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29.07.2015, 10:37

Forenbeitrag von: »ulf«

Stromangabe für den Power-Pulsar

Zitat von »ulf« Zitat von »Tom« Einen wirksamen Verpolungsschutz, der die Funktion des Gerätes nicht wesentlich einschränkt und es auch nicht spürbar verteuert, gibt es m.E. nicht. Ich habe meinem Pulsar ganz frisch den Verpolschutz rechts im Anhang verpaßt. . . Kleines Update: Vorgestern habe ich zum ersten Mal meinen Pulsar falschgepolt an eine geladene Batterie angeklemmt. Es funkte kurz, das Sicherungsdrähtchen war durch, und der Pulsar zeigt mir die rote Lampe für zu hohe Spannungspeaks. N...

02.06.2015, 14:32

Forenbeitrag von: »ulf«

30% mehr Ladeleistung mit dem 1210-Lader :-)

Hi, die Änderung des R8 hat bei meinem 1210 bisher keine Nebenwirkungen gezeigt.

22.05.2014, 20:33

Forenbeitrag von: »ulf«

Power-Pulsar mit schaltbarer Ladestromreduzierung

Zitat von »Tom« Was man machen könnte, wäre eine Diode antiparallel zum Ausgang des Gerätes zu schalten und noch eine Schmelzsicherung in Reihe zwischen Ausgang und Akku. Dann schützt die Diode im Verpolungsfall die Elektronik, die Sicherung löst aus und es passiert nichts weiter. Genau das findet sich rechts im meinem Schaltbild des modifiziertes Pulsars

21.05.2014, 18:30

Forenbeitrag von: »ulf«

Power-Pulsar mit schaltbarer Ladestromreduzierung

Hi, Zitat Kannst Du mir die beiden Fotos Schaltplan und Foto Kästchen mal zusenden in großer Auflösung? Ich hänge sie nochmal an. Seltsamerweise öffnen sie sich im oberen Post nicht mehr. Die Stromreduzierung steckt schon in den geänderten Bauteilen R3 und C4 drin. Schottkys als Kurschlußsicherung müßten IMO auch gehen, wenn sie genug Impusstrom aushalten.

14.03.2014, 08:57

Forenbeitrag von: »ulf«

Kapazitätserhöhung durch zyklisches Entladen - Laden/Desulfatieren

Zitat von »Tom« Ich kann nur noch einmal dazu bemerken, dass mir so extreme Stromschwankungen beim Desulfatieren an einer Gleichspannungsquelle noch nie aufgefallen sind und ich deshalb davon ausgehe, dass die Ursache für die gezeigten Messwertschwankungen an anderer Stelle zu suchen sind. Auch wenn mein Trafo-Thyristor-Lader etwas anders aufgebaut ist, arbeitet er ebenfalls nach dem Prinzip der impulsförmigen Ladung. Sinkt die Klemmenspannung unter den Sollwert, dann wird bei der kommenden Net...

22.02.2014, 13:37

Forenbeitrag von: »ulf«

Sind Pulser nun sinnlos, oder wie?

Zitat von »martin_53« Welche Rolle spielt die Länge der Zuleitungen für den Desulfatierungserfolg? Ich gehe davon aus, daß die max. Stromstärke des Nutzimpulses die gleiche ist wie beim Abschalten des Lade-FETs - also bei originaler Schaltung des Pulsars ca 1 Ampere. Um das ohne merkliche Verluste zu übertragen, braucht man IMO zunächst keine besonnders kurzen oder dicken Kabel. Wichtiger erscheint mir die Kabelkapazität, denn die kann einen Teil des Nutzimpulses kurzschließen, bevor er an die ...

26.01.2014, 12:27

Forenbeitrag von: »ulf«

Ladeprobleme Starterakku

Zitat von »Georgios« Zwischendurch mal etwas anderes: Kann mir jemand sagen, wieso bei Starthilfe das Minuskabel des Starthilfekabels am Empfängerfahrzeug nicht direkt am Minuspol der Batterie angeschlossen werden sollte, sondern an Fahrzeugmasse? Ich habe das schon so oft gelesen, aber erklärt wurde es nicht. Ich schätze mal: Weil damit der Stromkreis geschlossen wird, d.h.je nach Spannungsdifferenz zwischen Geber- und Nehmenwagen wird es mehr oder weniger funken. Und Funken in der Nähe potent...

05.01.2014, 18:45

Forenbeitrag von: »ulf«

30% mehr Ladeleistung mit dem 1210-Lader :-)

Ich weiß zwar nicht welchen Umbau Du meinst, aber ich habe einen recht einfachen Eingriff gefunden, der die geregelte Ladespannung auch über 4 Ampere Ausgangsstrom hinaus konstant hält. Mit der Werksschaltung fehlten meinem 1210 bei 9 Ampere gegenüber 4 Ampere schon ca. 0,13 Volt, was die Ladeleistung bei hohen Strömen entsprechend reduzierte. Durch Austausch eines einzelnen Widerstandes ( R8 ) kann dieser Spannungsverlust bis zum Einsetzen der Strombegrenzung völlig behoben werden. Hier der Ver...

29.12.2013, 14:30

Forenbeitrag von: »ulf«

Ist der Lader 1210 frost-untauglich?

Hier noch die endgültigen Daten meines 1210: Die insgesamt geringsten Abweichungen zwischen Soll- und Istverlauf der Ladespannung enstehen bei 4,7 kOhm parallel zum NTC. Gemessen habe ich bei -16, 20 und 41°C. index.php?page=Attachment&attachmentID=84

26.12.2013, 16:35

Forenbeitrag von: »ulf«

Ist der Lader 1210 frost-untauglich?

Nachtrag: Um den Winter-Ernstfall zu testen, habe ich meinen 1210 mal in die Tiefkühltruhe gepackt (was man an Weihnachten halt so treibt ) und die Ausgangsspannung im Bereich unter -10°C gemessen. Nach korrekter Justage für 20°C ergab der Kühltruhentest durchgängig zu hohe Ladespannungen. Offenbar hat der 1210-Lader ab Werk schon einen leichten Temperaturgang, der mit ca. -5mV/K ca. 20% des Bedarfes der Batterie abdeckt, und mit meiner NTC-Schaltung wird dann der temperaturabhängige Spannungsve...

21.12.2013, 19:50

Forenbeitrag von: »ulf«

Was nutzen Ladespannungen > 2,3V / Zelle?

Danke für die Erklärung

21.12.2013, 15:17

Forenbeitrag von: »ulf«

Was nutzen Ladespannungen > 2,3V / Zelle?

Hallo Tom, bei Ladeversuchen mit dem 1210-Lader an meiner intakten 50Ah-Reserve-Starterbatterie fiel mir schon öfters auf, dass oberhalb ca. 13,8V kaum noch nennenswerte Energiemengen in die Batterie zu gehen scheinen. Ich habe das jetzt nochmal genauer nachgeprüft: Den Lader mit einem analogen Multimeter als Amperemeter (Ri = 30mOhm) in Reihe angeklemmt, die Batterie mit einer alten H4-Birne belastet (ca. 5,7 A), und damit der Lader etwas zu arbeiten hat, habe ich die Batterie für ein paar sec ...

17.12.2013, 18:46

Forenbeitrag von: »ulf«

30% mehr Ladeleistung mit dem 1210-Lader :-)

Hallo, ich habe meinem 1210-Lader mal mit ein paar Messungen auf den Zahl gefühlt. Besonders auffällig war die reduzierte Spannung an den Batterieklemmen, wenn mit hohen Strömen geladen wird. Ein Teil des Spannungsverlustes gegenüber den intern justierten 14,25V kommt von geräteinternen Widerständen: den Spannungsverlauf an den Schraubklemmen von 1 bis 11 Ampere zeigt die grüne Kurve im Anhang. index.php?page=Attachment&attachmentID=83 Für die Berechnung der wirksamen Ladeleistung habe ich der E...

14.12.2013, 12:27

Forenbeitrag von: »ulf«

Ist der Lader 1210 frost-untauglich?

Zitat von »Tom« Die Temperatur wird bei allen Limareglern ohne externen Temperatursensor immer direkt auf dem Chip des Reglers gemessen. Unter Last erhitzt der sich natürlich durch die normale Verlustleistung der Reglerendstufe, die ja ebenfalls auf dem nur wenige Quadratmillimeter kleinem Chip sitzt. Genau deshalb regeln auch alle mir bekannten Lichtmaschinen mit "temperaturkompensierten" Serienreglern ohne externen Sensor nach kurzer Zeit (eben bis sie warm werden...) die Spannung runter. OK,...

13.12.2013, 18:48

Forenbeitrag von: »ulf«

Ist der Lader 1210 frost-untauglich?

Zitat von »Bandit1973« was hilft es der Batterie, wenn die Ladespannung an die LiMa Temperatur angepasst wird ???????? Immerhin etwas mehr, als wenn der Regler gar keine Kompensation hätte. Bei unseren LiMas liegt er im angesaugten Kühlluftstrom der LiMa, daher wird die Ladespannung wenigstens kaum von Kriechwärme verbogen. Sondern sie folgt ungefähr der Temperatur, der auch die Batterie ausgesetzt ist.

13.12.2013, 18:12

Forenbeitrag von: »ulf«

Ist der Lader 1210 frost-untauglich?

Noch eine Anmerkung aus meiner Praxis: Laut Bosch-Daten haben die LiMa-Regler unserer beiden Wagen eine interne Temperaturkompensation von 10mV/K - das ist weniger als die Hälfte des wirklichen Bedarfs einer üblichen 12V-Bleibatterie Ausgehend von ungefähr passenden 14,4 V bei 20°C wird die Batterie im Knallsommer bei 40°C mit rund 0,3V zuviel tendenziell gekocht - vermutlich um das Fahrlicht nicht zu sehr zu dimmnen. Umgekehrt fehlen bei 0°C schon 0,3V Ladespannung, bei -20°C sind es sogar gut ...

