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12.03.2014, 09:15

Forenbeitrag von: »martin_53«

Kapazitätserhöhung durch zyklisches Entladen - Laden/Desulfatieren

Zitat von »martin_53« Das Andere ist ein"Mc Voice" (China???) - irgendwann mal von Conrad. Das Innenleben hat es offenbart: Es ist ein Unitrend UT 890G. (Neugierig geworden, weil ich mir gerade noch ein UT 61B , ein UT 60H sowie ein 50MHz Digital Speicher Oszilloskop RIGOL DS1052E geleistet habe. (Da hätte ich auch gleich neue AGM-Akkus kaufen können - aber jetzt habe ich Blut geleckt. ) (zweckdienliche Hinweise zum möglichen Hack des Rigol auf 100 MHz werden gern per PN entgegengenommen) ) Grü...

09.03.2014, 22:25

Forenbeitrag von: »martin_53«

Gehen Gelakkus auch bei vorschriftsgemäßer Behandlung kaputt?

Zitat von »martin_53« Ich habe ein Konzept für ein "Köfferchen" im Kopf, das mit einer Handvoll handeslüblicher Discounter "ready-to-use" Zellen Das Köfferchen nimmt langsam Gestalt an. Ich habe insgesamt 18 dieser 4Ah-Akkus in einen Makita-Akkuschrauber-Koffer eingepasst. Die Betriebsspannung wird bei nominal 3,6 V liegen, nach Öffnen findet man eine Frontplatte aus gebürstetem Alu mit 2 Digitalanzeigen für Strom und Restspannung der NiMH´s vor, im Deckel findet das Ladekabel Platz. Herzstück ...

09.03.2014, 20:56

Forenbeitrag von: »martin_53«

Kapazitätserhöhung durch zyklisches Entladen - Laden/Desulfatieren

Ich habe gerade die Wellenlänge mit 749,48 m ausgerechnet. Kann sich da der Einfluß der Zuleitung zum Akku als "Sendeantenne" schon auswirken? Grüße, Martin P.S. Wenigstens war das desulfatieren der 2 Gel-Akkus, die ich über´s WE an den kleinen Wandlern hängen hatte, ein voller Erfolg! Ich teste sie gerade in einer USV, an der mein Monitor hängt! (Mal sehen, wie lange..)

09.03.2014, 20:54

Forenbeitrag von: »martin_53«

Kapazitätserhöhung durch zyklisches Entladen - Laden/Desulfatieren

Das Ganze ist ohne Oszilloskop praktisch nicht lösbar. Bitte nicht lachen: Bei meinem Versuch mit dem "Parasiten" hatte ich über etliche Minuten sogar den Effekt, dass die Klemmenspannung des angeschlossenen Akkus um mehrere 100 mV gestiegen ! ist - obwohl ich ja die Energie zum Aufladen direkt aus der Entladung des gleichen Akkus bezogen hatte! Nicht umsonst hatte ich das perpeteum mobile herangezogen. unerforschtes Gelände - ein Power-Pulsar mit bis zu 3A Stromaufnahme! Nun weiß ich nicht, was...

09.03.2014, 20:02

Forenbeitrag von: »martin_53«

Server Netzteil als Ladegerät

Zitat von »Bandit1973« Unterschied zwischen Potentialgetrenntem DC-DC Wandler und NICHT Potenzialgetrennt ist...... Das Eine ist durch "einen Draht" verbunden - bei dem Anderen ist ein "Trafo" o.ä. dazwischen - es kann also kein direkter Strom hinüber und herüber fließen. Nicht potentialgetrennt bedeutet im Zweifelsfalle - Kurzschluss, wenn Du an die falsche Seite kommst. Anderes Beispiel: Zur Trennung zwischen einer sensiblen Regelung und der Steuerelektrode eines Leistungsthyristors im Lastkr...

