Beiträge von Kundenanfrage

    Hallo Herr Rücker.


    Ich habe mir in meinem Garten in einer umgebauten Gartenbank eine kleine Solaranlage verbaut. In der 45ah Blei Säure Batterie wird aus den ca. 120Watt Panels der Strom gespeichert. Ich lade hauptsächlich unsere Handys und mein AAA, AA Akkus damit. Im Sommer ist auch noch die Filter Pumpe vom Planschbecken dran. Es reicht an Strom für das ganze Jahr. Ich überlege nun ob ich den produzierten Strom nicht auch transportable machen kann. Dazu habe ich mir eine Shido lifepo Motorrad Batterie zugelegt (Schön klein und lleicht zum mitnehmen). Standardmäßig kann die ltx5l-bs mit 1A aber auch maximal mit 5A maximal geladen werden.


    Würde es funktionieren wenn ich die shido batterie immer mit ihrem 5A Ladebooster aus der Batterie meiner Solaranlage lade. Passt die Ladekurve zu meinem lifepo Shido Batterie?
    Also würde ihr Ladebooster mein 230 Volt lifepo Ladegerät ersetzen und ich habe einen zusätzlichen transportablen Solarstrom Speicher.


    Vielen danke


    Ludger G.

    Hi, schöne Webseite haben sie.


    Ich möchte mir 2020 ein Wohnmobil zulegen und mich schon mal schlau machen.


    Bin noch am überlegen ob ich einen Vito mit Hochdach nehme oder gleich ein richtiges WoMo kaufe.


    Fakt ist aber ein TV muss rein. Ein 32 Zoller von Samsung mit 220 Volt ist vorhanden. Mich interessiert in erster Linie der Verlust der bei einen Wandler entsteht oder ob ein 12 Volt TV besser geeignet ist.


    Der Akku sollte schon paar Tage halten. Als zweit Akku wollte ich den im PKW verbauten 100 Ah Akku verwenden, wenn ich mit WoMo unterwegs bin steht eh nur der PKW rum und wird nicht gebraucht.


    Photovoltaik kommt auch zusätzlich aufs Dach, ich habe 2 x 230 Watt die haben aber 37 Volt, kann man die verwenden mit entsprechenden Wandler?


    Auch unser Siemens Kaffeeautomat EQ6 sollte mit dabei sein.


    Können sie mir was empfehlen oder Raten.


    Gruß Harald

    Hallo Herr Rücker,


    ich hab in unserem Defender seit vielen Jahren einen ihrer MOSFET-Trenner verbaut. Unsere Starterbatterie ist eine Banner 75 ah AGM Batterie und die Zweitbatterie eine 80 ah Exide Gell Batterie. Mein Problem ist, das die Ladeschlussspannungen beider Batterien von Haus aus nicht zu unserer antiken Lichtmaschine passen, aber besonders die Zweitbatterie beim Fahren nie so richtig voll wird. Die Starterbatterie ist bei uns im Stand sehr wenig belastet und deshalb meist schnell voll, so dass der Ladestrom zurückgeht. Die Zweitbatterie versorgt im Stand den Kühlschrank, Standheizung und Beleuchtung, wird deshalb viel mehr belastet. Verkabelt sind meine Batterien über den Moosfett in 35 mm² mit Kurzschlussfester Isolation.


    An der Lichtmaschine möchte ich eigentlich nichts ändern, aber ein Ladebooster für die Zweitbatterie währe prima. Können Sie mir hier etwas empfehlen, was gut unterm Sitz mit verbaut werden kann?


    Viele Grüße aus Stuttgart


    Michael B.

    Hallo Tom,


    ich hätte eine Frage zur Kapazitätsmessung einer 12V 100Ah AGM die ich im Camper zur Versorgung
    von Kühlbox (Pmax=35W) und Standheizung(Pmax 30W) nutze, der Akku ist ca. 1 Jahr alt und ich habe zur groben
    Ladezustandsbeurteilung ein Voltmeter im Innenraum.
    Bei Nutzung achte ich darauf dass die Akkuspannung möglichst selten unter 12,2 V sinkt,
    trotzdem habe ich den Verdacht dass die Akkukapazität stark nachgelassen hat und will deshalb mal die Kapazität prüfen (pi mal Daumen).


