie auf etwa 13V gehalten wird. Sehe ich das falsch? Genau. Grüße, Tom

09.08.2017, 09:55

Forenbeitrag von: »Tom«

Trenn-MOSFET 300 A Dauerhaft geschalten - Problem?

Zitat Auf Dauer besonders problematisch sind viele ältere handelsübliche Automatiklader, welche kontinuierlich 13,8 Volt Erhaltungsladespannung zur Verfügung stellen. Damit habe ich bei einem Langzeit Test innerhalb 1½ Jahren eine neue klassische 12 Volt 4Ah Nassbatterie von Varta und nach knapp 2½ Jahren sogar eine 12 Volt 7,2 Ah AGM Batterie von Panasonic unbrauchbar gemacht. Das kann ich bestätigen: 13,8V (2,3V/Zelle) hält kein Bleiakku länger durch, ohne binnen 18 Monaten komplett zu korrod...

08.08.2017, 19:02

Forenbeitrag von: »Tom«

Switch schaltet ab

Ja, dann würde der Schalter die 12V vom Akku schalten (wenn man nicht fies an die Mittelanzapfung zwischen beiden 6V-Akkus gehen möchte. Was man natürlich nicht tun sollte... ). In diesem Fall würde es sich anbieten, entweder einen Motorregler mit stärkerem BEC zu verwenden, oder ein BEC oder einen anderen Gleichspannungswandler extern zu verwenden, um die 12V von den Akkus auf die gewünschten 5V herabzusetzen. Z.B. diesen hier: https://n-factory.de/5V-3A-mini-UBEC Der schafft 5V bei max. 3A. Gr...

08.08.2017, 10:59

Forenbeitrag von: »Tom«

Switch schaltet ab

Hallo, leider weiß ich jetzt weder um was für Schalter es sich handelt, noch, wie diese angeschlossen sind. Handelt es sich um Easy-Switches, welche die Lampen direkt aus dem BEC mit Strom versorgen? Wenn dass der Fall sein sollte, ist mit ziemlicher Sicherheit das BEC überlastet, was auch daran erkennbar ist, dass der Fahrtregler gleich ganz abschaltet. Was könnte man machen? Man könnte das BEC umgehen, indem man direkt die 12V vom Fahrakku auf die Beleuchtung schaltet. Nur wenn die bisher über...

08.08.2017, 07:50

Forenbeitrag von: »Tom«

Zusatzbatterien V-Klasse

Krass! Dass der Wagen überhaupt noch funktioniert hat... Ich gehe mal davon aus, Anlasser und Lichtmaschine werden über ein externes Kabel am Pluspol angebunden? Grüße, Tom

06.08.2017, 18:53

Forenbeitrag von: »Tom«

Mit dem Oldtimer unterwegs 24V Bordspannung und 12V Versorgungsspannung

In meinen Ladeboostern verwende ich die SD50-Wandler, die laufen da problemlos. Überlastschutz-Probleme treten damit nie nicht auf, obwohl Mean-Well schreibt, dass die Überlastsicherung nach dem "Schluckauf-Modus" arbeitet. Jedenfalls sind mir noch nie Überlkastprobleme bekannt geworden. Die SD200 und 350er-Versionen haben diesen im Grunde zur Akkuladung nicht so sehr geeigneten Hickup-Mode nicht, was ich seinerzeit als Vorteil ansah. Aber wenn die sich bei Überlast gleich ganz abschalten, dann ...

06.08.2017, 12:05

Forenbeitrag von: »Tom«

Mit dem Oldtimer unterwegs 24V Bordspannung und 12V Versorgungsspannung

Soweit ich das jetzt erinnere, handelte es sich bei dem Mean-Well-Wandler um eine versuchsweise "Sonderkonstruktion", die so auch nie direkt von mir angeboten wurde. Mich würde mal interessieren, welcher Wandler das eigentlich war. Die genaue Typbezeichnung liegt mir nämlich nicht mehr vor. Falls es sich bei dem Wandler um einen mit "Hickup-Mode"-Strombegrenzung gehandelt hat, wäre der Fall klar: Wenn die Last am Ausgang zu groß ist, kommen immer nur kurze Stromimpulse ("Hickup-Mode"), aber es w...

06.08.2017, 08:09

Forenbeitrag von: »Tom«

Trenn-MOSFET 300 A Dauerhaft geschalten - Problem?

Zitat von »Ornith« Ich hab in unserem vorherigen Einsatzfahrzeug (VW T4 Doppelbatterie ab Werk) als auch unserem Motorschlitten die Erfahrung gemacht, dass seit permanent ein Erhaltungsladegerät angeschlossen wurde wir keine Batterieausfälle mehr hatten. Motorschlitten jeden zweiten/dritten Winter eine neue Batterie. Seit knapp 10 Jahren hängt der am Ladegerät und wir haben seither Ruhe. Batterien im T4 wurden so alt wie das Auto, 12 Jahre ohne Einbuße. Auch permanent an zwei Erhaltungsladegerä...

06.08.2017, 07:21

Forenbeitrag von: »Tom«

Trenn-MOSFET 300 A Dauerhaft geschalten - Problem?

Hallo, dem Trenn-MOSFET macht das nichts, das kann unendlich lange eingeschaltet bleiben. Die Wärmeentwicklung ist äußerst gering, da das Gerät in diesem Zustand nur knapp 2W elektrische Leistung aufnimmt. Allerdings mögen Bleiakkus es gar nicht, wenn sie dauerhaft mit Ladespannung versorgt werden. Diese Dauer-Erhaltensladung führt nach meiner Erfahrung, je nach Höhe der Ladespannung, dazu, dass die positiven Gitter korrodieren und die so versorgten Batterien nach spätestens drei bis vier Jahren...

05.08.2017, 20:23

Forenbeitrag von: »Tom«

Mit dem Oldtimer unterwegs 24V Bordspannung und 12V Versorgungsspannung

Tut mir leid wenn es nicht wie gewünscht geklappt hat. Allerdings habe ich im Moment auch keine Ahnung, was genau Du da wie zusammengebaut hast. 24V-DC/DC-Wandler, 28V-AC/DC-Wandler, Ladebooster, mehrere Wandler in Serie - ein wirkliches Bild erschließt sich mir leider nicht. Zudem sind die Dateien leider nicht korrekt ladbar. Jedoch glaube ich im Schaltbild eine durch Relais überbrückbare Widerstands-Einschaltstrombegrenzung zu erkennen. Das ist bei einem nachgeschalteten Ladebooster bzw. Gleic...

03.08.2017, 16:49

Forenbeitrag von: »Tom«

Zusatzbatterien V-Klasse

Mal nachdenken: Wenn den Batterien ständig 11A entnommen werden, reicht er nicht aus. Andernfalls kann man damit auch 1.000Ah-Batterien laden, soweit denn noch etwas Strom zur Ladung der Batterien übrig bleibt. Wenn nur sehr wenig Strom übrig bleibt, könnte es ggf. aber lange dauern, bis sie voll sind. Thema Rückgaberecht: Was soll ich machen, wenn das Gerät innerhalb 14 Tagen ohne Begründung zurückgegeben wird? Dann muss ich es ja zurücknehmen. Aber für solche Fälle ist das Fernabsatz-Rückgaber...

02.08.2017, 09:46

Forenbeitrag von: »Tom«

Ladung von NiCD, NiMh und RAM-Zellen

Schade! Solch aufwändige Projekte rechnen sich wirtschaftlich nur dann, wenn man außergewöhnliche Features einbauen kann. Die Konkurrenz aus Fernost hat aber so gewaltig zugelegt und ist preislich so gnadenlos niedrig angesiedelt, dass sich selbst Bausätze kaum noch rentabel absetzen lassen (ich hab etwas ähnliches ja auch mal versucht und musste feststellen, dass fertige Fernost-Geräte für Endverbraucher praktisch billiger waren als mein Teileeinkauf). Zudem war der Support bei dem Estner-Lader...

31.07.2017, 16:35

Forenbeitrag von: »Tom«

Benötigte Leistung Überladeschutz abschätzen

Leider kann ich nichts weiter dazu schreiben, als dass es sich um einen mehrphasigen Wechselstromgenerator (beim Moped in der einfachsten einphasigen Ausführung auch genannt "Lichtspule") handelt, wie er z.B. auch oft in Inverter-Stromgeneratoren eingebaut wird. Man benötigt zumindest nähere technische Informationen des Herstellers, wie dieses Teil geregelt wird. Ggf. ist auch gar keine Regelung vorhanden, sondern nur eine Gleichrichtung und die Batterie ist dann eben dazu "verdonnert", immer de...

