Beiträge von Kundenanfrage

    Hallo,


    Ich habe eine Frage zum Power Equalizer.


    Angegeben sind max 6A bei 1V Zellendrift. Bei 1V Unterschied ist doch bei z.B. High 3,6 und Low 2,6 eine Zelle fast voll und die andere fast leer ;-)

    Interessanter ist, mit wieviel Strom wird bei eher üblichen Abweichungen im Bereich 0,05 bis 0,2V ausgeglichen?


    Danke und beste Grüße,


    Dirk B.

    Nochmals vielen Dank für Ihre Zeit und Mühe bei der Beratung und natürlich für Ihre Tipps, die ich dankbar annehme, Herr Rücker. In diesem Sinne würde ich gern ein letztes Mal auf Ihre Kompetenz zurückgreifen, um für mich den Rahmen der Bestellung abschließend abstecken zu können.


    Sie bieten ein 24A-Ladegerät an. Der Norm-Ladestrom wird mit 0,2C kalkuliert, wenn ich nicht irre. Bei einer – so geplanten – 560Ah-Batterie käme ich auf ca. 112A, also das 4,5-fache. Das bedeutet, die Batterie wird relativ langsam geladen, was für die Lebensdauer zweifellos gut ist; jedoch mich, ob meiner Unerfahrenheit, unruhig dastehen lässt, was die Gesamt-Ladezeiten betrifft.


    Nebenbei soll jedoch auch mit einer 600-800 Wp Solaranlage geladen werden, was zweifellos zur Verkürzung notwendiger Zeiten beiträgt, weil „Vollladungen an der Steckdose“ für die Autarkie nicht immer erforderlich sind. Jedoch wäre es irgendwie schwierig, wenn ich, etwa bei widrigen Wetterbedingungen und viel Dauerlast, darauf angewiesen wäre, „ganze Lade-Tage an der Dose“ einzulegen, weil es dann halt super-langsam geht.


    Daher meine Frage: Kann man bei Bedarf mehrere Ladegeräte (rechnerisch also bis zu 4 Stück) parallel schalten; oder wäre das technisch unmöglich, dumm von mir bzw. sogar gefährlich für die Batterien?


    Darüber hinaus habe ich drei weitere Fragen:


    1. Macht der angebotene Equalizer (Art. 2250) für mich Sinn? Sollte ich ihn also haben; oder brauche ich sowas nicht?

    2. Ich habe bereits einen Ladebooster von Votronic ins Auge gefasst (Votronic 3308 VCC 1212-45 IUoU-Li) … Raten Sie mir dennoch eher zu Ihrem?


    Dazu noch eine Verständnisfrage: Ich weiß, dass es nicht gut ist, „alt und neu zu mischen“; aber ist es möglich, die Batterie-Größe später noch anzupassen (ggf. nachträgliche Zweitbatterie oder Erweiterungs-Bausatz), oder raten Sie eher davon ab und prädestinieren in solchen Fällen den Komplett-Austausch? Und wenn Erweiterung, bis zu welchem Alter bzw. bis zu welcher Zahl von Ladezyklen halten Sie es für sinnvoll machbar?


    Und schließlich: Ich kann aufgrund der Ganzjahresnutzung und des Fahrtgebietes nicht völlig ausschließen, auch in schwierige Temperatur-Bereiche zu geraten; möchte aber zum Einen den Batterien ein gutes Leben geben; zum Anderen nicht irgendwann „stromlos“ sein. Wie kann ich beim LiFePo4-Batterie-Bausatz sinnvollerweise einen Wärme-Selbstschutz der Batterien realisieren?


    Beste Grüße von der Ostseeküste,


    Andre M.

    Vielen Dank für die schnelle und klare Antwort, Herr Rücker. Gestatten Sie mir noch eine Nachfrage zum Verständnis:


    Tatsächlich fand ich den Bausatz sehr attraktiv; vor allem aufgrund der scheinbar leichten Austausch- und Abschaltbarkeit einzelner Zellen bei eventuellen Defekten; ohne dabei gleich die ganze Batterie „zu verlieren“. (Müsste in diesem Fall das BMS neu konfiguriert werden? Und wenn ja: Ist das für einen technischen Laien machbar?)


