In welchem Zustand ist meine Batterie? Was nun tun?

  • Hm,

    ja. Das ist natürlich schon nicht gut.

    Ich weiß nun halt auch nicht wie gut meine Batterie ist... hab sie ja eher bis September im Blick gehabt... :/


    Möglich das sie vielleicht schon paarmal die 12Volt gekrazt hat und sich dann wieder etwas auflud...


    Also als ich vor dem aufladen letzten Samstag 12,23V maß, waren ja Steuergeräte an... also waren's vielleicht 12,35 oder 12,4V...


    Kann aber gut sein, dass durch Kälte und Kurzstrecke schonmal tiefer war, das weiß ich nicht.


    Seit mitte September, wo ja Batterie gut war und nach urlaub auch vollgeladen, bin ich halt überwiegend Kurzstrecke gefahren.


    Also oft 3km Stadt, mehrere Start's, zurück... das bei nem Diesel. Batterie ist nun 1 Jahr alt.


    Kann man das mit so nem Batterietester herauskriegen, inwieweit sie schon sulfatiert iss? :/



    Also Tom's Ladewutzel macht aber auch nur 2 Ampere... weiß nun halt nicht welche Alternativen es zum C-Tek gibt und kann ja eher am Auto laden.

    Mein Batterie ausbauen geht nicht so leicht, da sind vorne noch Sicherungen dran.

  • Ich muss nun endlich den Marderschreck abhängen und dann nochmals beobachten.

    Möglich dass der so im Schnitt 130mA zieht... auf dauer.

    Das wichtigste bei vorzeitig schwächelnder Batterie ist, den Dauerentladestrom zu messen! Wer sich um Batterie-Reanimation bemüht ohne zuvor so ein Gedöns wie einen "Marderschreck" zu vermessen und dann zu entfernen, ist es eigentlich nicht wert, dass man sich um seine Probleme kümmert. Tut mir leid, wenn ich das so schreibe, aber das ist ja so, als hätte man sich versehentlich die linke Hand an die Wand getackert und will jetzt eine Schmerztablette einwerfen. Ich würde erst mal die Hand wieder "enttackern"... :rolleyes: Also es braucht schon ein gewisses System bei der Fehlersuche und -Beseitigung.

    Zitat

    Kann ich damit die Amperestunden messen?

    Nein, das ist ein typischer Vertreter eines Batterietesters. Zum messen der Kapazität braucht man einen Kapazitätsmesser, z.B. diesen hier:


    Akku-Kapazitätsmessgerät 'True-Blue' 0-25V/10Amax.


    Grüße, Tom

  • Also oft 3km Stadt, mehrere Start's, zurück... das bei nem Diesel. Batterie ist nun 1 Jahr alt.

    Typische Kurzstreckenkrankheit -

    Also hatte so am Donnerstag Morgen auch um die 12,5x Volt...

    Dann bin ich 1 Tag nicht gefahren...

    Heute viel wärmer, 6° plus.

    Und nun messe ich heute morgen nur noch 12,41Volt... Extra Haube offen gelassen.

    Durch die kurze Ladung mit Lichtmaschine entsteht eine Art Oberflächenspannung. Steht das Auto etwas länger pegelt sich die reelle Leerlaufspannung entsprechend dem Ladezustand wieder ein.

    Also Tom's Ladewutzel macht aber auch nur 2 Ampere...

    Das ist aber ausreichend im letzten Ladungsviertel bei diesen 15.6 V. Ich lade obige 95-er gerade mit dem Ladewutzel mit 15,6 V und dabei stellen sich 2,2 A ein.



    kann ja eher am Auto laden.

    Mein Batterie ausbauen geht nicht so leicht, da sind vorne noch Sicherungen dran.

    Du kannst nicht am Auto laden? Bei dem Kurzstreckenbetrieb mußt Du das aber. Die Sicherungen lassen sich wegklappen. Aber stimmt. Für einen schnellen Batteriewechsel sind viele Autos nicht geeignet.


    Rainer

  • Aber so einfach isses nicht... Im Anklemm-Moment, an die Batterie, zieht mein Auto wahrscheinlich über 10Ampere... da brennt das Messgerät durch...

    und wenn ich mit dem 10A Bereich die Messung starte dann kann ich nicht einfoch so auf mA umswitchen, wenn der Verbauch dann nach abschließen zurück geht, da 2 verschiedene Anschlüsse am Messgerät.


    Hab letztes Jahr schonmal Ruhestrom gemessen, aber da hab ich mir extra nen Messgerät aus ner Firma ausgeliehen und auch eine Sicherung im Messgerät durchgebraten...