28.07.2017, 15:57

Forenbeitrag von: »Tom«

Zusatzbatterien V-Klasse

Ich meinte schon Kabelverluste messen. Aber kannst natürlich auch mal vergleichen, was im Betrieb aus B+ und was bei D+ rauskommt. Das sollte in etwas gleichviel sein. Grüße, Tom

27.07.2017, 18:38

Forenbeitrag von: »Tom«

Zusatzbatterien V-Klasse

Zwischen 2 und 4A können schon in die Erregerwicklung fließen, je Nach Lima-Typ, Drehzahl und Lastanfall. Dass die D+-Strippe so dünn ist könnte ja daran liegen, dass nur der kleine Strom der Ladekontrolle (und der, der zum Starten des Reglers nötig ist) darüber fließen muss. ür ein kleines Relais sollte es aber allemal reichen. Du kannst ja mal messen, wie viel Spannung an dieser dünnen Leitung abfällt. Grüße, Tom

27.07.2017, 14:51

Forenbeitrag von: »Tom«

Zusatzbatterien V-Klasse

Dann hast Du entweder eine "komische" Lima, oder sie ist (teilweise) defekt. Grüße, Tom

27.07.2017, 12:48

Forenbeitrag von: »Tom«

Zusatzbatterien V-Klasse

Dann verstehe ich aber nicht, was Deine Ladekontrolle will. Da die Ladekontrolle des Spannungsunterschied zwischen B+ (naja, eigentlich Zündungsplus, aber Zündungsplus ist bei eingeschalteter Zündung ja mit B+ verbunden) und D+ (bzw. L) auswertet und dort bei laufendem Motor kein nennenswerter Spannungsunterschied auftreten dürfte, wird irgendetwas falsch sein. Grüße, Tom

27.07.2017, 00:04

Forenbeitrag von: »Tom«

Zusatzbatterien V-Klasse

Schätze, Du hast ein Öffner-Relais verwendet. Also die Wicklung zwischen D+ und Minus geschaltet, so dass es immer dann "klickt", wenn der Motor läuft. Und der Marderschreck läuft dann über einen Ruhekontakt. Korrekt soweit? Grüße, Tom

26.07.2017, 16:30

Forenbeitrag von: »Tom«

Zusatzbatterien V-Klasse

Zitat von »Denis_O« ... allerdings bin ich nicht sicher, ob D+ bzw L genug Leistung für die Relaissteuerung des Ladeboosters liefern kann. Beim Polo 6N kann D+ noch nicht einmal ein KFZ-Relais (200mA) ansteuern, ohne das die Ladeanzeige im Amaturenbrett aufleuchtet. Huh? Also davon habe ich noch nichts gehört. D+ wird aus einem Gleichrichter gespeist, der ebenso aufgebaut ist wie der Leistungsgleichrichter, nur mit nicht ganz so starken Dioden. 2A können die aber immer. Deshalb nehme ich an, je...

26.07.2017, 14:07

Forenbeitrag von: »Tom«

Zusatzbatterien V-Klasse

Zitat von »Frank« Wie sicher ist es, dass es D+ überhaupt so richtig gibt? Ich denke, die Lima wird über D+ geregelt, also erregt oder nicht? "D+" ist der Anschluss des internen Hilfsgleichrichters. Dort liegen bei laufender Lichtmaschine +12V an (bzw. etwa +14V, je nach Regelspannung der Lima). Falls die Lichtmaschinen keinen "D+"-Anschluss hat, ist es einer neueren Typs, die stattdessen den Schaltausgang "L" besitzt. EIns von beiden ist an Drehstromlichtmaschinen immer vorhanden. Grüße, Tom

26.07.2017, 09:32

Forenbeitrag von: »Tom«

Zusatzbatterien V-Klasse

Zitat von »Frank« Was pasiert wenn ich, mit was auch immer , die 2 Batterien parallel zur Starterbatterie schalte, dreht die „intelligente“ Ladeelektronik durch? Hat jemand Erfahrungen? Hallo, direkte Erfahrungen mit dem Fahrzeug liegen mir zwar nicht vor, aber die üblichen Lösungen mit Trenn-Relais, Trenn-MOSFETs. Ladestromverteiler usw. funktionieren hier nicht. Der Ladezustand wäre dauerhaft zu gering. Der tiefere Sinn der Euro-6-BMS ist es ja gerade, einen kleinen (naja, einen leider nur se...

24.07.2017, 14:40

Forenbeitrag von: »Tom«

Batterie-Miss?-Brauch - strafbar oder laesslich?

Zitat von »yongshi« Zur Aufladung: Unterwegs kommt das bei uns eher selten vor, weil wir primär "off-grid" unterwegs sind. Reicht es denn, wenn wir über 3-4 Monate ("Winterpause") die Batterien 2 Tage pro Woche am BC1210 mod hängen haben? Wird es wohl müssen, wenn es anders nicht geht. Allerdings wird es kaum zu vermeiden sein,d ass sich bei zyklischer Nutzung bis dahin ein gewisses Maß an Sulfatierung ergibt. Ob sich das durch dann regelmäßige Aufladung wieder völiig beseitigen lässt, hängt si...

24.07.2017, 00:42

Forenbeitrag von: »Tom«

Trenn-MOSFET & Lader 1210 komisches Verhaltn

Hallo Namensvetter, das Problem ist bekannt und auf die spannungsabhängige Steuerung des Trenn-MOSFETs zurück zu führen. Immer dann, wenn die Last groß und der Ladestrom nur gering ist, ergibt sich leicht ein instabiles Schaltverhalten. Da der Lader nur max. 10A abgeben kann, die Zweitbatterie aber vermutlich deutlich mehr Strom ziehen möchte, geht beim zuschalten des Trenn-MOSFETs die Spannung so stark in den Keller, dass der Trenn-MOSFET wieder abschaltet. Dann steigt die Spannung mangels Last...

23.07.2017, 00:00

Forenbeitrag von: »Tom«

Batterie-Miss?-Brauch - strafbar oder laesslich?

Hi, klingt alles normal soweit. Die Höhe der Leerlaufspannung hängt sehr von der Batterie ab und deren Vorgeschichte. Man kann daraus nur sehr wenig ableiten. Hier z.B., dass die Säuredichte offenbar relativ niedrig ist. Das kann auf eine teilweise Sulfatierung hinweisen, muss aber nicht. Ebenso können die Gitterplatten nach langem harten Gebrauch teilweise unterbrochen sein, so dass Aktivmaterial nicht mehr an den Umladevorgängen teilnimmt. Wirklich mehr weiß man erst nach einer ausgiebigen Des...

20.07.2017, 12:12

Forenbeitrag von: »Tom«

Benötigte Leistung Überladeschutz abschätzen

Wenn die Lichtmaschine permanent auf Volllast geregelt wird (weil der Regler defekt ist) und die Lima max. 35A schafft, wäre es keine gute Lösung, überschüssige Leistung einfach in Wärme zu verbraten. Das wären nämlich im schlimmsten Fall rund 500W. Die fehlen einerseits an der Motorleistung, andererseits müssen sie irgendwo hin. Und drittens tut es der Lima sicher nicht gut, permanent Volllast abgeben zu müssen. Ich würde statt dessen anregen, die Lima vom Regler der Motorsteuerung abzuklemmen ...

16.07.2017, 20:23

Forenbeitrag von: »Tom«

Hätte dann auch mal ein paar Fragen....2.Batt im Mb vito

Hallo Manuel, zunächst möchte ich auf den Hinweis mit dem hohen Ladestrom und der Gasung eingehen: Der Strom bewirkt keine Gasung der Batteriezelle, sondern die Spannung! So lange eine bestimmte Spannungsschwelle (etwa 2,5V pro Zelle) nicht überschritten wird, ist Gasen also (ziemlich) sicher ausgeschlossen. Bei einer sechszelligen 12V-Bleibatterie sind das also (6 x 2,5V =) 15V. Die wird die Lichtmaschine in der Regel nicht liefern, sondern nur einen Wert zwischen 14 und höchstens 14,7V. 14,7V ...

