Das Bleibatterien mal einen kleinen "Bauch" machen, ist häufig Fertigungsbedingt. Wenn eine Batterie stark nach innen geht, kann das ein Indikator für eine Tiefenentladung sein, wichtig kann!.
Beiträge von Luca
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Hallo Zusammen, ich bastle gerade an einem Versuch das ich meine Bulltron Akkus (sprich das BMS) mir ebenfalls an meinem Victron CerboGX anzeigen lassen kann. Sprich ich möchte gerne einfach die BT Dongel der beiden Bulltron Batterien abziehen und in einen "Schnittstellenwandler" stecken.
Das ganze soll so oder ähnlich funktionieren: Lithium-Batterien mit Daly BMS (von Bulltron) an mein Victron Energy System anschließen. Das Interface wandelt die UART-Daten der BMS in das Victron CAN-Bus BMS LV Protokoll (500 kbit/s) um.
Hat da jemand eine Idee wie ich das mit diesem Produkt bauchen kann? (Daly Interface Board) Evtl. hat das schon einmal jemand gebaut.
Hallo Gerhard,
was schreibt dir denn Bulltron/ Händler dazu ? schließlich werben Sie ja damit ?
Ich habe hier auch einen Cerbo GX rum liegen das würde mich mal interessieren. -
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Zellenspannungsabweichungen im Mikrovoltbereich zu messen ist absurd. Selbst der Millivoltbereich wird bzgl. Zellen-Unbalance erst ab 50mV wirklich relevant und das auch nur im mittleren Ladungsbereich. Denn im oberen und unteren Ladungsbereich laufen die Zellenspannungen ja wegen der immer etwas verschiedenen Zellenkapazitäten zwangsläufig auseinander. Das ist aber keine Zellen-Unbalance, sondern einfach der LFP-Kennlinie geschuldet und entsprechend auch nicht ausgleichbar.
Der eigentliche Kern des "Balance-Problems" besteht ja einerseits aus der heutigen Möglichkeit die Zellenspannungen bis hinunter auf 1mV genau angezeigt zu bekommen und andererseits aus der verbreiteten Unfähigkeit, die gemessenen Zellenspannungswerte korrekt zu bewerten. Denn wenn man nicht weiß, ob die Höhe einer Abweichung ein Problem darstellt, ist man nur dann zufrieden, wenn man entweder keinerlei Abweichung hat, oder sie nicht sehen kann.
Oh, wie glücklich waren wir doch mit diesen widerlichen Bleibatterien, die schwer waren, nichts von der Roste zogen und schnell verschlissen.
Warum?
Na, weil wir da die Zellenspannungen nicht sehen
konntenmussten.
Grüße, Tom
Wenn ich die Möglichkeit hätte Beispielsweise die Werte, App-basiert zu Glätten Beispielsweise ich zeige das erst ab einem Gewissen Delta eine Abweichung an, würde das auch helfen, denke ich, . Ich kann das absolut nachvollziehen, die vielen Anzeigemöglichkeiten helfen nicht immer und jedem.
Beispielsweise ich hätte einen Otto-Normal Zugang und einen Expertenmodus für den der will.
Blei Never Dies
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Ja, durfte schon mehrere Beiträge hier lesen, super informativ das ganze.
Ja, ich arbeite in einer Firma die auch damit zu tun hat. Ich möchte mich hier aber ungern Outen oder Werbung machen. Ich möchte lernen und vielleicht lernt ja noch der ein oder andere was von mir

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Wenn die Firma aus China in der Schweiz sitzt und aus EU versendet dann hat sie meist ein Abkommen mit einem Europäischen Anbieter, das die Chinesische Firma nicht in Europa verkauf darf/ soll.
Wir erleben das immer wieder, teilweise kommt es auch vor, das gar nicht der Hersteller das macht, sondern an einen Großhändler in China verkauft und der dann eben den Verkauf in Europa vornimmt.
Bei der gezeigten Batterie ist es ja quasi unmöglich ein sauberes Datenblatt oder Impressum der Firma zu finden
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Ich habe auch eine LFP-Starterbatterie in meinem VW T4, würde immer darauf achten, das es eine ohne Heizung ist bei einer Starterbatterie und ohne Bluetooth.
Und halt eben eine ECE-Nummer wäre mir wichtig.
Mein Fahrzeug braucht weniger Sprit und startet natürlich Mega.
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Wow so viel super antworten auf meine Fragen

