Beiträge von Kundenanfrage

    Hallo Tom,


    hab mir deine Liontron bestellt.

    Und habe das bisher so verstanden, dass das BMS bei Kälte das schon regelt mit dem niedrigen Ladestrom, oder zumindest wartet bis es unter dem Ducato Sitz warm wird.


    In deinem verständlichen Artkel zum Dentridenwachstum entnehme ich , dass die BMS oft zu simpel oder günstig sind als dass sie da groß was regeln könnten.


    So , wie mache ich es dann?


    Klemm ich im Winter den Akku ab, weil Kühlschrank brauch ich eh nicht, die Standheizung ok kann ich umklemmen und brauch ich nur fürs Ins und aus dem Bett.


    denn wenn der Motor läuft wird ja nach einiger zeit jedesmal der Akku geladen.

    und es wachsen die Dentriden auf dem Graphite.

    Oder ist die BMS von der Batterie geschickter?


    Oder nen Ausschalter am TrennMofet, der dann erst nach moliger Wärme an den Füßen vor der Batterie

    das Laden zuläßt?


    Danke schonmal wieder für deine wahrscheinlich schnelle Antwort.

    Du kannst fals das irgendwo schon wo steht mir unkompliziert den Link schicken, damit du nicht solang am blöden Rechner hocken must.


    Gruß dirk

    Hallo Herr Rücker,


    der Schalter befindet sich in einem kleinen Modellboot, das sich noch im Bau befindet. Eingebaut ist ein Elektromotor, der aber noch nicht läuft. Andere induktive Lasten habe ich nicht. Der Switch ist als einziger Verbraucher am Fahrakku angeschlossen, lediglich der Empfänger ist über ein BEC mit dem Fahrakku verbunden. Das Boot steht im Keller, bei normaler Zimmertemperatur und -feuchtigkeit. Vibrationen gibt es keine.

    Ich hoffe, dass die Angaben weiterhelfen.


    Freundliche Grüße


    Jürgen L.

    Hallo Herr Rücker,


    vielen Dank für die für mich positive Antwort. Ich habe gestern probeweise einen anderen Switch an den Empfänger angestekt. Dieser Switch funktionierte auf Anhieb. Ich musste keine Einstellungen am Sender verändern.

    Ich betreibe ich den Switch als Memory Schalter und schalte damit jeweils zwei, bzw. vier LED mit Vorwiderstand. Ich verbinde den Switch laut Ihrem Anschlussplanmit mit Minus und schalte somit Minus an die LED. Der probeweise eingesetzte Switch schaltet auch Minus und funktioniert einwandfrei.

    Für mich ist es nicht nachvollziehbar, warum der Switch bei Ihnen funktioniert. Falls Sie sonst noch Information brauchen, lassen Sie es mich wissen.


    Freundliche Grüße


    Jürgen L.

    Hallo Herr Rücker.


    Danke für die ausführliche Darstellung der Situation. Da auch Ich im technischen Service von elektronischen Geräten arbeite und immer wieder solche Anfragen bearbeite, ist mir die Sachlage bekannt.

    Ich weiß, dass ich den Switch richtig angeschlossen und nicht überlastet habe. Es wurden lediglich 3 LED je Kanal mit den entsprechenden Vorwiderständen geschaltet.

    Ich schicke Ihnen den Switch zwecks Überprüfung zu und bin zuversichtlich, dass Sie keine Überlastung oder einen Anschlussfehler feststellen werden.

    Ich warte auf das Ergebniss der Überprüfung und verbleibe


    mit freundlichen Grüssen


    Jürgen L.

    Sehr geehrte Damen und Herren.