15.07.2017, 21:53

Forenbeitrag von: »Tom«

Ladeverteilung

Dann wird sicher Überladung vorgelegen haben. Dazu muss die Ladespannung aber deutlich überhöht sein. Oder eine der sechs Batteriezellen ist kurzgeschlossen, dann reicht natürlich auch die normale Ladespannung aus, um die restlichen fünf Zellen zu überladen. Daher: Je nach Diagnose, was denn nun die Ursache des Problems war, entweder den Laderegler prüfen, oder die Batterie austauschen. Oder eben beides. Sorry dass ich hier keine detaillierte Auskunft geben kann, aber Deine Ausführungen geben le...

14.07.2017, 06:34

Forenbeitrag von: »Tom«

Ladeverteilung

"Dicke Backen"? Bei Gel- oder AGM-Batterien kenne ich das natürlich, aber Starterbatterien besitzen doch eine Entgasung, so dass sich kein Gasdruck im Innern aufbauen kann. Daher die Frage: Könnte es sein, dass hier nicht ein beim Laden entstandener Überdurck der Auslöser des Problems war, sondern eine Verformung der Gitterplatten durch Sulfatierung (Tiefentladung)? Grüße, Tom

10.07.2017, 16:37

Forenbeitrag von: »Tom«

Laderegler Erregerstrom Motorstart

Aha, OK. Und danke für die Rückmeldung. Grüße, Tom

10.07.2017, 09:20

Forenbeitrag von: »Tom«

NC Akku 40ah offen, richtiges laden

NiCd- und NimH-Akkus "made in China" sind leider flächendeckend Schrott. Ob es sich um Industrie-NiCds in Elektrowerkzeugen handelt, oder AA-NimHs in billigem Solargedöns (Gartenlampen, beleuchtete Namensschilder usw.), stets ist die Qualität unterirdisch schlecht. Das einzige was diese Dinger im Übermaß besitzen ist die Selbstentladerate. Anders dagegen Bleiakkus aus chinesischer Produktion, damit habe ich nur gute Erfahrungen sammeln dürfen. Aber fest steht auch: Je geringer der Preis einer Wa...

04.07.2017, 16:43

Forenbeitrag von: »Tom«

Schaltplan - Hilfe

Wenn keine Kabelkurzschlüsse zu befürchten sind, brauchst Du auch keine Sicherungen. Ist doch irgendwie logisch. Sieht soweit alles gut aus, nur passen die Kabel des Wechselrichters noch immer nicht. Die 12V-Seite ist die Seite, wo hohe Ströme auftreten (I = P / U = 500W / 12V = 42A, zzgl. Verlustleistung, also rund 50A). Da musst Du mit gut 50A rechnen. Also wenigstens 25mm²-Kabel für die 12V-Seite verwenden. Aus der 230V-Seite kommen aber 230V raus und daher können dort keine großen Ströme fli...

04.07.2017, 13:51

Forenbeitrag von: »Tom«

Sterckeman Starlett 440CP mit Nordelettronica NE213: Booster?

Hallo, um es gleich klar zu sagen: Ich habe die Beschreibung des NE213 nur kurz überflogen und bin nicht wirklich schlau daraus geworden. Es scheint sich um eine Art Elektroblock mit Trennrelais und Netzladegerät zu handeln. Weshalb es aber die Spannungsbegrenzung des Laders auf 12,6V gibt, verstehe ich ehrlich gesagt nicht. Inwiefern dieses System mit der Anwendung harmoniert, vermag ich nicht zu sagen. Der Hersteller sollte näheres wissen. Die MicroCharge-Ladebooster sind auf jeden Fall für di...

03.07.2017, 15:51

Forenbeitrag von: »Tom«

Schaltplan - Hilfe

Stimmt auch. Und die 230V-Ausgänge des Wechselrichters brauchen auch ganz bestimmt keine 25mm², da dort der Strom ja erheblich geringer rauskommt als er reinfließt (500W bei 12 V sind 42A, bei 230V aber nur 2A (P = I x U)). 230V-seitig reichen normale Netzleitungen mit den üblichen 0,75mm² völlig aus. Kabelsicherungen sichern üblicherweise nur die Kabel (gegen Kurzschlüsse) ab, nicht das, was an die Kabel angeschlossen ist. Das bedeutet, dass kurze Kabel, die nur ein verschwindend geringes Kurzs...

03.07.2017, 08:55

Forenbeitrag von: »Tom«

Laderegler Erregerstrom Motorstart

Vorher die vorhandenen Widerstände ausmessen und den zusätzlichen dann so dimensionieren, dass Du nicht zu weit unter 39 Ohm Gesamtwiderstand kommst. Andernfalls kann es passieren, dass der Regler bei länger eingeschalteter Zündung ohne laufenden Motor abraucht. Auf diese Weise sind seinerzeit schon einige der von mir verkauften Regler zu Tode gekommen. Grüße, Tom

03.07.2017, 06:49

Forenbeitrag von: »Tom«

Schaltplan - Hilfe

Das stimmt. Wenn es eine Wasser-Heizung ist, die den Wasser-Heizkreislauf des Motors nutzt, läuft zwangsläufig auch das Fahrzeuggebläse beim heizen. Das schluckt Strom! Man kann dessen Stromversorgung aber leicht über ein von Zündungsplus gesteuertes Wechsler-Relais schalten, so dass bei laufendem Motor das Fahrzeuggebläse von der primären Starterbatterie versorgt wird, bei stehendem Motor jedoch von der Zweitbatterie. Das ist leicht zu realisieren und funktioniert perfekt. Sollte es sich jedoch...

02.07.2017, 23:24

Forenbeitrag von: »Tom«

Schaltplan - Hilfe

Zitat von »filib« Hallo ich plane eine Weltreise in einem Defender (300 TDI )und möchte ein einfaches Zweitbatteriesystem nach Vorbild des Schaltplans bei Landypedia bauen, dass sich auch bei einem defekten Trennmos sich mit einem Schalter regeln lässt. Ein 100W, 120W oder 130W Solarpanel (je nachdem was auf den Dachgepäckträger passt) soll die 2. Batterie laden. Darüberhinaus wird ein Umrichter an die Zweitbatterie gebaut, Verbraucher gibt es folgende: - Engel Kühlbox - Standheizung 2 KW - Inn...

02.07.2017, 22:59

Forenbeitrag von: »Tom«

Laderegler Erregerstrom Motorstart

Jetzt hast Du Dich aber verlaufen, Dennis. Maßgeblich zum Start des Generators ist die Feldstärke des magnetischen Feldes im Läufer des Generators. Dieses wird vom Gleichstrom, welcher nach dem Einschalten der Zündung über das Lämpchen der Ladekontrolle und über den Regler fließt, erzeugt. Erst wenn eine gewisse Mindestfeldstärke erreicht ist, reicht der durch den im Leerlauf laufenden Generator erzeugte Strom aus, um den Regler, und damit den weiteren Feldaufbau, selbst zu unterhalten. Insofern...

30.06.2017, 14:53

Forenbeitrag von: »Tom«

Laderegler Erregerstrom Motorstart

Das ist unnötig. Durch das Glühlämpchen der Ladekontrolle bzw. den 47 Ohm-Widerstand fließt kein Strom vom Hilfsgleichrichter in Richtung Zündungsplus, was schon daran liegt, dass die Potentiale bei laufendem Motor praktisch gleich sind. Grüße, Tom

30.06.2017, 13:31

Forenbeitrag von: »Tom«

Laderegler Erregerstrom Motorstart

Hallo Peter, ja, wenn man immer erst den Motor ein Stück weit hochdrehen muss, bevor die Lichtmaschine die Arbeit aufnimmt, ist eindeutig der Vorerregungsstrom zu gering. Ein Widerstand mit 47 Ohm/2W zwischen Zündungsplus (Klemme 15) und "D+" des Reglers löst das Problem. Es dürfen auch 39 oder 56 Ohm sein, so genau kommt es nicht darauf an. Grüße, Tom

25.06.2017, 20:53

Forenbeitrag von: »Tom«

Saftschubse im T3 mit langen Leitungen und Solar

Zitat von »GSS« Bez. DC1210: Muss dieser nicht zwingend an die Starterbatterie, da die Diodenfunktion des TrennMosfet andernfalls eine Ladung der Starterbatterie verhindert oder habe ich die DIodenfunktion des Trenn-MOSfet falsch verstanden? Campen ist das Eine aber bei längeren Standzeiten würde ich mit dem DC1210 auch beide Batterien frisch halten (wenn es geht)... Das stimmt natürlich: Soll auch die Starterbatterie mit geladen werden, muss der Lader natürlich an die Starterbatterie angeschlo...

