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19.02.2020, 22:54

Forenbeitrag von: »Tom«

Frage zur Sulfatierung von Bleiakkus

Hast recht: GU5.3. Die 50W-Reflektorlampen gibts gar nicht in GU4. Stimmt auch: Ankündigung wäre besser. Mache ich noch. Grüße, Tom

19.02.2020, 08:10

Forenbeitrag von: »Tom«

Frage zur Sulfatierung von Bleiakkus

Hallo Torsten, ob man mit 1/5 oder 1/20 der Nennkapazität entlädt, dürfte für sich gesehen belanglos sein, soweit man bei Vergleichen zwischen Batterien auch gleiche Entladeraten zugrunde legt. Weißt Du nicht wie Du die Auto-Lampen zusammenbauen sollst, oder was hinter Dich daran einen solchen Entladewiderstand zu bauen? Ich hab für so ähnliche Aufgaben vor 20 Jahren mal ein Brettchen genommen, 20 Stück G4-Fassungen drauf geschraubt und dann 12V/50W-Halogenlampen reingestöpselt. Kosten ja nix. D...

16.02.2020, 11:21

Forenbeitrag von: »Tom«

Frage zur Sulfatierung von Bleiakkus

Hallo Bernd, ich möchte Deinen Tatendrang nicht bremsen, aber die Mühe diese Batterie noch mal in ein Auto einzubauen würde ich mir sparen. Mir gibt zu denken, dass die Entladespannung schon nach nur einer Minute bei 20A auf 11,57V abgesunken ist. Eine kurzgeschlossene Zelle kann dafür meiner Meinung nach nicht verantwortlich sein denn dann hätten die verbleibenden fünf Zellen rechnerisch jeweils 2,31V nach einer Minute 20A-Last, was für diese Last - mit Blick auf den Innenwiderstand der Batteri...

16.02.2020, 08:29

Forenbeitrag von: »Tom«

Ladebooster um Aufbaubattrerie aus Solaranlage zu laden?

Hallo, ach, die Ausgleichsströme… https://www.microcharge.de/forum/index.php?page=Thread&threadID=493 Auch wegen der verschiedenen Batterien brauchen Sie keine Angst zu haben: https://www.microcharge.de/forum/index.php?page=Thread&threadID=492 Ich verkaufe Ihnen aber auch sehr gern einen Ladebooster… Grüße, Tom

16.02.2020, 08:27

Forenbeitrag von: »Tom«

Ladebooster um Aufbaubattrerie aus Solaranlage zu laden?

Hallo Herr Timm, eine Speisung des Ladeboosters aus einer Solaranlage ist möglich, aber nicht optimal (Kosten, Energieverluste). Viel effektiver wäre es meines Erachtens, die Wohnwagenbatterie einfach parallel zur Solarbatterie am Solar-Laderegler zu schalten.

13.02.2020, 08:28

Forenbeitrag von: »Tom«

Weiterladung der Zweitbatterie nachdem die Starterbatterie voll ist

Ja klar: Wenn der Ladestrom hoch ist, machen sich die Leitungswiderstände als Spannungsverluste bemerkbar (U=IxR). Ganz zu Beginn der Ladung, wenn die Batterien besonders „hungrig“ sind, kann vielleicht auch die Lichtmaschine den abgeforderten Strom nicht aufbringen, so dass die Spannung im Bordnetz insgesamt abfällt. Also das ist soweit normal. Achso, ich hatte vergessen Ihre Frage zu den geeigneten Zweitbatterie zu beantworten: Üblicherweise wird man für zyklische Anwendungen AGM- oder Gel-Bat...

13.02.2020, 08:25

Forenbeitrag von: »Tom«

Weiterladung der Zweitbatterie nachdem die Starterbatterie voll ist

Hallo Herr R., wenn Ihre Ladespannung so zwischen 14,2 und 14,8V liegt, dann besteht absolut kein Handlungsbedarf, denn mehr kann man nicht tun. Irgendwelche IUoUxyz-Ladekennlinien machen bei einem Tischlader zuhause Sinn, wo nur die Batterie ganz allein dranhängt. In einem Bordnetz, wo zugleich alle möglichen Verbraucher mit an der Lichtmaschine hängen und wo die Batterien wegen der begrenzten Motorlaufzeiten immer so schnell wie möglich aufgeladen werden sollen, ist das Quatsch. Sparen Sie sic...

10.02.2020, 18:40

Forenbeitrag von: »Tom«

Ladegerät gesucht

Die Spannung ist zwischen 3,5 und 24,4V einstellbar und ist deshalb natürlich nicht für 24V-Bleiakkus geeignet. Da ich den Lader aber nicht ausdrücklich nur für Bleiakkus anbiete, hab ich die Beschreibung so ausgeführt. Da ich das Gerät z.B. auch für alle möglichen Arten von Lithium-Akkus als geeignet angebe, bei denen keine nennenswerte Ladespannungsüberhöhung erforderlich ist, hab ich die Beschreibung entsprechend verfasst. Ich gehe davon aus, dass potentielle Besteller sich über diesen Punkt ...

09.02.2020, 17:34

Forenbeitrag von: »Tom«

Akku im Rasenmäher - Murks ab Werk

Nicht dass ich bei diesem Thema sonderlich sachkundig wäre, aber hier vermute ich, dass nicht der Händler die Festplatte "generalüberholt" hat, sondern der Hersteller. Denn eigentlich hat nur der die technischen Möglichkeiten die S.M.A.R.T.-Werte zurückzusetzen. Ich wüsste auch nicht, was ein Händler an einer Festplatte reparieren könnte, außer vielleicht deren Elektronik auszutauschen. Wobei das m.E. bei halbwegs modernen Festplatten schon deshalb nicht klappt, weil ein Haufen laufwerksindividu...

09.02.2020, 10:31

Forenbeitrag von: »Tom«

Akku im Rasenmäher - Murks ab Werk

Zitat DA kann sich der Hersteller wohl leicht rausreden, da durch die vermurkste Ladetechnik die Batterie wohl in dieser zeit zerstört wurde. Eben diese Ladetechnik dürfte aber nicht zu bemängeln sein. Sie funktioniert ja konstruktionsbedingt nicht anders, ist also nicht als defekt zu bewerten. Verstehe jetzt nicht, warum Du das so siehst. Nach meiner Lesart liegt der Mangel eben in der Gesamkonstruktion der Elektrik des Mähers, wenn dessen Batterie es bei normaler Benutzung nicht mal über die ...

08.02.2020, 22:01

Forenbeitrag von: »Tom«

Akku im Rasenmäher - Murks ab Werk

Hallo Bernd, da hat Dein Händler ja die optimale Lösung gefunden, um die Batterielebensdauer gegenüber der vorherigen Primitivlösung erheblich zu verlängern, denn wenn die Ladespannung auf 14,2V begrenzt wird, ist jede Überladung sicher ausgeschlossen. Im Übrigen wirklich erschreckend, in welche kurzen Fristen solche Rasentrecker ihre Batterien durch Überladung zerstören. Ein jährlich erforderlicher Austausch ist bei den preiswerteren Baumarktexemplaren meiner Erfahrung nach durchaus üblich. Ers...

08.02.2020, 15:43

Forenbeitrag von: »Tom«

Priorisierte Ladung der Starterbatterie in einem Verbund mit Trenn-MOSFET und Zweitbatterie (Lifepo)

Zitat Was aber ist mit "Kl. 30 am Starter" gemeint? Hier verstehe ich nicht, was gemeint sein könnte... Roman meint, dass man zur Vermeidung unnötiger Kabelwiderstände das Starthilfe-Pluskabel beim zu startenden Fahrzeug vorzugsweise an den Plus-Anschluss des Anlasser klemmen soll. Dort befindet sich ja auch Dauerplus Klemme 30. Grüße, Tom

07.02.2020, 23:13

Forenbeitrag von: »Tom«

Trenn-MOSFET und LiFePO4-Akku

Käme auf einen Versuch an, könnte aber klappen. Fragt sich, wie das Gerät reagiert, wenn der MOSFET nach abstellen des Motors abschaltet, denn dann ist der Eingang des Wandlers spannungsfrei, während der Ausgang noch die Spannung der Zweitbatterie führt. Wenn das Gerät damit umgehen kann, sollte es gehen. Ich denke schon länger über einen Stromregler nach, der verlustarm über eine PWM arbeitet und einen einstellbaren Maximalstrom nicht überschreitet. Das wäre vermutlich die optimale Lösung zur s...

06.02.2020, 23:51

Forenbeitrag von: »Tom«

Trenn-MOSFET und LiFePO4-Akku

Hallo, die von den LIFEPO-Batterieherstellern geforderte Begrenzung des Ladestroms ist in der Tat ein Problem, wenn die Fahrzeuglichtmaschinen für die heute üblichen LIFEPOs zu kräftig sind. Da besteht dann ein erhebliches Beschädigungsrisiko, wenn man dieses Problem nicht beachtet und der Akku dann die vollen 100A aufnehmen muss. Erschwerend kommt hinzu, dass Akkus auf Lithiumbasis völlig andere Ladekennlinien aufweisen als Bleiakkus. Zwar stimmt bei 12V-LIFEPOs das Ladespannungsfenster in etwa...

04.02.2020, 18:15

Forenbeitrag von: »Tom«

Ladegerät gesucht

Das ist natürlich eine andere Liga. Zu Wechselrichtern kann ich leider nicht viel sagen, das ist eher nicht mein Gebiet. Grüße, Tom

04.02.2020, 15:51

Forenbeitrag von: »Tom«

Ladegerät gesucht

Hallo, na, da hat der Bus aber ordentlich zu schleppen... Klar, auch 920Ah stellen für den Lader kein besonderes Problem dar. Dauert dann halt etwas länger. Aber der schiebt ja immerhin mit 60A, da kriegen die Enersys ordentlich zu futtern. Grüße, Tom

02.02.2020, 23:20

Forenbeitrag von: »Tom«

Priorisierte Ladung der Starterbatterie in einem Verbund mit Trenn-MOSFET und Zweitbatterie (Lifepo)

Hi Torsten, ein "gewisser" Ausgleich findet sicherlich statt, nur eben nicht diese 50:50-Verteilung, wie es das Modell kommunizierender Röhren nahelegt. Ob das aber zum Starten reicht, da bin ich überfragt. Auch hat nicht jede voll geladene Bleibatterie 13V Ruhespannung. Da gibt es genügen mit kaum 12,6V, wenn sie voll sind. Grüße, Tom

01.02.2020, 20:16

Forenbeitrag von: »Tom«

Priorisierte Ladung der Starterbatterie in einem Verbund mit Trenn-MOSFET und Zweitbatterie (Lifepo)

Man muss sich hier klarmachen, dass das Prinzip der kommunizierenden Röhren bei Zuschaltung einer starken Ladestromquelle wie der Fahrzeug-Lichtmaschine nicht mehr anwendbar ist. Die Lichtmaschine liefert, je nach Ausführung zwischen 30 und 250A, bei modernen Fahrzeugen meist zwischen 100 und 150A. Da wird nichts aus der Starterbatterie entladen, wenn der Trenn-MOSFET die Zweitbatterie zuschaltet, dafür ist ja die von der Lichtmaschine bereitgestellte Spannung von 14 bis 14,5V viel zu hoch. Um d...

01.02.2020, 20:12

Forenbeitrag von: »Tom«

Priorisierte Ladung der Starterbatterie in einem Verbund mit Trenn-MOSFET und Zweitbatterie (Lifepo)

Hallo Clemens, von dieser von Laien oft geäußerten Idee rate ich strikt ab, denn wenn sowieso genügend Ladestrom zur Verfügung steht um beide Batterien zu laden, gibt es keinen vernünftigen Grund, warum man ihn nicht auch nutzen sollte. Im Übrigen wird von keinem mir bekannten System am Markt so verfahren (auch vom Trenn-MOSFET nicht), einfach schon allein deshalb, weil dann in der Praxis die Zweitbatterie wohl nie von der Lichtmaschine geladen würde. Was natürlich nicht erwünscht wäre. Gibt es ...

30.01.2020, 12:27

Forenbeitrag von: »Tom«

Systemplanung

Achso. Mit Lifepos tritt bei der Schubse ein Problem auf, wenn sie voll aufgeladen sind, weil sie im Gegensatz zum Bleiakku ihre Ladeschluss-Spannung halten und nicht - wie Bleiakkus - von selbst auf eine deutlich niedrigere Leerlaufspannung absinken. Sinngemäß hatte ich das eben schon beschrieben, indem ich darauf hinwies, dass die Schubse - anders als Trenn-MOSFETs - Starterbatterie und Zweitbatterie über ein integriertes Relais "hart" verbindet. So hindert also ein voll geladener Lifepo-Akku,...

29.01.2020, 14:14

Forenbeitrag von: »Tom«

Systemplanung

Hallo Luke, die Saftschubse soll ab etwa 13,5 - 13,7V Spannung an der Starterbatterie in den Lademodus (rote LED) schalten und bei Unterschreitung von etwa 13,3V auf Stützbetrieb (grüne LED) umschalten. Wenn Sie ohne erkennbaren Grund in den Lademodus schaltet, würde ich also zuerst die Spannung an der Starterbatterie messen. OK, im Ladebetrieb sind Starter- und Zweitbatterie über die Saftschubse parallel geschaltet, da wird man dort also in etwa dieselbe Spannung messen. Aber einen Grund für di...

29.01.2020, 07:41

Forenbeitrag von: »Tom«

Ladegerät gesucht

OK, da muss ich mal etwas zurückrudern: "Auseinandergeflogen" ist mir natürlich auch noch kein Lader beim Startversuch. Noch nicht mal kaputt gegangen. Wenngleich man das natürlich auch nicht per se ausschließen kann. Aber die modernen Lader sind sicher alle gut genug gegen Überlast geschützt, dass sie einen Motorstart im angeschlossenen Zustand problemlos überleben. Allerdings fliegen sie üblicherweise sofort aus dem Ladeprogramm. Was auch kein Beinbruch sein muss, denn diese Aneinanderreihung ...

28.01.2020, 15:34

Forenbeitrag von: »Tom«

Frage zur Sulfatierung von Bleiakkus

Ich nehme an die Zahlen die vorne stehen sind die Minuten Entladezeit. Dann wären das bei 20A Entladestrom also 15 Minuten bis Entladeschlussspannung, was etwa 5Ah effektiver Kapazität entspricht. In diesem Fall scheint mir auch eine Zelle wegen schwererer Schäden die Gesamtkapazität runterzuziehen, sodass hier nichts weiter dran zu gewinnen ist. Der begrenzende Faktor ist eben keine Sulfatierung, sondern ein anderer Schaden, der nicht durch elegante elektrische Einwirkung von außen zu repariere...

27.01.2020, 19:59

Forenbeitrag von: »Tom«

12 V Stromstoßrelais

Auha, EUR 17,43 sind ja wirklich eine Hausnummer für ein einfaches 30A-Umschaltrelais. Aber wenn es jetzt wie gewünscht funktioniert, dann ist die Ausgabe wenigstens gut angelegt. Hat Spaß gemacht. Grüße, Tom

27.01.2020, 19:55

Forenbeitrag von: »Tom«

Ladegerät gesucht

Es ist seit einer Weile ein ganz neuer Webauftritt in Arbeit, da lohnt sich die Überarbeitung des alten nicht mehr. Es ist auch völlig sinnfrei, einerseits die Artikel redaktionell zu beschreiben und dann noch mal extern einen Shop zu betreiben, wo sie dann noch mal beschrieben werden. Aber das ist halt über knapp 14 Jahre so gelaufen und mehrere Anläufe zur Neuerstellung des ganzen sind zwischenzeitlich gescheitert. Aber diesmal klappt es. Ich schätze, die neue Seite wird Ende Februar fertig se...