09.03.2014, 19:17

Forenbeitrag von: »martin_53«

Server Netzteil als Ladegerät

Zitat von »Tom« Ich weiß jetzt nicht, was Du mit Deinem Wandler meinst. Specifications: Module property:Non-isolation buckRectification mode:non-Synchronous rectifierInput voltage:4V-40VOutput voltage:1.3V-35VOutput current:Rated current is 2A,maximum 3A(Additional heatsink is required) Grüße, Martin

09.03.2014, 18:59

Forenbeitrag von: »martin_53«

Kapazitätserhöhung durch zyklisches Entladen - Laden/Desulfatieren

Zitat von »martin_53« Schalte ich nun einen Bleiakku auf, der bereit ist, Strom zu ziehen, passiert mit der Klemmenspannung das im Video Gezeigte. Ich habe festgestellt, das das Problem exemplarabhängig ist. 2 Schaltkreise neigen dazu, sich im System mit dem Akku "hochzuschaukeln", einer schafft es, die Klemmenspannung wie gewünscht auf 14,4V max. auszuregeln. Der willkürlich gewählte 100nF "Meß-Pufferkondensator" scheint die alleräußerste Grenze des Machbaren zu sein und funktioniert wohl nich...

09.03.2014, 17:37

Forenbeitrag von: »martin_53«

Reihen- und Parallelschaltung von Akkus

Zitat von »Staplerfahrer« Starterbatterie Wird Dir bei Dauerbetrieb sehr wenig Freude bereiten. Sie ist nämlich für sehr hohe Ströme über wenige Sekunden ausgelegt. (Nicht fürs Entladen gedacht) Ich hänge meine regenerierten Starterbatterien an eine USV, wo sie dann eventuell irgendwann einmal "ran" müssen. ansonsten werden sie nur gepuffert und sind in Bereitschaft. Aber es gibt sog. "Rundzellen", die die Vorteile beider Systeme vereinigen - ein Kompromiss also. Grüße

09.03.2014, 16:54

Forenbeitrag von: »martin_53«

Reihen- und Parallelschaltung von Akkus

Zitat von »Staplerfahrer« Erklär mir doch bitte mal genauer, was es mit diesem C0,5 auf sich hat C steht für die Nennkapazität. Bei C 0,5 entlädtst Du also mit einem Strom in der Höhe der halben Nennkapazität. (Nicht berücksichtigt sind dabei teils beträchtliche Kapazitätsverluste infolge Alterung - oder aber wenn ab Hersteller noch nie das "drin war", was vorn draufsteht.) Der Wert "C" ist also mit etwas Vorsicht zu genießen. Grüße, Martin

09.03.2014, 11:28

Forenbeitrag von: »martin_53«

o.T.

Eine Tankfüllung kosten mittlerweile schon lange 70,-€, ein neuer Akku nicht viel mehr. Aber ich scheine nicht der Einzige zu sein, der sich Gedanken über lenbensverlängerne Maßnahmen macht: DIY: Opening a Car Battery and Repairing with Epsom Salts - YouTube So habe ich früher mal mein erstes, "russisches" Auto repariert - mit Hammer, Meißel, 2 Rohrzangen und div. Holzkeilen erfolgreich Kolben und Zylinder gewechselt. Der hatte aber auch keine herkömmlichen Sicherungen, sondern kleine Pappkärtch...

09.03.2014, 11:12

Forenbeitrag von: »martin_53«

Kapazitätserhöhung durch zyklisches Entladen - Laden/Desulfatieren

Zitat von »Tom« dass die Ursache für die gezeigten Messwertschwankungen an anderer Stelle zu suchen sind. Das ist das zweite Messgerät, der 6. und 7. Akku, das vierte Ladeverfahren und die dritte, völlig unterschiedliche Spannungsquelle. Allen gemeinsam ist nur eine recht hochohmige Kennlinie. Somit bin ich mir eigentlich sehr sicher, dass die Ursache im Akku zu suchen ist. Ich habe noch einen dritten, -noch tauben - Gel-Akku. (Alle drei aus der gleichen USV). Bei dem tritt das Phänomen nur gan...

09.03.2014, 10:48

Forenbeitrag von: »martin_53«

Server Netzteil als Ladegerät

Zitat von »Tom« (Batterie oder potentialgetrennter DC/DC-Wandler) Da liegt wieder der Hase im Pfeffer: Diese kleinen Dinger zu 1,51 US $ sind nicht potentialgetrennt! Aufpassen und vorher ausmessen! @ Tom Das war mir klar, dass ich mit einem Trimmpoti abgleichen muss.Ich werde keine 10,0V Zenerdiode finden. Hast Du eine bessere, unaufwändige Idee? Eine Referenzspannungsquelle nützt da ja nichts, da es mir um eine direkte Differenzbildung geht. (Oder doch? - wenn ich nun gegen den Ausgang eines ...