25.06.2017, 12:20

Forenbeitrag von: »Tom«

Saftschubse im T3 mit langen Leitungen und Solar

Hallo, ich würde bei einem Neuaufbau in jedem Fall zum Trenn-MOSFET raten, denn die Saftschubse bringt doch einige systembedingte Nachteile mit. In erster Linie ist das ihr Eigen-Energiebedarf. Der enthaltene Gleichspannungswandler ist naturgemäß verlustbehaftet, was zwangsläufig Batteriekapazität kostet. Wenn es sonst nicht anders geht mag man mit diesem Nachteil leben, aber wenn ich es mir aussuchen kann und das ist bei einer Anlageninstallation ja noch der Fall, würde ich es gleich richtig ma...

16.06.2017, 22:48

Forenbeitrag von: »Tom«

Planung des Einbaus einer Zweitbatterie

Ja, sieht alles gut aus. Grüße, Tom

16.06.2017, 17:29

Forenbeitrag von: »Tom«

Planung des Einbaus einer Zweitbatterie

OK, da nehme ich immer 35mm² als Obergrenze. 50mm² mag man dann eher doch nicht mehr verlegen. Und zwei 25mm² parallel sind irgendwie auch ein Stück weit über Ziel geballert. Wenn die Strecken nicht weiter als 5m sind, kommt man mit 35mm²-Strippen zur Bleiakkuladung immer ganz vorzüglich zurecht. Kostet auch nicht die Welt. Als Sicherungen hab ich mich als die ANL-Sicherungen von Sinus-Live eingeschossen. Die gibt's bis 200A, was auch meisten 1A passt. Sogar für Startsysteme mit dicken Batterien...

14.06.2017, 12:48

Forenbeitrag von: »Tom«

Planung des Einbaus einer Zweitbatterie

Wenn man nicht weiß, wie viel Strom durch die Strippen fließt, fällt die Dimensionierung natürlich schwer. Üblicherweise würde man dann sicherheitshalber überdimensionieren. Durch einen Anruf bei einer MB-Niederlassung sollte sich bei Nennung der Fahrgestellnummer aber leicht die (ab Werk) eingebaute Lichtmaschine, und mit ihr deren Nennstrom, ermitteln lassen. Die Verbraucherbatterie soll natürlich so groß wie möglich gewählt werden, um die Kühlbox möglichst lange versorgen zu können. Außerdem ...

13.06.2017, 21:20

Forenbeitrag von: »Tom«

Abschlussarbeit Werkmeister für Maschinenbau und Kraftfahrzeugtechnik mit umfangreicher Systembeschreibung Bleibatterien

Roman hat eine Abschlussarbeit als Werkmeister für Maschinenbau und Kraftfahrzeugtechnik (und bestanden, herzlichen Glückwunsch Roman! ) zum Thema Bleibatterien erarbeitet und sich freundlicherweise bereit erklärt, diese Informationen der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Na, da sag ich doch mal herzlichen Dank und lade die Arbeit hier zur allgemeinen Nutzung hoch (unten). Grüße, Tom

13.06.2017, 16:21

Forenbeitrag von: »Tom«

Planung des Einbaus einer Zweitbatterie

Hallo, ich quote mal direkt im Text, das ist das Einfachste. Zitat von »DOT« 1. Wo müsste ich überall Sicherungen zwischenschalten? Die Sicherungen sollen hier in erster Linie die Pluskabel gegen Kurzschlüsse absichern, weil andernfalls sehr große Ströme fließen können, wodurch wegen der hohen möglichen Batterieströme die Kabel sofort zu rauchen beginnen würden. Daher sichert man direkt an den Batterie-Pluspolen ab. Je eine Kabelsicherung an jedem Batterie-Pluspol löst das Problem elegant und sa...

13.06.2017, 13:41

Forenbeitrag von: »Tom«

Verhalten Ladebooster bei zu hoher Eingangsspannung

Zitat von »Denis_O« Es lohnt sich definitiv nicht, alles selber herzustellen. Mittlerweile sind komplette Module oft billiger als die Einzelbauteile, wenn man es selbst machen würde. Selbst IGBT-Transistoren lassen sich auch aus diskreten Bauteilen selbst bauen. Es ist zwar lehrreich und man sollte es sogar einmal machen, aber für die Produktion würde ich doch lieber “fertige” IGBT’s einsetzen. DC-DC Wandler gibt’s auch wie Sand am Meer. Der Trick besteht darin, diese Module so zu kombinieren, ...

13.06.2017, 07:51

Forenbeitrag von: »Tom«

Verhalten Ladebooster bei zu hoher Eingangsspannung

Zitat von »Denis_O« Hier kann/sollte gute (deutsche)Ingenieurskunst ihre Trümpfe ausspielen und billigstware aus China haushoch überlegen sein. Ich zitiere hier gerne mal eine Zeile aus dem film Apollo 13, als es darum geht, den LEM als Antriebsquelle für den Rückweg zur Erde zu benutzen. Dazu der Flight Director: "I don't fuckin' care what it was designed for, I need to know what it CAN do" Ja, eine schöne Szene. Sie zeigt auch exemplarisch, wie gern die Menschen versuchen, sich hinter Formuli...

12.06.2017, 17:22

Forenbeitrag von: »Tom«

Verhalten Ladebooster bei zu hoher Eingangsspannung

Das weiß ich nicht, Aber da ein Solarpanel eine ziemlich instabile Last ist, wird das so kaum funktionieren. Wie gesagt enden die Bereichsgrenzen der zulässigen Eingangsspannung unten bei 9V, oben bei 16V. Beide Grenzen können von den meisten Solarpanels über- oder unterschritten werden und dann kommt der Wandler in den "verbotenen Bereich". Keine Ahnung wie der sich dann verhält. Möglich, dass er gar nicht erst anläuft, oder dass er auch Schaden nimmt. Warum verwendest Du keinen Solar-Laderegle...

12.06.2017, 14:10

Forenbeitrag von: »Tom«

Verhalten Ladebooster bei zu hoher Eingangsspannung

Hallo Denis, die zulässige Eingangsspannung der in den 12V-Ladeboostern verwendeten Gleichspannungswandlern liegt zwischen 9 und 16V. Dabei wird die Ausgangsspannung immer konstant auf dem eingestellten Wert gehalten. Die Eingangsspannung darf also über oder auch unter der Ausgangsspannung liegen. Das ist jetzt natürlich kein Solar-MPPT, lässt sich aber trotzdem sehr schön verwenden, um spannungsempfindliche 12V-Verbraucher von der doch recht stark schwankenden Batteriespannung (schwankt immerhi...

27.05.2017, 16:30

Forenbeitrag von: »Tom«

NC Akku 40ah offen, richtiges laden

Jupps, äußerlich isser gleich, die Leiterplatte ist aber etwas anders (Folienkabel zum Display statt Pfostenstecker). Bin ich ja schön reingefallen. 20A MPPT für nicht mal 30,- Euro wäre ja auch zu schön gewesen. Da hätte es sich ja fast schon gelohnt, den oder die enthaltenen Buck/Boost-Wandler auszuschlachten. Wenn denn welche drin gewesen wären. Grüße, Tom

27.05.2017, 09:34

Forenbeitrag von: »Tom«

NC Akku 40ah offen, richtiges laden

Deutlich OT, aber weils mir gerade mal wieder so vor die Füße fällt, von wegen chinesische Händler und Kundenfreundlichkeit: 20A-"MPPT"-Solar-Laderegler über die Bucht gekauft, chinesischer Händler, Artikelstandort Deutschland. Was kullert aus dem grauen Plastikbeutel? Natürlich ein PWM-Regler. Nüschte von wegen MPPT, obgleich in der Artikelbeschreibung an herausragender Stelle mehrfach mit MPPT geworben wurde. Also reklamiert und was krieg ich zu lesen? Eine Belehrung, dass es sich durchaus um ...

25.05.2017, 22:44

Forenbeitrag von: »Tom«

NC Akku 40ah offen, richtiges laden

Ersa hab ich früher privat gerne genutzt, da waren diese Teile wirklich noch bezahlbar. Ansonsten habe ich mir in den letzten 20 Jahren einen kleinen Stamm von uralten Weller WTCPs mit den "Magnastat"-Lötspitzen zugelegt, wie sie schon seit gefühlten 80 Jahren die Fernsehwerkstätten dieser Welt bevölkern. Dafür wird heute selbst für baufällige Exemplare teils mehr bezahlt, als für neue Markenware. Die Kenner wissen warum. Und wenn mal ein Temperaturschalter, ein Netzschalter oder auch mal ein Ko...