27.01.2020, 07:34

Forenbeitrag von: »Tom«

Ladegerät gesucht

Wenn das BC1210 gleich abschaltet, dann liegt das entweder an einer Akku-Ruhespannung über 13V (dann schaltet es gar nicht erst ein) oder an einer zu geringen Ladestromannahme. Auf der kleinen Stellung ("<30Ah") schaltet die 'modified'-Version des BC1210 bei Unterschreitung von 300mA Ladestrom ab. Wenn der Akku diesen Ladestrom gar nicht erst erreicht, dann ist mit dem BC1210 da logischerweise nicht zu reißen. Hier würde ich dann entweder länger bepulsen, oder ein regelbares Netzteil ohne Abscha...

25.01.2020, 13:57

Forenbeitrag von: »Tom«

12 V Stromstoßrelais

Na, da freue ich mich, wenn Dein Problem so gelöst werden könnte. Ist ja auch blöd, wenn das Geschirr immer im Wagen herumfliegt. Grüße, Tom

25.01.2020, 06:02

Forenbeitrag von: »Tom«

12 V Stromstoßrelais

Wenn man einmal drüber schläft ist die Lösung simpel: Du brauchst kein Relais mit einem Arbeitskontakt, sondern mit einem UMschaltkontakt: Dieses besteht dann aus einem Arbeits- und einem Ruhekontakt. Und das geht dann so: 1. Die Verbindung der beiden Stellmotoren zum unteren "ZU"-Anschluss des Wippschalters werden vom Wippschalter getrennt! 2. Das normale Arbeitsrelais wird gegen ein Umschaltrelais wie auf dem Bild ausgetauscht. 3. Die Relaiskontakte 30 und 87 werden in der Schaltung vertauscht...

24.01.2020, 22:34

Forenbeitrag von: »Tom«

12 V Stromstoßrelais

Du hast Recht: Wenn die beiden Motoranschlüsse auf Minus liegen muss die Sicherung natürlich fliegen, wenn Plus von der Relaisschaltung drankommt. Mal wieder den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen. Aber super, dass Du es gemerkt hast! OK, wenn Du schon die Achtzig gestriffen hast dann will ich mal nicht so sein und den Platz in der Straßenbahn freimachen. Zitieren wird im übrigen überbewertet, schließlich wissen wir ja, worum es geht. Grüße, Tom

24.01.2020, 17:41

Forenbeitrag von: »Tom«

12 V Stromstoßrelais

Günter, schick die Klotten nicht immer im Rohzustand an meine eMail-Adresse, sondern passe sie an und stell sie gleich selbst hier rein. Ich werde hier ja nicht als Redakteur bezahlt... Du hast da also eine Art Polwendeschalter, wo Du Dein Möbelschloss und den Zentralverriegelungs-Stellmotor angeschlossen hast. Beide liegen in Ruhe mit beiden Anschlüssen auf Minus und wenn man den Wippschalter betätigt, wird jeweils ein Anschluss mit Plus beaufschlagt. OK, das erklärt die Funktionen : Mitte aus,...

24.01.2020, 14:54

Forenbeitrag von: »Tom«

12 V Stromstoßrelais

Du solltest noch mal Deinen Kippschalter logisch auflösen, denn so wie Du ihn dargestellt hast, sind weder dessen innere Beschaltung erkennbar, noch wie da wann was schaltet. Daher kann man auch nicht sagen, wo der Kurzschluss herkommt. Übrigens ist allein anhand der Kfz-Klemmenbezeichnungen für Normalsterbliche eine Schaltung nicht lesbar. Ich hab da auch Probleme mit. Als am besten die normalen Schaltsymbole für einen Schalter verwenden. Ist ja nicht schwer - aber viel besser verständlich. Grü...

24.01.2020, 13:48

Forenbeitrag von: »Tom«

12 V Stromstoßrelais

Ich habs mal in Dein Posting eingefügt, damit die Diskussion hier weiter zu verfolgen ist. Immer blöd wenn etwas öffentlich begonnenes dann plötzlich ins Nirvana abreißt. Die Ursache eines Kurzschlusses kann ich hier aber nicht erkennen. Allerdings auch nicht, wohin das Relais denn überhaupt schaltet. Klemme 30 ist offen... Hier nochmal die Klemmenbezeichnungen eines Kfz-Relais: Grüße, Tom

24.01.2020, 10:57

Forenbeitrag von: »Tom«

12 V Stromstoßrelais

Die kenne ich. Ich brauche DEINE Schaltung. Du schriebst Zitat ...aber bei einem Test ob auch die ZU-Schaltung über Zündung funktionieren würde flog sofort die Sicherung heraus. Der Anschluss am Schalter ist: mittig Pol 3 +30 Pol 1 und 5 AUF und AB an den Polen 2 und 4 Masse. An den AUF und ZU Steckern messe ich je ein Minus von 0,01 V. Nun habe ich sehr wenig Ahnung von Strom messen, aber dort ist Masse. Könnte hier ein 6 poliger Kipptaster weiter helfen ?... und da verstehe ich eben nicht wora...

24.01.2020, 10:15

Forenbeitrag von: »Tom«

12 V Stromstoßrelais

Hallo Günther, ich habe leider keine Ahnung was Du da genau zusammengeschaltet hast. Was soll da mit Zündungsplus wie geschaltet werden? Hast Du einen Schaltplan? Es muss ja kein CAD-Plan sein, eine Kugelschreibskizze reicht schon völlig aus. Grüße, Tom

22.01.2020, 18:26

Forenbeitrag von: »Tom«

Frage zur Sulfatierung von Bleiakkus

Jaja, so ist das. Ich glaube, hier ist in der Tat Sulfatierung durch mangelnde Zeit für die Aufladung das größte Problem von Bleiakkus. Jedes mal bleibt ein klein wenig Aktivmaterial ungeladen zurück und die Kapazität der Batterie vermindert sich Stück für Stück, bis sie irgendwann als defekt angesehen wird. Desulfatiert man sie dann, kann sie aber wieder für lange Zeit einwandfrei arbeiten. Als interessante Erfahrung kann ich noch einbringen, dass neue Batterien diesem ungünstigen Zyklus relat...

22.01.2020, 15:33

Forenbeitrag von: »Tom«

Frage zur Sulfatierung von Bleiakkus

Mal die Ladespannung gemessen? Viel weiter fährt unser Schmaat auch nie zum Bäcker und wieder zurück und ich lade die kleine Batterie des Diesels auch öfter (alle paar Monate) mal mit dem Ladewutzel bei 15,2 - 15,6V auf, aber nach nur einer Woche schon Ende? Höh?? Da stimmt doch was mit der Lichtmaschinen-Ladespannung nicht. Grüße, Tom

21.01.2020, 19:51

Forenbeitrag von: »Tom«

Frage zur Sulfatierung von Bleiakkus

Hallo Bernd, eine sehr gute Frage und ich muss gestehen, dass ich eine Weile lang darüber nachdenken musste, bevor ich die Antwort geben kann. Als erstes musste ich dann die Unmöglichkeit einer zielführenden und zugleich seriösen Antwort erkennen, was daran liegt, dass wohl noch niemand wirklich entsprechende Versuche gemacht hat. So bleibt mir also nur eine grundlegende Betrachtung aus der täglichen Praxis. Aber selbst da fällt es mir schwer, die verschiedenen Ursachen von Kapazitätsschwund wir...

20.01.2020, 21:01

Forenbeitrag von: »Tom«

In welchem Zustand ist meine Batterie? Was nun tun?

Sehr schön. Vielen Dank! Ist ein schwieriges Gebiet. Ich weiß schon, weshalb ich nicht mit Akkus handele. Grüße, Tom

20.01.2020, 08:59

Forenbeitrag von: »Tom«

In welchem Zustand ist meine Batterie? Was nun tun?

Das Grundproblem besteht ja schon darin, das sich die meisten Privatverkäufer gebrauchter Nassbatterien über dieses Problem gar nicht im klaren sind. Und falls doch, steht meist nicht der passende Stopfen zur Verfügung, bzw. es mangelt an der nötigen Kenntnis, dass, bzw. wo dieser einzusetzen sei. Schau halt mal in die Versandbedingungen der Spediteure, da steht bei jedem mir bekannten drin, dass solche auslaufgefährdeten Gegenstände, zumal wenn sie mit Gefahrstoffen gefüllt sind, nicht über sie...

19.01.2020, 15:12

Forenbeitrag von: »Tom«

In welchem Zustand ist meine Batterie? Was nun tun?

Zitat von »Ewald« Hallo Tom, im Zusammenhang mit Deinem letzten Beitrag, sind meine persönlichen langjährigen Erfahrungen etwas anders. Früher gab es nur Nassbatterien mit antimonlegierten Platten, welche bei alten einspurigen Fahrzeugen häufig ohne Laderegler nur mit Konstantstrom (in Form einer simplen Gleichrichterdiode) geladen wurden. Auch vollgeladene Nassakkus überschritten früher beim weiterladen mit durchschnittlich C10, nur selten Zellenspannungen über 2,7 Volt. Ersetzt man heute bei ...

19.01.2020, 13:13

Forenbeitrag von: »Tom«

In welchem Zustand ist meine Batterie? Was nun tun?

Zitat von »Reiner106« Danke, sehr spannend. Ist es dann Zufall, dass meine Kalzium Kandidaten auch höhere Ruhespannungen haben? Das rührt, wie wir ja erst selbst vor kurzem bemerkt haben, offenbar von einer deutlich erhöhten Ladespannung her. Dieses Phänomen tritt aber bei mit Antimon legierten Bleiakkus ganz genauso auf. Man erhöht die Ladespannung und die Ruhespannung steigt. Und jetzt frag mich bitte nicht woran das liegt. Grüße, Tom

19.01.2020, 13:09

Forenbeitrag von: »Tom«

In welchem Zustand ist meine Batterie? Was nun tun?

Ich habe wirklich lange nach Gründen gesucht, weshalb Batterien mit Kalzium als Legierungsmetall höhere Ladespannungen benötigen, aber keine gefunden. Weshalb ich diesen Punkt mal unter "Gerüchte" abgeheftet habe. Bleizellen mit Kalzium als Härtungszuschlag laden sich praktisch gleich wie die sonst verwendeten Bleizellen mit Antimon als Härtungszuschlag. In beiden Fällen ist bei der Festlegung der Ladespannung die Berücksichtigung des Entlade-Nutzungsschemas zur Vermeidung von Sulfatierung meine...

19.01.2020, 11:43

Forenbeitrag von: »Tom«

12 Volt Bleibatterie mit Zellenstopfen / korrodierte Pole

Da würde ich meinen, dass deren Selbstentladerate ab 14V Klemmenspannung so stark ansteigt, dass sie die vom Pulsar eingeladene Energiemenge durch Wasserzersetzung und Wärmeabgabe gleich wieder umsetzt. Solche Erfahrungen mit alten Batterien sind bei mir der Hauptgrund, weshalb ich sie nicht mal mehr als Solarbatterien einsetze, obwohl sie rein von der Kapazität her dazu sicher noch eine Weile lang in der Lage wären. Aber mir ist der teuer erzeugte Solarstrom einfach zu schade dazu, in Wassersto...

19.01.2020, 11:36

Forenbeitrag von: »Tom«

"Mumpitz" im Netz zum Thema Autobatterien, Laden, prüfen

Dem ist wirklich nichts hinzuzufügen. Wenngleich ich es nicht ganz so verzweifelt sehe, weil ich annehme, dass die jungen Leute es auf lange Sicht genauso lernen werden wie wir alten Säcke das auch getan haben. Das einzige was mich daran echt ärgert ist, dass so viele Arschlöcher sich bis dahin die Taschen mit dem Unvermögen Vieler vollstopfen, weil die (noch) nicht zwischen Werbung, versteckter Werbung, Meinung und Tatsachen zu unterscheiden vermögen. Drum ja auch mein etwas verschämtes Postin...

19.01.2020, 08:36

Forenbeitrag von: »Tom«

In welchem Zustand ist meine Batterie? Was nun tun?

Der Postversand solcher Nassbatterien ist außerordentlich kritisch, weil die Batteriesäure natürlich schnell ausläuft, wenn das Paket auf dem Kopf steht. Deshalb schreiben die Versandunternehmen (DHL, DPD, GLS, HERMES...) auch ausdrücklich vor, dass (u.a.) keine Nassbatterien versandt werden dürfen. Falls dieses Verbot nicht beachtet wird und es treten dann Schäden durch ausgelaufene Batteriesäure o.ä. auf, wird natürlich der Absender für die entstandenen Schaden haftbar gemacht. Weshalb ich das...

18.01.2020, 11:18

Forenbeitrag von: »Tom«

12 Volt Bleibatterie mit Zellenstopfen / korrodierte Pole

Moin Torsten, wenn die Batterie schon seit drei Wochen am Strom hängt, dann wird m.E. außer Wasserzersetzung nicht mehr viel passieren. Ein gewisser Ladestrom fließt beim Bleiakku ja immer. Auch habe ich es schon öfter erlebt, dann der Ladestrom bei grenzwertig verschlissenen Batterien nach längerer Zeit sogar wieder ansteigt. Ich vermute, dass hier Zersetzungsvorgänge und Feinschlüsse durch die Separatoren hindurch die Ursache sind. Ich stelle an mir selbst fest, dass ich früher viel mehr Zeit ...

16.01.2020, 16:58

Forenbeitrag von: »Tom«

12 V Stromstoßrelais

Ja klar, 63V geht genauso, ist aber viel voluminöser. Einfach zusammenbraten und an 12V anschließen. Wirst sehen, dass die Haltezeit so etwa zwei Sekunden beträgt, abhängig vom Strombedarf des verwendeten Relais. Grüße, Tom

16.01.2020, 14:43

Forenbeitrag von: »Tom«

12 V Stromstoßrelais

uf wie Uff, also wie die Kurzform von Seufzen? Nee. Das muss schon µf heißen, Also my , heißt millionstel. Also 4.700 millionstel Farad. Grüße, Tom

16.01.2020, 10:29

Forenbeitrag von: »Tom«

12 V Stromstoßrelais

Hallo, die laufen ganz normal unter "Widerstand": Kohleschicht, THT (also axial bedrahtet), 0,25W. Z.B. Conrad 1417699 . Grüße, Tom

15.01.2020, 22:15

Forenbeitrag von: »Tom«

12 V Stromstoßrelais

Was den entscheidenden Vorteil hat, dass man nur einen Kondensator mit einem 2000stel der Kapazität benötigt wie in meiner Relais-Schaltung und noch viel längere Haltezeiten möglich werden. Wobei die meisten sicherlich trotzdem die Supersimpelquick'ndirty-Schaltung bevorzugen werden. Ich kenn doch die Bastler... Grüße, Tom

15.01.2020, 13:17

Forenbeitrag von: »Tom«

12 V Stromstoßrelais

Jup. Grüße, Tom

14.01.2020, 18:51

Forenbeitrag von: »Tom«

12 V Stromstoßrelais

Na dann viel Spaß! Wenn die erforderliche Betätigungszeit des Schaltrelais nicht zu lang sein soll, wird es auch die zuvor erwähnte simplere Lösung mit Kondensator und Relais tun. Ein Standard-KFZ-Relais, ein 4.700µf-Elektrolytkondensator in Reihe zur Relaisspule und ein 1kOhm-Entladewiderstand (parallel zum Kondensator) sollten das Problem lösen. Die Schaltzeit beim Einschalten der Zündung liegt dann so etwa bei 2 Sekunden. Kann aber je nach Relais-Spulenwiderstand etwas schwanken. Grüße, Tom

14.01.2020, 16:33

Forenbeitrag von: »Tom«

12 V Stromstoßrelais

Da nimmst Du im einfachsten Fall ein normale Schaltrelais, einen Kondensator und einen Widerstand. Die Schaltung funktioniert dann so, dass der Kondensator beim Einschalten der Zündung aufgeladen wird und wäöhrend dessen das Relais anziehen lässt. Sobald der Kondensator aufgeladen ist geht der Strom zurück, das Relais fällt ab und der Schaltkontakt wird geöffnet. Sollte kein Problem sein so etwas zu bauen. Ich hab sowas mal vor zig Jahren als Ansteuerung einer Standheizungs-Schaltuhr durch ein M...