09.03.2014, 00:22

Forenbeitrag von: »martin_53«

Kapazitätserhöhung durch zyklisches Entladen - Laden/Desulfatieren

Zitat von »martin_53« Ab und an kommt immer mal ein kleiner Spannungseinbruch, der mir zeigt, "dass tatsächlich noch was passiert". Mir ist gerade gelungen, das mal anschaulich festzuhalten. (Am 3A-Steckernetzteil klappt es ja nicht so "anschaulich" - es ist zu niederohmig, aber am 1,5A Steckernetzteil kann man die Spannungs- und damit die zugrundeliegenden Strom"sprünge" sehr gut verfolgen. ) Die Videos an zwei verschiedenen Akkus sind hier zu finden: http://youtu.be/PPxGONNeLso und http://you...

08.03.2014, 14:59

Forenbeitrag von: »martin_53«

Kapazitätserhöhung durch zyklisches Entladen - Laden/Desulfatieren

Ich habe mich zum Desulfatieren nun doch für den Sperrschwinger entschieden. Was nützt es, hier mit riesen Strömen zu hantieren? Natürlich ist es am Messgerät äußerst effektvoll, wenn plötzlich "unter Beschuss" die Klemmenspannung bis 11,8V einbricht und sich nur ganz langsam wieder erholt. Aber damit beseitigt man nur den Teil der Sulfatierung, der relativ leicht zu knacken ist. (Und ob es ein teurer low-ESR-Elko dann auf Dauer so gut findet, hintereinander weg mit Impulsströmen jenseits der 10...

08.03.2014, 14:37

Forenbeitrag von: »martin_53«

Server Netzteil als Ladegerät

Zitat von »Bandit1973« das hat eben nur 4 Anschlusskabel.... 2x Versorgung, 2x Messung.... Das geht aber auch in die Hose, wenn Du es in die Plusleitung einbaust. Soweit mein Englisch reicht, schreiben alle Händler, dass die Messung in der Minus-Leitung zu erfolgen hat. Grüße, Martin P.S. Ich habe gerade die Siebensegmentanzeige aus einem Voltmeter, das ich durch Masseschluss gehimmelt hatte, ausgebaut und getestet. Sie lässt sich immer noch für Festwertanzeigen verwenden. (Hat eine gemeinsame ...

04.03.2014, 20:47

Forenbeitrag von: »martin_53«

Kapazitätserhöhung durch zyklisches Entladen - Laden/Desulfatieren

Zitat von »Tom« Welche Software benutzt Du für die Grafiken? Das sind MS-Excel-Diagramme. Geht ganz von selbst - wenn man(n) denn damit richtig umgehen könnte. (Ich bin noch am Üben-habe heute aber immerhin die Möglichkeit der Skalierung rausgefunden!) Grüße, Martin

04.03.2014, 15:30

Forenbeitrag von: »martin_53«

Kapazitätserhöhung durch zyklisches Entladen - Laden/Desulfatieren

Irgendwo hier im Forum 2 Grundsatzfragen zum Batteriepulsen . . . hatte ich gelesen, dass Starterakkus oftmals erst entsorgt werden, wenn sie nur noch 1/10 ihrer ursprünglichen Kapazität haben. Hier habe ich nun 2 solcher Exemplare. (Damit ist auch klar, wieso der Entladeversuch in der Gruppe ein solches Fiasko ergeben hatte.) Interessant ist, dass die Säuredichte bei dem völlig entladenen GM nach vollständigem Desulfatieren immer noch bei 1,27 liegt. Der Kapazitätsverlust muss also direkt einhe...

27.02.2014, 16:41

Forenbeitrag von: »martin_53«

na, das ging aber diesmal schnell...

Entladestrom 1,74 A Dauer: 3 Std. Kapazität: 5,22 Ah (Wieso hat er dann noch so eine hohe Säuredichte ) Schaun wir einfach mal, ob die gestern neugeschaffene "Wundermaschine" da noch etwas zu löten vermag. Ich trenne mal den Powerbull vom Ladegerät (er ist inzwischen bei einer Säuredichte von 1,27 angekommen!) und versuche hier mein Glück. Grüße, Martin P.S. Ich hatte vergessen: Man muss den Akku vorher aufladen! Der "Parasit" stellt seinen Stromfluss nach der Differenz zwischen selbst erzeugte...