    Welchen Testaufaufbau kannst Du als Batterieexperte empfehlen, langt es wenn ich eine 12V 21W Glühbirne als Last an den vollen Akku hänge
    und dann z.B. jede Stunde die Spannung an den Polen messe, wenn ja bis zu welcher Entladeschlussspannung sollte ich den Test durchführen
    - f.d. Vergleich nahe zur Herstellerangabe, bzw. vielleicht gibt es auch ein preiswertes Mess-/Ladegerät (aus der Modellbaufraktion?) welches die entnommenen Ah anzeigt...?


    Danke im voraus


    Torsten

    Moin,


    meine Frau hat mir einen Start-Booster 12 V mal geschenkt.
    Das Boot ist auf dem Land, 12 V - Akku's zuhause im Keller.
    Kann ich den Booster bei Besuchen am Boot für eine Notversorgung - Licht
    - etc. benutzen ?


    Beste Grüße


    Peter R.

    Hallo und danke, dann man eine Frage per E-Mail stellen kann.


    Ich habe mir Ihre Bateriee-Infos durchgelesen und fand das sehr interessant. Leider konnte ich auch damit meine Frage nicht wirklich beantworten.


    Ich habe eine 24 AH Starterbatterie für ein Motorrad, welche ich mit einem Erhaltungsladegerät (Konstantspannung) puffere, da das Motorrad nur sehr wenig gefahren wird (Oldtimer). Wasserverlust ist minimal, 1 x pro Jahr etwas nachfüllen reicht völlig.


    Nach jetzt 2 1/2 Jahren ist die Leistung des Akkus plötzlich fast komplett weg. Vorher war immer alles I O.


    Erstaunicherweist kommt die Leistung langsam und teilweise wieder zurück, seitdem ich die Baterie mit dem Anlasser leere und danach mit einem normalen Ladegerät von C-TEK wieder voll auflade.


    Ich verstehe nur den technischen Hintergrund nicht. Was habe ich falsch gemacht?

    Okay - das kann ich machen. Wenn allerdings die Batterien defekt sind, dann würde mich interessieren warum das in der kurzen Nutzungszeit dazu kommen kann. Bzw was an meiner Konfiguration zu ändern ist. Die Konfiguration die ich habe ist ja recht einfach im Vergleich zu anderen (kein Solar, kein gesonderter Laderegler/Booster). Nur das Landstromladegerät, der Trennmosfet und die Lima. Kabel sind ausreichend dimensioniert, sauber verlegt und als Verbraucher hängt nur der Kompressorkühlschrank und eine LED Lampe dran… Können Sie mir da noch einen Tipp geben?


    Vielen Dank und viele Grüße


    R.

    Hallo!


    Danke für die rasche Antwort. Die Batterien sind 2 Jahre alt.
    Hängen die meiste Zeit am Landstrom - also an dem CTEK.
    Auf Leistung benutzt werden sie wenn ich unterwegs bin. Also ungefähr 5 Wochen im Jahr.
    Entladen kann ich laut Datenblatt bis 23,6 Volt. Das sollte ich aber eigentlich bei meinem Nutzungszyklus (tägliches mehrstündiges Fahren, alle 4 - 5 Tage übernacht an Landstrom) nie erreichen.
    Direkt gemessen habe ich bis auf die Spannung nie etwas - und das immer nur sporadisch. Jetzt habe ich mir aber eine Spannungsanzeige fest installiert und da ist mir das Verhalten aufgefallen.


    Viele Grüße!


    R.

