Beiträge von Kundenanfrage

    Hallo Herr Rücker,

    ich glaub Notfall. Habe versucht Strom einzuschalten und leider keine Reaktion mehr. Mein Ladegerät zeigt voll geladene Batterie. Ich vermute dass sich das BMX verabschiedet hat. Was kann ich tun?


    Beste Grüße von Gundolf G.

    Guten Tag,


    ich habe bereits den Beitrag " Negativ erregt / positiv erregt - Was'n das?" studiert, bin aber leider nicht ausreichend Schlau daraus geworden.


    Ich hätte gerne gewusst, ob der Regler (siehe Anhang) negativ oder positiv errregt / geregelt ist?


    Vielen Dank bereits im Voraus und viele Grüße


    Julian


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    Hallo Herr Rücker, vielen Dank für die Erklärungen.


    D.h. das Hochspannungsladen ist auch eine gute Möglichkeit frühzeitig defekte Akkus zu erkennen und auszutauschen, welche vielleicht unter normalen Beteiebsbedingungen noch eine Weile funktioniert hätten aber irgendwann plötzlich ausgefallen wären?


    Das CA-Programm mit 15,6V ist aber nicht mit dem Dauerhochspannungsladen des Ladewutzel gleichzusetzen, richtig? So wie ich gesehen habe, schaltet das Tritask auch "vorzeitig" ab und geht auf eine Erhaltungsladung mit 13,8V.


    Einen schönen Sonntag

    Ludwig K.

    Hallo Herr Rücker,


    Mittlerweile habe ich den Ladewutzel und das Tritask im Einsatz. In der Zusatzanleitung vom Tritask heißt es, dass man ca. alle 3 Monate mit der Einstellung "CA" und 15,6V laden soll. Dies aber nur "für begrenzte Zeit".


    Kann ich das Tritask ohne Probleme über Nacht mit der 15,6V Ladung an einem normalen Blei-Akku hängen lassen? Bzw. was ist mit begrenzter Zeit gemeint?


    Einen schönen Abend

    Ludwig K.

    Hallo Tom,


    kurze Frage. Habe eine tiefentladene Autobatterie (70Ah, flüssig, Säurestand ok), das normale Ladegerät ging schnell auf "voll". Dann den Ladewutzel mit 15,8V drangeklemmt und nach 30 Minuten gecheckt.

    Batterie war kalt, aber der Wutzel war kaum mehr anzufassen (sehr heiß). Hatte Angst, der schmort durch. Also abgeklemmt. Wie sollte ich da weitermachen?


    Danke für die Hilfe!


    Gruß Matthias

    Hallo Herr Rücker,


    ich habe großes Interesse daran, die vorhandenen AGM-Batterien unseres Segelbootes, gegen einen Ihrer Bausätze, 560 bzw. 620 Ah, zu tauschen.

    Aktuell haben wir folgendes Layout:

    - Batteriebank 3x 70 Ah AGM + eine zusätzliche in eigener Box. Diese wird ersatzlos gestrichen.

    Die drei Batterien sitzen in einer Wanne aus glasfaserverstärktem Kunststoff und sind nach oben (Segelyachten können theoretisch durchkentern) mit einem Gurt gesichert.

    - 230V Ladegerät Sterling Pro Charge D 1250CED 50A an 12V, IUoU Kennlinie, eingestellt auf AGM (was meiner Meinung nach auch zu LiFePo4 passen müsste) Ladeschlußspannung 14,4 V, Erhaltungsladung 13,6 V, alternativ wären hier 14,8 V Ladeschluss einstellbar.

    - Lichtmaschine (120 AH) zu Batterie Lader Sterling AB12130, IUoU Kennlinie, Eingestellt auf AGM Ladeschluss 14,6 V, Erhalt 13,7 V (hier ist so ziemlich alles 14 V bis 15,1 V, bzw. 13,35 bis 13,8 V einstellbar)

    - Starterbatterie 70 Ah Blei-Säure. Diese wird lediglich über den Bypass des LiMa-Laders geladen. Es gibt einen Schalter um im Notfall die beiden Bänke zu verbinden (interne Starthilfe)

    - Die Batterien stehen im beheizten Innenraum


    Ich habe mal ein Layout skizziert, wie die Zellen in die bestehende Wanne passen können. Den Freiraum würde ich mit Foamglas, einem nichtleitenden, nicht brennbaren Dämmstoff füllen. Die Zwischenräume der Zellen, wie von Ihnen vorgeschlagen, mit Gummi/ Neoprenmatten.