    Aber ich bin jetzt nicht wirklich der Bastler-Typ. Daher scheute ich bisher den Bausatz. Worauf muss ich mich denn einrichten, wenn Sie von „erhöhtem Aufwand beim Einbau“ reden? Ist das mehr als ich auf den Bildern erkennen kann (einzelne Zellen + frei montierbares BMS); also die offensichtliche Notwendigkeit eines separaten Einbau-Rahmens?


    KAUFENTSCHEIDUNG: In diesem Fall würde ich mich dann für den großen Bausatz (2221) zzgl. der Erweiterung (2223) entscheiden? Oder wären zwei große Bausätze (2x 2221) die bessere Entscheidung?

    Und wie sieht es mit dem „Kälteschutz“ bei Minusgraden aus? Ich bin überhaupt nicht mit technischen Basteleien vertraut und bezweifle, dass es mir gelingt, freihändig einen „Batterie-Wärme-Selbstschutz“ zu bauen.


    NEBENFRAGE: Sind diese Bausätze wasser- und schlagfest im Sinne üblicher Batterien? Also: Kann man sie auch auf Booten verbauen; oder bedarf es dazu besonderer Bedingungen, wie einer Kompletthülle, oder so?


    Abermals vielen Dank für Ihre Mühe. Und vergeben Sie mir bitte meine Naivität.


    Beste Grüße von der Ostseeküste,


    Andre M.

    Hallo Herr Rücker,


    ich werde demnächst dauerhaft in einen Camper umziehen. Dauerhaft meint wirklich dauerhaft, also Vollzeit, Sommer, wie Winter; 365 Tage im Jahr. Zudem muss es „Offgrid“ sein, eine dauerhafte Stromversorgung über das Stromnetz ist nicht gesichert. Dazu bedarf es guter und verlässlicher Akkus als fundamentale Grundlage der Stromversorgung.


    Nun meine Frage:


    Sie bieten neben den mir bereits bekannten/recherchierten 200Ah-Liontron-Akkus auch 200Ah-Ultimatron-Akkus für echte Kampfpreise an. Ich kann mir zwar die Auswahl, aber dabei keinen Fehler erlauben. Zum einen sind die Preise nicht gerade Portokassen-tauglich; zum anderen dürfte die räumliche Entfernung nachträgliche Korrekturen, gleich welcher Art, erheblich erschweren.


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    Können Sie mir dazu einen Rat aus Ihrer professionellen Sicht geben?

    Welchem der Hersteller und welchem der Produkte würden Sie in meiner Situation den Vorzug geben?

    Oder würden Sie mir grundsätzlich einen anderen Rat hinsichtlich Hersteller/Produkt geben?

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    Eckdaten: Vollzeit (wirklich VOLL-Zeit und ganzjährig), vornehmlich nur Gesamt-Europa; primär rund um die Ostsee, also Norddeutschland, Dänemark, Schweden, Finnland, Polen, geplant 400Ah Gesamtbatterien a 2x200Ah, versorgt hauptsächlich über 600-800 Wp Solar; unregelmäßiges Laden über Motor (geschätzt etwa 1-2 Stunden/Tag, tendenziell eher weniger), Verbraucher: Laptop, Monitor, Kompressorkühlschrank (50W), Kleinverbraucher


    Vielen Dank für Ihre Mühe.


    Beste Grüße von der Ostseeküste,


    Andre M.

    Hallo Herr Rücker,


    bester Support ever - Sie scheinen ja nie Feierabend zu machen! Keine Sorge, ich gewöhne mich nicht dran und erwarte auch nicht, dass Sie innerhalb weniger Minuten zu den außergewöhnlichsten Zeiten antworten ;-)


    Hat genauso funktioniert wie Sie das beschrieben hatten. Wird allerdings der Balancer-Stecker abgeklemmt, passiert das sofort wieder. Ist kein Problem, muss man nur wissen - normalerweise fummelt man an den Kabeln ja nicht rum, wenn die Batterie einmal eingebaut ist. Die wichtigste Hürde ist also schon mal genommen.