07.12.2013, 12:09

Forenbeitrag von: »ulf«

Lader 1210

Zitat von »Tom« Im Gerät findet man Spannungen bis zu 400V bei hoher Leistung vor. Das bedeutet LEBENSGEFAHR! Ja: Wenn man den 1210 zu Testzwecken ohne Gehäusedeckel betreibt, solle man nichts (mit der Hand oder unisoierten Werkzeugen) berühren, was sich zwischen dem liegenden Trafo und der Netzkabelseite befindet Noch ein Hinweis zum LED-Reihenwiderstand, den ich als R113 eingelötet habe: Mit 1,5 kOhm bekommt die Laden-LED maximal ca. 1,5 mA. Bei superhellen Typen ergibt das schon eine gute Er...

06.12.2013, 21:59

Forenbeitrag von: »ulf«

Lader 1210

Statt des fliegenden Amperemeters in Ladekabel habe ich bei meinem 1210 erstmal eine andere Lösung realisiert: die Helligkeit der gelben "Laden"-LED zeigt den Ladestrom an. Die elektrische Schaltung nutzt einen brachliegenden OP-Amp des IC101, der nun mit einer ladestromabhängigen Spannung von IC5 angesteuert wird. Materialbedarf in den Minimalform: etwas isolierter dünner Klingeldraht und ein 1,5 kOhm-Widerstand (als R113 einzusetzen, auf der Hauptplatine beschriftet). index.php?page=Attachment...

29.11.2013, 15:30

Forenbeitrag von: »ulf«

Ist der Lader 1210 frost-untauglich?

Zitat von »Tom« Wenn der alte Schalter rausfliegt und ein neuer mit drei Stellungen reinkommt, muss eine zusätzliche Leiterplatte eingesetzt werden. . . . Für 3 Spannungen bräuchte man aber nur 2 Kontakte und eine leere Mittelstellung: Damit bleibt der Wirkwert von R12 entweder 5,6kOhm (Standby-Ladung), oder er wird in 2 Stufen reduziert (zyklische Ladung bzw. ein Mittelwert). Schönheitsfehler: die niedrigste Ladespannung liegt in der Mittelstellung des Schalters. Mit etwas Glück gibts sowas pi...

29.11.2013, 13:09

Forenbeitrag von: »ulf«

Ist der Lader 1210 frost-untauglich?

Zitat von »Tom« Zitat Man könnte den Umschalter für die Batterie-voll-Erkennung nehmen, wenn man dort mit 1 Stufe zufrieden ist, die man z.B. per Bauteilewahl auf z.B. 0,4 A festlegen könnnte... Definitiv zu viel Arbeitsaufwand. Das wird wohl kaum je wirtschaftlich zu machen sein. Das verstehe ich nicht: Mein 1210 kam ab Werk mit Abschaltstufen von ca. 0,49 und 1,1 A. Baut man den Schalter aus (bzw. nutzt ihn anders), dann wird immer bei 1,1A abgeschaltet. Tauscht man dann 1 Widerstand gegen ei...

29.11.2013, 08:06

Forenbeitrag von: »ulf«

Ist der Lader 1210 frost-untauglich?

Zitat von »Tom« Wenn ich nen Plan hätte, wie ich in den BC1210 noch diesen Schalter oder ein Poti verbaut kriege, ohne dass ich es aufwändig mechanisch umbauen müsste oder es "gebastelt" aussieht, dann würd's das längst geben. Man könnte den Umschalter für die Batterie-voll-Erkennung nehmen, wenn man dort mit 1 Stufe zufrieden ist, die man z.B. per Bauteilewahl auf z.B. 0,4 A festlegen könnnte. Die 2 Stellungen der Serienschalters ermöglichen zumindest die Auswahl zwischen zyklischer und Standb...

27.11.2013, 08:36

Forenbeitrag von: »ulf«

Beitrag ergänzt

Zitat von »Tom« Wenn jetzt noch ein Poti mit der Möglichkeit, die Ladespannung insgesamt um +/-0,6V zu variieren, dazu käme, wäre es perfekt! Dann könnte man auch noch das Nutzungsschema der Akkus (statisch/gemischt/zyklisch) in die Ladespannung mit einfließen lassen. Auch ein Schalter mit drei Stellungen würde es tun. Du meinst, ausgehend von meinen Diagrammen für zyklische Nutzung soll die Spannung um max. 0,6V gesenkt werden können, also auf 13,8V @ 20°C? Das wird bei meiner Schaltung sogar ...

26.11.2013, 12:01

Forenbeitrag von: »ulf«

Ist der Lader 1210 frost-untauglich?

Hallo, inzwischen habe ich auch einen BC1210-Lader, und ihn aus den o.a. Gründen mit einer Temperaturkompensation der Ladespannung nachgerüstet. index.php?page=Attachment&attachmentID=67 index.php?page=Attachment&attachmentID=70 Mit der zusätzlichen Teilen muß natürlich die Ausgangsspanung neu justiert werden (per "VR"). Dank der 5k Einstellbereich findet man nun das sinnvolle Spannungsfenster um 14,3 V ca. in der Mitte des Potis, während man es dafür mit der Originalschaltung fast oder ganz bis...

26.11.2013, 11:47

Forenbeitrag von: »ulf«

Power-Pulsar mit schaltbarer Ladestromreduzierung

Zitat von »martin_53« Das gewerbliche Inverkehrbringen eines Produktes ist an hohe rechtliche Hürden geknüpft - denen gerecht zu werden, mit Sicherheit Tom auch eine Menge Geld und Nerven gekostet hat. Gerade in Deutschland lässt sich jede Behörde, jeder Prüfer oder Gutachter von denen, die sich ja aufgrund von Vorgaben und Auflagen nicht dagegen wehren können, wahrhaft fürstlich enlohnen. Durch Deine bzw. jede Modifikation wird diese Zulassung augenblicklich ungültig und müsste wieder neu bean...

25.11.2013, 13:13

Forenbeitrag von: »ulf«

Lader 1210

Klasse, eins von Pollin (Made in Korea? ist mir wurscht, ich will den Lieferanten im Inland Danke, bei Pollin hab ich schon öfters gekauft, mal sehen was ich noch an aktueller Ramschware gebrauchen kann . . .

25.11.2013, 08:55

Forenbeitrag von: »ulf«

Lader 1210

In China bestellen? Nein danke, das ist mir zu abenteuerlich (baucht jetzt nicht vertieft werden). Zhdem seht mir das Ding in der Schrägperspektive eher wie ein hochohmiges Drehspulinstrument (statt Dreheisen) aus. Wenn Du mal etwas passendes (Dreheisen) bei einem inländischen Anbieter finden solltest, laß es mich bitte wissen

24.11.2013, 19:35

Forenbeitrag von: »ulf«

Lader 1210

Zitat von »Tom« Ein einfaches (aber hochwertiges) Dreheisenmesswerk (Dreheisen deswegen, weil hier das Magnetfeld des fließenden Stroms gemessen wird und so der Spannungsabfall im Gegensatz zu anderen Messmethoden mit Shunt sehr gering ist) in ein kleines externes Kunststoffgehäuse eingebaut und ins Ladekabel integriert ist fast noch besser. Ein geeignetes Dreheisenmesswerk findet man z.B. beim großen C: VOLTCRAFT® 10 A Dreheisen-Einbauinstrumente Klasse 2,0 10 A Hallo Tom, ich habe grade den g...

11.11.2013, 17:00

Forenbeitrag von: »ulf«

Ist der Lader 1210 frost-untauglich?

Zitat von »Tom« Wenn man mit der Ladespannung deutlich weiter hoch will, muss man in jedem Fall sicherstellen, dass nicht nur eine entsprechend kalte Batterie vorliegt, sondern auch ein zyklisches Nutzungsschema gefahren wird. . . . was IMO bei Kurzstrecken-PKWs besonders im Winter zu 98% der Fall sein wird. Genau deshalb habe ich schon in meinen Trafolader eine automatische Temperaturkompensation reingefriemelt. Aber eine zusätzliche Abschaltung bei voller Batterie wäre in dem Gerät derart auf...

09.11.2013, 16:14

Forenbeitrag von: »ulf«

Ist der Lader 1210 frost-untauglich?

Hallo, zu Winterbeginn stelle ich mir grade folgendes vor: Ein Hausfrauenwagen mit der heute üblichen ruhestromfressenden Vollausstattung wird nur gelegentlich für kurze Einkaufsfahrten genutzt. Der mittlere Ladestand der Batterie sackt besonders im Winter immer weiter ab, weil die Ladestromaufnahme bei Frost deutlich verlangsamt ist und daher nie die nötige Ladezeit für eine annähernde Vollladung erreicht wird. Bei passend kurzen Fahrstrecken könnte die Batterie u.U. schon nach 1 Winter platt s...

01.11.2013, 11:08

Forenbeitrag von: »ulf«

Finaler Lade-Leckstrom als Indikator für Batteriezustand?

HIer noch ein paar weitere Daten aus meiner Beobachtung. Bei der besagten 3 Jahre alten 45Ah / 450A Batterie brachten weitere Pulsarbehandlungen letztlich einen Restladestrom von 40mA, vor den Pulsarbehandlungen waren es 110mA. Eine 4 Jahre alte 75Ah / 680A Batterie, die ca. 1 Jahr in Betrieb war und danach größteils mit gelegentlichen Nachladungen auf der Reservebank stand, hatte einen Restladestrom von 140mA. Nach einer mehrtägigen Pulsarbehandlung zieht sie nun noch 70mA Restladestrom. Eine a...

20.10.2013, 14:41

Forenbeitrag von: »ulf«

Ist Laden mit glatter Gleichspannung wirklich besser?

Hm, das verlinkte pdf kann ich nicht öffnen - ist laut AR "beschädigt und kann nicht repariert werden"

20.10.2013, 13:37

Forenbeitrag von: »ulf«

Ist Laden mit glatter Gleichspannung wirklich besser?