14.01.2020, 13:57

Forenbeitrag von: »Tom«

12 V Stromstoßrelais

Die Tastschalter für elektrische Fensterheber sind meines Wissens nach üblicherweise Schalter mit Umpolfunktion. Die Motoren bekommen also einerseits Strom zum laufen und andererseits muss die Polarität entsprechend der gewünschten Laufrichtung vorgegeben werden. Gehe ich also recht in der Annahme, dass Du einen Schaltausgang benötigt, der für kurze Zeit nach dem Einschalten der Zündung für wenige Sekunden (genaue Zeitdauer wäre auch wichtig, damit man nicht unnötig lange den blockierten Motor b...

14.01.2020, 12:26

Forenbeitrag von: »Tom«

12 V Stromstoßrelais

Hallo Günter, wie hattest Du Dir das genau gedacht? Beim Anlegen der 12V einen kurzen Stromstoß und beim Abschalten der 12V noch mal einen kurzen Stromstoß? Oder jeweils nur einen Stromstoß beim Einschalten? Ach so: Verstehe ich das richtig, dass Du zwei Schaltausgänge benötigst? Also einen für den aufschließenden Motor und einen für den abschließenden? Grüße, Tom

12.01.2020, 18:08

Forenbeitrag von: »Tom«

Totraum für totes Aktivmaterial?!

Viele Starterbatterien besitzen dieser Tage Taschenseparatoren, so dass kaum noch Schlammraum benötigt wird. Ich würde keine Nassbatterie mehr auf den Kopf stellen, wenn es sich irgendwie vermeiden lässt. Wie Reiner schon völlig richtig ausführte, läuft beim Umdrehen zwangsläufig Batteriesäure in die Entlüftungskanäle und bleibt dort zum großen Teil wegen der Kapilarkräfte auch nach dem zurückdrehen zurück. Und die findet dann natürlich ihren Weg ins Freie. Und garantiert auch an die Hände, fern...

11.01.2020, 06:31

Forenbeitrag von: »Tom«

"Mumpitz" im Netz zum Thema Autobatterien, Laden, prüfen

Zitat: "Das Elektroauto i3 muss regelmäßig aufgeladen werden." oder "Lohnt es sich nicht mehr, den alten Akku aufzuladen, lesen Sie im nächsten Beitrag, wie Sie eine Autobatterie wechseln." Moin Torsten, es ist mir bei solchen Artikeln auch immer wieder ein Rätsel, warum man dem Spruch "Schlimmer geht immer!" neues Futter geben muss. Geht so in die Richtung der Alltags-Tipps bei "Bild der Frau", oder Life-Hacks aus der Tube ("100 neue Anwendungen für Feinstrumpfhosen"...). Chip verkauft aber woh...

10.01.2020, 21:17

Forenbeitrag von: »Tom«

12 Volt Bleibatterie mit Zellenstopfen / korrodierte Pole

Gleichmäßige 1.24g klingen nicht schlecht. Ich würde etwas Elektrolyt absaugen, noch eine Weile mit deutlich erhöhter Spannung laden, um die Batterie noch etwas gasen zu lassen (1,28 wären normal) und sie dann wieder ganz normal einsetzen. Hast Du denn eine Anwendung dafür? Grüße, Tom

05.01.2020, 16:16

Forenbeitrag von: »Tom«

12 Volt Bleibatterie mit Zellenstopfen / korrodierte Pole

Wenn Du dem Pulsar ein regelbares Netzteil parallelschaltest und daraufhin die an den Batteriepolen zu messen Spannung zurückgeht, dann ist entweder die Messung falsch (wie reagiert das Messgerät auf die Spannungsimpulse des Pulsars, die durch das Netzteil ggf. geglättet werden?), oder das Netzteil belastet bei höherer Spannung am Ausgang als eingestellt den Gesamtaufbau, wodurch dann die Spannung dort absinkt. Der etwas unverständliche Satz am Ende meines letzten Postings sollte bedeuten, dass ...

05.01.2020, 16:04

Forenbeitrag von: »Tom«

Kennwerte Batterien im Neuzustand und Gebrauchtzustand

Ich ging jetzt einfach mal von den Batterien der drei PKWs aus, die hier im Betrieb sind. Da war das relativ lineare absinken der "SOH"-Anzeige auf dem Tester schon auffällig. Nur dass die Batterien eigentlich alle OK sind und ich keinerlei Notwenbdigkeit sehe, sie auszutauschen, auch wenn der Tester das dringend nahelegt. Außer halt, man lädt mal etwas kräftiger nach. Dann "gesunden" die zuvor "kranken" Batterien ganz plötzlich. Naja, kennst ja meine Meinung über diese prozessorgesteuerten Batt...

04.01.2020, 16:29

Forenbeitrag von: »Tom«

Kennwerte Batterien im Neuzustand und Gebrauchtzustand

Die ermitteln einen "komplexen" Widerstand, also keinen rein ohmschen Wert und suchen dann, genau wie Du schon schriebst, entsprechende Bewertungen aus der internen Tabelle raus. Die Messung selbst erfolgt durch mehrere kurze Entladestromspitzen und der Aufnahme der entsprechenden "Antwort", also des Spannungsverlaufs vor, während und nach den Entladestromimpulsen. Die Dinger können in der Tat ganz gut ermitteln, ob Batterien neuer, oder eher älter sind. Da gibt es schon erhebliche Unterschiede ...

04.01.2020, 12:56

Forenbeitrag von: »Tom«

Totraum für totes Aktivmaterial?!

Hallo, dieser Schlamm findet sich ja nur in Zellen mit flüssigem Elektrolyten, da verbietet sich "auf den Kopf stellen" ja schon wegen der Gefahr des Austretens von Batteriesäure. Aber schwenken oder schütteln kann man sie natürlich, um die Säureschichtung aufzuheben. Dabei wird sicherlich auch der Bleischlamm mit umhergewirbelt. Aber ob der jetzt ggf. negative Wirkungen hat, das vermag ich leider auch nicht zu sagen. Leitfähig wird er schon sein. Ich könnte mir vorstellen, dass sich Teile davon...

31.12.2019, 08:40

Forenbeitrag von: »Tom«

12 Volt Bleibatterie mit Zellenstopfen / korrodierte Pole

Moin Torsten, wenn alte und unbekannte Batterien einen bemerkenswert hohen und gleichmäßigen Elektrolytstand aufweisen, werde ich instinktiv misstrauisch: Da könnte jemand schon mal vor mir kräftig nachgefüllt haben, sieht jedenfalls fast so aus. Bei solchen Exemplaren steht dann in der Tat zu befürchten, dass sie bei längeren Ladeversuchen, besonders bei höheren Strömen, durch Gasblasenbildung und steigende Temperaturen überlaufen. Mit dem Power-Pulsar kann das übrigens nicht passieren, da die ...

29.12.2019, 18:55

Forenbeitrag von: »Tom«

Lösung zum Laden der Aufbaubatterie gesucht: Solar + Lichtmaschine (+ Landstrom)

Die 12V/100Ah-Batterie wird kein Problem mit der 230V/1,5kW-Kochplatte haben, wenn die nicht gerade länger betrieben werden soll. Insgesamt ist der maximale Verbrauchsstrom eher nicht das Problem beim Bleiakku, sondern dessen Kapazität Verbraucher über längere Zeit zu versorgen. Ich denke da insbesondere an die Kühlbox, die zwar nur einen sehr geringen Strom von 3 bis 5A aufnimmt, diesen aber über lange Zeiträume, erfahrungsgemäß wenigstens 50% der Zeit. Das sind dann in 24h schon rechnerisch 4A...

28.12.2019, 22:04

Forenbeitrag von: »Tom«

Lösung zum Laden der Aufbaubatterie gesucht: Solar + Lichtmaschine (+ Landstrom)

Um wie viel "Leistung" geht es denn überhaupt (Solarpanele, Lichtmaschine, Ladegerät, Wechselrichter)? Grüße, Tom

28.12.2019, 17:47

Forenbeitrag von: »Tom«

Lösung zum Laden der Aufbaubatterie gesucht: Solar + Lichtmaschine (+ Landstrom)

Recht beliebt sind die Schaudt-Elektroblöcke, die schon einiges an Funktionalität mitbringen. Leider ist immer gleich alles Schrott, wenn auch nur ein Bauteil den Geist aufgibt. Entsprechende Anfragen, wie man solche E-Blöcke dann durch externe Zuschaltung von Trenn-MOSFETs oder Ladegeräten wieder zum laufen bringt, bekomme ich öfters. Weshalb ich eher zu Einzelkomponenten rate. Zumal man dann auch die Möglichkeit hat, sich genau die Geräte zu beschaffen, die für den jeweiligen Einsatzzweck opti...

28.12.2019, 17:41

Forenbeitrag von: »Tom«

Eigennutzung einer Balkonanlage mit Pufferbatterie optimieren

Hall Tim, rechnen wird sich das sicherlich nicht, das nur vorab. Ich betreibe hier rein aus Spaß an der Machbarkeit vier parallel geschaltete 100Wp-Solarmodule im Garten, die über einen Solar-Laderegler eine kleine Computeranlage (1 kleiner Server mit externer 12TB-Festplatte, eine Fritzbox und einen Switch, zusammen ~30W Dauerleistungsaufnahme) speisen. Zur Pufferung steht eine 12V/100Ah-Lipo-Batterie zur Verfügung und zur Versorgung des ganzen bei Dauerdunkelheit (Winter) ein einfaches 230V/50...

23.12.2019, 13:47

Forenbeitrag von: »Tom«

12 Volt Bleibatterie mit Zellenstopfen / korrodierte Pole

Mojn Torsten, das was Du festgestellt hast, ist bei alten und gebrauchten Batterien, die längere Zeit entladen rumgestanden haben, normal: Die Zellen befinden sich in ganz unterschiedlichen Zuständen. Sie unterscheiden sich in der Spannung, im Innenwiderstand, in der Selbstentladerate und natürlich in der Kapazität. Nun sind aber 12V-Starterbatterien immer Reihenschaltungen aus sechs Einzelzellen und wie allgemein bekannt ist, soll man bei Reihenschaltungen von Akkuzellen möglichst Zellen gleich...

20.12.2019, 06:01

Forenbeitrag von: »Tom«

Warum geht eine Zelle in der Batterie kaputt?

Zitat von »Torsten« Ist diese von mir anhand des gesammelten Wissen zusammengeschusterte Erklärung soweit schlüssig und kann bestätigt werden? Deine "zusammengeschusterte Erklärung" liest sich für mich absolut einleuchtend: Eine Zelle erleidet durch Verschleiß und Alterung akutem Kapazitätsmangel, hervorgerufen zumeist durch zerstörte Ableitgitter. Damit fällt der Gesamtverbund schon nach nur geringer Entladung durch den dominierenden Innenwiderstand dieser einen Zelle auf, was eine weitere Ent...

20.12.2019, 05:47

Forenbeitrag von: »Tom«

Finaler Lade-Leckstrom als Indikator für Batteriezustand?

Das ist nicht weiter verwunderlich, denn einerseits wird ein Teil des erhöhten Stroms bei der Gasung in chemische Energie und Wärme umgewandelt und andererseits laufen in den Zellen unter dem Einfluss erhöhter Spannung vermehrt chemische Nebenprozesse (Gitterkorrosion, Ionentransport von der positiven zur negativen Elektrode...) ab, die auch Energie benötigen. Diese unerwünschten Effekte sind ja der Grund dafür, dass die Ladung normalerweise bei Erreichen der Vollladeschwelle unterbrochen werden...

19.12.2019, 23:01

Forenbeitrag von: »Tom«

Was ist das: Zyklisch oder "stand by use"?

Vor dem Desulfatieren so gründlich wie möglich aufladen, dann kann der Pulsar am besten arbeiten. Eine 24h-Ladung bei 15,2V schadet nicht. Ganz im Gegenteil. Grüße, Tom

14.12.2019, 23:45

Forenbeitrag von: »Tom«

Was ist das: Zyklisch oder "stand by use"?

Vermutlich beziehst Du Dich auf die Anleitung zum Ladewutzel . Da haben sich meine Aussagen zur optimalen Ladung von Bleibatterien in der Tat deutlich verändert, indem ich heute regelmäßige Ladephasen mit deutlich erhöhter Spannung befürworte, weil ich über die Jahre festgestellt habe, dass Sulfatierung im normalen Betrieb zumindest bei Starterbatterien zwangsläufig und unvermeidlich auftritt. Diese ist mit normalen Ladegeräten nicht zu beseitigen und stellt die Hauptursache des Batteriesterbens...

14.12.2019, 07:28

Forenbeitrag von: »Tom«

Staplerbatterie reanimieren

Hallo Jörg, als erstes wäre es sinnvoll, die Spannungen der einzelnen Batteriezellen zu messen, um sich so einen Überblick über den Zustand der Zellen zu verschaffen. Da man wegen der außenliegenden Verbinder ja sehr gut an jede Zelle herankommt, ist das ja schnell erledigt. Dann bitte mit der Liste der 12 Einzelspannungen noch einmal melden. Vielleicht gibt es auch noch ein paar weitere Informationen z.B. über das Alter der Batterie und wie lange sie nicht benutzt wurde. Grüße, Tom

11.12.2019, 22:52

Forenbeitrag von: »Tom«

100 AH Varta schwächelt brauche Tip zur sinnvollen Ladung

Diese 10%-Regel stammt wohl eher aus Zeiten, als Bleiakkus gern mit Konstantstrom geladen wurden. Da gab es dann keine Spannungsbegrenzung (die war in der vorelektronischen Zeit nur schwer zu realisieren), so dass man wenigstens den Strom durch zwischengeschaltete Glühlampen o.ä. begrenzt hat, damit die Batterien nicht all zu heftig kochten. Ist aber Mist. Bleiakkus bringen nun mal den großen Vorteil mit, dass sie sich selbst den passenden Ladestrom einstellen, soweit die Ladespannung im passend...