15.05.2017, 13:08

Forenbeitrag von: »Tom«

Starterkit Absicherung Trenn-MOSFET 12V/300A ZVL

Ich empfehle für solche Fälle immer die 200A-ANL-Sicherungen von Sinus-Live, die packen auch große Anlasser ohne Probleme und störende Spannungsabfälle. Grüße, Tom

15.05.2017, 07:59

Forenbeitrag von: »Tom«

NC Akku 40ah offen, richtiges laden

Ich liebe Deine Schaltbilder. Sind irgendwie so "eyecandy"-klar und sinnvoll illustriert. Ich hab das popelige Schaltbild aber überraschend lange mit Unverständnis angestarrt, bis es Klick gemacht hat, dass das ein PNP in Kollektorschaltung ist. Jaja, diese Asiaten. Schon die Japaner schafften es vor 30 Jahren mit viel Raffinesse einem Transistor wenigstens zwei, wenn nicht noch mehr Aufgaben gleichzeitig zuzuweisen, während man bei uns immer streng aus dem Funktionsbaukasten diverse Einzelschal...

14.05.2017, 18:50

Forenbeitrag von: »Tom«

NC Akku 40ah offen, richtiges laden

Zitat Chinesische Anbieter verdienen vom großen Kuchen leider am wenigsten von allen Beteiligte... Ist ja das komische: Wie kann man ein Ladegerät wie das genannte für 10,- USD inkl. Versandkosten nach Deutschland liefern? Das Gehäuse kostet wenigstens 5,- USD - wenn man 10.000 Stück davon machen lässt - und der Versand wird auch nicht billiger sein. Fehlt noch der Inhalt des Gehäuses, der ja auch irgendwie bezahlt werden muss. Und die Konstruktion, aber die läuft ja längst unter ferner. Aliexp...

14.05.2017, 16:40

Forenbeitrag von: »Tom«

NC Akku 40ah offen, richtiges laden

Zitat von »Ewald« Auf der anderen Seite bekommt man für ca. 14 US Dollar ein sehr gutes "True RMS Meter" und das wird sogar Versandkostenfrei aus China zugestellt. Das lässt sich selbstverständlich mit zahlreichen anderen Produkten endlos fortsetzen. Inklusiv Versand, jaja... Da werden deutsche Gesetze aber gleich im Zehnerpack gebrochen, um solche Preise möglich zu machen und die Kunden beteiligen sich auch noch an dem Spiel, weil sie die Ersparnis für sich privatisieren, die Schäden aber der ...

14.05.2017, 12:47

Forenbeitrag von: »Tom«

NC Akku 40ah offen, richtiges laden

Es ist ein Kampf gegen Windmühlen, aber wer einmal ein paar solcher Geräte für lächerliche 10,- Euro pro Stück gekauft hat, ist für den "normalen" Markt auf ewig verloren. Diese Leute geben nie wieder 300,- Euro (oder auch 500,-) für einen (guten?) Lader aus. Da verschiebt sich einfach auf Dauer das Gefühl für Preis und Leistung. Ich weiß, darüber kann man klagen bis der Arzt kommt, das nützt gar nichts, aber es ist einfach schrecklich. Die Folge ist, dass man entweder nur noch importiert, oder ...

14.05.2017, 08:35

Forenbeitrag von: »Tom«

NC Akku 40ah offen, richtiges laden

Ähnliche NiCd-Zellen sind auch in einigen Elektroautos der Neunziger mit großem Erfolg verwendet worden (EV1, Peugeot/Citroen Electrique). Ihr Problem waren aber stets ihr Preis (und die Mengen an giftigem Kadmium). Grüße, Tom PS: Deinen IMAX haste echt ins Herz geschlossen, wa?

08.05.2017, 20:42

Forenbeitrag von: »Tom«

Batterie-Entladepulser bei Elektor März/April 2017

Die korrelieren nicht mal ansatzweise. Du kannst eine verschlissene, aber vollgeladene 100Ah-Starterbatterie mit nur noch 3 oder 4Ah Restkapazität nehmen und dort den erzielbaren Strom bis zum max. zulässigen Spannungseinbruch messen und wirst normalerweise wenigstens noch die Hälfte des Neuwertes ermitteln. Nur das die Batterie nach dieser kurzen Messung dann schon fast leer ist. Miss doch mal selber. Grüße, Tom

04.05.2017, 16:13

Forenbeitrag von: »Tom«

Batterie-Entladepulser bei Elektor März/April 2017

Zitat Aber: bei den angesprochenen Abbildungen handelt es sich um Diagramme, die den beim Bepulsen sinkenden Innenwiderstand der getesteten Batterien darstellen. Ich sehe da nur die A, B, C, D-Abbildungen rechts. Das sind aber keine Diagramme, sondern Grafiken. Zitat Das dein Lade-Pulsar funktionniert, will ich auch gar nicht leugnen. Ich besitze das Gerät zwar nicht, aber es gibt genug positives Feedback hier im Forum. Könnte es aber sein, dass Entladepulser (zB Akku-Aktivator Plus von Conrad ...

04.05.2017, 07:25

Forenbeitrag von: »Tom«

Batterie-Entladepulser bei Elektor März/April 2017

Ach herje... Es ist immer dasselbe: Luftige Versprechen, wolkige Formulierungen und hübsche, eingängige Bilder. Gerne Zeichnungen, manchmal aber auch Elektronenmikroskop-Bilder von angeblichen Bleisulfatmolekülen, welche von Pulsern "zertrümmert" oder "in Resonanz" gesetzt würden. Aber es bleibt, was es schon immer war: Esoterik, sonst nix. Die Bilder sind meist Fantasiegebilde, bei Fotos handelt es sich nicht selten um irgendwas völlig anderes. Selbst Fachleute können oft nicht ohne weiteres sa...

19.04.2017, 21:39

Forenbeitrag von: »Tom«

Easy-Switch mit externem Akku: Wie Verbraucher anschließen?

Hallo, das stimmt, dafür reichte der Platz auf der Anleitung leider nicht mehr aus. Es ist aber ganz einfach: Der Plus-Ausgang des Easy-Switch führt direkt Empfänger-Plus, also die 5 bis 6V aus dem BEC. Wenn Sie diese nicht verwenden möchten, sondern den Plusanschluss Ihres Fahrakkus, lassen Sie den Plus-Ausgang des Easy-Switch offen und schließen Ihren Verbraucher plusseitig einfach an Plus-Fahrakku an. Der Minuspol Ihres Verbrauchers wird dann – wie schon zuvor – mit dem Minuspol des Easy-Swit...

19.04.2017, 16:35

Forenbeitrag von: »Tom«

Nicht-versiegelte Batterie gesucht

Die Starterbatterien von Langzeit besitzen zu öffnende Stopfen. Die genannte Größe entspricht dem Standardtyp 12v/65ah. Die gibt's bei allen großen Verkaufsportalen. Brauchbar und günstig. Grüße, Tom

07.04.2017, 09:09

Forenbeitrag von: »Tom«

Warum liegt der Umschaltpunkt beim Power-Switch so ungünstig genau im Neutralpunkt?

Hallo, ich sehe da jetzt nicht wirklich das Problem. Power-Switch und Easy-Switch besitzen jeweils einen Schaltausgang, der ein- oder ausgeschaltet sein kann. Zumindest meinem Empfinden nach erscheint es sinnvoll, dass der Umschaltpunkt möglichst exakt in der Mitte des vom Sender zu überstreichenden Bereiches liegt. So kann man mit einem Kippschalter mit 2 Schaltstellungen z.B. sehr leicht den Power-Switch mit dem Wechsel zwischen -100% und +100% umschalten. Auch der Wechsel zwischen -10% und +1...

07.04.2017, 09:03

Forenbeitrag von: »Tom«

Warum liegt der Umschaltpunkt beim Power-Switch so ungünstig genau im Neutralpunkt?

Hallo, dieses Schaltschema ist mit dem Power-Switch ohne weiteres leider nicht möglich. Allerdings verfügen die meisten Fernsteuersender heute über programmierbare Mischfunktionen, mit deren Hilfe der Steuerkanal für den Power-Switch so angesteuert werden kann, dass sich die gewünschte EIN-Schaltfunktion links und rechts von der Mittelstellung ergibt. Wie Sie das im Einzelnen programmieren müssen, sollte sich aus der Anleitung des Senders ergeben. Mit meiner alten Graupner-MC20 wird das z.B. mit...