    Was aber jetzt noch nicht funtkioniert ist die Bluetooth-Verbindung. Habe die App sowohl auf Android als auch unter IOS probiert. Auch sämtliche Tricks, die ich dazu gelesen habe, ausprobiert (Batterie unter Last setzen, ans Ladegerät hängen, ...), das BMS wird nicht gefunden. Haben Sie dazu noch eine Idee?

    Die chinesische Anwendung für Windows 10, die ich von Ihrer Homepage heruntergeladen habe, findet das BMS auch nicht - egal welche Port-Einstellungen ich für den USB-Serial-Port wähle.


    Danke schon mal im Voraus :-)


    Mit freundlichen Grüßen


    Robert B.

    Hallo Herr Rücker,


    ich schon wieder :-)


    Habe die Batterie wie in Ihrer Anleitung vorgegeben aufgebaut - den Stecker des Balancer-Kabels vom BMS abgesteckt, anschließend die Kabel genau gemäß Vorgabe angeschlossen (hatte sie sogar vorher idiotensicher beschriftet). Anschließend am BMS eingesteckt und den ersten Test gestartet mit einer 12 V-Kühlbox (5A / 60W) und es passiert: genau nichts. Kühlbox abgeklemmt, nachgemessen: zwischen dem dicken schwarzen Minuskabel des BMS und dem Plusanschluss der Batterie liegen nur 9,9 V an. Unter Last, sobald ich die Kühlbox anschließe, fällt die Spannung auf 0,02 V ab. Die Kühlbox habe ich natürlich an einer anderen 12 V Stromquelle getestet, funktioniert.


    Das BMS ist auch nicht in der Bluetooth-App auffindbar.


    Watt nu, würde der Rheinländer fragen 😂


    Mit freundlichen Grüßen,

    Robert B.

    Hallo Herr Rücker,


    die Lieferung ist heute eingetroffen - super, hab mich mega gefreut, meine Bastelbude ist eröffnet :-)


    Vielen Dank für die superschnelle Lieferung, 1a. Macht alles einen sehr wertigen Eindruck, werde Ihren Shop auf jeden Fall weiterempfehlen.


    Nun hätte ich noch ein paar Fragen ;-)


    1. die Zellen haben folgende Ladestände: 3,41V, 3,41V, 3,39V und 3,36V. Der maximale Unterschied ("Drift") beträgt also 50mV. Ist das ein Problem für den Balancer, muss der Ladestand evtl. vor dem Zusammenbau angeglichen werden?


    2. Zum Laden der Batterie über Landstrom ist das original in unserem Wohnmobil verbaute Schaudt-EBL 119 vorgesehen. Dieses verfügt nur über die Batterie-Einstellungen Blei-Säure/ Blei-Gel (14,4V) und AGM (14,7V). Klar ist, dass ich auf 14,4V einstellen muss. Jedoch lädt das EBL nur mit einer IUoU-Ladekennlinie. Ist das okay für die Batterie oder wird unbedingt ein spezielles Ladegerät benötigt?


    3. Für die Ladung während der Fahrt habe ich einen Schaudt-Ladebooster W 121525 angeschafft, den ich noch verbauen werde. Dies hatte ich aus folgenden Gründen für sinnvoll erachtet: unser Fahrzeug (Euro 6) verfügt vermutlich über eine "intelligente" Lichtmaschine, mit dem Booster ist ein geregelter Ladestrom gegeben. Des Weiteren verfügt der Booster über eine Einstellung, die speziell für LiFePo-Batterien geeignet ist. Außerdem (und da streiten sich die Geister) soll es, sobald das Fahrzeug gestartet wird und das Trennrelais anzieht, zu hohe Entladeströme von der LiFePo-Batterie in Richtung Starterbatterie geben, wenn letztere relativ leer ist - das wird durch den Booster verhindert. Der Booster begrenzt auch den Ladestrom auf 25A. Ist das aus Ihrer Sicht ausreichend oder wäre es zwingend notwendig, ggfs. höhere Ladeströme zur Verfügung zu stellen?


    Vielen Dank schon mal im Voraus,


    mit freundlichen Grüßen


    Robert B.