27.02.2014, 15:52

Forenbeitrag von: »martin_53«

Stellungname zum Artikel 'Sanierung unerwünscht' aus 'DER SPIEGEL' 6/2014, Seite 128

Zitat von »Bandit1973« Oder im Kfz nur Nutzen wenn Motor läuft. Ich melde mal "Bedenken" an. Denn daran habe ich inzwischen Zweifel. Aber allemal viel zu leistungsschwach. Mein gestriger Versuch mit 2A Stromentnahme beförderte einen sehr guten Teil der Energie wieder in den Akku zurück. Ein KFZ-Akku würde damit mehrere Tage ohne Weiteres überleben. (Das Meiste davon hat die zwangsläufig zwischengeschaltete, glimmende 50W-Birne "verbraten", weil ohne eine merkliche Überspannung am Ausgang der Sc...

27.02.2014, 14:42

Forenbeitrag von: »martin_53«

Nachhilfeunterricht Elektronik

Zitat von »martin_53« das riecht so gut, wenn die Spannung zu hoch wird Ich habe mich gerade erinnert, wie das wohl damals mit den Selengleichrichtern war... Der Geruch nach verbranntem Selen trat nicht wegen Überspannung auf - sondern manchmal bei unvorsichtigem Hantieren am Gasherd! Ich hatte zuerst die Farbe runtergewaschen und dann die Lötzinnbeschichtung auf der Oberseite am Gasherd erhitzt und mit einem Tuch abgewischt. So kommt die graue Selenschicht zum Vorschein, die sonst durch Zinn b...

27.02.2014, 13:47

Forenbeitrag von: »martin_53«

Update

Der Versuchsaufbau hat bei einer Klemmenspannung von 13,25V, einem Ladestrom von 0,3A und einem Entladestrom von 1,4A einen stabilen Arbeitspunkt gefunden. So lasse ich es erst mal über´s WE laufen. Gleichzeitig messe ich gerade die Kapazität des anderen Akkus mit Säuredichte 1,25 (GM/Opel) aus, um dann in 8 Tagen, nachdem dieser auch 1 Woche "dran" war, zu einem belastbaren Vorher-Nachher-Ergebnis zu kommen. Beim Powerbull hatte ich dies leider versäumt, aber ich hatte mich über die immer noch ...

26.02.2014, 20:20

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Desulfatierung funktioniert.Soviel ist unstrittig. Weiter hier: Kapazitätserhöhung durch zyklisches Entladen - Laden/Desulfatieren

26.02.2014, 19:02

Forenbeitrag von: »martin_53«

perpeteum mobile - oder der "Novitec"-Effekt

Es fällt sehr schwer, sich zwischen den unterschiedlichen Desulfatierungsverfahren zu entscheiden. Alle funktionieren - soviel steht nun fest. Welches aber ist das Bessere? Ich weiß es wirklich nicht. Die Akkuaufladung mit hoher Spannung und Pulsweitenmodulation mit 14 kHz ist gedanklich aus den Erfahrungen mit dem Thyristorladegerät hervorgegangen und mich fasziniert, dass der beobachtete Effekt einem Dampfhammer gleich kommt. Der Sperrschwinger, für den ich einen inzwischen erhältlichen integr...

23.02.2014, 10:00

Forenbeitrag von: »martin_53«

Messgenauigkeit

Ich verwende 2 Messinstrumente. Das "gelbe" BEHA ist mir das Liebste - es war früher einmal geeicht (lang ist´s her) und schaltet sich nicht selbsttätig ab. (Dafür ist aber dann auch schon mal die Batterie alle, wenn´s wirklich darauf ankommt ) Das Andere ist ein"Mc Voice" (China???) - irgendwann mal von Conrad. Relevante Werte messe ich seit der Erfahrung mit der schwachen Batterie prinzipiell mit dem zweiten Gerät gegen. Es kommt dabei nicht darauf an, dass zwischen den beiden Anzeigen immer e...

22.02.2014, 19:51

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Zitat von »martin_53« Ich habe mal noch ein kleines Video hochgeladen Diese Stromspitzen, die zu den im Video gezeigten kurzen Spannungsabfällen führen, müssen immens sein. Ich lade gerade die große Akkugruppe damit auf und messe noch durch den PWM hindurch am 6600 uF Stützelko die fast unveränderten Spannungseinbrüche. (Dabei leistet das Absaar jetzt mit neuer Gleichrichterbrücke sogar wirklich das, was vorn draufsteht. ) Hier mal ein Foto von den Selenplatten (in der Mitte der neue Brückengle...