Hallo, in den Ladegeräte-Beschreibungen eines bekannteren Herstellers steht: Zitat Die Qualität der Ladespannung und des Ladestroms ist sehr wichtig. Eine hohe Stromwelligkeit heizt die Batterie auf, wodurch die positive Elektrode altert. Eine hohe Spannungswelligkeit kann andere an die Batterie angeschlossene Ausrüstungen beschädigen. ****-Batterieladegeräte erzeugen eine sehr saubere Spannung und einen sehr sauberen Strom mit niedriger Welligkeit. Ich halte das für übertrieben bis dramatisiert...

17.10.2013, 19:26

Forenbeitrag von: »ulf«

Power-Pulsar mit schaltbarer Ladestromreduzierung

Hallo, beim Bepulsen meiner noch relativ fitten bis neuwertigen Batterien stiegen die Klemmenspannungen öfters bis den Bereich von ca. 14,8V, und das erscheint mir für die Zugleich-Funktion eines Erhaltungsladers doch ein Stück zu hoch. Die Ausgangsspannung zwischen den Desulfatisierungs-Impulsen ist korrekt auf ca. 13,8V justiert. Daher habe ich meinen Pulsar mit einer 3-stufigen Pulsstrom-Umschaltmöglichkeit erweitert. Die Funktion besteht in der Verlängerung der Impulspausen, die eigentlichen...

13.10.2013, 20:29

Forenbeitrag von: »ulf«

Am Rundpol rumgehebelt -> Plattenverbinderbruch?

Um die Anfangsfrage abzuschließen: Die mißhandelte Batterie ist seit ~2 Wochen in einen unseren Wagen eingebaut und startet den Motor im täglichen Betrieb ganz normal.Sie scheint also nicht (schlimm) beschädigt zu sein.

09.10.2013, 20:29

Forenbeitrag von: »ulf«

Stromangabe für den Power-Pulsar

Zitat von »Tom« Wichtig ist für die desulfatierende Wirkung, dass überhaupt etwas fließt. Und dass haben wir schließlich beide durch Messungen bewiesen. Jup Zitat Bei aller bisher geäußerter Kritik am Power-Pulsar ist aber ein Punkt nie kritisiert worden: Das er nicht die versprochene Wirkung auf sulfatierte Bleiakkus hätte. Richtig. Und meine letzten Beobachtungen zeigen, daß er sogar mit Verpolschutz-Sicherung funktioniert Du beschreibst an anderer Stelle sinngemäß, daß die Desulfatierung bee...

08.10.2013, 20:46

Forenbeitrag von: »ulf«

Stromangabe für den Power-Pulsar

Zitat von »Tom« nur dass die ursprünglich mühsam erkämpften Spitzenströme dann sofort auf deutlich niedrigere Werte (Sicherungswiderstand!) zusammengebrochen sind. Also ich glaube ja nicht an reale Hunderte Ampere, sondern nur an das ca. 1 Ampere als Peak-Ladestrom durch die Batterie, das beim Abschalten des Drossel-Ladestroms fließt. Netterweise steigt die Induktionsspannung nach dem Abschalten genau so hoch, daß im verfügbaren Stromweg im ersten Moment der eben erreichte Strom weiter fließt. ...

08.10.2013, 17:24

Forenbeitrag von: »ulf«

Stromangabe für den Power-Pulsar

Zitat von »Tom« Einen wirksamen Verpolungsschutz, der die Funktion des Gerätes nicht wesentlich einschränkt und es auch nicht spürbar verteuert, gibt es m.E. nicht. Ich habe meinem Pulsar ganz frisch den Verpolschutz rechts im Anhang verpaßt: index.php?page=Attachment&attachmentID=58 Die Dioden 1N5407 sind nicht irgendwie trickreich ausgewählt, sondern waren bei ausreichender Sperrspannung grade das dickste, was meine Grabbelkiste hergab. 3 Stück in Parallelschaltung nahm ich, damit die Flußspa...

03.10.2013, 23:01

Forenbeitrag von: »ulf«

Spannungs/Strommessung getrennt möglich?

Zitat von »Tom« Die Geschichte mit dem Weglassen des Shunts hab ich leider nicht verstanden. OK, hier als Prinzipschaltbild. index.php?page=Attachment&attachmentID=57 Vorteil: Man braucht das werkseitige Batteriemassekabel nicht zu zerlegen bzw. mit potentiell wackelkontakt-trächtigen Schraubverbindungen verlängern.

01.10.2013, 18:03

Forenbeitrag von: »ulf«

Spannungs/Strommessung getrennt möglich?

Wenn das Massekabel einen höheren Längswiderstand als der Shunt mit 74mV / 200A = 370 µOhm hat, könnte man dann nicht den Shunt weglassen und den Spannungsabfall entlang des gesamten Massekabels per Poti auf den Meßspannungsbedarf des Monitors reduzieren? Vermutlich wäre der relativ hochohmige Poti-Schleiferausgang mit dem gelb-grünen Monitorkabel zu verbinden: die getrennten braunen und schwarzen Kabel am anderen Anschluß deute ich so, daß dort auch die Minus-Versorgung des Monitors aufgeschalt...

30.09.2013, 21:39

Forenbeitrag von: »ulf«

Finaler Lade-Leckstrom als Indikator für Batteriezustand?

Um nochmal auf die Eingangsfrage zurückzukommen: Zitat von »Tom« Weshalb sich durch die alleinige Messung des Restladestroms praktisch nicht mehr viel über den Akku sagen lässt. Zur Abschätzung der verbleibenden Lebensdauer empfiehlt es sich heute, mehrere verschiedene Messungen wie Kapazitäts-, Innenwiderstands- und Selbstentladeratemessungen durchzuführen und deren Ergebnisse zu kombinieren. Das sagt letztlich noch am meisten über den Zustand eines Bleiakkus aus. Ich habe in den letzten Tagen ...

14.09.2013, 10:58

Forenbeitrag von: »ulf«

Ladestrom nach kurzer Standzeit - neue und gebrauchte Batterie

Zitat von »Tom« OK, 14,7V sind dann natürlich sehr viel. Ist das nur ein kleiner Akku? Über 14,4V komme ich eigentlich nie mit dem Pulsaren. Das ist die besagte Intact RP50+ (50Ah / 520A). Ich habe mal mein analoges Schätzeisen zwischen Pulsar und Batterie geklemmt. Bis 13,8V werden 0,1A Ladestrom angezeigt (was das Pulsar-Netzteil halt hergibt), darüber fließen nur noch die Spulenpulse in die Batterie. Der Zeiger fällt dann mit weiter steigender Spannung bis auf 40mA, und dieser Lade(leck)stro...

13.09.2013, 19:40

Forenbeitrag von: »ulf«

Ladestrom nach kurzer Standzeit - neue und gebrauchte Batterie

Zitat von »Tom« 24 Stunden sind zu kurz, um sich über die Wirkung des Power-Pulsars ein Urteil zu bilden. In zwei Wochen dürfte sich ein stabiler Endstand ergeben, der dann belastbare Ergebnisse liefert. 2 Wochen Dauerpulsen? Tja . . . die besagten 40mA vom Pulsar heben die Klemmenspannung schon jetzt in die Gegend von 14,7 Volt (Mittelwert, also praktisch die Schwebespannung). Die Batterie ist zwar bis 14,8V Ladespannung freigegeben, aber so ganz wohl ist mir bei dem Gedanken an 2 Wochen simul...

13.09.2013, 18:02

Forenbeitrag von: »ulf«

Ladestrom nach kurzer Standzeit - neue und gebrauchte Batterie

Zitat von »Tom« Messen würde ich daher immer nur direkt an den Klemmen, dann erhält man gesicherte Werte. Schon richtig: Die Oszi-Tastkopf-Krokoklemme lässt sich daran kaum befestigen. Für Grundlagenforscher aber kein unlösbares Problem. OK . . . ich habe jetzt kleine Drahtschlingen unten um die Rundpole gezwirbelt und die Oszi-Tastkopfklemmen da dran gehängt. Die Pulsarklemmen sitzen oben auf den Rundpolen und haben keinen direkten Kontakt zu den Schlingen. So gemessen, liegen die Peaks bei de...

13.09.2013, 08:46

Forenbeitrag von: »ulf«

ladestrom bei lader 1210

Kurze Ergänzug von mir: Zitat von »Tom« Wie verträgt sich diese Praxisbeschreibung der Aufladung nun mit dem Märchen, dass man Bleiakkus mit einem Ladestrom von "10% ihrer Kapazität" laden solle? Gar nicht! Denn weder gibt es nachvollziehbare Gründe, weshalb der Ladestrom nicht höher als 10% der Kapazität liegen sollte . . . . . . wobei diese angebliche Regel - wenn es sie gäbe - ohnehin im täglichen weltweiten Kfz-Betrieb millionen- oder milliardenfach mit Füßen getreten wird. Denn solange die ...

13.09.2013, 08:25

Forenbeitrag von: »ulf«

Ladestrom nach kurzer Standzeit - neue und gebrauchte Batterie

Zitat von »Tom« Interessanter fände ich es zu wissen, wie hoch die Impulsspitzen (direkt an den Batteriepolen gemessen) über der "Schwebespannung" zwischen den Pulsen liegen . . . wie stark die Pulse die Klemmenspannung anzuheben vermögen.. Genau diese Spannungen habe ich im Startpost genannt: 0,9V bzw. 1,14V Zuzüglich der Schwebespannung von 13,8V (je nach Justage des Pulsars, habe ich noch nicht genau kontrolliert) liegen die Peaks gegen Masse gemessen dann bei 14,7 bzw. 14,94V. Gemesen hab i...