    Hallo Herr Rücker


    All Ihre Tipps waren hilfreich. D.h. Mit der PC Software setze ich mich noch auseinander (gerade erst das Kabel erwischt). Die Installation war aber schon mal erfolgreich, wie es aussieht.


    Der Equalizer macht sein Ding. Ich habe ohne ihn Differenzen von 0,3V gemessen. Das ist tatsächlich Geschichte. Unter den derzeitigen Bedingungen. Ladung mit 6A Ladegerät eben nur. Wird natürlich eines anderes Bild ergeben, wenn ein Booster mit 30A mitwirkt oder der Solarladeregler mal mit ca.20A mitmischt. Mit dem Equalizer habe ich ein gutes Gefühl. Der gemessene Spitzenstrom betrug 1,2A bei 0,2V Differenz. Das gibt mir noch ein wenig zu denken.


    Grüße

    K.- H. W.

    Hallo nochmal Herr Rücker


    Wenn alles in korrektem Englisch abliefe wäre ich schon zufrieden. Bei den deutschen Begriffen im „SMART BMS“ weiß ich vielfach nicht was gemeint ist. Na, vielleicht wird es noch. Das andere Programm ziehe ich mir jetzt mal runter.


    Der erste Ausgleich ist durch. Fast, sagen wir mal. Jetzt hängt der Zellblock an der Ladung.

    Ich habe da noch ein älteres Ladegerät. Ohne Schnickschnack , Laderhaltung usw. So ein Gerät sollte doch verwendbar sein, oder?


    Grüße

    Guten Tag Herr Rücker


    Die Platine steckt in der Dose, die Strippen sind da wo sie hin sollen und ausgleichen tut das Ding auch noch. Ich habe mal die Zellspannungen gecheckt und die Zeit genommen. Es handelt sich um 280Ah Zellen. Und zum Ende des Ladevorganges beobachtete ich immer eine ziemliche Differenz der Zellspannungen. Das nur mal so nebenbei. Unmittelbar nach Anschluß des Equalizers habe ich einmal 1,2 A und 0,9 A Stromfluß gemessen. Also sollte die Funktion o.k. sein.


    „Smart BMS“ unter Android ist auch für Xenes –BMS nutzbar. Und ich vermute, bei der PC-Software ist es ebenso. Nun habe ich angesetzt (und gleich wieder abgeblockt) die Software zu installieren. Hm. Geht das nach erfolgreicher Installation so weiter oder gibt es da englische Untertitel?


    Gruß

    K.- H. W.

    Hallo Herr Rücker

    Dank für die Infos. Wenn ich die Platine in einer Plastik – Verteilerdose unterbringe sollte sie nicht abqualmen, oder? Paar Lüftungsschlitze könnten ja eingebracht werden. Fixiert mit besagtem Tape und dann war’s das.


    Falls ich mit meinem Xenes BMS nicht zurechtkomme – und es sieht ganz danach aus – komme ich auf Ihre Daly‘s zurück. Ich habe mit der Smart von Xenes Huttelei, D.h. auf Apple geht gar nichts, auf Android MANCHMAL. Und dann werden eingegebene Änderungen nur teilweise angenommen. Na ja, eine Batterieladung würde ich schon ganz gerne so um die 0 Grad unterbinden wollen. Und nicht erst bei -15 Grad. Mit PC- Software hält man sich recht bedeckt, oder ich finde sie halt nicht. Selbst die Kabelbeschaffung macht Mühe. Einmal einrichten, dann das Optimum rauskitzeln und nie wieder anfassen. So war‘s gedacht aber das wird wohl nix. Na, mal sehen.


    Ich vermute mal Ihre Smart Version ist einstellbar. Damit meine ich z. B. Temperaturabschaltungen. Wenn ja, welche App kommt in Frage. Oder läuft die Geschichte auch über PC.

    Die 200 A BMS sollte ausreichen. 250A wäre besser. Wo liegen wir da mit dem Preis?


    Bis dann

    Grüße

    Guten Abend Herr Rücker


    O.g. Teil ist heute angekommen. Danke Ihnen. Einige Fragen noch (die Vorsicht des Laien).