    Ich habe vor einiger Zeit bei Ihnen den MicroCharge Ultra Switch gekauft. Leider ist jetzt ein Kanal defekt. Wenn man von hinten auf die Schraubklemmen sieht, schaltet der Linke Kanal einwandfrei, der Rechte schaltet nur sporadisch und ungewollt Ein oder Aus, wenn ich den Linken Kanal Ein oder Aus schalte. Ein angestecktes Servo läuft einwandfrei von der Mittelposition in die Rechte oder Linke Endstellung. Somit scheidet eine falsche Einstellung des Servoweges am Sender aus.


    Sie bieten an, den Schalter zu reparieren (sogar kostenlos). Wenn dieser Service bei Ihnen noch besteht, würde ich Ihnen den Schalter gerne zwecks Reparatur zuschicken. Hierzu benötige ich Ihre Adresse.


    Bitte um kurze Info, wie wir weiter verfahren können.


    Mit freundlichen Grüße


    Jürgen L.

    Guten Tag Herr Rücker.


    Ich hoffe es geht Ihnen und Ihrer Familie gut und es sind alle gesund.


    Vorab möchte ich Ihnen mitteilen, dass die von mir bei Ihnen erworbenen Teile noch alle zur besten Zufriedenheit funktionieren.


    Aktuell habe ich ein anderes Problem und hoffe, dass sie mir irgendwie weiterhelfen können.


    Habe mir im letzten Jahr ein neues, altes Fahrzeug zugelegt.

    Einen BMW E38 740 i aus dem Jahre 2001.

    Dieses Fahrzeug bewege ich nicht täglich und es kann auch sein das der mal 14 Tage in der Ecke steht und nichts passiert. Große Strecken fahre ich eher selten, also eher die kurzen Wege. Nach der langen Standzeit passiert natürlich das, was unausweichlich ist. Die Batterie ist leer....komplett leer.

    Ladegerät kann ich momentan nicht anschließen, da kein Strom vorhanden ist. Immer den Startbooster unterm Arm zu haben ist auch nicht die wirkliche Lösung.


    Haben sie was im Angebot um diese Batterie auf den kurzen Wegen mehr Input zu geben?

    Verbaut ist eine Lichtmaschine, Wassergekühlt, mit 150 A. Batterie ist kein halbes Jahr alt und eine Banner Power Bull mit 105 A.


    Es wäre schön, wenn sie mir da was anbieten könnten.


    Danke schon jetzt für Ihre Antwort und bleiben Sie gesund.


    Mit freundlichen Grüßen

    Klaus H.

    Hallo Tom,


    ich möchte in meinem Defender eine zweite Batterie einbauen, wahrscheinlich wird die Starterbatterie eine Optima Red und die Verbraucher eine Optima Yellow


    Jetzt die Fragen:


    1.

    Dein MOSFET hat ein Überbrückungskit - wird dann über die Elektronik zurückgespeist, oder muss ich Hardware was dazu verdrahten zwischen den Batterien?


    2.

    Wenn ich nur die Verbraucher Batterie als AGM habe und die Starterbatterie flüssig bleibt, kann mir diese durch die Zusammenschaltung über MOSFET ausgasen?? Hab da mal was darüber gelesen, kann es mir aber nicht erklären...


    3.

    Ich hab ne 120Ah LIMA , dann passt das mit deinem 120Ah MOSFET, oder sollte ich den größeren nehmen?


    4.

    Was macht dein Produkt aus gegenüber z.B. Victron?


    5.

    Hab ein Td5 von 2004 - hatte erst gedacht B2B oder A2B, aber hab da schiss wegen Spannungserhöhung - berechtigt? Deshalb steuere ich glaub die vernünftige Lösung mit MOSFET an.


    Würde mich freuen wenn du die Fragen beantworten würdest :)


    Viele Grüße

    Flo

    Hallo Herr Rücker,


    da ich meine beiden AGM in Verbindung mit dem 24V Inverter nur im Notfall brauche, kommt wohl nur eine StandBy-Ladung in Frage.

    Ich lade mit dem TelWin 27,6V Festspannung bis der Ladestrom nur noch ca. 2A ausmacht (12V 220Ah).