06.04.2017, 11:37

Forenbeitrag von: »Tom«

Zwei Batterien für Seilwinde im Geländewagen

Hallo Bernd, genau so würde ich das machen. Auch das 35mm²-Kabel passt hier sehr gut. Manchmal sind die einfachsten Lösungen auch die besten. Grüße, Tom

06.04.2017, 10:29

Forenbeitrag von: »Tom«

Fragen zur Montage des Trenn-MOSFETs

Hallo, wenn unter Last keine nennenswerten Spannungsabfälle im Kabel auftreten, spielt es keine Rolle, ob man ihn näher an der Starterbatterie oder näher an der Zweitbatterie montiert. Falls doch, sollte man den Trenn-MOSFET vorzugsweise in der Nähe der Starterbatterie einbauen. Der benötigte Kabelquerschnitt liegt relativ hoch, weil es zur Ladung von Bleiakkus wie auch zum Betrieb von Trenn-MOSFETs darauf ankommt, dass die Ladespannung unter der Last des Ladestroms möglichst nicht zusammenbrich...

25.03.2017, 16:14

Forenbeitrag von: »Tom«

Oszilloskop Bild vom Pulser?

Hilft Dir das hier nicht weiter? Stromimpulsmessung MicroCharge Power-Pulsar Grüße, Tom

17.03.2017, 22:00

Forenbeitrag von: »Tom«

Funktion Trenn Mosfet

Das geht so: Motor steht. Dann beträgt die Batteriespannung zwischen 12 und 12,8V.Motor wird gestartet. Lichtmaschine läuft, Spannung an der Starterbatterie steigt sofort auf etwa 14V.Trenn-MOSFET erkennt den Spannungs-Anstieg über die Einschaltschwelle von 13,3V hinaus und aktiviert sich. Die grüne LED leuchtet.Ab jetzt vergleicht der Trenn-MOSFET ständig die Spannungsverhältnisse an Eingang und Ausgang. Möglichkeit A.: Ist die Spannung am Eingang geringer als am Ausgang, sperrt der Trenn-MOSFE...

14.03.2017, 20:19

Forenbeitrag von: »Tom«

Stromangabe für den Power-Pulsar

Mir ist nicht wirklich klar, um welchen Schaltplan es geht. Um den des Power-Pulsars? Die Schaltung ist nun wirklich bekannt. Um das was Ulf gebaut hat? Am besten mal Ulf per PM anstupsten. Übrigens stammt die Grundschaltung des Power-Pulsars vom Elektor-Verlag, irgendwann aus den Neunzigern. Daran besitze ich also kein Urheberrecht. Sie ist ohnehin zu primitiv und "normal", als dass man daran ein Urheberrecht besitzen könnte: Mangelnde Schöpfungshöhe... Grüße, Tom

14.03.2017, 20:05

Forenbeitrag von: »Tom«

Der gute alte MicroCharge-Laderegler läuft nun aus

Zitat von »Denis_O« Tom, gibt's noch ein Link zur Bedienungsanleitung /Limaumbau zum Laderegler? http://www.microcharge.de/anleitungen/An…_Laderegler.pdf

20.02.2017, 18:31

Forenbeitrag von: »Tom«

2 Batterien - etwas speziell (oder auch nicht)

Zitat von »Tim« Wobei das der Moment ist, wo ich mich immer Frage, ob die Chinesen wirklich ein CE-Zeichen für das Kästchen bekommen haben oder ob sie es nur aufdrucken... Das macht man gemeinhin so. Der Hersteller (oder Inverkehrbringer) bestätigt mit dem am Artikel angebrachten CE-Symbol und der beiliegenden CE-Komformitätserklärung, dass sein Produkt die einschlägigen Vorschriften erfüllt. Normal. Aber ob's stimmt? Falls nicht, haftet der Hersteller (oder Inverkehrbringer, je nachdem) dafür....

18.02.2017, 10:52

Forenbeitrag von: »Tom«

2 Batterien - etwas speziell (oder auch nicht)

Zitat von »Bandit1973« Bei der Reinen Parallelschaltung sehe ich die Gefahr dass eben BEIDE Batterien Entladen werden, und dann im WorstCase zuwenig Spannung da ist, um die Steuergeräte zu versorgen. DANN hilft dir auch die volle Hochstrombatterie nicht weiter, da sie nicht Freigeschaltet wird!!!!!! Ja gut, DAS müsste man eben mal vorher klären, also ob man eine sichere Startreserve benötigt. Eine Startreserve ist mit einer simplen Parallelschaltung natürlich nicht realisierbar. Dafür braucht e...

17.02.2017, 18:32

Forenbeitrag von: »Tom«

2 Batterien - etwas speziell (oder auch nicht)

Genau. Einfach direkt hart parallelschalten. Ich möchte keine Weltbilder beschädigen, aber die oft gescholtenen Bleiakkus machen es uns Anwendern beim Laden sehr leicht: Man legt die (zur Zellenzahl, Nutzungsschema und Temperatur) passende Ladespannung an, begrenzt den Strom, damit die Stromquelle (nicht der Akku!) vor Überstrom geschützt wird und wartet dann, bis der Ladestrom (den Bleiakkus völlig selbsttätig regeln) 1% der Nennkapazität unterschreitet. Dann gilt ein Bleiakku als voll geladen....

17.02.2017, 12:38

Forenbeitrag von: »Tom«

2 Batterien - etwas speziell (oder auch nicht)

Kann man auch mit der Saftschubse machen, ebenso auch mit einem Trenn-MOSFET. Das Sinnvollste wäre aber wohl eine simple Parallelschaltung beider Batterien, da es ja ohnehin nur ein vorübergehender Zustand ist. Grüße, Tom Wenn man erst mal seinen Kaffee getrunken hat, sieht man klarer.

16.02.2017, 23:41

Forenbeitrag von: »Tom«

2 Batterien - etwas speziell (oder auch nicht)

Hallo, zuerst mal: Ich hab keine Ahnung von Hybrid-Fahrzeugen. Also bitte nicht enttäuscht sein, wenn ich über Ladeleistungen u.ä. keinerlei Referate schreiben kann. Nun aber zu den Fragen: Zitat 1. Die Batterie mit einem einfachen Trennrelais abklemmen. Was mir dabei sorgen macht, sind die extrem unterschiedlichen Größen der beiden Batterien. Sie werden immer einen unterschiedlichen Ladezustand haben, was mit sicherheit zu einer nicht optimalen Ladung beider Batterien führt. Mache ich mir da zu...

15.02.2017, 15:51

Forenbeitrag von: »Tom«

Unterschiedliche Säure-Dichten mit Power-Pulser verbessern?

Wichtig ist, dass man die Entladung zum richtigen Zeitpunkt beendet. Weshalb ich am liebsten eins meiner Modellbau-Ladegeräte verwende und dann mit ca. 5A Dauerstrom entlade, bis 10,5V Entladeschlussspannung erreicht sind. Für die Lebensdauer besser ist es, wenn man nur bis etwa 11V entlädt, dann belastet die Messung die Batterie nicht so stark. Meistens hat man aber keine Möglichkeit die Entladeschlussspannung vorzuwählen und dann nimmt man eben, was man kriegen kann. Sehr gut eignen sich auch ...

15.02.2017, 11:49

Forenbeitrag von: »Tom«

Unterschiedliche Säure-Dichten mit Power-Pulser verbessern?

Zitat okay und wie oft dann in etwa extra Pulsen? Da kann ich Dir keinen festen Turnus nennen, was schon daran liegt, dass eine Puls-Session wie beschrieben durchaus einige Wochen dauern kann. Immerhin will man seine Batterien ja auch wenigstens so hin und wieder mal benutzen. Jedenfalls ist pro Jahr ein Mal vier Wochen am Stück pulsen besser als 30 mal einen Tag. Grüße, Tom

14.02.2017, 16:33

Forenbeitrag von: »Tom«

Unterschiedliche Säure-Dichten mit Power-Pulser verbessern?

Richtiges Vollladen sollte wenigstens ein Mal jährlich erfolgen, besser aber öfter. Alle zwei Monate voll aufzuladen dürfte nahe am Optimum sein. Grüße, Tom

14.02.2017, 12:02

Forenbeitrag von: »Tom«

Unterschiedliche Säure-Dichten mit Power-Pulser verbessern?