    Jetzt zu meinen Fragen:

    - Die Zellen sind mit dem Erweiterungssatz komplett Parallel geschaltet, ergeben sich daraus nicht Probleme, wenn eine Zelle defekt sein sollte? Also besteht die Gefahr, dass die defekte Zelle gekocht wird? Und merke ich überhaupt wenn eine Zelle defekt ist (bei Monitoring über PC/App)

    - Ich gehe davon aus, dass einer Ihrer Power-Equalizer kein Problem damit hat auch die doppelte Bank zu balancieren?

    - Ladegeräte und sämtliche Abgänge sind am Schwarzen Ausgang des BMS - und an Batterie + anzuschließen?

    - Da der LiMa zu Batterie Lader maximal 110 AH zur Verbraucherbatterie durchlässt haben wir bei 560 oder 620 AH kein Problem mit zu hohem Ladestrom, oder?

    - Die Anschlüsse der Batterie sind M8?

    - Was passiert, wenn ich die Batterie für einige Sekunden, um Starthilfe zu geben, auf die Blei-Säure schalte? Begrenzt das BMS den Stromfluss so, dass mir nichts dabei um die Ohren fliegt? Würden dabei die 600A Peak überschritten? Bei den AGM auf die Blei-Säure Batterie ist dabei nie etwas warm geworden, Stromstärke nicht gemessen, in den letzten 13 Jahren habe ich das 3 mal gemacht.

    - Auf der RS485-Seite müsste sich das Monitoring Kabel auf ca. 10m verlängern lassen (Bei USB gibt das ja schon oft Probleme)?

    - Liegen die Werte für Ladeschluß- und Erhaltungsladung im richtigen Bereich, was wäre optimal?

    - Würden Sie mir die notwendigen Kabelbrücken für das vorgeschlagene Layout (sofern okay) anfertigen?

    - Wie sieht es mit der Ersatzteilversorgung aus? Gibt es die Zellen so auch längerfristig zu kaufen oder ändert der Hersteller ständig Gehäuse und Kapazitäten?

    - Habe ich irgendwo einen kompletten Denkfehler drin?


    Ich bedanke mich schon jetzt dafür, dass Sie sich mit meinen Fragen auseinandersetzen.


    Mit besten Grüßen


    Fritz W.

    hallo,

    ich hab ja mittlerweile den Bausatz erhalten, vielen Dank für die schnelle Zustellung. Eines ist mir bei den Zellen aufgefallen, out of the box sind die alle leicht bauchig, d.h. wenn ich 2 nebeneinander stelle ergibt sich oben ein Spalt von rund 5 mm. Ist das normal?

    Gruss

    Beat H.

    Hallo Herr Rücker


    Ich habe da mal ein Problem in meinem Ford Transit.

    Ich verwende Ihren Ladewandler B2B-12V/60A + MPPT-Solarregler 30A.

    Mein Problem ist der D+/L Kontakt der Lichtmaschine, den ich nicht wirklich finde.

    Sollte diese Lichtmaschine einen haben, würde ich sehr wahrscheinlich nicht ohne Probleme da dran kommen.

    Jetzt habe ich im Netz von dem Votronic D+ Simulator gelesen.


    https://www.amazon.de/VOTRONIC…hvtargid=pla-437666677839


    Leider kenne ich mich nicht gut genug aus, und würde gern mal nachfragen was Sie davon halten und ob es in Verbindung mit Ihrem Ladewandler zu Problemen kommen kann.


    Ich danke Ihnen für Ihre Bemühungen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Udo S.

    Hallo Tom,


    nun... letztlich bin ich von den voreingestellten Werten "nur" in dem Wert "Maximalspannung pro Zelle" nach unten abgewichen. Dort war 3,75 voreingestellt. Und das ist m.E. zu hoch (meines Wissens sind ja 3,65Volt der Maximalwert pro Zelle). V.a. in "meinem Fall" würde das u.U. bedeuten, dass sich die von mir am Ladegerät eingestellte Gesamtgrenze (14,4Volt) bei einer so "davonlaufenden" Zelle wie folgt verteilt: 3,55 - 3,75 - 3,55 - 3,55...

    Und damit wäre dann die 2.Zelle "im roten Bereich".

    Wenn sie gleichmäßig "hochkämen" wären es 3,60 pro Zelle - so wäre es ja eigentlich geplant... Aber insofern kommt mir - gerade aktuell - der niedrigere Wert sehr sinnvoll vor.