12.09.2013, 21:20

Forenbeitrag von: »ulf«

Ladestrom nach kurzer Standzeit - neue und gebrauchte Batterie

Heute habe ich den Power-Pulsar bekommen (danke an Tom für die schnelle Lieferung ) Da er auch als Erhaltungslader einsetzbar ist, habe ich ihn gleich mal an 2 Batterien ausprobiert: a) der o.g. RP50+ mit ca. 60mA minimalem Lade-Leckstrom, die schon nach kurzer Standzeit beim Anklemmen eines Laders einen Riesenschluck Strom zieht b) einer neuen Car1 CS60 (60Ah / 610A) , die nach 2 Nächten Ladung an 14,3V nur noch ca. 25mA Leckstrom hatte und auch nach längerer Standzeit beim Anklemmen eines Lade...

11.09.2013, 11:59

Forenbeitrag von: »ulf«

Am Rundpol rumgehebelt -> Plattenverbinderbruch?

Zitat von »Tom« Diese "Weichheit" finde ich trotzdem ungewöhnlich. Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals Schwierigkeiten mit labbrigen Batteriepolen gehabt zu haben. Hm, evtl. kommt der weiche Eindruck zu stark rüber. Es ist NICHT so, daß man den Pol mit 2 Fingern hin und her biegen kann wie z.B. einen Blumenstengel! Aber wackle mal kräftig mit der Hand an einer fixierten Polklemme und schau genau hin, ob sich der Pol samt Klemme leicht hin und her bewegt: ich schätze, das wird man bei jed...

10.09.2013, 18:21

Forenbeitrag von: »ulf«

Am Rundpol rumgehebelt -> Plattenverbinderbruch?

Ich habe grade mal probiert, wie "weich" die Rundpole einer anderen Batterie und der Minuspol der gequälten Batterie in den Gehäusen fixiert sind. Ergebnis: Wenn man nur mit mäßiger Kraft (geschätzt 1 - 2 kg) an fixierten Polklemmen arbeitet, z.B. um etwas stramm sitzende Klemmen bei geöffneten Klemmschrauben loszuwackeln, kommt schon deutliche Bewegung in die Rundpole. Das ist zu fühlen, indem man ein oder zwei Finger zwischen Pol und Blockdeckel legt und mit der anderen Hand an der Klemme wack...

10.09.2013, 12:06

Forenbeitrag von: »ulf«

Am Rundpol rumgehebelt -> Plattenverbinderbruch?

Hallo, zum überwachten Volladen (mit Meßgeräten) einer neu gekauften, noch nicht ins Auto eingebauten Starterbatterie hatte ich eine alte Schraubpolklemme gespreizt und auf den Pluspol gesetzt. Dummerweie saß das Ding dann so fest, daß ich es nach Ende der Ladung und Messungen herunterhebeln mußte. Dabei arbeitete der Blockdeckel ziemlich deutlich, und der Pluspol wurde unter der Hebelkraft entsprechend hin und her gebogen - grob geschätzt so 1 - 2 mm. Zwar hörte ich dabei kein Knacken oder Knir...

09.09.2013, 20:37

Forenbeitrag von: »ulf«

Der ewige Mythos: Brauchen AGM-Akkus eine höhere Ladespannung?

Zitat von »Tom« Erst bei Impulslängen im niedrigen Mikrosekundenbereich und kürzer kommt es zu einer Verschiebung des Wirkmechanismus weg von den negativen Effekten wie Gasung und Gitterkorrosion und hin zur erwünschten Sulfatspaltung. OK, damit sind einfache Trafoladegeräte größtenteils raus aus dem Desulfatierer-Spiel. Wieder was gelernt

09.09.2013, 19:59

Forenbeitrag von: »ulf«

Der ewige Mythos: Brauchen AGM-Akkus eine höhere Ladespannung?

Zitat von »Tom« Um solche völlig inaktiven Akkus wieder zu beleben, benötigt man ganz erhebliche Überspannungen bis über 50V (bei sechszelligen Akkus) und genau dafür wurde der Power-Pulsar geschaffen. Es bringt bei solchen Akkus in der Regel keinerlei Effekt, wenn man mit Ladespannungen bis 16V arbeitet, da rührt sich auch nach Wochen noch nichts. Erst die erhebliche Überspannung führt dazu, dass sich auch die größten Bleisulfatkristalle wieder in die ursprünglichen Aktivmaterialien Blei und B...

09.09.2013, 17:48

Forenbeitrag von: »ulf«

Der ewige Mythos: Brauchen AGM-Akkus eine höhere Ladespannung?

Zitat von »Tom« Nur durch äußerst kurzzeitige Hochstromimpulse können die unerwünschten Nebenwirkungen einer Behandlung mit Überspannung - und ohne Überspannung kriegt man das aktionsträge großkristalline Bleisulfat nicht aufgelöst - überhaupt vermieden werden. Hallo Tom, das paßt grade zu meinen aktuellen Überlegungen. Ich habe ein spannungsbegrenztes Trafo-Thyristorladegerät, das Batterien bei Klemmenspannungen unter ca. 14,3V mit ca. 10A eff lädt. Ab 14,3V wird der Effektivstrom nach dem Pha...

21.08.2013, 17:05

Forenbeitrag von: »ulf«

Ladestrom nach kurzer Standzeit - neue und gebrauchte Batterie

Hallo, vor dem Einbau meiner neuen 50Ah 520A Batterie (Intact RP50+) habe ich sie in Intervallen so weit vollgeladen (und damit hoffentlich die standzeitbedingte Teilsulfatierung beseitigt), daß der Lade-Leckstrom bei 60mA lag. Sie ersetzt in meinem Ibiza eine intakte 3 Jahre alte 45Ah 450A Batterie (Cartechnic UP45), die nun erstmal auf die Reservebank geht. Dafür habe ich die 45Ah ebenfalls randvoll geladen (verbleibender Lade-Leckstrom: ca. 90mA). Beim Nachladen beider (eigentlich vollen) Bat...

19.08.2013, 16:02

Forenbeitrag von: »ulf«

Säure auffüllen bei neuer Starterbatterie?

Hier noch ein paar Beobachtungen zum Ladeverhalten der neuen Batterie an einem auf 14,3V spannungsbegrenzten Thyristor-Ladegerät. Vollgeladen kam sie sicher nicht aus dem Regal: Beim Nachladen zog sie etliche Minuten lang ca. 10 A (bzw. alles was das Ladegerät hergibt), dann sank der Strom innerhalb vieler Stunden in Richtung 1A. Nach einer Nacht am Ladegerät zog sie noch ca. 0,2 A. Tagsüber klemmte ich sie ab, nach einer weiteren Nacht zog sie 0,11A, nach der 3. Nacht dann noch 60 mA. Wenn ich ...

17.08.2013, 20:34

Forenbeitrag von: »ulf«

Säurekontrolle bei Starterbatterien ohne Schraubstopfen?

Wenn das ncht klappt, könnte man hier ja in lockerer Reihenfolge die Typen mit abnehmbaren Stopfen posten? Ergänzung meiner Liste: Etliche Exide-Typen (Premium Superior Power) scheinen laut Bildern im Web die gleiche Gehäusedeckel-Bauart zu haben wie die UP45 (abhembarer Quersteg mit Zellenstopfen). Das wären EA 472 EA 530 EA 602 EA 640 EA 722 EA 770 EA 852 und EA 1000. Womöglich sind die UP-, CS-, PowerPlus und PowerCell-Typen nur umgelabelte Exides mit anders gefärbten Gehäusen . . .?

16.08.2013, 20:04

Forenbeitrag von: »ulf«

Säurekontrolle bei Starterbatterien ohne Schraubstopfen?

Nachtrag: Um evtl . Fertigungsfehler der neuen Batterie (RP50+) noch in der Garantiezeit zu erkennen, habe ich sie heute anstelle der 3 Jahre alten UP45 (Cartechnic) in meinem Ibiza eingebaut. Beim näheren Hinsehen bemerkte ich an der UP45 eine breite Deckelleiste, die vom Typenaufkleber verdeckt ist. Aber die Deckelleiste trägt Zellenstopfen und läßt sich zerstörungsfrei nach oben abhebeln: so lassen sich auch die Zellen der UP45 per Säureheber kontrollieren. Der Säurestand zwischen den Zellen ...

14.08.2013, 18:30

Forenbeitrag von: »ulf«

Säure auffüllen bei neuer Starterbatterie?

Zitat von »Tom« Keinesfalls alte Batteriesäure einfüllen, dort können aus den Platten ausgelöste Stoffe und auch sonst alles mögliche oder unmögliche drinstecken, was dann die neue Batterie sogleich schädigt. Die Standard-Akkumulatorensäure ist so billig, dass es sich bei neuen Batterien wirklich nicht lohnt, hier ein Risiko einzugehen. Ich habe jetzt ca. 0,1l dest.Wasser auf alle 6 Zellen verteilt aufgefüllt, nun steht die Säure überall unten an den hängenden Füllstandszungen. "Das bißchen" Ve...

13.08.2013, 16:53

Forenbeitrag von: »ulf«

Säure auffüllen bei neuer Starterbatterie?

Hallo, da unsere neu gekaufte Intact Racepower RP50+ (absolut wartungsfrei, kein AGM- oder EFB-Typ) Schraubstopfen unter den Deckelaufklebern hat, konnte ich nicht widerstehen, sie zu öffnen. Ergebnis: zwischen Gehäuseoberkante und Säurespiegel ist ungewöhnlich viel Luft, die Platten sind gut bedeckt, aber die Füllhöhen zwischen den einzelnen Zellen differieren deutlich, wie bei einer Lehrlingsbefüllung im Batteriegeschäft (das habe ich erstmal per Säureheber quer-ausgegelichen). Insgesamt sieht...

12.08.2013, 19:44

Forenbeitrag von: »ulf«

Finaler Lade-Leckstrom als Indikator für Batteriezustand?

Zitat von »Tom« Wenn es sich um einen Gitterplatten- bzw. Verbinderbruch handelt, ist die eine Kombination von Gitterkorrosion durch (zu) hohe Ladespannung und mechanischer Beanspruchung schon mal recht wahrscheinlich. Meiner eigenen Erfahrung nach wird aber fast jede Starterbatterie zusätzlich innerhalb ihrer Lebenszeit durch irgendwelche vergessenen Verbraucher auch dann und wann mal tiefentladen. . . Hm, wenn ich drüber nachdenke, möchte ich eigentlich beiden genannten Batteriemißhandlungen ...