    Servus,

    Batterie mit Ladegerät voll laden. Anschließend das Multimeter mit der einen Prüfspitze am Pol und mit der anderen an der Klemme anlegen. Klemme jetzt vom Pol entfernen -> Unterbrechungsfreies Einschleifen des Multimeters. Es fließen wenige mA. Rückweg umgekehrt.


    Mache ich seit Jahren so.


    Güße,
    Thorsten

  • @Andy: Es ging mir nicht darum Dir blöd zu kommen, sondern darum, dass die von Dir vorgenommenen Maßnahmen und Messungen meiner Meinung nach deutlich zu wenig waren. Dann hing auch noch die Mückenscheuche an der Batterie (und wer weiß was sonst noch), was einer brauchbaren Problemlösung eben sehr im Wege steht. Ist so ein bisschen wie einen Lungenkrebskranken zu behandeln, der die ganze Zeit weiter Kette raucht.


    Wie ich an meiner Batterie im Smart leicht erkennen kann, gibt es nur wenig schädlicheres für eine Blei-Starterbatterie, als sie 24/7 mit einem nicht völlig unwesentlichen Entladestrom zu belasten und zugleich nur selten und dann auch noch Superkurzstrecke zu fahren, wie es bei unserem Smart eben der Fall ist. So ein Nutzungsschema zieht jeder Bleibatterie in wenigen Jahren den Stecker, egal welches Herstellers. Auch die regelmäßige Behandlung mit hoher Ladespannung über zwei Tage kann bestenfalls einen gewissen Zustand konservieren, den Ladungsdurchsatz, der bei Bleibatterien unweigerlich mit Verschleiß verbunden ist, aber auch nicht ungeschehen machen. Und der Ladungsdurchsatz ist eben die Folge des dauerhaften Entladestroms: 50mA Dauerentladestrom sind pro Jahr 0,05A x 24 x 365 = 438Ah. Das ist eine ganz schöne Hausnummer für eine Starterbatterie. Nach zwei Jahren nähert man sich dann schon den 1.000Ah Ladungsdurchsatz, die sich in Form besonders grober Bleisulfatpartikeln ablagern (wegen des langsamen Entladung bilden sich zwangsläufig immer besonders große Partikel) und die aufgrund der Größe nur schwer (langsam) wieder aufzuladen sind und sich deshalb dem normalen Ladestrom der Lichtmaschine beim Fahren verweigern. Hinzu kommt, dass dieser Ladungsdurchsatz sich zur normalen Nutzung der Starterbatterie als Anlasser-Stromquelle hinzuaddieren. Pro Anlassvorgang kann man 0,1 bis 0,2Ah (~350A über 1,5 Sekunden = 0,1458Ah) rechnen. Bei zwei Anlassvorgängen täglich kommt man jährlich auf knapp 300Ah, was im Vergleich zum o.g. Ladungsdurchsatz durch überhöhten Ruhestrom der deutlich geringere Verschleißfaktor ist. Zumal noch einer, der wegen der hohen Strombelastung sehr schnell durch die Lichtmaschine wieder eingeladen wird und daher nicht zur Sulfatierung führt.


    Grüße, Tom

  • Nabend,

    wegen des dauerhaften Regen's hier im Südwesten, konnt ich erst gestern, den Marderschreck abhängen.

    Hat hier nun bald 6 Tage durchgeregnet... und regnet immer noch.


    Ich bin dann gestern nur 3km in die Stadt gefahren und dann mal zum Batterietest in die Werkstatt.

    Also von dem her stimmt die Spannung wahrscheinlich nicht, da ich ja wenige Minuten zuvor noch fuhr.
    (Beim Fahren liegen an der Batterie zwischen 14,8 und 15,2V an)

    Aber der CCA test ergab 722Ampere, Originalwert ist 800A.


    Dann hatte ich heute längere Strecke zu fahren... als ich nach über 40km und gut 3/4 Stund fahrt zurück war,

    habe ich nach 15Minuten Pause gemessen... (Steuergeräte waren aber teils an, da Auto erst aufgeschlossen)

    und nun hatte ich heute schon 12,78Volt :)...


    Hab das Gefühl das sich die Batterie wieder etwas erholt...


    Der Marderschreck hat wohl schon ständig 40mA gezogen, oder mehr... das Auto hat ca. 0,01A Ruhestrom(

    hab ich letztes Jahr gemessen).
    Eventuell könnte aber auch sein, dass der 'Schreck die Steuergeräte am herunterfahren

    gehindert hat. Das muss ich überprüfen, wenn ich wieder das gute Benning-Messgerät ausleihen kann...