    Aber ich kann deinen Einwurf bzgl. des unterschiedlichen Verhaltens durchaus nachvollziehen und werde bei Gelegenheit mal mit meinem Multimeter direkt an den Zellen nachmessen und auch die Kontakte überprüfen. Wird aber durchaus einige Wochen dauern... ;-)


    Schöne Zeit bis dahin!


    vG, Paulus

    Hallo Tom,


    mittlerweile hab ich alles eingebaut und wir haben unseren ersten Urlaub auch schon gemacht...;-) Grds. ist es ein sehr "schönes Gefühl" in Strom zu "schwimmen"... :-)

    Folgendes ist mir jedoch aufgefallen und da hätte mich deine Sichtweise/Meinung dazu interessiert:


    1. Wie Du auf dem Bild sehen kannst sind die Zellen aktuell recht voll. Über Nacht stehen sie bei ca. 3,33Volt (da "sorgt" der Balancer auch recht schnell dafür, dass die Zellen bis auf 0,001 Volt gleich sind). Sobald mein Solarpanel nun morgen einen Ladestrom draufbringt (auch wenn es nur 2-3Ampere sind) "läuft" die Zelle 2 davon. Und "schlägt" recht schnell am von mir eingestellten Maximalwert (aktuell 3,55Volt pro Zelle) "an", woraufhin das BMS die Ladung unterbricht (=tut was es soll). Wenn man von einem niedrigeren Ladestand aus startet und mit "stärkeren Ladequellen" (Netzstrom=40Amps bzw. LiMa=60Amps) "zu Werke" geht, dann "läuft" die Zelle 2 sogar soweit davon, dass u.U. auch zuerst der Wert von 0,26 Volt Zelldifferenz "zuschlägt" (=da "läuft" die Zelle 2 so schnell "davon", dass auch das BMS - es versucht ja ab 3,20Volt zu balancen - obwohl es von dem aktiven Balancer unterstützt wird, nicht mehr wirklich "hinterherkommt"). So oder so kommen die anderen drei Zellen kaum über 3,40Volt. Wenn ich den Höchstwert von 3,65Volt pro Zelle einstelle ist für die anderen Zellen i.d. Regel bei 3,48Volt "Schluss".

    Nach dem Unterbrechen der Ladung erfolgt relativ schnell wieder eine "Balance" auf den Wert der 3 anderen Zellen.



    2. Bei der Entladung mit höheren Lasten (ca. 100Amps); vor allem bei einem SOC von <50% verhält sich dagegen die Zelle 1 auffällig. D.h. diese bricht "überproportional" ein und die Zellbalance driftet Richtung 0,26Volt auseinander. Vor allem bei länger bestehenden Lasten in dieser Größenordnung. Nachdem unser Reisewasserkocher aktuell unser einziges Gerät ist, das eine derartige Last macht und diese Last daher i.d. Regel nicht länger als 3 Minuten besteht, kommt man damit im Alltag trotzdem gut zurecht. Wenn ich die Last wegnehme, "normalisiert" sie das relativ schell wieder.


    Zu beiden "Auffälligkeiten" meine Frage: Ist das "normal", d.h. im Rahmen der erwartbaren "Bandbreite" von Zellunterschieden? Oder dann doch zu hoch?


    Vielen Dank für Deine Mühe diesbzgl.!


    vG

    Paulus aus J.

    https://www.microcharge.de/pow…ocharge-power-pulsar.html


    Sach ma... würdest Du mir evtl so einen schnell rotierenden Neutronenstern probehalber überlassen ?

    Ich hab' hier ein paar halbtote Bleiakkus.

    U.a. auch den 120Ah aus'm Boxer, der zwar inzwischen auch schon 7a auf dem Buckel hat,

    aber in der Zeit fast nur gestanden ist.

    Und den hab' ich letzten Winter mit meinem Ladegerät trockengekocht.

    Nur H2O allein hat den auch nicht wiederbelebt, aber nachdem ich auch noch 1TL EDTA pro Zelle reinhab'

    sind Stücker 4 von denen wieder "frisch". - Soll heissen Säurededichte ist im Grünen.

    - Aber die restlichen zwei weigern sich hartnäckig.

    Deswegen hat's natürlich auch nur 8V. Die aber durchaus mit Schmackes.

    Daraus schliesse ich, dass die zwei Leistungsverweigerer keinen Zellschluss haben,

    sondern einfach nur hartnäckig sulfatiert bleiben wollen.


    Lange Rede kurzer Sinn: Schick' mir doch bitte mal das Teil. Rückfracht geht ggf. natürlich auf mich.


    LG,

    franz

    Sehr geehrter Herr Rücker,


    vielen Dank für Ihre ausführliche E-Mail.


    Zu.2.: Natürlich möchte ich eine gerissene Verpackungsfolie nicht nach 4 Monaten reklamieren. Dies war als Info für Sie gemeint. Evtl. ein Transportschaden oder ein Rückläufer? Soweit ich das beurteilen kann versenden Sie aber selber?!