11.12.2019, 21:40

Forenbeitrag von: »Tom«

100 AH Varta schwächelt brauche Tip zur sinnvollen Ladung

Ich wundere mich immer wieder, dass selbst Batteriehersteller Angaben zum maximalen Ladestrom ihrer Batterien machen, denn ich lade schon seit Jahrzehnten Bleiakkus generell ohne jegliche Strombegrenzung und ohne jemals irgendwelche Schwierigkeiten deshalb bekommen zu haben. Also keine Angst: Die max. 2,5A schaden mit Sicherheit keinem Bleiakku, sofern die Ladespannung im gesunden Bereich bleibt. Grüße, Tom

11.12.2019, 20:57

Forenbeitrag von: »Tom«

100 AH Varta schwächelt brauche Tip zur sinnvollen Ladung

Dann hast Du da einen der alten "Garagenlader", wie sie lange üblich waren. Dieses Gerät hat bei Dir nun genau das gemacht, was ich empfehle, nämlich regelmäßige Ausgleichsladungen bei deutlich erhöhter Spannung, wodurch Bleisulfat regeneriert und der Elektrolyt durchmischt wird. Dennoch rate ich unbedingt von der Verwendung solcher ungeregelten Geräte ab, weil sie wegen der stark ansteigenden Ladespannung unnötig brutal mit den Batterien umgehen. Wenn man nicht aufpasst wie der berüchtigte Schi...

11.12.2019, 17:06

Forenbeitrag von: »Tom«

100 AH Varta schwächelt brauche Tip zur sinnvollen Ladung

Zitat von »immer wieder« Laden und entladen passiert doch auch im Auto während der Fahrt. oder ist das ein anderes laden, weil evt. mehr Ampere an der Lima sind ? Wenn also weniger laden und entladen besser ist, dann könnte man quasi sagen, das eine Batterie in einem Sommerfahrzeug, das über Winter steht und vlt. mal vor dem Einmotten vollgeladen wird und dann vlt. nochmal am Anfang der Fahr-Saison voll geladen wird, in der Summer der Jahre länger halten wird, als eine die täglich gefahren wird...

11.12.2019, 06:41

Forenbeitrag von: »Tom«

100 AH Varta schwächelt brauche Tip zur sinnvollen Ladung

Zitat von »immer wieder« Das bedeutet z.B. wenn das Optimate 4, mal eben für ca. 10 Minuten auf Entsulfatieren ist, ist es eher eine zusätzliche Lügen-Ausstattung, die eh nichts bewirkt. Moin, hihi: Lügen-Ausstattung. Wir leben nun mal in einem Wirtschaftsgebilde, dass sich Kapitalismus nennt und wo es hauptsächlich darum geht, dass Geld möglichst oft und schnell den Besitzer wechselt. Da nimmt dann mancher den Mund halt etwas voll mit "werbenden Anpreisungen". Wenn ich beim Optimate 4 dann von...

10.12.2019, 20:17

Forenbeitrag von: »Tom«

100 AH Varta schwächelt brauche Tip zur sinnvollen Ladung

Zitat von »immer wieder« das ist ja interressant. gucke ich mir an. Mit dem Netzteil muss ich mal googeln um es besser zu verstehen. Bedeutet: Du stellst z.B. Ladespannung 14,2 und damit wird es permeanent geladen ohne zu kochen. Nun, bei 14,2V "kocht" keine 12V-Batterie. Dieses heftige Geblubber kennen wir von den alten Garagenladern, die eigentlich nur aus einem Trafo und einem Gleichrichter bestanden. Diese Geräte arbeiteten nach der R-Kennlinie, was zwar die billigste Methode ist um Batteri...

09.12.2019, 19:04

Forenbeitrag von: »Tom«

Warum geht eine Zelle in der Batterie kaputt?

Wir können hier jetzt noch länger hin und her debattieren, nur bringt uns das nicht weiter zu irgendeiner höheren Erkenntnis. Ich empfehle die Aufnahme eines Oszillogramms an den Batteriepolen der Starterbatterie bei laufendem Motor und angeschlossenem Megapulse und postuliere, dass die dort messbaren "Hochspannungsimpulse" unter 1Vss liegen, so lange das Bordnetz mit an der Batterie hängt. Zum Glück... Grüße, Tom (Edith: Die lichtmaschinenbedingten "Hochspannungsimpulse" liegen etwa in derselbe...

09.12.2019, 18:49

Forenbeitrag von: »Tom«

LiMa Porsche Boxster 986, 2,5l Ladespannung und Ladestrom zu niedrig

Theoretisch kann man den Innenwiderstand einer Batterie natürlich jederzeit messen, nur was soll der aussagen? Eine Qualitative Bewertung ist nur bei gleichartigen Messungen für ein und dieselbe Batterie möglich. Was aber unmöglich ist, ist die Messung des Batterie-Innenwiderstands über zwei dünne Strippchen. Sämtliche Batterietester verwenden dafür stets vier: Zwei für den Prüfstrom und zwei für die Spannungsmessung. Letztere würde sich bei anliegen des Prüfstroms mit dem dann unvermeidlichen S...

09.12.2019, 18:42

Forenbeitrag von: »Tom«

Pulsar für mehrere Batterien

Perfekt! Grüße, Tom

09.12.2019, 10:36

Forenbeitrag von: »Tom«

Trenn-MOSFET in Euro 5/6-Fahrzeugen mit Energiemanagement

Hallo, unter dieser Bedingung können Sie nur ein zündungsgesteuertes Trennrelais verwenden. Jede automatisch anhand der Spannungsverhältnisse schaltende Lösung muss zwangsläufig scheitern, da die Spannungsverhältnisse ja nicht den Motorlauf abbilden. Grüße, Tom

09.12.2019, 08:51

Forenbeitrag von: »Tom«

Trenn-MOSFET in Euro 5/6-Fahrzeugen mit Energiemanagement

Hallo, nachträglich kaum, weil dazu das kaltverschweißte Gerät geöffnet werden muss. Aber selbst wenn man das macht, leidet eine solche Vorgehensweise an dem Problem, dass eine Einschaltschwelle von 12,8V innerhalb des Fensters üblicher Batterie-Ruhespannungen liegt. Hinzu kommt eine Schalthysterese von 250mV, so dass die Batterie-Ruhespannung für eine sichere Abschaltung des Trenn-MOSFETs nach Motorstop nur bei maximal 12,5V liegen dürfte, andernfalls entlädt der Trenn-MOSFET die Batterie, bis ...

08.12.2019, 13:53

Forenbeitrag von: »Tom«

LiMa Porsche Boxster 986, 2,5l Ladespannung und Ladestrom zu niedrig

Naja, SOOO teuer sind Leistungs-Shunts ja nun auch gerade nicht, als dass man nicht bei Bedarf einen einbauen könnte. Ersatzweise eine Hundertschaft einzeln angepasster Adapter zur Zwischenschaltung bei den unterschiedlichsten Steuerungen moderner Fahrzeuge wäre mir dann doch zu aufwändig. Und im übrigen ist es ja so, dass die Fraktion der Schmaatfonjünger regelmäßig mehr nach solchen Gadgets schaut, als nach wirklich sinnvollem Zubehör. Sprich, da würde es sich nicht lohnen, für 5,- Euro mehr e...

07.12.2019, 22:14

Forenbeitrag von: »Tom«

Pulsar für mehrere Batterien

Hallo Torsten, die Kabellänge ist ziemlich egal, nur zu lang sollten sie nicht werden und nach Möglichkeit nicht direkt parallel geführt wie z.B. in einer Zwillingslitze. Das würde Leistung kosten. Grüße, Tom

07.12.2019, 22:11

Forenbeitrag von: »Tom«

100 AH Varta schwächelt brauche Tip zur sinnvollen Ladung

Hallo, als erstes solltest Du mal die Säuredichte messen, ob die bei allen Zellen etwas gleich groß ist. Wenn nicht hast Du das erste Problem schon mal erkannt. Die Ladung sollte nicht mit einem handelsüblichen Batterie-Ladegerät erfolgen, sondern optimalerweise mit einem einstellbaren Netzteil. Damit kannst Du dann eine sinnvolle Ladespannung einstellen, ohne das gleich die Batterie zu kochen beginnt. Deine "dicke Absaar 600W Microwelle", was immer das sein mag, scheint mir zur Rekonvaleszenz e...

03.12.2019, 11:46

Forenbeitrag von: »Tom«

Warum geht eine Zelle in der Batterie kaputt?

Hier erscheint es mir erforderlich, den Begriff "Sulfatierung" mal etwas genauer zu definieren. Bleisulfat ist das Feldwaldundwiesenentladeprodukt, dass im Bleiakku entsteht. Ein nur stark entladener Bleiakku ist aber nicht sulfatiert, sondern einfach nur entladen. Sulfatierung nennt man es dann, wenn eine überwiegende Menge dieses Bleisulfats in grobkristalliner und weitgehend inaktiver Form vorliegt und der Akku deshalb seine Gebrauchsfähigkeit weitgehend verloren hat, weil er keine bzw. kaum ...

02.12.2019, 17:09

Forenbeitrag von: »Tom«

Historische Varta Batterie aus den 70er Jahren

Gute Idee. Hab mir mal die Mühe gemacht die "Behandlungsvorschrift" zu entziffern (Bild öffnen und dann "STRG" + "+" drücken, bis optimale Größe erreicht ist. Normalisieren mit "STRG" + "0"). Sehr interessant was da alles draufsteht. Grüße, Tom

27.11.2019, 08:29

Forenbeitrag von: »Tom«

Deutlich erhöhte Leerlaufspannung nach Ladung bei erhöhter Ladespannung über mehrere Tage

Zitat von »Torsten« Die Starthilfefunktion ist mit Vorsicht zu genießen! Ohne gut abgesicherte Netzleitung steht man nach einem solchem im dunkeln. Da braucht es definitiv mehr als die Standard-Elektroleitung...mehr dazu und zum Gerät überhaupt in der Bedienanleitung im Anhang! Endlich mal wieder ein Trafo mit Fump! Übrigens brauchst Du keine Angst zu haben, dass deine geschlossene Batterie nun so arg viel Elektrolyt verloren hätte. Das dauert schon eine Weile. Aber Deine Erfahrung mit der beso...

22.11.2019, 17:37

Forenbeitrag von: »Tom«

"Mumpitz" im Netz zum Thema Autobatterien, Laden, prüfen

Zitat von »Reiner106« Ich versuche meinen Kindern beizubringen, dass nur, weil etwas im Internet als "Vergleichstest" oder "Test" betitelt wird, dass eben nicht heisst, dass dort ein fachkundiger Mensch sein Wissen teilen möchte und mit vollem Marktüberblick eine Einschätzung zu Gunsten des Verbrauchers abliefert. Nur, weil man 1000 positive Bewertungen eines Produktes hat, heisst das nicht, dass es gut ist, wenn alle "tester" jugendliche Erstkäufer sind, die noch nie in ihrem Leben was anderes...

20.11.2019, 22:35

Forenbeitrag von: »Tom«

leiden Auto und Motorrad Batterien nicht bei langer Erhaltungsladung ? bzw. kann man Batterien auch kaputtladen z.B. unter 14,5 Volt ?

Unter Gitterkorrosion versteht man die Umwandlung der positiven Ableitgitter aus Blei in Bleidioxid. Zuerst im Grunde eine nützliche Reaktion, weil Bleidioxid die AKtivmasse der positiven Elektrode ist, wodurch sich die Kapazität sogar erhöht. Das Problem ist nur, dass Bleidioxid krümelig ist wie Rost. Sind die positiven Bleigitter erst komplett korrodiert, bricht die Gitterplatte an vielen Stellen und der Plattenverbund bricht regelrecht zusammen. Die Stromwege werden dabei unterbrochen. Mit Su...

20.11.2019, 18:16

Forenbeitrag von: »Tom«

leiden Auto und Motorrad Batterien nicht bei langer Erhaltungsladung ? bzw. kann man Batterien auch kaputtladen z.B. unter 14,5 Volt ?

Eine sehr vernünftige Frage. Auf der eine Seite leert die Selbstentladung auch eine randvolle Batterie mindestens binnen Jahresfrist, soweit nicht ein angeschlossenes Bordnetz das schon deutlich früher tut. Auf der anderen führt die dauerhafte Spannungserhöhung durch Erhaltensladung die Gitterkorrosion der positiven Batterieplatten. Optimal wäre wohl eine Erhaltensladung bei genau auf 13,3 bis maximal 13,5V kalibrierter Spannung. In der Praxis bin ich immer gut damit gefahren, die Batterien von ...

20.11.2019, 11:01

Forenbeitrag von: »Tom«

Historische Varta Batterie aus den 70er Jahren

Jo, so war das damals: Einzelzellen mit universellen aufgelöteten Zellenverbindern in einem externen Gehäuse. Das Akronym VARTA ist ja auch ursprünglich die Abkürzung für "Vertrieb, Aufladung, Reparatur transportabler Akkumulatoren". Gegründet 1887. Aber das war ja noch die Zeit, als Zäpfchen noch aus Holz waren... Grüße, Tom

19.11.2019, 11:44

Forenbeitrag von: »Tom«

Was ist das: Zyklisch oder "stand by use"?

Zitat von »Torsten« Hallo, das ist mal wieder so eine Frage zum ansammeln von Wissen: Von welchen Jahren reden wir, wenn wir vom flächendeckenden Antimon-Härtungszusatz bei Bleilegierungen sprechen? Gibt es heutzutage überhaupt noch Batterien mit Antimon? Wenn ja, wo trifft man derlei Kandidaten an - wohl nicht mehr bei dem Gros der handelsüblichen Starterbatterien oder? Grüße Hallo, das ist eine gute Frage, leider kaum zu beantworten, wenn man über keine besonderen Interna der Batterieherstell...

19.11.2019, 11:31

Forenbeitrag von: »Tom«

LiMa Porsche Boxster 986, 2,5l Ladespannung und Ladestrom zu niedrig

Zunächst empfehle ich mal eine Überprüfung der angezeigten Batteriespannung mit einem guten Messgerät direkt an der Batterie. Nicht selten wird man hier schon Abweichungen von 200mV und darüber feststellen. Zum Zweiten ist die Angabe des Ladezustands einer Batterie unter der Bedingung, dass zeitgleich Ladestrom anliegt, völlig unmöglich. Hierzu müsste wenigstens zugleich der Ladestrom bekannt sein, der aber von diesem Gerät gar nicht erfasst wird. Aber selbst unter der Bedingung, dass der Ladest...

15.11.2019, 09:52

Forenbeitrag von: »Tom«

Batterien - AGM, Blei Säure - Welcher nutzbare Inhalt? Welche Ladeendspannung?

DIese Säureschichtung ist echt eklig, weil man schon einige Klimzüge anstellen muss, um sie zu beseitigen. Da gibt es heute regelrechte Pumpensysteme, die den Elektrolyten umpumpen. Früher hat man auch schon einfach mal Luft durchgeblasen, das geht auch. Nur dass man dann gleichzeitig den Bleischlamm mit hochreisst und in den Zellen verteilt. Übrigens könnte ich mir vorstellen, dass die schwere Säure unten im Schlammraum Dein eigentliches Problem ist. Denn die bleibt meist da unten liegen, auch ...

15.11.2019, 09:45

Forenbeitrag von: »Tom«

Welche Gase entstehen beim "Auskochen" Bleibatterie?

Zitat von »Reiner106« Ah ok, danke. Ich hatte es so verstanden, dass Bleisulfat, welches sich im Elektrolyt gelöst hat, durch Laden dann Dendriten bildet und beim Laden dann ausfällt.. Ja, das stimmt ja auch. Nur wandert frei gelöstes Bleisulfat beim Ausfallen vermutlich nicht zu irgendeiner Elektrode, weil es ja keine Ionen sind, sondern frei schwebende Teilchen. Man sollte also am besten verhindern, dass Bleisulfat überhaupt in Lösung geht. Hat es sich erst gelöst, hat man den Salat. Grüße, T...