12.08.2013, 17:59

Forenbeitrag von: »ulf«

Säurekontrolle bei Starterbatterien ohne Schraubstopfen?

Lang ists her . . . Nachdem ich nach dem Batterie-Blitztod im Wagen meiner Frau ( Finaler Lade-Leckstrom als Indikator für Batteriezustand? ) die gebrauchte Reservebatterie eingebaut hatte, war unsere Notfall-Reservebank leer. Um wieder eine Batterie in der Hinterhand zu haben, kaufte ich heute eine absolut wartungsfreie Intact Racepower RP50+. Bei einem Fachhandelspreis von 61€ für 50Ah hatte ich eigentlich ein rundum vergossenes Spargehäuse erwartet. Aber siehe da, Überraschung: Unter den Deck...

12.08.2013, 17:39

Forenbeitrag von: »ulf«

Finaler Lade-Leckstrom als Indikator für Batteriezustand?

Zitat von »Tom« Das sind ja fast paradiesische Zustände für eine Starterbatterie , entsprechend alt sollte sie werden. Besonders wegen des sehr geringen Ruhestroms von nur 10mA.. . . Hier noch der Abschluß der Geschichte: Vor 4 Tagen fuhr meine Frau einkaufen, stieg wieder ein, würgte den Moto beim Losfahren ab, aber statt ihn ~ 5 sec später nochmal zu starten, blies die Batterie ihr Lebenslicht so gründlich aus, daß der Anlasser noch nicht mal mehr Klack sagte. Es war eine für TDIs passend dim...

28.10.2012, 11:48

Forenbeitrag von: »ulf«

2 Grundsatzfragen zum Batteriepulsen . . .

Zitat Du machst mir die Zustandsbestimmung eines Bleiakkus immer noch zu sehr am "Innenwiderstand" fest. Dabei sagt gerade der Start eines Motors (also der Innenwiderstand zu Beginn der Entladung) fast nichts über den Zustand eines Bleiakkusn aus. Normalweise reicht es ja, wenn der Motor 1 bis 5 Sekunden durchgedreht wird. Bezogen auf die Akku-Kapazität ist das aber gar nichts. Ich verstehe was Du meinst. Daß beim normalen Motorstart nur ein Bruchteil der Nennkapazität entladen wird, bestätigt ...

26.10.2012, 22:23

Forenbeitrag von: »ulf«

2 Grundsatzfragen zum Batteriepulsen . . .

Zitat von »Tom« Zu 1.: Ja! Daran ist hauptsächlich die Säureschichtung schuld. Um das zu erklären müsste ich jetzrt seeeeehr weit ausholen. Und weil ich heute noch weg will, mache ich es mal so kurz wie möglich. Es wird trotzdem lang... Boah, Tom . . . für "in Eile" ist das sehr ausführlich. Danke! Zitat Man findet daher in jedem Bleiakku mit flüssigem Elektrolyten schon nach kurzer Zeit eine beachtliche Säureschichtung vor, wo die Konzentration der Säure unten hoch und oben niedrig ist. Dies f...

25.10.2012, 18:48

Forenbeitrag von: »ulf«

2 Grundsatzfragen zum Batteriepulsen . . .

. . . die mir trotz Suche noch nicht ganz klar sind. 1. Kann eine Sulfatierung moderner PKW-Starterbatterien auch im laufenden / täglichen Betrieb mit ausreichender LiMa-Ladespannung und ohne allzu hohe Ruheströme so stark werden, dass die Batterie nur wegen der Sulfatierung irgendwann nicht mehr startfähig ist? (Wenn ja, wäre ein Pulser eigentlich ein Pflichtkauf für jeden, der seine Batterie möglichst lange fahren will, bis sie ihr Leben mit Zellenschluß oder Gitterbruch aushaucht.) Oder kann ...

24.10.2012, 19:22

Forenbeitrag von: »ulf«

Stromangabe für den Power-Pulsar

Zitat von »Tom« Am besten Ausprobieren und die damit gemachten Erfahrungen hier posten. Da wird nichts draus, denn dafür werde ich mir keinen Batteriefriedhof anlegen, in dem Akkus vor sich hin sulfatieren . . . und zum normalen Laden habe ich einen spannungsbegrenzten Heimlader.

24.10.2012, 18:17

Forenbeitrag von: »ulf«

Stromangabe für den Power-Pulsar

Zitat von »Tom« Stimmt schon, dass verschiedene Wege nach Rom führen, aber was an dieser Schaltung im Ergebnis deutlich anders sein soll als am bisherigen Power-Pulsar, ist mir nicht klar. 1. Das gespeicherte Energieniveau: Wenn C1 (nur) bis 50V aufgeladen wird, dann können nach W = C/2 * U² = 1,25 Joule pro Puls in eine völlig leere Batterie geschossen werden. Bei 13V Klemmenspannung des Akkus ergibt sich nach Abzug des verbleibenden ungenutzten Ladungsanteils in C1 immer noch eine Einzelpulse...

23.10.2012, 17:34

Forenbeitrag von: »ulf«

Stromangabe für den Power-Pulsar

OK, machen wir es ca. im Power-Pulsar Format mit einem Printtrafo: ein diskret aufgebautes Stromstoßladegerät, das bei Erreichen der justierbaren Batteriespanung (ca. 14V) mit dem Laden aufhört. Der max. effektive Ladestrom wird vom Innenwiderstand des Trafos bestimmt: je schneller C1 vollgeladen wird, umso mehr Ladestromportionen bekommt die Batterie pro Zeiteinheit. index.php?page=Attachment&attachmentID=30 Ist nur ein (zunächst nicht verpolsicheres) Gedankenmodell, das IMO aber prinzipiell la...

22.10.2012, 20:31

Forenbeitrag von: »ulf«

Stromangabe für den Power-Pulsar

Zitat von »Tom« Ich erzähle Dir doch nichts neues, dass wenn man ein 230V/100W-Schaltnetzteil in Deutschland baute (mit aktiver PFC bitte), es selbst in einer größeren Serie noch 150,- Euro kosten würde. Doch, Du erzählst mir damit etwas neues . . . Aber ich dachte dabei gar nicht an ein Schaltnetzteil, sondern an ein Gerät mit einem ganz normalen Trafo. Z.B. einen 120 VA Ringkern von Reichelt, kostet 26€, incl. Gleichrichter und Sieb-Elkos geschätzte 30 - 35€ fürs Material . . .?

22.10.2012, 17:46

Forenbeitrag von: »ulf«

Stromangabe für den Power-Pulsar

Zitat von »Tom« Zitat So könnte man eine Art Stromstoß-Ladegerät mit einem größeren Ladestrom als beim Power-Pulsar bauen (z.B. 2A effektiv), dessen Pulsfolge mit steigendem Ladestand der Batterie immer langsamer wird, und so eine schwache Batterie gleichzeitig in akzeptabler Zeit spannungsbegrenzt lädt und reparier-bepulst. Oder wären dabei auch schädliche Wirkungen in den Zellen absehbar? Das wäre wohl ideal. Ein neuer Job für die Asiaten, denn "made in Germany" wäre das Gerät mit Sicherheit ...

22.10.2012, 10:51

Forenbeitrag von: »ulf«

Stromangabe für den Power-Pulsar

Zitat von »Tom« Was ich sicher weiß ist, dass sich übergroße Bleisulfatkristalle bei 2,45V/Zelle Dauerklemmenspannung kaum noch reaktivieren lassen, diese hohe Klemmenspannung über mehr als 12 Stunden aber definitiv schädlich für die Zelle ist. Nimmt man nun aber eine Impulsspannung, die sogar erheblich höher sein darf als 2,45V/Zelle, sind auch große Sulfatkristalle kein Problem mehr, Gasung und Gitterkorrosion halten sich aber absolut im Rahmen. Man muss nur aufpassen, dass durch die ganzen L...

22.10.2012, 09:23

Forenbeitrag von: »ulf«

Stromangabe für den Power-Pulsar

Zitat von »Tom« Einfach mal probieren. Leider habe ich kein passendes Versuchsobjekt (sulfatierte Batterie) in Reichweite Zitat Schnell desulfatieren, mit dem Ergebnis dass der Akku besser als vorher arbeitet, geht leider nicht schneller. Ah, wieder was gelernt. Zitat Wenn man nun eine besonders hoher Ladespannung anlegt, um auch die elektrisch kaum noch aktiven großen Sulfatkristalle wieder umzuwandeln, kommt man sehr schnell in Spannungsbereiche, bei denen die unerwünschten Nebenwirkungen (Gi...

21.10.2012, 15:32

Forenbeitrag von: »ulf«

Stromangabe für den Power-Pulsar

Zitat von »Tom« eventuell übertriebene Strom-Angaben Wie wäre es eigentlich mit einem kapazitätsbasiertem Pulsar-Schaltprinzip: Einen oder mehrere Elkos auf ca. 60V aufladen und diese Ladung dann über einen dicken Thyristor (ggf. in Reihe mit einem Strombegrenzungswiderstand) immer wieder in die Batterie knallen lassen, sobald die Klemmenspannung unter 14,2 V sinkt? Wer mal einen Elko ab ca. 1000 µF per Kurzschluß entladen hat, hat eine Ahnung von den Strömen die dabei fließen können, und spezi...

20.10.2012, 17:38

Forenbeitrag von: »ulf«

Stromangabe für den Power-Pulsar

Zitat von »Tom« Hat es im übrigen einen besonderen Grund, dass Du mir das von Dir um den Verpolungsschutz erweiterte Schaltbild per eMail zugesandt hast? Hier im Forum wäre es m.E. besser aufgehoben. Oder sollte das nicht veröffentlicht werden? Zuerst mal ja, aber ohne bestimmten Grund. Wenn Du magst, kannst Du es online stellen. Ich habe nichts dagegen. Zitat . . . innerhalb des Budgets des Pulsars schlicht zu aufwändig ist. Dafür werden einfach zu wenig davon verkauft. Im Prinzip sowieso gena...