OK, unter Gasung verstehe ich jetzt eine lebhafte Gasentwicklung. Ansonsten gasen Starterbatterie durchaus auch bei Stillstand und Schwebespannung, da kommt dann und wann auch mal ein Bläschen hoch. Das ist also normal. Wenn aber schon unterhalb 14,7V eine lebhafte Gasentwicklung auftritt, dann ist das in der Regel auf Antimonvergiftung der negativen Platten mit der Folge einer reduzierten Gasungsschwelle zurückzuführen. Sprich, beim Laden blubbert es dann deutlich stärker, weil mehr Wasserstoff...

12.02.2017, 20:47

Forenbeitrag von: »Tom«

Ruhespannung 13,2V ??

Zitat Wie erklärt sich die hohe Ruhespannung? Durch eine hohe Säuredichte. Die Zellenspannung ist eine direkte Funktion der Säuredichte. Gerade bei älteren Batterien kann man feststellen, dass die Ruhespannung mit der Zeit steigt, weil Wasser aus dem Elektrolyt durch Gasung verlorengeht und deshalb die Säuredichte steigt. Das ist natürlich kein echter Vorteil, sondern einfach die Folge längeren Betriebs, auch wenn eine hohe Batteriespannung vom Verwender meist als positives Zeichen missgedeutet...

12.02.2017, 20:39

Forenbeitrag von: »Tom«

Unterschiedliche Säure-Dichten mit Power-Pulser verbessern?

Regelmäßige Vollladung bzw. Bepulsung ist bei den meisten Batterie-Anwendungen sehr von Vorteil. Da das aber in gewisser Weise mit den Komfortwünschen der Benutzer kollidiert, unterbleibt es meistens. Bepulsung an eingebauten und angeschlossenen Batterien ist zwar möglich, aber nicht ratsam, denn erstens verringert sich durch das angeschlossene Bordnetz die Pulsintensität beträchtlich (weshalb einfache "Lösungen" mit einfach dauerhaft an die Batterie geklemmten Pulsern auch keinen Effekt haben) ...

11.02.2017, 20:11

Forenbeitrag von: »Tom«

MOSFET definiert abschalten durch Unterbrechung der Masseleitung?

Hallo Christian, ja, das kann man so machen. Wird auch oft genau so gemacht. Grüße, Tom

07.02.2017, 12:10

Forenbeitrag von: »Tom«

Unterschiedliche Säure-Dichten mit Power-Pulser verbessern?

Hallo Kevin, danke für den ausführlichen Bericht. Ich lese immer wieder gern, was andere für Erfahrungen machen. Die Geschichte mit den alten Batterien, die man einem zweiten Leben zuführt, kenne ich auch sehr gut. Wir haben eine Sammlung solcher Batterien bei uns auf dem Modellflugplatz, wo sie zur Versorgung der Ladegeräte verwendet werden. Dann und wann wird mal ein Generator gestartet und die Blöcke wieder aufgeladen. Man schleppt sich leider regelmäßig einen Bruch it den Dingern. Blei eben....

03.02.2017, 23:55

Forenbeitrag von: »Tom«

Unterschiedliche Säure-Dichten mit Power-Pulser verbessern?

Hallo, der Power-Pulsar kann nur eins, nämlich grobes Bleisulfat erst in feines Bleisulfat verwandeln und später dann in Blei und Bleidioxid. Ein wenig steigt die Säuredichte dabei naturgemäß, aber das nur am Rande. Das Problem von dem Du berichtest ist ein anderes. Wenn bei Bleibatterien die Zellen auseinanderlaufen, dann liegt das in der Regel daran, dass die veränderten Zellen einem erhöhten Verschließ unterlagen und nun beschädigt sind. Die Beschädigung kommt meist daher, dass die betreffend...

16.01.2017, 15:04

Forenbeitrag von: »Tom«

NC Akku 40ah offen, richtiges laden

Nein, das geht bei NiCd nicht, es würde sich eine asymmetrische Stromverteilung ergeben. Jede Zelle muss für sich, oder ein einer Reihenschaltung mit anderen Zellen geladen werden. Nie parallel laden! Das ist ganz anders als bei Bleiakkus. Grüße, Tom

16.01.2017, 12:49

Forenbeitrag von: »Tom«

NC Akku 40ah offen, richtiges laden

Echt nichts drüber zu finden, nur über die 4Ah-Type. Das sind aber so Standard-Typen, die 4Ah, die wurden früher viel in Bergbaulampen verbaut. Völlig unkomplizierte Teile, man muss nur aufpassen, dass man sie senkrecht hält, sonst laufen sie aus. Nach 20 Jahren wird es wohl ohne Selektion nicht gehen, also jede Zelle mit geringem (C/10 oder weniger) Strom bis auf 1V entladen und dann mit C/10 über 16 Stunden aufladen. Die übliche Methode NiCd-Akkus aufzuladen halt. Dann Entladen und dabei die e...

16.01.2017, 10:52

Forenbeitrag von: »Tom«

NC Akku 40ah offen, richtiges laden

Hallo Jan, was für Daten haben die Zellen denn? 1,24V / 40Ah? Genaue Typbezeichnung? BJ? Grüße, Tom

12.01.2017, 10:31

Forenbeitrag von: »Tom«

LiMa am Oszi - Bild gesucht

Hallo Thorsten, gar nicht so einfach etwas passendes zu finden, wie ich nach einiger Suche feststellen muss. Zwar gibt es eine Menge Oszilloskop-Bilder von diversen Lichtmaschinen-Defekten, aber hier wird ja ein Bild einer korrekten Lichtmaschinenspannung gesucht. Im Laufe einer kleinen Recherche bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ein solches Bild die Sache an sich zu stark vereinfacht, weil man bei alleiniger Betrachtung zweier gering unterschiedlicher Oszillogramme, ohne die nötige Erfahrun...

21.11.2016, 21:47

Forenbeitrag von: »Tom«

AGM hängt lange in der Endladephase bei ca. C1/10 fest?

Antimonvergiftung ist in der Tat eine Verschleißerscheinung und wird durch hohe Zyklenzahlen verursacht. Dabei wird Antimon aus den positiven Platten zu den negativen übertragen und verringert dort die Gasungsschwelle. Das geht allerdings nicht so schnell, dass es bei einer Starterbatterie schon nach einem Jahr stattfindet. Vielleicht hat das Problem Deiner Batterie ja doch andere Ursachen. Grüße, Tom

20.11.2016, 22:22

Forenbeitrag von: »Tom«

AGM hängt lange in der Endladephase bei ca. C1/10 fest?

Dürfte ein typischer Fall von verringerter Gasungsschwelle durch Antimonvergiftung der negativen Platten sein. Sprich: Die Batterie gast schon bei deutlich verminderter Spannung, was die erhöhte Stromaufnahme am Ende der Ladung und die Gasentwicklung begründet. Vermutlich ist auch die Selbstentladerate erhöht. Da lässt sich leider nichts gegen machen. Grüße, Tom

17.11.2016, 14:46

Forenbeitrag von: »Tom«

besserer Laderegler für Autobatterie und Zweitbatterie

Hallo Andreas, die Spannungswerte sind völlig in Ordnung. Wenn die Lichtmaschinenspannung eh schon bis auf 14,7V ansteigt, dann ist nach oben hin gar keine Luft mehr, um mittels einstellbarem Regler die Ladespannung noch höher zu drehen. Also führt ein neuer Regler hier keinesfalls weiter. Allerdings entspricht die Spannung am Zigarettenanzünder in der Regel nicht der Spannung an der Batterie. Hier würde ich zunächst mal kontrollieren, welcher Wert denn dort wirklich anliegt. Die Ausgabe für den...

17.11.2016, 00:18

Forenbeitrag von: »Tom«

Microcharge Netzteil zur Ladeerhaltung modifizieren

Oalskloar. Der Beitrag ist zu kurz. Der Beitrag muss mindestens 4 Zeichen lang sein und 2 Wörter enthalten. Oals kloar.