14.11.2019, 20:28

Forenbeitrag von: »Tom«

Batterien - AGM, Blei Säure - Welcher nutzbare Inhalt? Welche Ladeendspannung?

Zitat von »Reiner106« Mein Fragezeichen im anderen Thread bestand jetzt darin, dass selbst nach gründlichem Volladen die Säuredichte nie ansatzweise in einen "voll" Bereich ging - erst nach taaaagelangem Nachpulsen erholte die sich. Verwunderung meinerseits besteht darin, dass ich dieses verhalten so krass nicht vermutet hätte - und der Grund nicht ausschliesslcih darin liegen kann, dass zu wenig vollgeladen wurde - denn ein weiterer Versuch mit einem Labornetzteil, das sich bei Erreichen von 1...

14.11.2019, 19:49

Forenbeitrag von: »Tom«

Welche Gase entstehen beim "Auskochen" Bleibatterie?

Zitat von »Reiner106« Würde das im Wasser/Säuregemisch gelöste Bleisulfat bei Ladung nicht wieder an die Bleiplatte in Form von Blei wandern? Welcher Ladestrom wäre sinnvoll, um hier möglichst wenig Ausfällung zu produzieren - eher niedrig oder eher hoch? Oder "aufpeppeln mit dem Pulser vor Aufladen" ? Bei der Ladung schon. Nur würde das Bleisulfat, welches vor der Ladung schon ausgefallen ist, von der nachfolgenden Ladung nicht mehr erreicht werden und dort liegen bleiben, wo es ist. Ob die Hö...

13.11.2019, 22:30

Forenbeitrag von: »Tom«

"Mumpitz" im Netz zum Thema Autobatterien, Laden, prüfen

Ich hab das Thema mal zur Rubrik Bleiakkus verschoben, da es hier eindeutig besser passt. Grüße, Tom

13.11.2019, 20:20

Forenbeitrag von: »Tom«

"Mumpitz" im Netz zum Thema Autobatterien, Laden, prüfen

Gerade mal angeschaut und, man glaubt es kaum, sofort fündig geworden: So sollten die Batteriepole immer sauber gehalten und mit einem Polfett komplett eingeschmiert werden. Auf diese Weise vermeidet man, dass der Akku, besonders bei längeren Stillstandszeiten, durch Kriechströme langsam entladen wird. Naja, damit kann man wenigstens nicht viel kaputt machen, außer dass man alles schmutzig macht. Polfett kommt noch aus der Zeit, als Autobatterien im Hartgummigehäuse oben zur Abdichtung mit Teer ...

06.11.2019, 09:00

Forenbeitrag von: »Tom«

Alles Scheisse, Deine Elli...

Zitat von »FAC« Hallo Tom, zwischenzeitlich habe ich den Shunt und den Trenn-Mosfet bei Dir gekauft, aber vor lauter Boot-Fun nicht eingebaut und auch nicht ins Forum geschaut. Tut mir leid. Mittlerweile ist das Boot wieder in der Halle und ich werde jetzt wohl noch einige Änderungen am Bordnetz vornehmen um -wie von Dir empfohlen- einen reinen Startkreis zu haben. Um Deine Frage zu beantworten: Ich habe derzeit zwei gleiche Batterien (Blei) mit 60 AH. 1 Start und eine Verbraucherbatterie. Ich ...

03.11.2019, 17:52

Forenbeitrag von: »Tom«

Säureschichtung

Stimmt, das hab ich auch schon mal vor über zehn Jahren irgendwo gesehen. Ich vermute jedoch, dass es sich für Batteriehersteller einfach kaum auszahlt, besonders langlebige Batterien zu verkaufen, bei denen sie erst noch Lizenzgebühren an Patentinhaber abführen müssen (die Plastikstreifen selbst kosten ja nicht viel). Das schreibe ich jetzt nicht deshalb, weil ich an geplante Obsoleszenz bei Batterien glaube, sondern weil sich erwiesen hat, dass die Lebensdauer von Starterbatterien am wenigsten...

03.11.2019, 17:40

Forenbeitrag von: »Tom«

Techno-Kauderwelsch

Zitat von »Torsten« Darktronics Halloween Geballer vom 01.11.2019

03.11.2019, 17:38

Forenbeitrag von: »Tom«

Welche Gase entstehen beim "Auskochen" Bleibatterie?

Das ist der häufigste Fall des Batterie-Todes, der besonders häufig nach einer zunächst erfolgreich anmutenden Wiederbelebung einer ziemlich verschlissener Batterie nach längerer Lagerung im (an)sulfutiertem Zustand entsteht: Zellenschluss. Ende! Drei Wirkmechanismen gibt es hierfür: 1. Bei billigen Batterie ohne Taschenseparatoren reicht das Sediment von aus den Gitterplatten gefallenem Bleischlamm bis an die Unterseite der Gitterplatten und schließt die erste kurz. 2. Durch wiederholte sehr st...

02.11.2019, 22:09

Forenbeitrag von: »Tom«

Wie hoch darf der Ladestrom für Bleiakkus maximal sein?

Zitat von »Torsten« Zitat von »Reiner106« Reise geht, wird die andere bepulst... So einen Aufwand macht Tom Hätte ich gar nicht gedacht. Wenn ich wenigstens eine Batterie über habe, dann mache ich das schon mal so. Hauptsächlich, damit die Batterie die "über" ist nicht kaputt geht. Sonst aber eher nicht. Gestern war die Saison für den Strichachter beendet, da hab ich nur die Batterie abgeklemmt, mit 15,2V für 24h geladen und dann einfach die Plane drüber gezogen. Im April kommt die Plane wieder...

01.11.2019, 11:11

Forenbeitrag von: »Tom«

Kann man Lifepo-Akku mit MicroCharge-Ladebooster laden?

Hallo, nein. Es gibt nur die Auswahl zwischen maximal 5 und 10A. Grüße, Tom

01.11.2019, 11:09

Forenbeitrag von: »Tom«

Kann man Lifepo-Akku mit MicroCharge-Ladebooster laden?

Hallo, das kann man so machen. Zwar habe ich bei afam.com keine weitere technischen Daten zu dem von Ihnen genannten Lifepo-Akku gefunden, jedoch liegen dessen Spannungsgrenzen von 12V-Lifepo-Akkus recht genau in Übereinstimmung mit denen von 12V-Bleiakkus. Allgemein werden maximale Zellenspannungen von 3,6V angegeben, was bei einer vierfach-Reihenschaltung, wie sie in einer Lifepo-12V-Batterie erfolgt, 14,4V ergibt. Das ist genau die Spannung, die meine 12V-Ladebooster abgeben. Wichtig ist noch...

28.10.2019, 17:33

Forenbeitrag von: »Tom«

Akku komplett auf 0V tiefentladen - Anschluss PP möglich?

Der Innenwiderstand spielt da eher keine Rolle. Der ändert sich ja auch nicht messbar, wenn man eine kleine Glühbirne parallelschaltet, die allein schon durchaus geeignet wäre, den ganzen Akku zu entladen. So in etwa muss man sich eine erhöhte Selbstentladerate ja vorstellen. Grüße, Tom

28.10.2019, 15:52

Forenbeitrag von: »Tom«

Akku komplett auf 0V tiefentladen - Anschluss PP möglich?

Also das wundert mich jetzt. Zwar sind die Impulse sind im Verhältnis zu den Impulspausen wirklich sehr kurz und daher auch nur von geringem Energieinhalt, aber dass die Selbstentladerate einer 24V-Batterie größer ist als die gepumpte Ladungsmenge erscheint mir jetzt doch irgendwie komisch und nicht logisch erklärbar. Grüße, Tom

28.10.2019, 11:14

Forenbeitrag von: »Tom«

Batterien - AGM, Blei Säure - Welcher nutzbare Inhalt? Welche Ladeendspannung?

15,8V sind natürlich schon grenzwertig hoch. Man muss bei einer "Temperaturkompensation" auch immer sehr darauf achten, dass die Temperatur des Akkus gemessen wird, nicht die Temperatur des Ladegerätes. Meist gibt es aber aus Kostengründen (und um dem Anwender keine Umständlichkeiten beim Umgang mit einem externen Sensor zu bereiten) keine externen Temperatursensoren zur Befestigung am Akku und dann ist eine Temperaturkompensation - bzw. eine Absicherung des Akkus gegen einen termal-runaway - na...

26.10.2019, 09:58

Forenbeitrag von: »Tom«

Wie hoch darf der Ladestrom für Bleiakkus maximal sein?

Das Problem ist, dass die meisten Leute einfach nicht verstehen, wie ein Bleiakku funktioniert und welche Probleme dabei auftreten können. Dabei ist es doch echt nicht sonderlich schwer. Aber allein die steinalte Tatsache zu vermitteln, dass die Art der Entladung einen ganz erheblichen Einfluss auf die Erfordernisse bei der darauf folgenden Aufladung hat, stellt sich als meist unlösbares Problem heraus. Ich vermute, dass der durchschnittliche Leser solcher Erklärungen nach dem dritten Wort wegdö...

25.10.2019, 21:21

Forenbeitrag von: »Tom«

Wie hoch darf der Ladestrom für Bleiakkus maximal sein?

Dann schaltet der Lader einfach zu früh ab. Genau DAS ist mit das größte Problem aller programmgesteuerten Akku-Ladegeräte. Denn die sind einfach fest auf einen Abschalt-Ladestrom eingestellt, der sich weder an der Kapazität des Akkus orientiert, noch am Nutzungsschema (Zyklisch/StandBy) noch am Sulfatierungsniveau und der sich unglücklicherweise auch noch an gewissen Sicherheitsbedenken festmacht. Ladegeräte-Hersteller wollen nämlich ums verrecken vermeiden, dass Akkus sich beim Laden eventuell...

25.10.2019, 21:14

Forenbeitrag von: »Tom«

Batterien - AGM, Blei Säure - Welcher nutzbare Inhalt? Welche Ladeendspannung?

Dem kann ich nur zustimmen. Ich verwende für diesen Zweck mit großem Erfolg preisgünstige und präzise Labornetzteile, die sich in der Spannung sehr schön einstellen lassen. 15,2V über 18 bis 24h heben die Schwebespannung einer deutlich ansulfatierten 12V-Bleibatterie sehr schön von 12,2 auf 12,9V an. Die Edelausführung solcher Netzteile eignet sich auch perfekt zum Laden selbst großer Akkus praktisch jeder Technologie bis hinauf auf 32V und ist mit einstellbarer Strombegrenzung zwischen 50mA und...

25.10.2019, 21:06

Forenbeitrag von: »Tom«

Säureschichtung

Ja klar gibt es die Säureschichtung auch bei AGM- und Gel-Akkus. Das ist prinzipbedingt unvermeidlich. Dass allerdings diese Schichtung durch auf den Kopf stellen wieder durchmischt werden kann, lese ich heute zum ersten Mal. Was aber nichts zu bedeuten hat. Also gut möglich, dass es tatsächlich funktioniert. Allerdings stellt sich die Frage, wie man das praktisch durchführen will. Zumal zwar bei einfachem auf den Kopf stellen kein Elektrolyt ausläuft, nur darf sich in diesem Zeitraum kein Überd...

24.10.2019, 17:22

Forenbeitrag von: »Tom«

Wie hoch darf der Ladestrom für Bleiakkus maximal sein?

Zitat von »Reiner106« Jetzt lese ich aber in einem relativ alten Handbuch von Varta über Bleiakkus was von innerer und äusserer Säure und meine das dort alles so zu verstehen, dass ein "zu schnelles Aufladen" zu einem unvollstöänigen Umwandeln von sulfat führen kann - Stichwort Nachladen.. oder ? Unter "innerer Säure" versteht man die Säure innerhalb der Aktivmaterial-Strukturen, also die Säure innerhalb des Bleischwamms und des positiven Bleidioxidpulvers. Unter "äußerer Säure" versteht man de...

24.10.2019, 17:10

Forenbeitrag von: »Tom«

Akku komplett auf 0V tiefentladen - Anschluss PP möglich?

Das stand zu befürchten, weil die Spannung der Impulserzeugung dann einfach zu stark durch den 6V-Akku "heruntergeprügelt" wird, so dass kaum noch Impulsleistung übrig bleibt und statt dessen die meiste Energie in Form bloßen Gleichstroms in die Batterie fließt. der ja bekannt kaum Wirksamkeit bei der Auflösung grober Sulfatkristalle entfaltet. So hatte sich der Pulsar-Benutzer das natürlich nicht vorgestellt. In diesem Fall könnte man Versuche mit in Reihe geschalteten Kondensatoren machen, um ...

20.10.2019, 22:27

Forenbeitrag von: »Tom«

Releasekupplung Magnetisch

Leider hilft mir diese Erklärung nicht, die Schaltung Deiner Magnetkupplung zu erkennen. Ohne Schaltbild wird es nicht gehen. Grüße, Tom

20.10.2019, 20:26

Forenbeitrag von: »Tom«

Releasekupplung Magnetisch

Das Video hilft mir leider zum Verständnis der Futterklappenansteuerung auch nicht weiter. Grüße, Tom

20.10.2019, 19:03

Forenbeitrag von: »Tom«

Releasekupplung Magnetisch

Hallo David, ich habe leider keine Ahnung, wie Deine Magnetkupplungen geschaltet sind. Kannst Du eine Schaltskizze hochladen? Grüße, Tom

18.10.2019, 22:37

Forenbeitrag von: »Tom«

Batterien - AGM, Blei Säure - Welcher nutzbare Inhalt? Welche Ladeendspannung?

Jaja, ich weiß: Diese programmgesteuerten Lader erfreuen sich ganz besonderem Zuspruchs. Nur das man damit die Sulfatierung nicht wegbekommt, weil sie viel zu früh abschalten. Man kann Bleisulfat aber durchaus wieder abbauen. Soweit sich noch nicht zu große Kristalle gebildet haben, hilft eine schon längere Ladung (24 -36h) mit deutlich erhöhter Ladespannung (2,55V/Zelle) z.B. über ein geeignetes Netzgerät schon sehr viel. Du wirst feststellen, dass danach Kapazität und Leerlaufspannung ganz erh...

18.10.2019, 21:18

Forenbeitrag von: »Tom«

Batterien - AGM, Blei Säure - Welcher nutzbare Inhalt? Welche Ladeendspannung?

Wenn die Leerlaufspannung einer voll aufgeladenen 12V-Bleibatterie nur 12,3V beträgt, ist die Elektrolytdichte trotz Vollladung relativ niedrig. Die Leerlaufspannung bildet die Elektrolytdichte direkt ab. Dieser niedrige Wert weist auf Teilsulfatierung hin: Ein Teil des Aktivmaterials liegt als inaktives Bleisulfat vor, das keine Ladung mehr annimmt, weshalb der Ladeprozess vom Ladegerät vorzeitig abgebrochen wird. Folge: Geringe Kapazität und geringe Leerlaufspannung. Hier würde es sich anbiete...