    Anschluß l.t. Schema ist kein Ding. Irgendwelche zusätzliche Besonderheiten? Akkupack ist momentan z.B. an einem Xenes BMS angeschlossen. Schalter am Power-Equalizer ausschalten vor Anschluß? Allerdings ist an dem filigranen Fuchs nicht zu erkennen was an und aus ist.


    Kann der Power-Equalizer mittels Kleber fixiert werden? 2-Komponentenkleber z.B. Oder gibt es irgendwo eine passende Halterung, Gehäuse etc. Erwärmung der Platine ist nicht zu erwarten, oder?


    Als Letztes interessiert mich noch welche Art BMS Sie anbieten .


    Erholsames Wochenende und viele Grüße

    K.- H. W.

    Hallo Herr Rücker,


    die Lieferung ist heute eingetroffen - super, hab mich mega gefreut, meine Bastelbude ist eröffnet :-)


    Vielen Dank für die superschnelle Lieferung, 1a. Macht alles einen sehr wertigen Eindruck, werde Ihren Shop auf jeden Fall weiterempfehlen.


    Nun hätte ich noch ein paar Fragen ;-)


    1. die Zellen haben folgende Ladestände: 3,41V, 3,41V, 3,39V und 3,36V. Der maximale Unterschied ("Drift") beträgt also 50mV. Ist das ein Problem für den Balancer, muss der Ladestand evtl. vor dem Zusammenbau angeglichen werden?


    2. Zum Laden der Batterie über Landstrom ist das original in unserem Wohnmobil verbaute Schaudt-EBL 119 vorgesehen. Dieses verfügt nur über die Batterie-Einstellungen Blei-Säure/ Blei-Gel (14,4V) und AGM (14,7V). Klar ist, dass ich auf 14,4V einstellen muss. Jedoch lädt das EBL nur mit einer IUoU-Ladekennlinie. Ist das okay für die Batterie oder wird unbedingt ein spezielles Ladegerät benötigt?


    3. Für die Ladung während der Fahrt habe ich einen Schaudt-Ladebooster W 121525 angeschafft, den ich noch verbauen werde. Dies hatte ich aus folgenden Gründen für sinnvoll erachtet: unser Fahrzeug (Euro 6) verfügt vermutlich über eine "intelligente" Lichtmaschine, mit dem Booster ist ein geregelter Ladestrom gegeben. Des Weiteren verfügt der Booster über eine Einstellung, die speziell für LiFePo-Batterien geeignet ist. Außerdem (und da streiten sich die Geister) soll es, sobald das Fahrzeug gestartet wird und das Trennrelais anzieht, zu hohe Entladeströme von der LiFePo-Batterie in Richtung Starterbatterie geben, wenn letztere relativ leer ist - das wird durch den Booster verhindert. Der Booster begrenzt auch den Ladestrom auf 25A. Ist das aus Ihrer Sicht ausreichend oder wäre es zwingend notwendig, ggfs. höhere Ladeströme zur Verfügung zu stellen?


    Vielen Dank schon mal im Voraus,


    mit freundlichen Grüßen


    Robert B.

    Hallo ich bräuchte mal einen rat. Unzwar habe ich ein PKW mit Stand Heizung die jeden tag 2 mal 20 min läuft leider fahre ich nur ca. 10-15 Minuten. zurzeit hab ich ein billiges Ladegerät aus einem Discounter und hänge dieses ca. 2mal die Woche dran damit die Batterie nicht tiefentladen wird. hat immer ca. 12,3 - 12,5V. Batterie ist eine Exide 95Ah AGM. Jetzt die frage unzwar möchte ich mir euer MEC ‚TriTask-150s welches ich mittels MagCode® Powerclip jeden tag anschließen will. welche lade Einstellung sollte ich bei diesen einsatzzweck benutzen 14,2V 14,4V oder 14,8V? oder empfehlt ihr eher ein anderes Ladegerät oder auch ne größeren Generator zur zeit 120A Könnte auch noch ein 155A Generator verbauen.


    Mit freundlichen Gruß

    Benny M.

    Hallo Tom,


    darf ich Dich mit einer Frage belästigen?


    Ich hielt Ultimatron beim ersten Kontakt für eine Liontron in Blau. Dem ist aber bei genauerer Betrachtung offensichtlich nicht so.