    Dann würde ich gerne 2 PowerPulsare anschließen wie im Bild skizziert.



    Ist das so möglich, oder fabriziere ich über den Hausstrom einen Kurzschluss?


    Vielen Dank!


    Mit freundlichen Grüßen,

    Jochen S.

    Sehr geehrter Herr Rücker,


    ich bin auf der Suche nach einer Lösung zur Ladung meiner Anhängerbatterie.

    Hierbei handelt es sich um einen 3-Seitenkipper, in dem zur Zeit eine 12V, 45AH, 360A (SAE) Batterie verbaut ist. Um die Ladevorgänge an einem stationären Ladegerät zu minimieren, evtl. ganz zu vermeiden besteht nun der Gedanke, diese im Fahrbetrieb über die Ladeleitung des Zugfahrzeuges zu laden.

    Auf Nachfragen im Anhängerhandel, bekam ich die Rückmeldung das durch den Kippvorgang und die damit teils stark entlade Batterie, dann so hohe Ströme fließen würden, das die Ladeleitung am KFZ, dieser hohen Leistung meist nicht standhalten würden. (auf Grund des geringen Kabelquerschnittes).


    Bei der weiteren Suche bin ich auf Ihren Ladebooster aufmerksam geworden.

    Nun habe ich einige Fragen hierzu.


    • Wäre ein solcher Ladebooster für meine Zwecke geeignet?

    • Was passiert beim verbinden mit dem Zugfahrzeug bei einer vollständig entladen Batterie des Anh.?

    • Was ist beim Kippvorgang wenn sehr hohe Ströme fließen, kann der Ladebooster das und wie sieht es wieder mit der Verbindung zum KFZ aus?

    • Sind die evt kurzen und nicht vollständigen Ladezyklen für die Batterie schädlich?

    • wie muss das Ladegerät ausgelegt sein um die Batterie wieder aufzuladen bzw. wie lange würde der Ladevorgang dauern? (die o.a. Batt. kann zur Zeit ca. 6 Kippvorgänge im vollbeladen Zustand (2to) und voller Batterie).

    • Und was ist falls mal eine neue Batterie fällig wird und diese evt. größer ausgelegt wird z.B. 63AH oder 80AH

    Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen und bedanke mich bereits jetzt für Ihre Bemühungen


    Mit freundlichem Gruß


    André M.

    Hallo,


    mal was außergewöhnliches Vielleicht.Ich möchte in einer Scheune ein Wohnwagen mit Batterie abstellen.In der Scheune befindet sich eine Solaranlage ( Insel)MPPT Regler mit Batterie 12V. Ich möchte gerne an den steuerbaren Load Ausgang den Ladebooster anschließen um so in Wohnwagen die Batterie laden / erhalten zu können. Kabellänge ca. 10 m. Wäre das so möglich?


    LG
    Christian

    Hallo Hr.Rücker


    Sehr viele Informationen die ich prüfen werde.Zu den Zweitbatterien ist mir noch eingefallen das es Starterbatterien lt.innerm Gitter-Aufbau sind.Wenn die Ladung beginnt ist der Ladestrom hoch und die Spannung gering so etwa 13,6-14.0 Volt.Singt der Ladestrom steigt die Spannung.Das sind die Werte die ich vom Batteriemonitor in etwa ablese.


    Viele Grüße
    THILO R.

    Hallo Hr.Rücker


    Letztes Jahr erfolgte der Einbau des Trenn- Mosfet 12V/300A ZVL in meinem Boot zur Trennung des Bordnetzes .Bis jetzt funktioniert alles bestens.Danke auch noch mal für die unbürokratische Verlängerung des Kabels für den Not-Starttaster.