    Hallo Tom,


    bei meinem Campingmobil betreibe ich ein 24 Volt 110 AH Zweit-Batteriesystem aus 2 gelben Optimas, welche über einen Microcharge 24 V Trennmosfet geladen werden.
    Das Landstrom-Ladegerät (CTEK) und die Lichtmaschine hängen beide an den Starterbatterien (2 rote Optimas).
    Das Fahrzeug hat während des Fahrbetriebs eine Spannung von 27,7 - 28 V.
    Irgendwie habe ich aber das Gefühl dass ich meine Zweitbatterien damit nicht ordenlich versorge.


    Schalte ich z.b. den Kompressorkühlschrank ein, fällt bereits nach 13 Stunden die Spannung unter last auf 22 Volt ab - geht der Kompressor aus zeigt mit das Spannungsmessgerät allerdings wieder 25,5 Volt an - also geladen.


    Hast Du einen Tipp für mich wie ich das optimieren könnte? Rein rechnerisch müsste die AGM den Kompressorkühlschrank mit 32 Watt Leistungsaufnahme ja wesentlich länger als 13 Stunden versorgen können…


    Freue mich auf Deine Rückmeldung!


    Vielen Dank und herzliche Grüße!


    R.

    Hallo Herr Rücker


    Vielen Dank für die schnelle u. kompetente Antwort.



    Aus meiner Sicht habe ich ja den Strom bei der Reihenschaltung.
    Da sollte doch der Spannungsverlauf mit dem Strom reichen um eine Aussage zum Ladezustand dieser Einzelzelle ausreichen.
    Bei Staplerbatterien kann ich die Einzelzelle (2V) direkt messen.



    Werde mein Fachwissen dazu noch etwas erweitern müssen ....


    Mit freundlichem Gruß

    Karl D.

    Guten Tag Herr Rücker


    Nachdem ich eine Pufferbatterie Einheit bestehend aus 4 Stck Hoppecke Batterien mit 6V und je 360Ah C100 nach 5 Jahren mit Totalschaden einer Batterie
    Erfahrungen sammeln konnte möchte ich kurz Ihre Meinung zu meinen Gedanken wissen.



    Ich werde für einen Freund eine PV Anlage planen welche mit einem Energiespeicher (Staplerbatterie) ausgerüstet wird.


    Ich möchte 24 Zellen zu einer Batterie mit 48V zusammenschalten. (Stapler-Batterie)
    Nachdem aber immer die schwächsten Zellen von den stärkeren geschädigt werden verfolge ich
    folgendes Ansinnen.


    Beim Laden :
    Jede 2V Zelle der Staplerbatterie erhält eine Spannungsüberwachung die beim Ladevorgang der gesamten Batterie dafür sorgt das bei einer max. geladener Batteriezelle auf Erhaltungsladung (Stromregelung) geschaltet wird.


    Beim Entladen :
    soll dafür gesorgt werden, dass wenn die untere Entladespg. zB. bei 40% Kapazität bei einer Zelle erreicht wird der Entladevorgang beendet wird.


    Diese Maßnahme führt aus meiner Sicht zwar zu einer Reduzierung der Gesamtkapazität auf ca. 90%
    Jedoch müsste die Lebensdauer sich mit dieser Maßnahme sich massiv verlängern.


    Nicht zu vergessen das Elektrolyt soll mit einer Umwälzpumpe durch die Zellen bewegt werden.
    Vielleicht ist eine Partikel Abscheidung auch sinnvoll.


    1. Was halten Sie grundsätzlich von diesem Ansatz.
    2. Wissen Sie von solchen Batterie Management Systemen oder führen Sie solche Messwertaufnehmer in Ihren Angebot,


    Mit freundlichem Gruß


    Karl D.

    Hallo ich have folgendes problem ,


    Mein Transit Costing 2013 hat 2 Batterien inter den Fahrersitz Kalzium Silver an die Versorgerbaterie have ich Verbraucher in Wohnmobiel angeschlossen , Battery Bach 1 Jahr defect klar Nicht tiefentladung geeignet.
    Nun wollte ich die zweit Batterie gegen eine zyklenfeste austauschen aber im Internet steht nicht machbar wegen dem Ford Energie Management und weil Ford mit 15.2Volt läd
    Hast Du eine Lösung ?
    Ich habe schon eine Solar battery lade Strom Entfernung 14.2-14.4 Volt


    Besten Dank


    R.B.