    Sagt die CCA was über die Sulphatierung aus?
    Wie findet ihr den Testauzug, oder sagt der Busching Tester nur was über CCA aus?

  • Naja, bei einem "Batteriezustand" von 90% (was immer das heißen mag) scheint ja doch noch Leben in dem Kasten zu stecken.


    Aber das meinte ich: Wenn an einer Batterie dauerhaft Verbraucher nuckeln, ist es MEEEGA wichtig, deren Stromaufnahme zu kennen. Denn nur dann kann man sinnvoll die Wirkung auf die Batterie abschätzen. Ich hab mal kurz nach dem EInbau einer neuen Batterie einen Tempomaten in einem BMW nachgerüstet, den ich falsch angeschlossen hatte (an Dauerplus statt an Zündungsplus). Der hat, gar nicht müde, die ganze Zeit so etwa 150mA aus der Batterie genuckelt. Das hat die Batterie genau ein Jahr ohne jede Gemütsregung mitgemacht, bis dann ganz plötzlich und natürlich völlig unvorhersehbar große Batterieprobleme aufkamen: Schwache Leistung, Kapazität und Innenwiderstand schlecht, bei Kälte kaum noch Kraft. Bis ich dann mal den Ruhestrom gemessen und mich erschrocken habe. Fazit: Neue Batterie stecken über begrenzte Zeit enorme Falschbehandlungen weg wie nix, aber wenn sie erst mal angeschossen sind, geht's ihnen wie alten Menschen: Es knirscht ständig in allen Gelenken.


    Grüße, Tom

  • Naja, bei einem "Batteriezustand" von 90% (was immer das heißen mag) scheint ja doch noch Leben in dem Kasten zu stecken.

    Ja, das freut mich auch erstmal... :)

    Darauf kann man aufbauen.


    Der Batterietester war schon ein recht großes Gerät, fast wie so ne Art Can Datenlogger... oder wie der aktuelle Tester von Exide.
    Jedenfalls war der neu beschafft... Hab schonmal deren Tester vor nem Jahr oder anderthalb gesehen.
    Der musste auch eingeben welche Batteriesorte und so.

  • Ich habe den Eindruck, dass sich die Batterie allmählich erholt, nachdem ich sie nun so einmal wieder in ihren regulären Nassbatterie-Nutzbereich geladen habe...

    Die Tage danach war sie ja noch schlecht und das Wetter hier sehr kalt... aber die letzten Tage hatte ich doch recht guten Eindruck.


    Werde sie demnächst wieder voll laden.


    Bestelle mir vielleicht noch ein besseres Messgerät. Gedanken wie ich die Messung anstellen könnte, hab ich mir schon gemacht.
    Schwierig ist eben den Marderschreck zu messen, der hätte nur irgendwelche Peak's im Stromverbrauch und 3 sekunden Pausenzeit.

    Dann bräuchte ich ja fast nen Oszilloskop und nen genauen Messwiederstand.

  • OK, solche Impulsphasen sind in der Tat nur schwer zu messen, erst recht mit einem normalen Digitalmultimeter. Vielleicht noch irgendwo ein Zeigermessgerät zugegen? Das bügelt die Pausen durch die Trägheit des Zeigers ganz brauchbar weg. Oder ein Digitalmultimeter mit zusätzlicher Bargraph-Anzeige, da sind die Spitzen meist auch gut zu erkennen.


    Grüße, Tom (der immer noch ein gutes Zeigerinstrument im Schrank hat zur Messung von Lambdasonden u.ä.)

  • Bei ner pausenzeit von 2,5 oder 3 Sekunden, weiß ich auch nicht ob das geht mit Zeiger... Vermutlich eher mit Bargraph.


    Aber denke werde mich an den Hersteller(des Marderschreck) wenden, der iss ja nur 3km weg... und war mit ihm früher öfters unterwegs.



    So, nun hab ich gestern 2 Stunden was beim Nachbar elektrisch gearbeitet. Vielleicht tut sich so eine 2. Lade-Steckdose auf. 8o
    Der war ansonsten ein Eisberg, wenn ich was fragte, aber vielleicht wird es nun etwas besser...


    Mit der Batterie weiß ich echt nicht wo ich stehe... ob sie schon durch die Kurzstrecken oder Verbraucher vorgeschädigt iss...

    Gestern hab ich 12,37V gemessen... und das obwohl ich am Vortag 50km fuhr...