11.10.2019, 21:44

Forenbeitrag von: »Tom«

Suche Brückengleichrichter QL5010

Zu den Kabelfarben in Deinem Gerät kann ich naturgemäß überhaupt nichts sagen, weil ich es nicht kenne. Normalerweise ist Plus rot und Minus schwarz oder blau. Das muss aber nicht überall so sein. Mir sieht das mit der Blechtriebschraube und den vielen Unterlegscheiben etwas sehr gefrickelt aus, da würde ich doch eher löten oder einen 6mm-Flachstecker aufpressen. Oder, wenn Du wie hier so extrem unsicher wegen dieses wirklich recht einfachen Gleichrichteraustausches bist, das ganze jemandem gebe...

11.10.2019, 17:18

Forenbeitrag von: »Tom«

Suche Brückengleichrichter QL5010

Wenn Du Plus (+, rot) und Minus (-, schwarz) ermittelt hast, bleiben noch zwei mal "AC" übrig. An diese beiden kommen die Strippen, die vorher an "~" hingen. Das ist der Wechselstrom-Netzeingang. Grüße, Tom

09.10.2019, 20:33

Forenbeitrag von: »Tom«

Suche Brückengleichrichter QL5010

Ein Brückengleichrichter hat zwei Wechselstromeingänge und einen Plus- und einen Minusausgang. Die sind auf dem Gehäuse eindeutig ausgezeichnet. Plus kommt an Plus, das ist klar, Minus an Minus. Bei den Wechselstromeingängen ist die Polung naturgemäß wurscht. Grüße, Tom

09.10.2019, 19:12

Forenbeitrag von: »Tom«

Suche Brückengleichrichter QL5010

Hallo, das ist ein einfacher Netzgleichrichter 1000V/50A. Da kannst Du z.B. diesen hier verwenden: GBPC 5010B0 TSC Brückengleichrichter, 1000 V, 50 A Grüße, Tom

09.10.2019, 17:22

Forenbeitrag von: »Tom«

Ladegerät NE143-P 250W

Zitat von »HeiKoOH« Moin, Leider kann ich (Laie) nicht erkennen, ob mein Ladegerät ab Werk auch einen Ausgang zum Laden der Auto/Starterbatterie hat und was kann ich tun, um gleichzeitig die Bord- und Starterbatterie aufzuladen ? Hallo Heiko, wenn es ein Ladegerät mit nur einem Ausgang ist, dann hat es keinen getrennten Ausgang für die Starterbatterie. Ich hab mal die Anleitung hochgeladen, hab sie aber nicht gelesen. Wenn der Lader nur einen Ausgang hat, kann man beide Batterien direkt zusamme...

06.09.2019, 23:35

Forenbeitrag von: »Tom«

Säureschichtung

Bei AGM-Akkus spielt Säureschichtung bei der Lagerung eher keine Rolle, da sich der Elektrolyt im Glasvlies allein durch die Schwerkraft nicht mehr nennenswert mischen kann. Eine einmal entstandene Säureschichtung wird bei AGM-Akkus daher langanhaltend zurückbleiben. Grüße, Tom

27.08.2019, 15:15

Forenbeitrag von: »Tom«

Vorsicht: Viel Text

Hallo, zwar besitzen AGM-Batterien gewisse Vorteile gegenüber Blei-Batterien, die ohne Glasvliesmatten mit herkömmlichen Separatoren aufgebaut sind (aber natürlich auch ein paar Nachteile). Aber aus elektrischer Sicht ergeben sich kaum Unterschiede. Und auch wenn ich jede Woche mehrere(!) Anfragen bzgl. der für AGM-Batterien geeigneten Gerätschaften bekomme, ändert das nichts daran, dass die elektrischen Bedürfnisse von AGM- und "Nicht-AGM"-Batterien im Grunde dieselben sind. Auch die Tatsache, ...

26.08.2019, 21:43

Forenbeitrag von: »Tom«

Trennmosfet klackt am Ctek

Zitat von »Philipp94« Bitte korrigiere mich falls ich falsch liegen sollte. Brauch ich nicht, denn es stimmt ja. Grüße, Tom

25.08.2019, 13:59

Forenbeitrag von: »Tom«

Trennmosfet klackt am Ctek

Hallo Philipp, die erhöhte Wärmeentwicklung bei Deinem Ladegerät liegt am deutlich erhöhten Energiedurchsatz: Der Ladestrom ist größer und er fließt für längere Zeit. Rein passiv gekühlte Ladegeräte erhitzen sich dann notwendigerweise stärker, als würden Sie nur eine einzelne Batterie laden. Allerdings sind typische programmgesteuerter Lader wie die Geräte von CTEK für die Zusammenarbeit mit aktiv arbeitenden Schaltsystemen wie meinen Trenn-MOSFETs auch nicht gut geeignet. Die Programmsteuerung ...

18.08.2019, 10:40

Forenbeitrag von: »Tom«

Stromangabe für den Power-Pulsar

Zitat von »Bandit1973« Ich meld mich mal unverbindlich für die €100.- an. Rüst den Pulser ab Werk mit Polklemmen aus. bei denen haben plus und Minus unterschiedliche Durchmesser. Da müsste wirklich jedem DAU auffallen, dass da was nich stimmt. Ausserdem stellt es sicher dass die BAtterie wirklich OHNE Bordnetz gepulst wird. Hübsche Idee. Nur wie desulfatiert man dann Batterien mit anderen Polklemmen mit dem Pulsar? In der Anfangszeit habe ich wegen der damals verwendeten Krokodilklemmen machmal...

16.08.2019, 14:34

Forenbeitrag von: »Tom«

Stromangabe für den Power-Pulsar

Was man relativ einfach (und billig) machen könnte, wäre der Einbau einer Verpolungsschutzdiode (antiparallel) und einer Kabelsicherung. Das kracht dann zwar recht kräftig bei Verpolung, aber Gerät und Diode blieben heil und nur die Sicherung würde rausfliegen. Leider nimmt dadurch die Impulsleistung des Gerätes etwas ab, aber das würde wohl nicht all zu sehr ins Gewicht fallen. Grüße, Tom

25.06.2019, 05:16

Forenbeitrag von: »Tom«

Alles Scheisse, Deine Elli...

Zitat von »FAC« Ich suche eine Lösung für 2 Batterien. Derzeit habe ich einen Diodentrenner Danke Dir. 2 Batterien als Extra-Zweitbatterien zusätzlich zur Starterbatterien? Oder Starterbatterie schon mitgezählt? Grüße, Tom

25.06.2019, 05:07

Forenbeitrag von: »Tom«

perfekte Akkubank für Bootsbetrieb

Moin, auf jeden Fall abklemmen! Erst richtig vollladen, dann abklemmen. Der Vorteil ist, dass man dann keinerlei Ladungsdurchsatz mehr hat, bis auf die Selbstentladerate der Batterien selbst, also auch weder Sulfatierung, noch Korrosion. Und Strom braucht's dann auch keinen. Über fünf Monate ist das auch gar kein Problem. Grüße, Tom

24.06.2019, 22:28

Forenbeitrag von: »Tom«

Netzteil Microcharge Entladegerät

Falls es sich um den Kapazitätsmesser "True Blue" handelt: Ja, der kommt auch mit 1A Stromversorgung aus. Grüße, Tom

24.06.2019, 15:12

Forenbeitrag von: »Tom«

perfekte Akkubank für Bootsbetrieb

Endlich mal jemand, der die richtigen Fragen stellt. In der Tat ist es so, dass man bei zyklischer Nutzung der Batterien eine hohe Ladeschlussspannung benötigt (14,7V bei 12V-Batterien bzw. 2,45V/Zelle), bei Stand-By-Nutzung jedoch eine niedrige (13,5V bei 12V-Batterien, bzw. 2,25V/Zelle). Der Grund ist, dass ansonsten bei zyklischem Betrieb die Platten sulfatieren, oder bei Stand-By-Betrieb die Gitter korrodieren. Will man optimal laden, muss man also die Nutzung der Batterien unbedingt mit in ...

17.06.2019, 12:23

Forenbeitrag von: »Tom«

Systemplanung

Bei geringer Leistung (bis 15A) reicht ein billiger PWM-Regler. Die doch erheblichen Mehrkosten für MPPT lohnen da noch nicht (es gibt keine billigen MPPT-Regler. Falls man doch einen findet, ist es kein MPPT.). Gruß. Tom

29.05.2019, 07:30

Forenbeitrag von: »Tom«

Spannungsschwankungen beim Laden/Entladen von Bleiakkus mit hoher Last

Der Effekt ist als "Spannungssack" bekannt, jedoch sind die physikalischen Ursachen umstritten. Manche Publikation vermutet anfangs ein erhöhtes Konzentrationsgefälle des Elektrolyten innerhalb des Bleischwamms, andere sehen eher eine zuz Beginn der Reaktion zu geringe Menge von Kristallisationskeimen als Ursache dieses Effekts an. Ich kann leider auch keine eindeutige und belegbare Antwort liefern. Übrigens sind von diesem Phänomen nicht nur Bleiakkus betroffen. Grüße, Tom

28.05.2019, 21:52

Forenbeitrag von: »Tom«

Erhaltensladung bei Bleiakkus

Meiner Erfahrung nach sind es bei 20°C eher 13,5V bzw. 2,25V/Zelle. Wenn man weiter runtergeht nimmt die Sulfatierung wieder zu. Dauerladung ist deshalb problematisch, weil in einer Bleiakku-Zelle kaum jemals ein gleichmäßiges Säuregewicht herrscht. Immer ist die Elektrolytkonzentration nach einer gewissen Gebrauchsdauer oben geringer als unten (Säureschichtung). Man müsste also an den Gittern oben eine höhere Spannung anlegen also unten, was natürlich nicht möglich ist. Aus diesem Grund kann es...

23.05.2019, 07:01

Forenbeitrag von: »Tom«

Woran "krankt" diese Starterbatterie? Sulfatierung?

Zitat von »Torsten« Ich glaube, du interpretierst jetzt zuviel in den angezeigten Innenwiderstandswert hinein. Es ist mir schon klar, dass sich diese Geräte sicherlich auf eben jener Messung stützen. Aber eben nicht nur. Entscheidend für die Ausgabe ist wohl auch, wie stark die Spannung unter dem eingebautem Lastwiderstand einbricht. Sicher: R=U/I. Aber genau das ist ja gerade die Messung des Batterie-Innenwiderstandes. Wieso jetzt "auch"? Wird denn da noch was anderes gemessen? Grüße, Tom

23.05.2019, 06:53

Forenbeitrag von: »Tom«

Wirksamkeit Power-Pulsar

Die Batteriepole lassen sich einigermaßen schlecht kontaktieren, das stimmt. Optimal wären natürlich ein, zwei Sätze von Halbmeter-6mm²-Kabel in farblicher Sortierung, beidseitig mit großen Krokodilklemmen. Aber wer hat die schon? Es klappt aber auch mit simpel verdrillten Kabeln, wo man die abisolierte Ader ein mal um den Rundpol gelegt hat.Wie man das eben so hinmurkst in Ermangelung passender Kabel. Bis zu einer Gesamtkapazität von 200Ah gibt es keine Probleme, besonders wenn man die Batterie...

20.05.2019, 17:20

Forenbeitrag von: »Tom«

Erfahrungen Powerpulsar -> NimH Modellbauakkus Rundzellen RC-Car

Probiert habe ich das noch nicht, aber ich würde sagen, die Chance auf eine brauchbare Genesung von NimH-Zellen durch den Power-Pulsar ist sehr gering. Besonders wenn Zellen hochohmig geworden sind, dürften sie endgültig hin sein. Man bekommt aber sehr oft noch top NOS*-Sanyo-Cadnica-Einzelzellen der Größe Sub-C im ebay praktisch nachgeschmissen. Wer solche Zellen sucht, sollte da glücklich werden. Grüße, Tom *NOS: New Old Stock = Länger gelagerte Neuware.

20.05.2019, 17:11

Forenbeitrag von: »Tom«

Batteriepflege bei "wartungsfreien" Starterbatterien mit Zellenstopfen

Die Yellow-Top ist aber auch eine ausdrücklich zyklenfeste Batterie, hat also sinnvollerweise "dickere Platten" als die Red-Top-Starterausführung. Naja, Platten haben beide natürlich keine, sondern Wickel. Aber eben deutlich dicker als bei Startertypen. Und weil das "Gitterblech" dicker ist, ist es kürzer und weil der Gesamtwickel kürzer ist, ist deutlich weniger Separatoranteil vorhanden. Deshalb passt mehr Blei rein. Was die Batterie schwerer macht. Grüße, Tom

20.05.2019, 08:23

Forenbeitrag von: »Tom«

Woran "krankt" diese Starterbatterie? Sulfatierung?

Für mich nicht nachvollziehbar, weshalb Dein Gerät die Batterie bei 9,09mOhm eindeutig als "good" ansieht, bei 9,22mOhm und praktisch gleicher Klemmenspannung jedoch lapidar auf "Replace" entscheidet. 130µOhm Unterschied entsprechen 1,4% vom ersten Messwert. Da war wohl gerade der zuständige Tabellenwert zuende. Besser kann man absurde Bewertungen durch "künstliche Intelligenz" (naja, um die handelt es sich hier ja zum Glück noch nicht, sondern bestenfalls um die Simulation derselben... ) kaum d...

19.05.2019, 09:28

Forenbeitrag von: »Tom«

Woran "krankt" diese Starterbatterie? Sulfatierung?

Diese Geräte entnehmen ein paar kurze Entladestromstöße und "errechnen" daraus dann irgendwelche Werte, die man zu den CA und CCA-Werten in Beziehung setzen kann. Und es passiert natürlich exakt das, was schon bei Einführung von Siebensegmentanzeigen in Multimetern passierte: Die Darstellung des "Mess"-Wertes in direkt ablesbaren Ziffern verstärkt seine Glaubhaftigkeit drastisch. Menschen lieben sowas! Keine 5 Spiegelskalen mehr, wo man erst lange überlegen muss, welche Skala denn nun abzulkesen...

18.05.2019, 08:02

Forenbeitrag von: »Tom«

Batteriepflege bei "wartungsfreien" Starterbatterien mit Zellenstopfen

Zitat von »Torsten« Das meine ich damit nicht. Hast du mal die Preise verglichen zwischen den Original herstellerseitig verbauten Varta und den frei verkäuflichen Varta namens Black Dynamic, Blue Dynamic und Silver Dynamic? Alle 3 unterscheiden sich preislich etwas, wovon die Silver Dynamic in der firmeninternen Marketinglogik als die hochwertigstens und teuersten der genannten gelten. Und trotzdem sind diese preislich immer noch deutlich niedriger als die "originalen". Landläufig höre ich dass...

17.05.2019, 22:06

Forenbeitrag von: »Tom«

Batteriepflege bei "wartungsfreien" Starterbatterien mit Zellenstopfen

Bei den Eneloops bin ich voll bei Dir, da gibt es wirklich nichts besseres. Die Zellen der "Vor-Eneloop-Zeit" waren aber auch zu Katastrophen verkommen mit ihren zwar enormen Kapazitäten, aber den noch enormeren Selbstentladeraten (kein Wunder: Sinterzellen mit einem Hauch von Separatorfolien). Wenn ich nach zwei Wochen die Digitalkamera benutzen wollte, waren die Akkus nach kaum 5 Bildern leer. Aber so ist das eben mit dem Marketing: Große Zahlen (mA/h. MHz, Watt, PS...) verkaufen sich nun mal ...

17.05.2019, 20:14

Forenbeitrag von: »Tom«

Woran "krankt" diese Starterbatterie? Sulfatierung?