19.10.2012, 13:59

Forenbeitrag von: »ulf«

Stromangabe für den Power-Pulsar

Zitat von »Tom« Wenn er durch die 20 zusätzlichen Teile nun 20,- Euro teurer wird, muss sich der Betriebswirt also fragen, ob er damit letztlich den gleichen, einen gtößeren, oder einen kleineren Gewinn macht. Ist letzteres der Fall, hat man betriebswirtschaftlich eindeutig in die falsche Richtung gearbeitet. Ja ja, immer dreht sich alles um den schnöden Mammon Zitat Vielleicht sollte man mal testen, ob unter den Bedingungen des weiter oben festgestellten, nämlich dass die Stromimpulse vermutli...

18.10.2012, 16:39

Forenbeitrag von: »ulf«

Stromangabe für den Power-Pulsar

Zitat von »Tom« Naja, 11 zusätzliche Bauteile, das sind immerhin 25% mehr als bisher. Nach Überarbeitung der Schaltung und Ergänzung um eine Verpolungs-Warn-LED ist die Materialliste noch etwas gewachsen. Der neue Gesamtbedarf: 1 x BD712 o.ä. 1 x BC547 o.ä. 2 x 1N4007 6 x 1N4148 1 x SB560 (evtl. entbehrlich) 1 x 470µF 16V 1 x 2,2µF Folie 16V (evtl. entbehrlich) 6 x Widerstand 1/4Watt 1 LED 5mm rot 20mA hell Alles zusammen kostet z.B. bei Reichelt ca. 2 € (ohne Versand). Zu teuer? Zitat Die wich...

17.10.2012, 21:36

Forenbeitrag von: »ulf«

Stromangabe für den Power-Pulsar

Zitat von »Tom« Einen wirksamen Verpolungsschutz, der die Funktion des Gerätes nicht wesentlich einschränkt und es auch nicht spürbar verteuert, gibt es m.E. nicht. Ich habe eine Verpolschutz-Ergänzung Deiner Schaltung entworfen mit folgendem Gesamt-Mehraufwand an Bauteilen: 1 x BD544 1 x BC547 1 x 1N4007 2 x 1N4148 1 x SB560 (evtl. entbehrlich) 1 x 470µF 16V Elko 1 x 2,2µF Folie 16V (evtl. entbehrlich) 3 x Kleinlast-Widerstand (max. Belastung = ca. 0,1W) Wäre das (zuzüglich erweitertem Platine...

17.10.2012, 19:31

Forenbeitrag von: »ulf«

Stromangabe für den Power-Pulsar

Zitat von »Tom« Wie hoch die Stromspitze unter Berücksichtigung des Skin-Effekts (und eventuell weiterer, die Messung verfälschender Effekte) nun wirklich ist, kann ich beim besten Willen nicht sagen. Mir fehlt es dazu schlicht eindeutig an der akademischen Bildung. So ein Bildungs"problem" habe ich auch, daher muß ich auf eher einfachem Niveau denken. Dort sagt mir das Induktionsgesetz, dass sich der Strom durch eine Drossel gegen jede Änderung seiner Stärke wehrt, indem er mit Induktionsspann...

16.10.2012, 20:10

Forenbeitrag von: »ulf«

RE: Stromangabe für den Power-Pulsar

Zitat von »Oldtimer61« Aber wie soll die Kiste bis zu 200 A abgeben? Der Schalttransistor hat einen Nennstrom von max 8 A, die Drossel kann auch nur 2,5 A. Die Drossel treibt genau den Strom weiter, auf den sie aufgeladen wurde. Mehr ist nicht zu holen. Habe ich in der Schaltung etwas übersehen? Hallo, das ist auch für mich ein schaltungstechnisch interessantes Thema. Power-Pulser Sicherung nutzlos? Zitat von »Tom« Die Sicherung . . . sichert nicht das Gerät selbst gegen Schäden durch akkuseiti...

16.10.2012, 20:02

Forenbeitrag von: »ulf«

Benzinerbatterie am 1,9l TDI

Zitat von »Tom« praktisch jedes Mal ist hoher Ladungsdurchsatz bzw. starke Zyklisierung die Ursache solcher Defekte, soweit kein direkter Herstellungsfehler vorliegt. Da liegt zumindest die Vermutung nahe, dass eine konstruktive Überzüchtung der Batterie in Richtung Hochstromlieferfähigkeit schnell zum (für den Hersteller oft teuren) "Mangel" einer kurzer Lebensdauer führt, zumindest seit dem moderne Fahrzeuge auch regelmäßig eine hohe Ruhestromaufnahme aufweisen. Anders ausgedrückt: Batterien ...

15.10.2012, 16:17

Forenbeitrag von: »ulf«

Benzinerbatterie am 1,9l TDI

Zitat von »Tom« Wenn's bei hohen Strömen deutlich leichter werden soll, geht kein Weg an moderner Lithium-Technik vorbei. Aber die ist leider nicht kompatibel mit dem, was das Fahrzeug-Bordnetz an Spannungen für Ladung und Entladung zur Verfügung stellt, bzw. fordert. Na ja, auch innerhalb des konventionellen Blei-Säure-Sortiments gibt es eine erhebliche Leistungsgewichts-Bandbreite. In der von mir betrachteten Typpalette, zu denen das www mir Gewichtsabgaben liefert, bildet die 562 019 048 (In...

14.10.2012, 15:19

Forenbeitrag von: »ulf«

Benzinerbatterie am 1,9l TDI

Zitat von »Tom« Diese Rundzellenakkutypen sind keine Zyklenakkus, sondern eher eine Sonderbauform von Starterbatterie, die auf hohe Stromabgabe optimiert wurde. Da mich das Thema grade mal wieder beschäftigt . . . . Wie schon dargestellt, kommt es mir auch auf ein möglichst gutes "Leistungsgewicht" der Batterie an, also Ampere (Kaltstart, mein Bedarf: ab 450 A aufwärts) pro kg. Und da haben Plattenbatterien in normalen PKW-Gehäusen laut Anbieterdaten offenbar mit einigen Wickelzellen gleichgezo...

03.10.2012, 14:12

Forenbeitrag von: »ulf«

Finaler Lade-Leckstrom als Indikator für Batteriezustand?

Zitat von »Tom« Ab 150g/l unterschiedlicher Säuredichte wird man von einer erheblichen Abweichung sprechen können, besonders dann, wenn diese Abweichung permanent vorhanden ist. Dann liegt vermutlich ein Plattenbruch vor, oder die Selbstentladerate ist so stark erhöht, so dass es auch nach längeren Ladephasen immer wieder binnen kurzer Zeit zu dieser Abweichung kommt. OK, die gestrige Streubreite unserer Batterie ist 1,270 - 1,285 kg/l, also 15 g/l bzw. 1/10 Deiner "kritischen Grenze". Demnach ...

03.10.2012, 11:48

Forenbeitrag von: »ulf«

Finaler Lade-Leckstrom als Indikator für Batteriezustand?

Zitat von »Tom« Auch da sehe ich keine besondere Wertungsmöglichkeit. Maßgeblich bei der Prüfung der Säuredichte ist zu 90% die Gleichmäßigkeit der einzelnen Zellen und nur zu 10% der absolute Wert. Wenn eine oder mehrere Zellen hier stark abweichende Werte aufweisen, kann man eine Batterie ohne Zweifel als verschlissen ansehen. Ab welcher Min-Max-Differenz gelten die Ergebnisse denn als stark abweichend? Zitat viel wichtiger als der Akku-Zustand selbst sind nun mal die Betriebsbedingungen. Sin...

02.10.2012, 19:48

Forenbeitrag von: »ulf«

Finaler Lade-Leckstrom als Indikator für Batteriezustand?

Zitat von »Tom« Zu sehr ins Detail würde ich bei der Zustandsbestimmung einer popeligen Autobatterie aber wirklich nicht gehen, denn mit Überschreitung eines bestimmten Forschungsaufwandes erinnert die Show doch irgendwie an die Elektronenrastermikroskopische Prüfung einer 14 jährigen Wäscheleine, ob sie eventuell noch einen Sommer durchhält, oder auch nicht. Wenn Du verstehst... Ich verstehe schon . . . aber eine Autobatterie kostet nun mal etwas mehr als eine Wäscheleine, und je teurer etwas ...

01.10.2012, 09:39

Forenbeitrag von: »ulf«

Markenübergreifendes Gesamtverzeichnis für Starterbatterien?

Hallo, gibt es so was unabhängig von Google & Co? Wegen des irgendwann unvermeidbaren Austauschs unserer Autobatterien möchte ich mir vorab einen Marktüberblick verschaffen, wer leichte Typen ab 450A (EN) anbietet, z.B. 550 155 054 oder 552 401 052. Dabei ist das Abklappern Dutzender Webseiten etwas mühsem

29.09.2012, 21:32

Forenbeitrag von: »ulf«

Finaler Lade-Leckstrom als Indikator für Batteriezustand?

Zitat von »Tom« Es braucht eben Zeit, bis sich bei Ladungsänderungen die Änderung der Säuredichte im Innern der Aktivmassen gegenüber dem umgebenden Elektrolyten ausgleicht. Und das ist noch nicht mal die einzige elektrochemische Besonderheit von Bleiakkus. Aber hier begeben wir uns schon sehr tief ins Innere der Bleiakku-Anatomie. Die Frage nach der Wirtschaftlichkeit einer exzessiven Ausnutzung von ausgenudelten Starterbatterien hat man damit schon lange verlassen. Das finde ich nicht, wenn m...

26.09.2012, 15:51

Forenbeitrag von: »ulf«

Finaler Lade-Leckstrom als Indikator für Batteriezustand?