    Allerdings gemessen, wieder mit Auto bzw. Steuergeräte aktivieren... Dies könnte so 140-190mV ausmachen....


    Meinste ich soll nur noch die Ruhespannung messen, wenn ich an's unbelastete Auto gehe... also Nachts Haube nen Spalt offen?

    Und wenn dann über 12,5 oder 12,4Volt ist, dann alles gut?:/
    Weil denke es könnte auch das Batteriemanagement sagen, nicht immer laden...
    das managed auch den Sprit-Verbrauch, hab ich gelesen. Also wenn man zb im Sommer, sparsam fährt, dann sagt es vielleicht auch, 80% laden und gut iss...

  • Du solltest die Ruhespannung der Batterie nicht überbewerten. Als ich erstmals über das Problem der niedrigen Ruhespannung durch ansulfatierte Batterien gestolpert bin - Asche auf mein Haupt, dass es sooo lange gedauert hat - und wie man diese "Alltagssulfatierung" einfach wieder beseitigt, war ich überrascht, wie gut das wirkt und wie stark die Ruhespannung einer Batterie durch eine solche Kur ansteigt (bei meiner Smart-Langzeit-Batterie von 12,1 auf 12,6V). Nun hab ich ja noch einen Batteriemonitor im Smart verbaut, der (weil ich zu faul war ihm eine Abschaltelektronik im Stand zu spendieren (er hängt an Dauerplus) und weil man auf diese Weise im Vorbeigehen die Batteriespannung so schön bequem ablesen kann) und da kann ich sehr schön die Spannungsverläufe beim Starten beobachten. Der Smart hat den kleinen 800ml-Dreizylinder-Dieselmotor und da bricht die Batteriespannung direkt gemessen an den Batteriepolen schon beim Vorglühen auf 10,2 - 10,5V zusammen. Beim Starten bricht die kleine 40Ah-Batterie sie dann auf 9 - 9,5V zusammen. Man hört das auch sehr deutlich, besonders bei Kälte, dass der Anlasser den Motor deutlich langsamer durchdreht. Ich schätzte, wenn es bei uns jemals wieder -10°C erreicht ist es das dann gewesen und die Kiste springt nicht mehr an.


    Dem Batteriehersteller gebe ich hier keine Schuld, sondern dem Dauerverbrauch meines Batteriemonitors: Bleibatterien können solche Dauerverbraucher nun mal ums Verrecken nicht leiden! Der Regler der Lichtmaschine bringt leider auch nur lächerliche 13,8V, was für die Betriebsbedingungen mit denen der kleine Smart bei uns läuft, natürlich krass zu wenig ist. Müsste ich nicht jedes Mal den halben Wagen zerlegen und mir beide Arme brechen, nur um an die Lichtmaschine ranzukommen (dafür muss der Motor halb ausgebaut werden...), hätte ich deren Regler schon längst modifiziert. Aber Smart ist eben eine Herausforderung für sich.


    Der langen Rede kurzer Sinn: Man kann an meiner Smartbatterie wunderbar beobachten, wie diese trotz Hochspannungsladung alle vier bis sechs Wochen langsam aber sicher immer schwächer wird. Die Zeit und die Dauerstrom-Belastung sorgen nun mal dafür. Ich schrieb es ja schon, dass ich vermute, sie übersteht diesen Winter und den Sommer noch, aber nächsten Winter muss etwas neues her. Alles hat schließlich ein Ende - nur die Wurst hat zwei!


    Immer wieder erstaunlich, mit wie viel Herzblut man sich so einer popeligen Starterbatterie widmen kann. Naja, bei mir hat es ja auch ein wenig berufliche Gründe.


    Grüße, Tom

  • Allerdings gemessen, wieder mit Auto bzw. Steuergeräte aktivieren... Dies könnte so 140-190mV ausmachen....

    Hab mal gemessen: 60 Ah Batterie, Leerlaufspannung: 12,74 V. Last ran (Glühlampe 2 W, 160 mA) fällt die Spannung auf 12,68 V ab.

    Aber der Anfangsstrom beim Aufwecken des Autos wird höher sein (Schließanlage).

    Meinste ich soll nur noch die Ruhespannung messen, wenn ich an's unbelastete Auto gehe... also Nachts Haube nen Spalt offen?

    Das wäre eine genaue Messung.


    Und wenn dann über 12,5 oder 12,4Volt ist, dann alles gut?

    >12,6 V ist alles gut!