Verstehe jetzt nicht, was die Batterie denn haben soll. Dreht die den Anlasser nicht mehr durch, oder wie jetzt? Beide Testergebnisse sehen doch soweit OK aus. Und Anlasser durchdrehen ist ja auch keine besonders anspruchsvolle Übung, jedenfalls wenn dem nicht gerade fünf Stunden Auto putzen mit Innenlicht und Radio hören voran gingen. Grüße, Tom

17.05.2019, 19:30

Forenbeitrag von: »Tom«

Anzeige der Entladzeit bei Kapazitätsmessung

Streng genommen hast Du natürlich Recht und das Meßergebnis im Sinne der Angabe der maximal entnehmbaren Ah wird durch mehrere Wochen Wartezeit zwischen Ladung und Messung natürlich ein Stück weit verfälscht. Dafür gewinnt es aber an Praxisnähe, denn welche Batterie wird schon gleich noch der Aufladung wieder entladen? Ich schaue, wie zuvor schon erklärt, nicht stur auf die einzelne entnehmbare Amperestunde, sondern auf das Gesamtergebnis. Und bei der Frage, ob eine Batterie noch verwendet werde...

17.05.2019, 13:14

Forenbeitrag von: »Tom«

Wirksamkeit Power-Pulsar

Zitat von »autoserviceschultz« Die hier erwähnte Batterie gehört zu einer USV-Projekt-Erweiterung im heimischem Sektor. Habe da 2 APC Smart-UPS stehen um Katastrophen (Aquarien/Heizungsanlage) vorzubeugen. Dazu noch der Hinweis, dass USV-Batterien normalerweise nicht sulfatieren, sondern (wegen der Dauerladung) korrodieren. Da zerfallen die positiven Bleigitter und bei solchen Schäden sind Pulser generell machtlos. Gitterkorrosion bei USV-Batterien nach wenigen Jahren Betriebszeit Grüße, Tom

16.05.2019, 15:57

Forenbeitrag von: »Tom«

Wirksamkeit Power-Pulsar

Und da komm ich immer und ziehe über diese Testgeräte her... Aber mal ernst: An dieser Stelle muss ich (ungern, aber alles andere wäre unseriös) eventuell übertriebene Erwartungen dämpfen. Denn einerseits: siehe oben. Andererseits aber, ist nach zwei Tagen Bepulsungsdauer (siehe Daten der Ausdrucke) sicher noch kein wirklich weltbewegender Erholungseffekt gegeben. Das dauert erfahrungsgemäß doch deutlich länger: Wenigstens sieben Tage, eher zehn! Nicht selten gebe ich sulfatierten Batterien soga...

16.05.2019, 06:33

Forenbeitrag von: »Tom«

Batteriepflege bei "wartungsfreien" Starterbatterien mit Zellenstopfen

Zitat von »Torsten« Oder eine Politesse im Winter den auf der Scheibe angeklebten Gummi hochzieht, um eine Botschaft zu hinterlassen Das solltest Du ihr mal abgewöhnen. Zitat aber wenn sogar die Hersteller zwischen den genannten wartungsfreien und "normalen" Nassbatterien unterscheiden ist da vielleicht doch was dran Ach Ihr immer mit Euren Versuchen, dieser popeligen Bleiakkutechnik noch irgendwelche Geheimnisse zu entlocken. Nach diesem hemmungslosen Quatsch der Ladegeräte-Hersteller, ihre La...

08.05.2019, 21:39

Forenbeitrag von: »Tom«

Fragen zum Kapazitäts-Messgerät 30V/10A 'True-Blue'

Zitat von »Torsten« Hallo Tom, nach dem Kauf dieses schicken Messgeräts und der Benutzung stellen sich mir folgende Fragen, die ich weder aus der Bedienanleitung noch beim stöbern hier im Forum klären konnte: 1. Zu Testzwecken habe ich eine seit einigen Wochen rumstehende, damals voll geladene 12V Starterbatterie mit maximal möglichem Strom begonnen zu entladen. Da ich etwa 2 Stunden nach Beginn der Kapazitätsmessung weg wollte - und ohnehin keine volle Kapazitätsmessung beabsichtigt war - habe...

07.05.2019, 07:53

Forenbeitrag von: »Tom«

Batteriepflege bei "wartungsfreien" Starterbatterien mit Zellenstopfen

Zitat von »Torsten« Ich frage mich, ob es ratsam ist bei eigentlich als wartungsfrei verkauften Starterbatterien, welche aber unter dem Aufkleber Zellenstopfen haben die sich öffnen und verschließen lassen (zum Beispiel die originale Varta VW-Batterie 61 Ah 540 A EN 1j0 915 105 ad), etwas destilliertes Wasser nachzufüllen? Verändert sich durch das nachfüllen nicht das Säureverhältnis, sprich also wird das nicht verdünnt und Batteriesäureprüfer zeigen hinterher verkehrte Werte an? Hier im Forum ...

29.04.2019, 23:31

Forenbeitrag von: »Tom«

Woran "krankt" diese Starterbatterie? Sulfatierung?

Mal wieder ein Opfer des gefürchteten Blitzrosts: Gestern war noch nix zu sehen, aber heute ist da hinten plötzlich diese komische Durchreiche... Grüße, Tom

29.04.2019, 22:34

Forenbeitrag von: »Tom«

Woran "krankt" diese Starterbatterie? Sulfatierung?

Zitat von »Torsten« Tom wird angesichts dieses Beitrags mit der Verwendung von Über-Recycling-reifer Batterien bestimmt ordentlich mit den Augen rollen - aber du bist mein Held Gut, im Ernst das ist wahrscheinlich für die meisten Über-grenzwertig. Selbst für mich. Aber dafür feier' ich dich umso mehr. Du bekommst von mir den Sonderpreis für die beste Öko-Bilanz bei der sachgerechten Verwendung schrottreifer Starterbatterien Leider kann ich als Laternenparker ohne eigene Steckdose in Reichweite ...

28.04.2019, 19:42

Forenbeitrag von: »Tom«

IMAX B6-Profis gesucht

Zitat von »Torsten« Das Thema Obsoleszenz ist mir ohnehin schon lange ein Dorn im Auge - gut dass ich selbst mit der ganzen Batterieproblematik ein bißchen dazu beitragen kann, unnötigen Abfall zu vermindern. Allein wenn ich daran denke, wieviel Bleiakkus völlig überflüssig den Weg zum Recycling finden, rollen sich mir die Fußnägel auf Grüße, Torsten Mir rollen sich immer die Fußnägel hoch, wenn ich höre, dass Werkstätten ihren Kunden neue Batterien eingebaut haben, ohne wirklich mal zu schauen...

28.04.2019, 19:21

Forenbeitrag von: »Tom«

Woran "krankt" diese Starterbatterie? Sulfatierung?

Zitat von »Torsten« Zitat von »Tom« Allerdings eine ziemliche Vergeudung, größere Zeitkontingente in einer Batterie mit einer Nennkapazität von 60Ah mit nur noch 12 oder 15AH effektiver Kapazität zu versenken. Hallo Tom! Das sehe ich ganz und gar nicht so, vor allem dann nicht wenn der Mini-Tester bereits vor einer Behandlung empfiehlt, die Batterie erstmal wieder aufzuladen. Sicher ist die reine Knopfdruck-Messung nicht besonders aussagekräfitig, aber ich habe bereits in Kombination mit Kapazi...

28.04.2019, 13:50

Forenbeitrag von: »Tom«

Woran "krankt" diese Starterbatterie? Sulfatierung?

Wenn man rausfinden möchte, was an einem Akku kaputt ist, wollte man in Erfahrung bringen, wie er behandelt wurde. Ohne dieses Wissen ist es nur durch äußere elektrische Messungen kaum möglich, genaueres zu sagen. Im übrigen normal, dass (an)sulfatierte Batterien nach einer Aufladung wieder mehr Ladung aufnehmen. Das kann aber auch ein Hinweis auf unterbrochene Gitterplatten sein, wo sich Unterbrechungen durch Anlagerung von Blei wieder geschlossen haben. Allerdings eine ziemliche Vergeudung, gr...

28.04.2019, 13:43

Forenbeitrag von: »Tom«

IMAX B6-Profis gesucht

Zitat von »Torsten« Gut, dann muss ich die Frage korrigieren/anders stellen: Kann man mit deinem Power-Pulsar nicht nur theoretisch 1,2V (es sind bei Ni-Mh natürlich 1,2V, nicht 1,5V, sorry) Zellen laden, sondern dies auch praktisch tun? Ich meinte schon, dass das praktisch 1A funktioniert. Nur eben genauso wenig empfehlenswert, wie mit einem "Bedini", da man immer aufpassen muss, dass der Akku nicht überladen wird. Du musst also ständig mit dem Voltmeter überprüfen, dass die Ladeschlussspannun...

28.04.2019, 12:07

Forenbeitrag von: »Tom«

IMAX B6-Profis gesucht

Nach unten hin wirds beim Power-Pulsar zwar schwierig, weil unterhalb von 13V nun schaltungsbedingt zusätzlich direkt Netzteilgleichstrom zum Akku fließt, aber prinzipiell lautet die Antwort: Ja, auch 1,5V-Akkus kann man damit laden. Dem Pulsar jedenfalls tut das nichts. Allerdings gibt es weit bessere Alternativen, um 1,5V-Akkus oder gar Primärzellen nachzuladen als mit einem Power-Pulsar. Grüße, Tom

28.04.2019, 10:45

Forenbeitrag von: »Tom«

IMAX B6-Profis gesucht

Mit Verlaub, aber das funktioniert mit einem Pulslader wie dem Power-Pulsar genauso, soweit die Akku-Klemmenspannung nicht über 50V liegt. Auch damit "könnte" man alle Akkus laden, ganz egal welcher Technologie. Nur dass es dann wegen des geringen Strom-Deltas einerseits sehr lange dauert (geht bei universellen Lösungen ja auch nicht anders, wenn man nicht sofort den Akku schrotten möchte) und dass es andererseits keinerlei Überladeschutzfunktion gibt. Ich bin dem Bedini-Prinzip eine Weile lang ...

28.04.2019, 07:40

Forenbeitrag von: »Tom«

IMAX B6-Profis gesucht

Der Tanz um das "Bedini-Prinzip" hab ich nie begriffen. Letztlich ist das nur ein mit unsinnigem mechanischem Aufwand zusammengestokelter Pulser. Das kann Elektronik deutlich besser und "Overunity" findet natürlich auch bestenfalls in den Köpfen der Anhänger statt... Grüße, Tom

27.04.2019, 17:25

Forenbeitrag von: »Tom«

Leerlaufspannung eines voll geladenen Blei-Akkus

Yuasa sagt z.B., dass man die Spannung der Batterie "20 - 30 Minuten" nach erstmaliger Befüllung(!!) messen soll. Das ist schon eine ganz andere Ansage, als nur die Ruhespannung nach einer vorhergegangenen Aufladung zu messen. Aber es stimmt natürlich, dass die Batteriespannung in einem normalen PKW-System auch innerhalb von mehreren Stunden nach der Aufladung noch immer merklich absinkt, der Ruhestromverbrauch des Fahrzeugs bei hierdurch bedingter abnehmender Elektrolytdichte führt zu diesem Ef...

27.04.2019, 14:10

Forenbeitrag von: »Tom«

Leerlaufspannung eines voll geladenen Blei-Akkus

30 Minuten ohne äußeren Stromfluss sollten ausreichend sein, damit sich die unterschiedlichen Dichtekonzentrationen zwischen Elektrolyt und Aktivmaterial weitestgehend ausgleichen können. Grüße, Tom

27.04.2019, 14:07

Forenbeitrag von: »Tom«

Woran ist die Batterie gestorben?

Hallo Thorsten, da will ich mich vorsichtshalber nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, denn beim öffnen von Bleiakkus bestehen ja immer Unfallgefahren durch Verätzungen, Kurzschlüsse und Vergiftungen. Jeder möge also bitte selbst beurteilen, ob er die entsprechenden Voraussetzungen mitbringt, um Batterien und Akkus gefahrlos für Leib, Leben und Umwelt zu öffnen. Hinterher sitzt man auch auf einer Menge Sondermüll. Den kann man zwar bei der zuständigen Müllannahmestelle abgeben, aber bitte vorher...

27.04.2019, 00:00

Forenbeitrag von: »Tom«

Entladepulser: Wirksamkeit Erfahrungen

Welche Entladezeit jetzt optimale Ergebnisse bei der Bildung von Kristallisationskeimen bringt, wäre wohl nur durch genaue Beobachtungen und Vergleichezu klären. Ich selbst drücke nur zwei bis höchstens drei Sekunden auf den Taster und bilde mir ein, damit sehr gute Ergebnisse zu erzielen. Grüße, Tom

26.04.2019, 22:04

Forenbeitrag von: »Tom«

Entladepulser: Wirksamkeit Erfahrungen

Ich nehme für diesen Zweck einen klassischen Batterietester, der auf Knopfdruck ca. 100A aufnimmt. Das Gerät ist billig und einigermaßen handlich, so dass man es sehr gut für genau diesen Zweck verwenden kann. Grüße, Tom

18.04.2019, 08:14

Forenbeitrag von: »Tom«

Pulsar hat vermutlich einen Defekt

So, Reparatur beendet. Nun pulst er wieder. Samstag ist er wieder zuhause. Grüße, Tom

17.04.2019, 17:03

Forenbeitrag von: »Tom«

Pulsar hat vermutlich einen Defekt

Hallo, ist OK, ich bringe es kurzfristig in Ordnung. Rechnung klebe ich dann aufs Paket. Und immer daran denken: Rot ist Schwarz und Plus ist Minus... Grüße, Tom

04.04.2019, 22:53

Forenbeitrag von: »Tom«

Gel- und AGM-Akkus im Roller schädlich für die Batterie? / Gibt es Laderegler die man zwischen die Batterie und Anschlusskabel installiert?

Zitat von »Tobias Claren« Es ist "völlig in Ordnung", wenn ein alter Regler eine neue Batterie kaputt lädt? O_o Steht da nicht. Da steht, dass ich das anders sehe als derjenige, dessen Beratung Du zitiert hast. Treibe bitte keine Wortspielchen mit mir. Zitat Man kann die Ladung auch durch Regelung ganz stoppen und fortsetzen lassen. Da war nie die Rede von etwas "anlegen". Man kann zum Laden nur Spannung "an die Batterie legen", so dass sich ein Stromfluss ergibt. Die Spannung kann man erhöhen ...

04.04.2019, 18:31

Forenbeitrag von: »Tom«

Gel- und AGM-Akkus im Roller schädlich für die Batterie? / Gibt es Laderegler die man zwischen die Batterie und Anschlusskabel installiert?

Zitat von »Tobias Claren« Es heißt aber, dass die Laderegler alter Roller/Motorräder... die Batterien kaputt laden würden. Genau so alte Ladegeräte ohne Programmsteuerung. Völlig in Ordnung. Da würde ich gar nichts ändern. Zitat EDIT: http://www.bsabatteries.de/ladung_agm_batterien.html Da steht eine "Starterbatterie" (meint wohl eine alte Nassbatterie) würde bei 14,8V "kochen". Aber genau das liefert der Roller ab Werk auf Strecke. Und dass eine AGM-Batterie 14,8V braucht. Also ist AGM schon m...