Zitat von »Tom« Das Phänomen, dass ein Bleiakku ganz allgemein an (störend) erhöhtem innenwiderstand bei gleichzeitig hoher Kapazität gelitten hat, ist mir eigentlich noch nie begegnet. . . . Höchstens Verbleiung (Zusammenballung und Verklumpung des negativen Bleistaubs) als generelles Problem bei Starterbatterien mit hohem Ladungsdurchsatz kann zu einem merklichen Anstieg des Innenwiedertsandes führen. Wirklich aufgefallen ist mir das aber nie, wenn man mal von einem schleichenden Anstieg des ...

25.09.2012, 06:20

Forenbeitrag von: »ulf«

Finaler Lade-Leckstrom als Indikator für Batteriezustand?

Zitat von »Tom« Wie bereits geschrieben, gibt die Messung des Innenwiderstandes einer Starterbatterie meiner persönlichen Meinung nach "üblicherweise" keine ausreichenden Hinweise auf die verbleibende Restlebensdauer. Daß plötzliche Gitterbrüche eine kürzliche gute Prognose anhand des Innenwiderstandes völlig über den Haufen werfen können, ist mir klar. Aber gibt es denn in Deiner Erfahrung auch umgekehrte Fälle, in denen eine vollgeladene Batterie mit deutlich erhöhtem Innenwiderstand noch erh...

24.09.2012, 11:25

Forenbeitrag von: »ulf«

Finaler Lade-Leckstrom als Indikator für Batteriezustand?

Zitat von »Tom« Ich persönlich habe jedoch eine heftige Abneigung gegen die Messung des Innenwiederstandes bei Starterbatterien, um auf deren verbleibende Lebensdauer zu schließen. Meiner Erfahrung nach eignet sich der Innenwiderstand auch nicht gut für eine solche Bestimmung. Viel geeigneter wäre hier die Messung der Kapazität . . . Hi Tom, welche Erfahrungen mit unpassenden Restlebensdauerprognosen aufgrund von Ri-Messungen hast Du denn bisher gemacht? Wenn z.B. plötzlich ein Gitter bricht un...

23.09.2012, 18:37

Forenbeitrag von: »ulf«

Finaler Lade-Leckstrom als Indikator für Batteriezustand?

Hallo, wegen des bevorstehenden Winters schaue ich mal wieder verstärkt nach den Batterien in den TDIs meiner besseren Hälfte und von mir. Ich fahre eine eigentlich viel zu kleine, 2 Jahre alte 45Ah / 450A Batterie, weil sie ~ 6 kg leichter ist als die 5 Jahre alte "richtige" 74Ah / 680A in ihrem Wagen. Ich habe jetzt mal eine Art differentielle Innenwiderstandsmessung an den beiden jeweils randvoll geladenen Batterien probiert: Klemmenspannung nach 1 Minute Zündung + Abblend+Fernlicht (Last: ca...

03.12.2011, 16:07

Forenbeitrag von: »ulf«

Benzinerbatterie am 1,9l TDI

Danke Tom, da werde ich mal versuchen, weitere Infos zu bekommen.

01.12.2011, 21:08

Forenbeitrag von: »ulf«

Benzinerbatterie am 1,9l TDI

So, ich muß hier nochmal nachfragen . . . Zu Beginn ihres 2. Winters erscheint mir die kleine 44Ah-Baterie am 1,9l TDI nicht mehr 100% fit: beim Starten blinzeln die LED-Kontrollen in der Instrumententafel schon etwas. Eine immer noch einsatzbereite Vollformat-Dieselbatterie (alle paar Monate wieder vollgeladen) in Griffweite hilft mir zwar gegen Angst wegen eines batterebedingten Auto-Ausfalls. Aber da ich bei der Batterie so leicht wie möglich bleiben will, denke ich schon über einen Ersatz de...

25.10.2011, 16:17

Forenbeitrag von: »ulf«

Säurekontrolle bei Starterbatterien ohne Schraubstopfen?

Zitat von »Tom« Da ich selbst einen Bogen um verschlossene Bleiakkus mache . . . Würde ich ich auch gerne. Bisher kaufe ich unsere PKW-Starterbatterien immer nach dem günstigsten Preis in der Umgebung (meist NoNames), wenn eine im Betrieb erste eindeutige Schwächeanzeichen zeigt. Aber gerade die günstigen Angebote sehe ich inzwischen gar nicht mehr mit Zellenstopfen. Wenn ich stattdessen für eine wartbare Version z.B. 30% mehr zahlen soll, rechnet sich die per DIY-Wartung erreichbare Mehr-Leben...

23.10.2011, 15:28

Forenbeitrag von: »ulf«

Säurekontrolle bei Starterbatterien ohne Schraubstopfen?

Hm, das wäre mir im "Realtest" dann doch zu riskant, wenn die Gummistopfen nicht richtig abdichten oder sich auflösen, und sich anschließend die Batteriesäure im Motrraum verteilt Aber wenn Du schon labormäßig in Richtung Öffnen versiegelter Batterien geforscht hast, könntest Du evtl. die Gummistopfen-Idee weiterverfolgen . . .?

22.10.2011, 20:22

Forenbeitrag von: »ulf«

Säurekontrolle bei Starterbatterien ohne Schraubstopfen?

Zitat von »Tom« Wenn man in etwa ahnt, wo unter der glatten Batterieabdeckung die Befüllungsöffnungen sitzen Das dürfte bei meiner Batterie gehen, die hat erkennbare Stopfen unter einem Deckel-Aufkleber Zitat Hinterher könnte man die Löcher dann wieder mit passenden Gummistopfen veschließen. Also das stelle ich mir als einen gangbaren Weg vor. Klingt gut Fragt sich nur, welche Art von Gummiistopfen dauerhaft säureresistent sind, bzw. wo man sowas bekommt. Hast Du dazu eine Idee?

21.10.2011, 17:49

Forenbeitrag von: »ulf«

Säurekontrolle bei Starterbatterien ohne Schraubstopfen?

Auch wenn ich teilweise auf andere Infos gehofft hatte: Danke mal wieder für Deine ausführlichen Antworten und den Idealismus, mit dem Du die Webseite betreibst

19.10.2011, 20:13

Forenbeitrag von: »ulf«

Säurekontrolle bei Starterbatterien ohne Schraubstopfen?

Hallo, Nach meiner Erfahrung verbrauchen auch die angeblich wartungsfreien Batterien mit Schraubstopfen etwas Wasser, so dass ich bei jedem Winterbeginn-Check ein wenig nachfüllen konnte / musste. Gleichzeitig konnte ich die Säuredichte aller Zellen vergleichen und so einen sich anbahnenden Ausfall wegen Zellentod erkennen, um rechtzeitig für Ersatz zu sorgen. Das alles scheint bei den werksseitig versiegelten(?) Stopfen der neueren Batterien nicht mehr zu gehen. Haben diese Dinger eigentlich ir...

19.09.2010, 21:21

Forenbeitrag von: »ulf«

Finaler Lade-Leckstrom als Indikator für Batteriezustand?

Zitat von »Tom« Zur Abschätzung der verbleibenden Lebensdauer empfiehlt es sich heute, mehrere verschiedene Messungen wie Kapazitäts-, Innenwiderstands- und Selbstentladeratemessungen durchzuführen und deren Ergebnisse zu kombinieren. Das sagt letztlich noch am meisten über den Zustand eines Bleiakkus aus. Hallo nochmal, wie würdest Du denn eine Selbstentladeratemessung (mit möglichst einfachen Mitteln) konkret duchführen?

03.09.2010, 11:48

Forenbeitrag von: »ulf«

Finaler Lade-Leckstrom als Indikator für Batteriezustand?

Zitat von »Tom« Wenn ich mir 'verbrauchte' Starterbatterien anschaue, dann stelle ich fest, dass man damit in der Regel noch ganz hervorragend Motoren starten kann, nur eben nicht für lange. Der Innenwiderstand solcher Starterbatterien ist bei Vollladung durchaus vergleichbar mit dem neuer Batterien, die Kapazität geht jedoch gegen Plums. Mehr als 5Ah sind da häufig nicht mehr vorhanden. Ahaaa . . . das ist mir neu Ich dachte bisher, daß mit sinkender Kapazität auch der Innenwiderstand (vollgel...

03.09.2010, 07:09

Forenbeitrag von: »ulf«

Finaler Lade-Leckstrom als Indikator für Batteriezustand?

Zitat von »Tom« (Gründe, durch die der Innenwiderstand eines Bleiakkus 'vorübergehend' mal höher als normal ausfällt) Sulfatierung, Elektrolytpegelschwankungen Sollte IMO durch wirkliches Vollladen auszuschließen sein? (solange nicht zuviel Wasser durch Gasung verlorengeht, aber das wäre ja bei Batterien ohne Schraubstopfen keine vorübergehendes Problem mehr, sondern ein dauerhaftes) Zitat Grenzschichtveränderungen zwischen Gitter und Aktivmassen . . .Verbleiung Wie kann so etwas im Alltagsbetr...

02.09.2010, 15:38

Forenbeitrag von: »ulf«

Finaler Lade-Leckstrom als Indikator für Batteriezustand?

Zitat von »Tom« da es durchaus noch eine Menge andere Gründe gibt, durch die der Innenwiderstand eines Bleiakkus 'vorübergehend' mal höher als normal ausfällt. Welche könnten das denn sein, außer Ladezustand ( -> läßt sich leicht umgehen durch Vollladen) und Batterietemperatur? Zitat Aber vielleicht wäre es in diesem speziellen Fall sinnvoll, wenn man das Problem so löst, wie es bei Ampel-Leuchtmitteln gemacht wird: In festen Intervallen austauschen, bevor sie kaputt sind. Natürlichn kann man s...

02.09.2010, 08:34

Forenbeitrag von: »ulf«

Finaler Lade-Leckstrom als Indikator für Batteriezustand?