    Zu 1.:

    Wie erklären Sie sich den Sprung von 11% Ladung auf 20% während die Batterie entladen wurde?


    Zu 3.:

    Wieviel Millivolt Zellendifferenz ist denn noch als normal anzusehen?



    Ich werde den Akku nun also einmal Vollladen und dann versuchen mit einem definierten Strom zu entladen.

    Ich hoffe er erreicht seine volle Leistung. Das eine derartige Abweichung, des Füllstandes, nach so „kurzer“ Zeit möglich ist war mir nicht bewusst.


    P.S. Das der Akku durch die Lichtmaschine nicht wieder aktivierbar war liegt wohl eher am Fahrzeug. Ich habe leider noch keine Idee wie dies verursacht wird.

    Möglich, dass das Trennrelai aus irgendeinem Grund nicht geschaltet hat.


    Mit freundlichen Grüßen


    Maik L.

    Sehr geehrte Damen und Herren,


    der bei Ihnen gekaufte Liontron Akku macht Probleme. Ich schildere den Sachverhalt.


    Wir habe eine Wochenendtour gemacht. Die ersten zwei Tage ohne Probleme. Am 23.05. habe ich abends auf die Liontron App geschaut und es wurden ca. 60% Ladung angezeigt. Am nächsten Morgen, ca. 10h später waren es 0% und kurz darauf schaltete die Batterie ab. Es liefen ein Absorberkühlschank (auf Gas) und die Heizung, vielleicht 1 bis 2 Ampere Verbrauch. Abends wurde mir eine Entnahme von ca. 1,4 Ampere, per App angezeigt.

    Der Akku musste durch eine externe Stromquelle reaktiviert werden, erst danach lud er auch wieder durch die Lichtmaschine. Dies ging vorher nicht.


    Ich bin ca. eine Stunde gefahren und der Akku zeigte jetzt 11% Ladung an. Nach ca. 2 Stunden Pause wollte ich weiter fahren und nun zeigt die Anzeige der App 20% Ladung an. Es war kein Ladegerät angeschlossen.


    Durch den Vorfall viel mir ein, dass ich ein ähnliches Problem schon einmal Zuhause hatten. Ich habe regelmäßig den Zustand der Batterie kontrolliert (per App), ca. 1 bis 2 mal pro Woche. Der Hauptschalter des Wohnmobils war aus und es entlud mit ca. 0,1 Ampere. Der füllstand ging über Tage und Wochen langsam runter bis ca. 60%. Dann war er beim nächsten Nachsehen plötzlich im Schutzmodus.

    Ich habe mich zwar gewundert, dass der Akku plötzlich leer war, habe mir aber nichts weiter dabei gedacht.


    Der Akku wurde mit einem Ladegerät für Lithiumakkus geladen.


    Zudem viel mir auf, dass es vom ersten Tag Zellendrifts gab und die Folie mit der die Batterie eingepackt war beschädigt war. Dies störte mich damals aber nicht.


    Insofern Reklamiere ich die Batterie und bitte Rückmeldung.


    Anbei erhalten Sie die Rechnung mit den entsprechenden Daten.


    Vielen Dank im Voraus.


    Mit freundlichen Grüßen


    Maik L.

    Hi nochmal

    Hab jetzt doch noch eine Frage.


    Würde es Sinn machen das Strahlruder direkt an die Batterie zu klemmen, also das BMS umgehen, somit wäre ein 200A BMS ausreichend, und das Strahlruder Relais funktioniert ohnehin nur mit Steurspannung die vom BMS kommt


    Danke für deine Meinung

    An Landstrom gibts nicht so viel was dauernd an ist, 2 Kühlschränke und bisschen Nav Elektronik, 16A fürs Warmwasser, Wasserpumpen und so. Pendelt etwa so zwischen 6-30Amps. Ergibt ca 150Ah Tagesverbrauch.

    800 Watt Solarpanels sind aber sowieso immer auch dran.


    Die Kalkulation mit 560Ah ergeben sich aus erfahrungsgemäss ca 300Ah

    Tagesverbrauch unterwegs (Inverter, Autopilot, Radar etc zusätzlich),

    und es gibt leider auch Tage ohne Sonne ;)

    Ok danke

    Wird ein Winterprojekt heuer, bin derzeit erst in der Designphase, Aber dein Bausatz ist definitiv interessant dafür.


    Du erwähnst auch dass du das Ladegerät anpassen kannst, in meinem Fall ist der Landstrom eher zur Erhaltung und Grundversorgung langfristig gedacht, weniger zur Aufladung (soweit ich weiß sollten die Lithiums ja nicht ständig voll geladen sein bei längerem nichtgebrauch) Was würdest du da vorschlagen?