    Guten Tag,


    momentan habe ich in meinem t4 eine Starterbatterie verbaut welche über das Trennmosfet eine Zweotbatterie lädt. Die Zweitbatterie wird außerdem über ihr 10A Ladegerät geladen sobald ich Strom von außerhalb habe.


    Nun habe ich mir ein weiteres 10A Ladegerät vor einiger Zeit bei ihnen bestellt um eine dritte Batterie anzuschließen. Diese ist von der selben Marke und hat die gleiche Kapazität wie die andere.


    Nun würde ich gerne bei meinen Verbrauchern zwischen Batterie 1, 2 oder 1+2 wechseln können. Die Ladegeräte würde ich gerne zusammen installieren so das ich theoretisch auch mit 2 Ladegeräten eine Batterie laden kann.


    Anfangs hatte ich an eine zusätzliche trenndiode zwischen der 2 und 3 Batterie gedacht, jedoch hab ich nun gelesen das es dort einiges an Verluste gibt.
    Fällt ihnen noch eine weitere Alternative ein oder bleibt mir nichts anderes übrig als die Batterien einfach parallel zu schalten.


    Hoffe sie können mir da weiter helfen.


    Gruß
    Cedric B.

    Hallo Tom,


    danke für das klasse Produkt! Spitzenkauf - funzt Super!


    Wollte aber noch einen kleinen Verbesserungsvorschlag machen: Nimm doch in die Bau-Anleitung auf, dass man das Boden-Gehäuseteil mit dem ausgefrästen Logo Richtung Kühler/Lüfter montieren muss.


    Ich hab mangels Hinweis die 50:50 Chance vergeigt und habe andersrum angefangen. Ich bin schier verzweifelt an der "Scheiss-Passform" der restlichen Teile. Hab gebogen und gedrückt und gepresst und
    Ausschnitte vergrößert - bis irgendwann dann doch die Weisheit eingesetzt hat...


    Die Schraubenlöcher sehen punktsymmetrisch aus und es ist nur ein Millimeter - aber der verleitet ein wenig dazu, anzunehmen, dass das Gehäuse Schuld ist ( und nicht der doofe User ;-) )


    Reumütige Grüße


    Martin

    Guten Morgen,


    Momentan habe ich in meinem Vw t4 eine Zweitbatterie verbaut welche ich mit dem trennmosfet über die Starterbatterie und mit ihrem Ladegerät über den Landstrom geladen wird.


    Nun würde ich gerne eine dritte Batterie parallel zur zweiten schalten und ein zweites Ladegerät anschließen. Jedoch möchte ich weiterhin nur ein trennmosfet verwenden. Ist dies so weit möglich?


    Gruß Cedric B.

    Hallo Tom,


    das Fahrzeug ist über 60 Jahre alt, an einen Kriechstrom im Fahrzeug glaube ich zwar nicht, aber werde das definitiv noch einmal prüfen wenn die Batterie wieder ins Fahrzeug kommt. Wenn mein Wissen mich nicht trügt sollte es Reichen einen Pol zu verbinden und den 2. Pol über ein Messgerät anzuschließen (Reihenschaltung) um die Stromaufnahme zu sehen.


    Die 12,6V habe ich in einer Tabelle irgendwo im Netz auch gefunden gehabt. Bis zu dieser Spannung machte ich mir auch keine Sorgen, besonders da extra angegeben war, dass dieses Level etwa 5h nach der Ladung erreicht wird.
    Leider kann ich erst am Donnerstagabend wieder messen, mein Gefühl sagt mir nur das dann wahrscheinlich weniger als 12,3V anliegen werden. Ich habe nirgendwo grobe Zahlen zum Thema Selbstentladung für diese Batterien gefunden. Geschweige denn wie man trockene Batterien korrekt in Betrieb nimmt, zumal keine Markierungen zu sehen sind.