    Was die Elektrik und Elektronik angeht bin ich da leider nicht so fit wie Du. Deshalb bin ich einfach mal so unverschämt direkt zu fragen.


    Wo liegen den die gravierenden Unterschiede bei den beiden Marken?


    Garantie: 3 Jahre zu 5 Jahre (Liontron)

    Ultimatron nur von 100Ah aufwärts lieferbar

    Liontron ist als „Arctic“-version lieferbar

    Hast Du schon Erfahrungen mit dem Service durch den Hersteller Ultimatron?

    Bei Liontron 100Ah hatte ich das schon mal dass sich das BMS „aufgehängt“ hatte und der Akku keine Ladung mehr annahm. Das scheint sich aber nach einiger Zeit ohne Last/Ladung resettet zu haben.

    Liontron konnte nichts feststellen und jetzt funzt er auch wieder normal.


    Bei Liontron könnte man das BMS z.B. auch einzeln austauschen. Geht das bei den Franzosen auch?


    Ich würde aus Gewichtsgründen gerne die AGM unserer Ami-Wohnkabinen gegen Lithium tauschen. Wobei mit 100Ah Lithium schon „mit Kanonen auf Spatzen“ schießen ist.


    Vielleicht hast Du ein paar kurze Antworten für mich die Deine Zeit nicht zu sehr stehlen.


    Mit freundlichen Grüßen / With kind regards


    Manfred K.

    Hallo,


    ich interessiere mich für Ihre


    https://www.microcharge.de/lif…80ah-lifepo4-mit-bms.html


    habe aber nicht ganz verstanden, wieso ein 200A - BMS für eine Batterie von insgesamt 280 Ah ausreichend ist. Ich bin in elektrischen Dingen zugegeben nicht sehr bewandert, dachte aber, dass das BMS mindestens (wenn nicht sogar ein wenig höhere) Kapazität wie die der LifePo4 Zelle haben muss. Wurde ich da falsch informiert? Oder hab ich grundsätzlich was falsch verstanden? (Wahrscheinlich beides?)


    Befinde mich hier in Spanien gerade im Ausbau eines Campers, daher bin ich auf der Suche nach passenden Lösungen.


    Mit freundlichem Gruss,


    C.P.K.

    Hallo Tom,


    hab mir deine Liontron bestellt.

    Und habe das bisher so verstanden, dass das BMS bei Kälte das schon regelt mit dem niedrigen Ladestrom, oder zumindest wartet bis es unter dem Ducato Sitz warm wird.


    In deinem verständlichen Artkel zum Dentridenwachstum entnehme ich , dass die BMS oft zu simpel oder günstig sind als dass sie da groß was regeln könnten.


    So , wie mache ich es dann?


    Klemm ich im Winter den Akku ab, weil Kühlschrank brauch ich eh nicht, die Standheizung ok kann ich umklemmen und brauch ich nur fürs Ins und aus dem Bett.


    denn wenn der Motor läuft wird ja nach einiger zeit jedesmal der Akku geladen.

    und es wachsen die Dentriden auf dem Graphite.

    Oder ist die BMS von der Batterie geschickter?


    Oder nen Ausschalter am TrennMofet, der dann erst nach moliger Wärme an den Füßen vor der Batterie

    das Laden zuläßt?


    Danke schonmal wieder für deine wahrscheinlich schnelle Antwort.

    Du kannst fals das irgendwo schon wo steht mir unkompliziert den Link schicken, damit du nicht solang am blöden Rechner hocken must.


    Gruß dirk

    Hallo Herr Rücker,


    der Schalter befindet sich in einem kleinen Modellboot, das sich noch im Bau befindet. Eingebaut ist ein Elektromotor, der aber noch nicht läuft. Andere induktive Lasten habe ich nicht. Der Switch ist als einziger Verbraucher am Fahrakku angeschlossen, lediglich der Empfänger ist über ein BEC mit dem Fahrakku verbunden. Das Boot steht im Keller, bei normaler Zimmertemperatur und -feuchtigkeit. Vibrationen gibt es keine.

    Ich hoffe, dass die Angaben weiterhelfen.


    Freundliche Grüße


    Jürgen L.