Die 13,6-13,8 damit gleichen wir die Zellen aus, nur das kannst halt keinem Kunden Schreiben, das er mit ein paar mah und so einer Spannung laden soll der nicht über ein Labornetzteil verfügt.
Was Definitiv immer wieder viele Fragen aufwirft, sind die einzelnen Zellspannungen bei Kunden, da wird dann wg. jedem abweichendem mV am liebsten eine Reklamation ausgelöst.
Dass der Daly Balancer sehr warm wird ist mir auch schon aufgefallen, insbesondere wenn wir ihn lange ausgleichen lassen.
Ich sehe schon, dieses Forum wird mir viel Freude bereiten

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Hallo Tom,
vielen Dank für die Erklärung. Das mit dem Fahrradschlauch ist klasse. Bei einer verschraubten Batterie alles kein Thema da kann ich alles Balancen, aber wenn die Teile verklebt sind ist natürlich Doof.
Nahezu jedes gängiges BMS hat einen passiven Balancer drin, was ich nur immer wieder merke ist, das wenn da mal was auseinander läuft, der passive "gefühlt" nie hinterherkommt, da zu schnell und meist mit der Max. Spannung geladen wird.
Ich empfehle dann immer eine "Ausgleichsladung" mit 13,6-13,8Volt, das ist jedoch den Normalen Kunden nur selten möglich, da hat der aktive Balancer Definitiv Vorteile

Ich habe auch schon einige Diskussionen geführt was der beginn den Balancen angeht, also das Delta, hier gehen die Meinung auch komplett auseinander.
Der eine ist der Meinung es muss ab 0,15mv gebalanced werden, andere Anbieter haben mir erklärt, das die Normalen BMS erst ab einem Delta von 0,45mv das erst überhaupt zuverlässig ermitteln können. (Was sind deine Erkenntnisse hierzu ?).
Noch eine Frage, weshalb wird eigentlich meist der Helltec Balancer bei den Daly BMS verbaut und nicht der Originale von Daly ? (Außer das der größer ist).
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Hallo zusammen, bitte etwas Gnade, falls es das Thema schon gibt ich bin Neu

ich habe Beruflich mit Blei/ li-on/ LFP und jetzt auch Sodium Batterien zu tun. Grundsätzlich lassen wir in Fernost fertigen. Ein Paar Batterien Assemblen wir aber auch selbst. (Ist aber nur ein Projekt da hier viel zu Teuer).Nun gibt es Unterschiedliche Lieferanten die allesamt je nach Philosophie Aktive/ Passive und auch teilweise gar keine Balancer verwenden für ihre Packs.
Wir verwenden Zellen von etwa 6 verschiedenen Herstellern ( Zelltypen müsste ich raten bestimmt 20 verschiedene), die großen aber auch teilweise kleinere. BMS verwenden wir ebenso von 6-8 verschiedene Anbieter und davon natürlich auch wieder einige Unterschiedliche.
Was ist eure Meinung zu den Balancern ? Ich bin grundsätzlich der Ansicht, das gut gematchte Qualtitave Zellen quasi keinen bzw. kaum Zelldrift haben ( Auch nach Jahren) und ein Balancer ein zusätzliches Gerät ist, welches Kaputt gehen kann. Klar, mit der altersbedingten Degradation könnte er wieder die Lebensdauer verlängern. Ebenso ist Balancer nicht gleich Balancer.
Grundsätzlich habe ich natürlich immer das Problem wenn wir uns für etwas unbekanntes entscheiden ich ja im Vorfeld nicht weiß, wie gut die Zelle ist.Teilweise merken wir aber natürlich auch, das der Produzent sehr wenig Ahnung hat was er da eigentlich macht, da es die letzten Jahre egal war was im Bereich lfp Produziert wurde, es hat sich eh verkauft. Und natürlich kommen dann auch noch Kulturelle Unterschiede hinzu, was es meistens nicht leichter macht

Mich würde daher mal eure Meinung dazu interessieren, ich habe hier schon einige sehr interessante Beiträge lesen dürfen.Viele Grüße vom Luca.