    In jedem Fall danke ich dir für deine Antwort.


    Und jetzt habe ich doch noch eine Frage, hast du schon einmal „Polverlängerungen“ gesehen oder eine Idee wie man diese am besten anfertigt? Hintergrund die Batterie sitzt im Fahrzeug so ungünstig das selbst die Batterieklemmen schwer zu erreichen sind und da gerade ein erreichbarer Pluspol gut wäre.


    Viele Grüße
    Alex


    PS: Ich komme sicher auch nochmal auf die von dir angebotene Saftschubse zurück. :)

    Hallo Tom,


    ich bin vor vielen Jahren einmal über deine Seite und das Forum gestolpert und erinnerte mich heute wieder daran, da ich gerade eine neu gekaufte Blei-Säure-Starterbatterie habe und rätsele ob diese defekt ist und ich sie zurück geben muss oder ob ich den Verkäufer informiere und die Batterie noch etwas beobachte.


    Da ich mich wegen dieser einen Frage nicht als Karteileiche im Forum anmelden möchte hoffe ich auf eine Antwort per Mail. Auch habe ich im Forum bisher nichts gefunden, dass meine Frage beantwortet.


    Die gekaufte Starterbatterie (hier zu finden) ist 12V 70Ah mit einem Kälteprüfstrom von 640 (ich vermute mal Ampere ;) ).
    Diese wurde trocken vorgeladen gekauft, von mir mit handelsüblicher Batteriesäure befüllt, nachgeladen und kurz Testweise im betreffenden Fahrzeug ausprobiert (Anlasser betätigt). Soweit war alles in Ordnung. 2 Tage später wollten wir das Fahrzeug betätigen und es reichte nicht was aus der Batterie kam. Kurz aufgeladen und es ging, danach lief der Motor erstmal deutlich über 1h ohne zusätzliche Verbraucher.
    Ich habe die Batterie dann am Samstagmorgen ausgebaut und an mein CTEK Ladegerät gehängt, dieses zeigte gegen Mittag voll an (ca. 3,5-4h Ladezeit). Nach abnehmen des Ladegeräts lag die Leerlaufspannung bei knapp unter 13,4V, im Laufe des restlichen Samstag und Sonntag habe ich immer mal wieder gemessen, meine letzte Messung am Sonntagabend zeigte nur noch 12,58V. Ich bin mir aktuell unsicher ob dieses Verhalten bei einer neuen Batterie ok, da ich ehrlich gesagt noch nie eine Starterbatterie welche selbst befüllt werden musste hatte.
    Was kann ich ggf. gegen diese aus meiner Sicht sehr hohe Selbstentladung – bei etwa 21°C in meiner Wohnung – tun?


    Kannst du mir aus den Angaben sagen ob die Batterie defekt ist oder ich etwas übersehen habe?


    Ich freue mich auf deine Antwort.


    Viele Grüße
    Alex

    Hallo Herr S.,


    inzwischen sind ja schon ein paar Tage vergangen und ich habe immer noch Interesse daran, zu erfahren, wo bei Ihrer Installation - oder bei meinem Trenn-MOSFET - das Problem lag bzw. liegt. Weshalb ich nochmals anrege, dass Sie mir das Gerät zur Untersuchung und ggf. Garantieservice an meine untenstehende Postanschrift einsenden. Auf diese Weise kommen Sie ohne weitere Kosten zu einem funktionierenden Trenn-MOSFET und ich zu der Information, was ich besser machen kann.


    Viele Grüße!


    Thomas Rücker


    Tom's Elektronikschmiede
    Thomas Rücker
    Hauptstraße 35
    D-31707 Heeßen
    Fon: 05722-981967
    eMail: tom@microcharge.de
    Web: http://www.microcharge.de