    Zur Ladung über die Lichtmaschine habe ich aber noch mal eine Frage.Wenn ich aus meinen Verbraucherbatterien über Nacht ca.40 AH entnommen habe dauert es sehr lang bzw.unter Motorbetrieb ist es nicht möglich die Verbraucherbatterien wieder richtig voll zuladen,da ja die Starterbatterie so gut wie keine Entladung durch den Motorstart aufweist. Starte in den Motor ist der Ladestrom erst mal hoch ca.40-50A fällt aber innerhalb von 20 min.unter 10A weil die Starterbatterie ja voll ist. Können sie mir hierzu noch eine Rat bzw.eineTech.Erklärung geben.


    Ich habe schon überlegt noch einen Lichtmaschinenhochleistungsregler einzubauen auch in betracht einer Umrüstung auf AGM- Verbraucherbatterien.Dies wird ja immer so bei Bootsausrüstern empfohlen.So wie ich sie verstehe wäre das aber eine Unnötige und nicht zielführende Investition.Andererseits werden die Batterien ja über Landanschluß immer über eine IUOU-Ladekennlinie optimal geladen.Was für einen Batterietyp (Nass AGM GEL)würden sie für die Verbraucherbatterien empfehlen?


    Vielen dank für Ihre ausführlichen Hinweise und Tech.Erklärungen.
    Thilo R.

    Hallo,

    danke erst Mal für die rasche Antwort! Hier nun die Gedanken die mich bei der Suche nach einer Lösung auf deine Homepage gebracht haben!
    Bei der von mir geäußerten Idee liegt der Gedanke zu Grunde dass, sobald die relativ volle Startbatterie mit der bis zu 90% entladenen Versorgungsbatterie verbunden wird, erst mal die Startbatterie ausgesaugt wird bis der Ladezustand ausgeglichen ist (Stichwort komunizierende Gefäße). Da Startbatterien meinem Verständnis nach eher dafür konstruiert sind über kurze Zeit hohe Ströme ab zu geben um danach gleich wieder voll geladen zu werden, die Versorgungsbatterie aber eher dafür da ist geringere Mengen Energie über einen längeren Zeitraum abzugeben, sollte diesem Unterschied auch Rechnung getragen werden indem als erstere ein Blei-Säure Akku verwendet wird und als zweitere ein Speicher auf Lithium-Technologie von mir verwendet werden wird.
    Lange Rede kurzer Sinn, soweit ich weiß schadet es Blei-Säure Akkus wenn sie ständig stark entladen werden (was bei einem wesentlich größerem Versorgungsakku ja wohl der Fall wäre), gleichzeitig möchte ich verhindern dass, bei kurzen Wegen nach längerer Standzeit und leerer VB, die eigentlich voll geladene Startbatterie durch die leere VB ausgesaugt wird und ich dann bei neuerlichen Startversuchen ev. Probleme bekomme. Auch den Mix an unterschiedlichen Speichertechniken und deren verschiedenen Charakteristika einfach ungesteuert parallel zu schalten erscheint mit nicht ratsam.

    Du hast recht, ich bin Laie auf diesem Gebiet und obiges stellt meine Überlegungen zu diesem Thema dar, ich hoffe ich habe mich einigermaßen verständlich ausgedrückt. Falls ich da einen Denkfehler drinnen habe lasse ich mich gern eines Besseren belehren.

    LG, Clemens

    Hallo Tom,

    sei bitte nicht böse dass ich mich nicht weiter durch das Forum ackere um die Antwort auf meine Frage zu finden, da finde ich vieles aber nicht was mich primär beschäftigt.
    Mir wäre wichtig dass bei Parallelschaltung der Start- und Versorgungsbatterie nach dem Start kein Ausgleich zwischen beiden statt findet, sondern dass die Startbatterie stets vollgeladen wird bevor der Rest bedient wird.

    Zwischen den Zeilen habe ich herausgelesen dass deine Trenn-MOSFET-Regelung das kann, richtig oder falsch?

    LG, Clemens S.