03.04.2019, 19:41

Forenbeitrag von: »Tom«

Gel- und AGM-Akkus im Roller schädlich für die Batterie? / Gibt es Laderegler die man zwischen die Batterie und Anschlusskabel installiert?

Zitat von »Tobias Claren« Warum soll Ich diese Batterien dann nicht mit alten Ladegeräten laden? Wie ich schon schrieb: Die Ladespannung darf aber nicht zu hoch werden, da AGM- und Gel-Batterien ansonsten austrocknen. Man kann dort ja kein Wasser nachfüllen. Grüße, Tom

03.04.2019, 15:28

Forenbeitrag von: »Tom«

Gel- und AGM-Akkus im Roller schädlich für die Batterie? / Gibt es Laderegler die man zwischen die Batterie und Anschlusskabel installiert?

Zitat Ich dachte das Problem ist, dass diese "neuen" Batterien nicht ununterbrochen geladen werden sollten. Auch nicht mit 14,2V. Dass sie ein und abschalten. Nein, das ist AGM- und Gel-Batterien genauso egal wie Bleibatterien mit flüssigem Elektrolyten. Die Ladespannung darf aber nicht zu hoch werden, da AGM- und Gel-Batterien ansonsten austrocknen. Man kann dort ja kein Wasser nachfüllen. Grüße, Tom

03.04.2019, 14:59

Forenbeitrag von: »Tom«

Gel- und AGM-Akkus im Roller schädlich für die Batterie? / Gibt es Laderegler die man zwischen die Batterie und Anschlusskabel installiert?

Was es für Zubehörteile für diesen Roller gibt kann ich Dir auch nicht sagen. Ob die Notwendigkeit für eine Verbesserung des Reglers besteht, sollte man einmal durch Messung der Ladespannung bei verschiedenen Drehzahlen und Ladezuständen überprüfen. Wenn dann die Spannung über 14,5V hinaus ansteigt, wird mittelfristig jede Batterie gegrillt. Grüße, Tom

03.04.2019, 12:50

Forenbeitrag von: »Tom«

Gel- und AGM-Akkus im Roller schädlich für die Batterie? / Gibt es Laderegler die man zwischen die Batterie und Anschlusskabel installiert?

Wenn die Auslaufsicherheit das Argument ist, dann kaufe sie auf jeden Fall. Allerdings würde es dann nicht schaden, einen Überladeschutz nachzurüsten. Dann hält auch eine AGM- oder Gel-Batterie sehr lange. Grüße, Tom

02.04.2019, 16:06

Forenbeitrag von: »Tom«

Pulsar hat vermutlich einen Defekt

So, heute kam das Gerät an. Es leuchten in der Tat die beiden roten LEDs. Wenn man allerdings mal nachmisst, stellt man fest, dass an den Batterieklemmen überhaupt nichts ankommt. Kurz mal die Tube gefragt, die weiß es: Nanu? Was ist denn hier los? Also kurz: Dat Dingen ist verpolt worden. Entsprechend hat es so einiges zerlegt: Auf jeden Fall gar sind der Schalttransistor, dessen Source-Widerstand, die Schottkydiode, beide ICs, die Leiterplatte und ggf. noch ein paar weitere Teile. Ich kann anb...

30.03.2019, 22:33

Forenbeitrag von: »Tom«

Pulsar hat vermutlich einen Defekt

Hallo, also da müsste die Batterie schon endgültig verstorben sein, wenn der Pulsar selbst nach längerer Anschlusszeit immer nur rot zeigt. Aber versuch doch mal einen anderen 12V-Akku anzuschließen, dann siehste ja, ob der tatsächlich immer nur rot anzeigt. Falls ja dürfte er tatsächlich defekt sein. In diesem Fall einfach mit Fehlerbeschreibung und Rechnungskopie an meine im Impressum genannte Anschrift schicken und ich schau mir den Kollegen mal genauer an. Das kriege ich auf jeden Fall wiede...

19.03.2019, 18:34

Forenbeitrag von: »Tom«

FAKE-Lipos bei ebay!

Zitat von »PVT« Das mag für einige Modelle gelten. Auch ich verbaue keine Markenbatterien. Ausnahme: die be Ebay verkauften "Langzeitbatterien". Der Händler stellt sich bewusst blöd an und versucht Kunden massiv an einer einfachen Gewährleistungsumsetzung zu hindern. Die Dinger sind Schrott. Jedenfalls die, die ich gekauft habe. Nanu? Jetzt wirds interessant. Denn von diesen "Langzeit" habe ich drei Stück in unseren Privatwagen im Einsatz und alle drei tun bei bei mir seit Jahren einwandfrei Di...

18.03.2019, 08:37

Forenbeitrag von: »Tom«

FAKE-Lipos bei ebay!

Spitzfindig gesprochen könnte man sagen, dass Eneloop-Zellen von Sanyo älter sind. Ursache: Panasonic hat Sanyo 2009 gekauft. Eine sehr informative Abhandlung über Sanyo, Panasonic, die Eneloop-Zellen und deren Entwicklung findet man unter https://de.wikipedia.org/wiki/NiMH-Akkum…Selbstentladung . Obwohl ich die Eneloops auch genial finde und davon jährlich gut 300 Stück im Festeinbau verarbeite, passt das Thema leider überhaupt nicht zum Thread-Thema Lithium/Lipo/Fake-Akkus. Inkompatibel sind s...

14.03.2019, 08:12

Forenbeitrag von: »Tom«

FAKE-Lipos bei ebay!

Jupp! Die Rückkehr zu den guten alten Markennamen, denen man vertrauen kann. Bei NiCd- und NimH-Akkus waren über Jahrzehnte tatsächlich große Qualitätsschwankungen zwischen den verschiedenen Labels erkennbar: Innenwiderstand, Selbstentladerate, effektive Kapazität, Lebensdauer. Je bunter die Schrumpfschläuche wurden und desto marktschreierisch höher die angeblichen Kapazitäten stiegen, desto argwöhnischer musste man die Zellen betrachten. Sanyo ist mit seinen Eneloops seinerzeit einen gänzlich a...

13.03.2019, 11:57

Forenbeitrag von: »Tom«

Update: Schrottakkus retourniert, ebay hat Zahlung erstattet

Nach Eröffnung eines Streitfalls hat ebay ein Rücksende-Ticket zur Verfügung gestellt und die fünf Lipos wurden retourniert. Daraufhin wurde nach Zustellung der volle Kaufpreis erstattet. Den zerlegten Akku werden sie wohl entsorgen müssen, aber ich fürchte, die vier intakten finden nun wieder den Weg in die übliche Vermarktungsschiene als "12V/20Ah-Lipo-Akkus". Wie auch immer, ich habe mir mal wieder 18 Stück 3,7V/5Ah-20C-Lipo-Einzelzellen von Hobbyking als Zusatzakku für meine kleine Solaranla...

06.03.2019, 13:34

Forenbeitrag von: »Tom«

FAKE-Lipos bei ebay!

Erstaunlich in diesem Zusammenhang, dass es offenbar so wenig Reklamationen gibt. Wenn eine Zapfsäule falsch geeicht ist und plötzlich pasen in einen 70l-Tank 75l, dann fällt das jedem Dulli auf. Aber wenn ein 20Ah-Akku kaum 4Ah speichert, dann meckert keiner? Häh? Und Du hast Recht: Ich habe mal vor 20 Jahren einen Auto-Verstärker gekauft, der mit "4x150=600W" bedruckt war und auch so angeboten wurde. Der hatte aber nicht mal einen Gleichspannungswandler, so dass bei 12V am Ende maximal so um d...

04.03.2019, 00:41

Forenbeitrag von: »Tom«

WoMo Gel Batterien knapp 2 Jahre alt und keine Kapazität mehr

OK, wenn Zellen OHNE anliegenden Ladestrom zu gasen beginnen, dass issses natürlich etwas anderes. Aber auch auf jeden Fall ein Totalschaden. Möglichst weit wegstellen den Klotz und einen neuen kaufen. Grüße, Tom

03.03.2019, 23:26

Forenbeitrag von: »Tom«

FAKE-Lipos bei ebay!

Es gibt eine Weisheit, die werd ich mir jetzt endlich mal ausdrucken, rahmen und an die Wand hängen: Wenn etwas zu schön ist um wahr zu sein, dann ist es auch nicht wahr! So geschehen wieder mal bei extrem überzeichneten 3S/20Ah-Lipo-Akkupacks bei ebay , die auch noch schrottselektiert (Ausschussqualität) sind: Nach dem öffnen finden sich zwischen absurd dicken Schaumgummiplatten drei niedliche Lipo-Zellen... Ein ziemlich nutzloser Schalter gehört noch dazu und ein (unbrauchbares) BMS. Die Größe...

03.03.2019, 12:33

Forenbeitrag von: »Tom«

WoMo Gel Batterien knapp 2 Jahre alt und keine Kapazität mehr

Zitat von »Ewald« Mich wunderte aber, warum Elektrolytnachfüllungen bei kleinen Billigchinesen mehrmals erfolgreich waren, und bei diesem großen Varta Brocken auf Anhieb scheiterte? Das ist durch einen Unterschied in der Beschaffenheit der Batterien zum Zeitpunkt der Wassernachfüllung zu erklären: Bei der großen VARTA war das primäre Problem offenbar nicht die Austrocknung durch Wasserverlust, sondern die Wanderung von Aktivmaterialien von den positiven zu den negativen Gittern durch hohen Ladu...

22.02.2019, 13:44

Forenbeitrag von: »Tom«

WoMo Gel Batterien knapp 2 Jahre alt und keine Kapazität mehr

Die Ladespannung sieht OK aus, daran wird es nicht liegen, jedenfalls wenn die Werte stimmen. Ich weiß auch nicht, wie GEL-Akkus von innen aussehen müssen, wenn sie OK sind. Risse im Gel sind jedenfalls normal, anders könnte das entstehende Gas auch gar nicht entweichen. Aber ob diese rumliegenden Brocken noch normal sind, ich glaube eher nicht. Könnte es starke mechanische Beanspruchung gewesen sein? Übrigens denen sich Bleigitter bei starker Entladung auch überraschend stark aus. Man sieht das...

21.02.2019, 10:25

Forenbeitrag von: »Tom«

WoMo Gel Batterien knapp 2 Jahre alt und keine Kapazität mehr

Man sollte richtig lesen: "GEL-Batterien" hattest Du geschrieben und es ist bei mir links rein und wohl gleich rechts wieder raus. Bei GEL-Batterie ist es natürlich Quatsch was ich schrieb von wegen dunkelgrauer Ablagerungen am Gehäusedeckel, denn solche Ablagerungen entstehen nur bei flüssigem Elektrolyten, wenn die Zellen zu gasen beginnen und dann Bleistaub durch platzendes Gasbläschen überall hin verspritzt wird. Bei GEL-Batterien blubbert aber nichts, da wird dieser Effekt nicht wirksam. Da...

19.02.2019, 19:09

Forenbeitrag von: »Tom«

WoMo Gel Batterien knapp 2 Jahre alt und keine Kapazität mehr

Hallo, es ist völlig problemlos möglich, Bleibatterien durch bloße und völlig korrekte Verwendung innerhalb von nur drei Monaten komplett zu verschleißen. Das kenne ich genau so von Taxi-Starterbatterien und das war auch der Auslöser für dieses Batteriepflege-Gewerbe, das ich damals begonnen habe. Nur um das mal klarzustellen. Die Dinger mögen ums verrecken keine stark zyklische Verwendung! Um Sulfatierung sicher vorzubeugen muss man entweder nach jeder Entladung mit 14,8V wieder aufladen (was l...

18.02.2019, 14:24

Forenbeitrag von: »Tom«

Resteverwertung: Solarpanele mit Lithium-Akku zur Serverstromversorgung Zuhause

Vor 10 Jahren hatte ich mal zwei 17V/100Wp-Solarmodule für den Modellflugverein angeschafft, die dann aber doch nicht zum Einsatz kamen. Die lagen ewig auf dem Dachboden rum, was ja irgendwie blöd ist. Also mal überlegt, wie ich die nutzen könnte. Zusammen mit einem popeligem China-PWM-Solarladeregler, 100kg alten 12V-Bleiakkus parallelgeschaltet, einem 12V/12V-DC/DC-Wandler und einem 12V-Netzteil wurde dann über einige Jahre ein 12V-PC, welcher hier als Server läöuft, betrieben. Wenn die Sonne ...

27.01.2019, 20:48

Forenbeitrag von: »Tom«

Aussagekraft von Batterietestern

Zitat von »Benjamin W.« Hallo Forum. Ich hatte gerade den Fall, dass mich meine Fahrzeugbatterie beinah im Stich gelassen hätte, da ich Sie in der letzten Zeit nicht wirklich gut behandelt habe (mehrfaches starten eines kalten Motors, extremer Kurzstreckenbetrieb und Standheizung ). Jetzt stelle ich mir die Frage, ob die ganzen angebotenen Batterietester etwas bringen und welche sinnvolle Aussage hinter den Test-Ergebnissen steht. Grob scheint es meiner Meinung nach zwei Kategorien im nicht-pro...

04.01.2019, 17:11

Forenbeitrag von: »Tom«

Alles Scheisse, Deine Elli...

Bis dato keine weiteren Rückmeldungen. Die Sache ist wohl eingeschlafen. Grüße, Tom Ergänzung: Bei der Rekonstruktion der Korrespondenz mit dem Kunden hab ich hier im Forum die verschiedenen Konten (einerseits "Kundenanfrage" als das Konto für Kunden und andererseits mein Konto "Tom") etwas verwirrend durcheiandergemischt. Ich hoffe der eMail-Verlauf wird trotzdem klar. Tom

30.12.2018, 21:49

Forenbeitrag von: »Tom«

Akku komplett auf 0V tiefentladen - Anschluss PP möglich?

Es wäre nicht gefährlich in dem Sinne, dass der Pulser abbrennen würde. Aber da der Pulser am Ausgang schaltungsbedingt eine Gleichspannung von etwa 13,5V bereit stellt, könnte allein das dazu führen, dass der 6V-Akku platzt, überkocht oder sonstwie Schaden nimmt. Grüße, Tom

29.12.2018, 08:34

Forenbeitrag von: »Tom«

konstantstromsenke was ist das?

Das sind nur Unterschiede in der Programmierung und wurde vom Hersteller so kostenlos mitgeliefert. Eine Verwendung für den Stromsenke-Modus hatte bis bisher noch nicht, insofern fehlen mir hierzu die nötigen Erfahrungen. Ich gehe aber davon aus, dass der Stromsenken-Modus ähnlich funktioniert wie der Akku-Entlademodus, nur ohne die Automatische Abschaltung am Ende. Aber wie gesagt: Selbst probiert hab ich's bisher noch nicht. Versuchs doch mal und schreib dann hier Deine Erfahrungen rein. Täte ...

28.12.2018, 21:58

Forenbeitrag von: »Tom«

konstantstromsenke was ist das?

Eine Stromsenke ist etwas, in dem man Strom versenkt. Mal im ernst, das ist wirklich (fast) so. Eine Stromsenke verbrät Leistung bei einem gegebenem Strom. Also z.B. genau sowas wie mein Akku-Kapazitätsmessgerät. Das ist auch eine "Stromsenke". Einfach ein gekühlter Leistungstransistor, der einen bestimmten (oder gesteuerten) Widerstand aufweist, damit durch ihn bei einer gegebenen Spannung ein bestimmter Strom fließt. Man nennt solche Einrichtungen auch elektronische Lasten. Grüße, Tom