Zitat von »Tom« Genau. Eine Kapazitätsmessung ist leicht mit einer 12V/50W-Halogenlampe machbar, die nimmt etwa 4,2A auf. Blöd nur, dass zur Kapazitätsermittlung eine Entladung bis hinunter auf 10,5V nötig ist, was einem Bleiakku naturgemäß nicht gerade gut tut. Das dauert ja ewig, und außerdem ist die Batterie anschließend leer, also der Wagen nicht startbereit Ich meinte eine kurze(!) Messung des Innenwiderstandes der eingebauten Batterie, indem man sie mit einem ausreichend genau bekannten S...

01.09.2010, 17:16

Forenbeitrag von: »ulf«

Finaler Lade-Leckstrom als Indikator für Batteriezustand?

Zitat von »Tom« zur Feststellung des Verschleißzustands durch Messungen von Kapazität, Innenwiderstand und Selbstentladerate hatte ich ja weiter oben schon was geschrieben. Ohne solche Messungen lässt sich der Ist-Zustand eines Akkus aber nicht feststellen (außer man lässt ihn aus dem sechsten Stock auf Betonboden fallen, dann sieht man's schon von weitem...). Wäre schade, wenn er noch ein wenig taugt Welches Minimalverfahren würdest Du denn empfehlen? Selbstentladerate klingt mir ja noch halbw...

01.09.2010, 14:09

Forenbeitrag von: »ulf«

Finaler Lade-Leckstrom als Indikator für Batteriezustand?

Zitat von »Tom« Die Ermittlung des Ladezustands ist bei Bleiakkus in der Tat problematisch. . . Oh sorry, aber mit Zitat welche konkreten Möglichkeiten zur Zustandsprüfung dieser neumodischen "Absolut wartungsfrei - ohne Zellenstopfen"-Dinger hat denn der normale Heimwerker ohne Batteriewartungscomputer noch? meinte ich den Alterungs- / Verschleißzustand einer Starterbatterie

01.09.2010, 07:10

Forenbeitrag von: »ulf«

Allgemeine Fragen

Zitat von »Tom« Naja, die maximale Dauerbelastbarkeit (in Ampere) wird halt aufgedruckt. Wenn man einen Bleiakkulader mit dem Aufdruck "12V/4A" vor sich hat, dann kommen da ja nicht dauerhaft 12V und 4A raus, sondern er lädt mit irgendwas zwischen 13,5 und 15V (also die Spannung besser mal nachmessen, damit man weiß, woran man ist) und kann einen maximalen Ladestrom von 4A vertragen. In der Regel wird der Strom auch mit technischen Mitteln begrenzt. Im einfachsten Fall durch den Innenwiderstand...

01.09.2010, 06:58

Forenbeitrag von: »ulf«

Ladespannungsverlauf für Rennsport-Starterbatterien?

Zitat von »Tom« Wenn man sich dann aber mal anschaut, wie (Nass-)Batterien beim Händler befüllt werden, wird einem natürlich ganz schnellschwarz vor Augen. Da sind dann so hohe Toleranzen bei den Füllständen vorhanden, daß sämtliche "Modifizierungen" der Elektrolytkonzentration seitens des Herstellers ad absudum geführt werden. Daher würde ich solche Aussagen generell nicht überbewerten. OK, aber die UP 45 (die fahre ich ganz zufällig seit ein paar Wochen in einem 1,9l TDI-PKW ) ist schon so ei...

01.09.2010, 06:49

Forenbeitrag von: »ulf«

Finaler Lade-Leckstrom als Indikator für Batteriezustand?

Zitat von »Tom« . . . wenn man sich vorher etwas um den Zustand des Akkus gekümmert hätte, hätte man das näherrücken dieser kritischen Leistungsgrenze schon rechtzeitig kommen sehen. Den halbliter-Milchshake von McDo schüttelt man ja während des Verzehrs auch mal hin und wieder, um nicht durch einen "plötzlichen Totalausfall" überrascht zu werden und dann durstig ins Bett gehen zu müssen... Netter Vergleich Aber welche konkreten Möglichkeiten zur Zustandsprüfung dieser neumodischen "Absolut war...

31.08.2010, 09:02

Forenbeitrag von: »ulf«

Ladespannungsverlauf für Rennsport-Starterbatterien?

Zitat von »Tom« Die Reinblei-Zinn-legierten Akkus (z.B. Hawker-Zyklon oder -Genesis), benötigen im zyklischen Betrieb zwingend Ladespannungen zwischen 2,45 und 2,5V/Zelle (also 14,7 bis 15V bei 12V-Batterien). . . Bis auf die o.g. Akkutypen kann man aber alle mir bekannten 12V-Bleiakkus problemlos untereinander austauschen, soweit die kritischen Kenndaten (Spannung, Kapazität, Kaltstartstrom, Bauform) einigermaßen übereinstimmen. OK . . . aber wie sind in diesem Zusammenhang Aussagen über aktue...

31.08.2010, 08:25

Forenbeitrag von: »ulf«

Finaler Lade-Leckstrom als Indikator für Batteriezustand?

Zitat von »Tom« Das funktioniert aber mit heutigen Bleiakkus nicht mehr, die kaum noch, oder gar kein Antimon mehr enthalten (Antimon wird etwa seit den Neunziger Jahren durch Kalzium ersetzt, das die Nachteile von Antimon nicht mitbringt (aber dafür leider andere...)). Weshalb sich durch die alleinige Messung des Restladestroms praktisch nicht mehr viel über den Akku sagen lässt. Hm, schade . . . Das heißt: Wenn ich bei einer "modernen" Batterie einen tagelangen Restladestrom von 2,5% * C habe...

31.08.2010, 06:47

Forenbeitrag von: »ulf«

Allgemeine Fragen

Zitat von »Tom« Bei auf extreme Entladeströme ausgelegten Starterbatterien ist die Angabe eines maximalen Ladestroms im Grunde sinnlos, da Plattengitter und -Verbinder ohnehin auf maximale Ströme hin optimiert wurden. Ob sie beim Entladen oder beim Laden fliessen, ist hierbei ohne Belang. Hallo, das klingt schön simpel-logisch und entspricht auch dem täglichen Batterieleben im Bordnetz, wo sie alles an Strom aufsaugt, was die Spannung und ihr momentaner Ladezustand zulassen Aber da frage ich mi...

30.08.2010, 21:27

Forenbeitrag von: »ulf«

Finaler Lade-Leckstrom als Indikator für Batteriezustand?

Hallo, laut einem älteren Autoelektrikbuch kann man den Ladeleckstrom (der auch nach tagelanger Ladung mit 14,2V nicht mehr weiter sinkt) als Anhalt für den Zustand einer Batterie nehmen: 0,5% [A] von C[Ah] oder weniger = neuwertig; 2,5% [A] von C[Ah] oder mehr = teilsulaftiert / zu erwartender Ausfall spätestens im nächsten Winter. Was sagt der Akkufachmann dazu? Brauchbare Faustregel, oder inzwischen überholt (wenn ja, warum)?

30.08.2010, 08:20

Forenbeitrag von: »ulf«

Ladespannungsverlauf für Rennsport-Starterbatterien?

Zitat von »Tom« Ferner gibt es Bleiakkus mit bestimmten Blei/Zinn-Legierungen, die ausdrücklich eine deutlich erhöhte Ladespannung benötigen (die aber für normale Anwendungen in 12V-Systemen von Kraftfahrzeugen nicht ohne weiteres zu empfehlen sind, weil die für sie erforderliche Ladespannung ohne Überschreitung der Spannungsgrenzen des restlichen Bordnetzes kaum bereitgestellt werden kann (14,7V und mehr)). Alle im KFZ-Sektor gebräuchlichen Bleiakkus, seien es nun Blei/Antimon- oder Blei-Kalzi...

29.08.2010, 14:03

Forenbeitrag von: »ulf«

Ladespannungsverlauf für Rennsport-Starterbatterien?

Hallo, kann es ladetechnische Probleme geben, wenn man ohne Änderungen am Bordnetz oder LiMa-Regler eine normale Flüssigsäure-Starterbatterie gegen eine leichte (Vies?-)Rennbatterie tauscht, z.B. http://www.trackandstreet.de/shop/articl…0%26aid%3D86%26 ? Die Beschreibung macht mich nämlich etwas mißtrauisch: Zitat Die B2317 Batterie kann in Fahrzeugen bis ca.3,0l Hubraum, ausgestattet mit Klimaanlage und Stereoanlagen (ohne Endstufe) im Alltagsbetrieb verwendet werden. Dazu empfehlen wir unser a...

25.08.2010, 07:09

Forenbeitrag von: »ulf«

Benzinerbatterie am 1,9l TDI

Zitat von »Tom« Man könnte Dein Gewichtsproblem vermutlich besser lösen, wenn man spezielle Akkus mit besonders niedrigem innenwiderstand, aber gleichzeitig eher geringer Kapazität verwendet. Bei solchen Akkus ist die enthaltene Bleimenge reduziert, was kräftig Gewicht einspart, die Platten sind aber noch um einiges dünner ausgeführt, was einen sehr niedrigen innenwiderstand ermöglicht. Vertreter dieser Spezies sind z.B. Bleiakkus in Wickeltechnik (Rundzellentechnologie) wie z.B. die bekannten ...

24.08.2010, 17:49

Forenbeitrag von: »ulf«

Benzinerbatterie am 1,9l TDI

Hallo, ich weiß daß ich ein wenig verrückt bin, aber möchte trotzdem hier mal etwas zu meinem "Problem" fragen, aus Gewichtsgründen eine 45Ah / 450A (EN) Batterie in einem 1,9l TDI-PKW zu betreiben. Warum das Ganze? Um konsequent jeden unnötigen Ballast zu vermeiden (Stichwort Leistungsgewicht). Gut 1 Zentner habe ich bisher bei meinem Ibiza abgeworfen, und in diesem Rahmen sind rund 6 kg gespartes Batteriegewicht schon eine beachtenswerte Größenordnung. Bisher (im Sommer) schlägt sich die 45Ah-...