    Weil denke es könnte auch das Batteriemanagement

    Tja, was das für Blödsinn macht, kann ich Dir nicht sagen. Bei einer Bremsenergierückgewinnung soll die Batterie wohl immer im sulfatierfähigem Zustand von 80 % Ladung gehalten werden. Uns Batterieverkäufern freut`s.


    Du solltest die Ruhespannung der Batterie nicht überbewerten.

    Weil, die gilt nur bei einer intakten Batterie und eben auch nur bei einer Ruhe von etwa 12 Stunden. Und selbst dann ist die Ruhespannung nur ein grober Überblick über den Ladezustand. Etwas genauer wird`s mit der Säuredichte, falls keine Säureschichtung vorliegt. Bei der Batterie wirken viele Faktoren ein. So einfach, wie beim Reifen - Luftdruck messen, fertig - ist es bei der Batterie nicht.


    Müsste ich nicht jedes Mal den halben Wagen zerlegen und mir beide Arme brechen, nur um an die Lichtmaschine ranzukommen

    Als ich kürzlich mal Batterien in eine Werkstatt lieferte, stand dort auch ein Smart mit über dem Motorkopf alles abgebauten Sachen.

    "Oh, Motorschaden?"

    "Nee, muß den Anlasser wechseln. Eigentlich müßte dazu der Motor raus. Will ich mir aber ersparen."

    Immer wieder erstaunlich, mit wie viel Herzblut man sich so einer popeligen Starterbatterie widmen kann. Naja, bei mir hat es ja auch ein wenig berufliche Gründe.

    So isses, bei mir halt hauptberufliche Gründe.


    Rainer

  • Ich lese grade im "Batteriepolfett-Massaker vom Bodensee", mein 16 seitiger Batteriethread von letztes Jahr Januar, in Motor Talk...^^^^

    Mensch das iss wieder sehr verwirrend, was ich da alles angestellt hab.:P

  • Ich weiß nicht, der Typi erinnert mich an Jugend forscht.:P


    Seine Tips weiß man auch so...


    Die Rhetorik is ja recht einmalig.^^


    Mit 12 haben wir auch an Batterien gebastelt, Relais und Blinker angebaut, das war ungefähr gleich, wie in seiner Werkstatt.;)
    _____________________________________________________________________________________________________________________________________


    Rainer, das Video schaltet Youtube bei mir danach:


    Lina van de Mars


    Lina, herzerfrischend, über AGM und Efb... :love:

    Sind das nicht die Träume der Batterieexperten?^^

  • Lina, herzerfrischend, über AGM und Efb...

    Klingt schon bedeutend besser, als die anderen Videos. Aber "irgend einen Billigscheiß kaufen", da muß ich doch widersprechen, verehrteste Lina. Nicht nur VARTA kann Batterien bauen.


    Beim Tausch von EFB nach AGM sollte man das Batterie-Management-System kennen, das deutlich höher laden kann und dann die AGM genauso alt wird, wie die EFB - durch jahrelange Überladung.


    Ich bediene ein Autohaus, das schon seit Jahren Normalbatterien anstelle EFB einbaut. Mir ist es nur bei den Schrottbatterien aufgefallen. Wenn der Kunde nicht gezielt EFB oder AGM bestellt, bekommt er von mir auch nur die Standard. Darauf angesprochen, hat der Meister nur abgewinkt: "Geht auch." Und es geht wirklich. Klar werden die Batterien keine 10 Jahre alt, nur 4-5. Aber der Hauptgrund ist unsere ländliche Gegend. In Berlin würde ich vom Einbau der Standard abraten.


    Rainer

  • So, ich bin am laden. :saint:


    Dank elektrischer Dienste, gestern Abend, hab ich mir ne neue Steckdose erschlossen.^^

    Hm ja, aber Efb kriegt man ja für nur 20€ mehr... also wenn das Auto wirklich Start/Stop iss, würde ich nicht machen.

    Hab schon einige Efb Batterien gesehen für rund 100€.


    Man muss ja schon schauen was für ein Auto und welche Batterie vorher im Auto war, die Laderegler sind wohl verschieden, oder?


    Hatte heute Nacht wohl Katze auf dem Dach... Das Viech markierte meine Antenne.:cursing:


    Der Kfz Meister denkt halt, er verdient mit dem wechseln geld.:/
    Pro gewechselte Batterie bestimmt knapp 280-300€, oder?


    Macht nen Unterschied, ob er das alle 4-5Jahre macht, oder nach 10.

    Hast du dann ein Internetshop, oder so ein kleiner lokaler Handel?

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