16.11.2016, 22:07

Forenbeitrag von: »Tom«

Microcharge Netzteil zur Ladeerhaltung modifizieren

Zitat von »PVT« Tom: Falls Du Interesse hast das anzubieten, sofern das überhaupt möglich ist(kein CE-Zeichen), sende ich Dir den Link zum Bauteil gerne per PN. Um Gottes Willen... Aber popel noch die Widerstände aus den Batterieklemmen raus, die ich da zur "Überlistung" der "Hickupmode-Schutzschaltung" des Netzteils eingefügt habe. Die werden jetzt ja nicht mehr benötigt und stören sicher nur. Grüße, Tom

15.11.2016, 23:54

Forenbeitrag von: »Tom«

Agm Batterie laden. Richtiges Ladegerät

Zitat von »klinko« Gibt es ein einfaches Tool mit dem ich einfach überprüfen kann wie die aktuelle Ladung meines Akkus aussieht? Dann kann ich ja prüfen wann ich nachladen muss. Das lässt sich nach wenigstens 10 Minuten Wartezeit nach einer Ladung oder Entladung (zum Säureausgleich) grob mit Hilfe der Leerlaufspannung der Batterie ermitteln: Die Spannung korrespondiert mit der Säuredichte: Hohe Säuredichte = hohe Spannung. Niedrige Säuredichte = niedrige Spannung. Da eine 12V-Batterie aber sech...

15.11.2016, 17:32

Forenbeitrag von: »Tom«

Agm Batterie laden. Richtiges Ladegerät

Zitat von »klinko« Außerdem habe ich einen BC300 Batterietrainer. Dieser ist wohl für Agm Batterie geeignet. Sollte ich diesen durchgehend bis März angeschlossen lassen oder nur zwischendurch mal anklemmen? Hallo, ein "Batterietrainer" ist der größte Blödsinn! Man kann vielleicht menschliche und tierische Körper durch sinnvolle Betätigung im Sinne einer Erstarkung "trainieren", Bleiakkus funktionieren jedoch völlig anders und nehmen eine solchen Behandlung übel. Statt dessen werden sie durch "T...

14.11.2016, 08:10

Forenbeitrag von: »Tom«

Microcharge Netzteil zur Ladeerhaltung modifizieren

Hallo Ewald, hast Recht, das dürfte wirklich das einfachste sein. Allerdings bin ich der Meinung, dass 13V wirklich zu wenig sind, um Sulfatierung halbvoller Batterien dauerhaft vorzubeugen, weshalb ich lieber etwas mehr Spannung anbiete, so dass noch eine Aufladung über 50% hinaus möglich ist. Aber dann wäre der Spannungsabfall von Silizium-Dioden gleich wieder zu hoch, daher der Rat zur Schottky-Diode. Davon gibt es eine große Auswahl mit Vorwärtsspannungen zwischen 0,3 und 0,6V, so dass man j...

13.11.2016, 19:00

Forenbeitrag von: »Tom«

Vorbereitende Ladung als Starterakku

Das beste was man tun kann, ist eine Vollladung der Batterie und direkt danach eine kurzzeitige Entladung (wenige Sekunden) mit möglichst hohem Strom vorzunehmen. Dadurch wird eine große Zahl sehr feiner Bleisulfatkristalle gebildet, welche bei der weiteren Entladung als Kristallisationskeime dienen. Dadurch können Innenwiderstand und Neigung zur Sulfatierung verringert werden. Also Vollladen und dann ein Mal kurz Anstarten. Grüße, Tom.

13.11.2016, 13:32

Forenbeitrag von: »Tom«

Microcharge Netzteil zur Ladeerhaltung modifizieren

Nö, kann man so machen. Wenn der Strom ausreicht. Aber 13,5V dürfen es durchaus sein. 13,1V sind zu wenig. Eigentlich reicht eine Schottky-Diode als Spannungsverminderung hier völlig aus. Grüße, Tom

08.11.2016, 12:30

Forenbeitrag von: »Tom«

Kapazitäsmessung

Hallo, das beschriebene Phänomen eines sehr starken Spannungsabfalls bei hoher Belastung hat mehr mit den Innenwiderstand eines Akkus zu tun. Wenn dieser so stark erhöht ist wie im beschriebenem Beispiel, ist der Akku natürlich defekt. Allerdings stimmt es auch, dass die entnehmbare Kapazität eines Akkus bei geringerer Entladerate (also geringerem Strom) ansteigt. Weshalb es sinnvoll ist, bei einer Kapazitätsangabe immer den Entladestrom anzugeben, bei dem diese Kapazität erreicht wird. Üblich i...

07.11.2016, 19:53

Forenbeitrag von: »Tom«

besserer Laderegler für Autobatterie und Zweitbatterie

Hallo, eine Zweitbatterie ist für diesen Fall immer die beste Lösung. Man verwendet vorzugsweise eine Batterie, die zyklenfester ist, als normale Starterbatterien. Also AGM- oder Gel-Batterien. Damit lassen sich die Probleme bei Standheizungsbetrieb und Kurzstreckenverkehr meistens sehr gut lösen. Wunder darf man allerdings auch nicht erwarten: Wenn man regelmäßig eine halbe Stunde heizt und dann nur fünf Minuten fährt, lässt sich auch mit dem besten Regler die entnommene Ladung nicht wieder ein...

01.11.2016, 08:34

Forenbeitrag von: »Tom«

Kälteschutz

Zitat von »PVT« In einer kurzen E-Mail Diskussion wollte der Händler mir dann erzählen meine Ladespannung sei viel zu hoch (14,6V bei 10 Grad, CTEK-Temperaturkompensation), die Batterie würden kochen und überhaupt sei nur eine Messung nach EN 50342 möglich, alles andere sei Unsinn. Dann noch ein Verweis auf einen Herren beim Hersteller Exide, der das so gesagt habe. 14,6V sind wirklich schon relativ viel, wenn nicht gerade stark zyklische Verwendung bei eher niedrigen Temperaturen vorliegt. Als...

30.10.2016, 13:28

Forenbeitrag von: »Tom«

Reihenschaltung - wo soll der schwächste Akku hin ?

Gute Frage. Wenn eine saubere Reihenschaltung gleich guter Batterien vorhanden ist, fährt man sicher besser ohne solche Unterstützung. Die bringt nämlich auch einige Nachteile mit sich, von denen der größte der unvermeidliche Eigenenergieverbrauch ist. Wenn aber gänzlich verschiedene Batterie in Reihe geschaltet werden, kann es vorteilhaft sein, solche Equalizer zu verwenden, um die Batterien in etwa in der Balance zu halten. Unbedingt erforderlich sind solche Geräte, wenn man ganz fies mit "Mit...

30.10.2016, 07:46

Forenbeitrag von: »Tom«

Reihenschaltung - wo soll der schwächste Akku hin ?

Bei einer Reihenschaltung ist leider jede Stelle gleich schlecht für den schwächsten Akku. Ein Tipp noch: Wenn schon zwischen bestem und schlechtestem Akku unterschieden wird, dann muss der Unterschied ja beträchtlich sein. In diesem Fall ist von einer Reihenschaltung aber strikt abzuraten, sofern nicht nur Spielzeuganwendungen damit versorgt werden. Ansonsten gibt das ganz schnell Probleme, bis hin zu fieser Gasentwicklung und ausgelaufener Batteriesäure. Grüße, Tom

24.10.2016, 06:46

Forenbeitrag von: »Tom«

Trenn - MOSFET UND Saftschubse

Dasselbe wäre doch besser und mit geringerem Aufwand zu erreichen, wenn man statt der Parallelschaltung von Trenn-MOSFET und Saftschubse nur die Saftschubse allein verwendet. Dann wäre auch das Problem gelöst, dass die Schubse mit etwa 13V die Starterbatterie stützt, der Trenn-MOSFET aber erst bei Unterschreitung von 13,1V abschaltet. Was zu wenig Spannungsunterschied ist, um sicher genug zu funktionieren und dazu führen kann, dass der Trenn-MOSFET nicht in den Ruhemodus schaltet. Weshalb die Sa...

23.10.2016, 13:12

Forenbeitrag von: »Tom«

Trenn - MOSFET UND Saftschubse

Hallo, mir ist nicht klar, wie man eine Saftschubse sinnvoll mit einem Trenn-MOSFET kombinieren kann. Man könnte sie vielleicht parallel schalten, aber das wäre ja sinnlos, weil die Saftschubse dieselbe Funktionalität besitzt. Grüße, Tom

23.10.2016, 06:32

Forenbeitrag von: »Tom«

Kälteschutz

Zitat von »elektrofun« wie muss ich das lesen oder verstehen ?? Da ist diese Frage nicht verstehe, muss ich sie zurückgeben: Wie ist die Frage zu verstehen? Sollte es um die Batterien im verlinkten ebay-Angebot gehen und sollten diesbezüglich Fragen offen geblieben sein, wäre wohl der entsprechende Anbieter der geeignete Adressat... Grüße, Tom