22.02.2014, 14:01

Forenbeitrag von: »martin_53«

Kapazitätserhöhung durch zyklisches Entladen - Laden/Desulfatieren

klar muss sie gleich sein. (Man wird sie ja auch so messen.) Da hatte ich mich etwas unglücklich ausgedrückt: Ich meinte die "interne Klemmenspannung", die durch die EMK des Elektrolyten bereitgestellt wird. Eine von außen angelegte höhere Spannung in der Größenordnung von ein paar 100 mV mehr wirkt aber in diesem Moment nicht als Ladespannung - sondern bewirkt einfach im Akku überhaupt nichts. Grüße, Martin

22.02.2014, 13:14

Forenbeitrag von: »martin_53«

Kapazitätserhöhung durch zyklisches Entladen - Laden/Desulfatieren

Zitat von »Tom« Irgendwo hab ich das hier mal gelesen: §1. Ein Bleiakku ist kein Eimer! Diese Einsicht klingt zwar unspektakulär, räumt aber mit dem weit verbreiteten Irrtum auf, man könne einfach Strom in Akkus füllen und wieder entnehmen, so wie man Wasser in einen Eimer oder Benzin in einen Tank füllt und wieder entnimmt... Grüße, Tom Es kommt noch härter: Ganz offensichtlich haben sich die Akkus trotz Parallellschaltung bei der vorangegangenen Volladung auf unterschiedliche, trotz gleicher ...

22.02.2014, 09:44

Forenbeitrag von: »martin_53«

Kapazitätserhöhung durch zyklisches Entladen - Laden/Desulfatieren

Mit einer Kapazitätsmessung in der Gruppe komme ich hier nicht weiter. Ich vermute, dass einer der Akkus (der Wartungsfreie??- der mir vielleicht "Überspannung vorgaukelt" ? ) abweichende Parameter hat und mich belügt. D.h. Halogenlampe passee´, ich brauche passende Entladewiderstände für die Messung der einzelnen Akkus/20 Std. Mein Säureexperiment an Zelle 4 - tut nichts zur Sache - ich habe gerade ausgerechnet, dass hier, um wieder auf Originalzustand zu kommen, 12 ml dest. Wasser ausreichen w...

22.02.2014, 02:28

Forenbeitrag von: »martin_53«

Kapazitätserhöhung durch zyklisches Entladen - Laden/Desulfatieren

22.02.14 02:20 Uhr - Entladeversuch bei 10, 49 V abgebrochen! gemessene Kapazität: 69Ah (Wer misst, misst Mist...) Grüße, Martin

21.02.2014, 12:55

Forenbeitrag von: »martin_53«

2. Entladeversuch

Zitat von »martin_53« Um 10:00 Uhr Start des 2. Entladeversuches. Hier schon mal vorab die Tendenz nach 11 Std. Entladung. Es scheint sich um einen Kapazitätsgewinn von 4Ah (oder 5% Nutzleistung) zu handeln. (Rote Werte sind noch Hochrechnungen) Das "Häschen aus der Fernsehwerbung" trommelt also mit dieser Batterie eine ganze Stunde länger. Grüße, Martin

21.02.2014, 11:27

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Zitat von »Tom« Diese durch den Akku selbst ausgelösten Schwankungen im Ladestrom bei völlig stabiler Ladespannung sind mir auch schon öfter aufgefallen. Ich habe mal noch ein kleines Video hochgeladen, vor ein paar Minuten beim Desulfatieren des eigentlich toten Blei-Gel-Akkus entstanden. Diesmal nicht am Thyristorladegerät, sondern am Absaar bei 18 V (kondensatorgepuffert) mit einer nachgeschalteten fliegenden Verdrahtung aus NE 555 und MosFET, die daraus (etwas leistungsgeminderte) Rechtecki...

21.02.2014, 06:17

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Zitat von »Bandit1973« "Ich habe 8 Jahre an einem Kernkraftwerk mitgebaut." DAS tut weh!!! Als was ???? Wenn ich mich in meinem Alter noch irgendwo bewerben würde und ehrlich wäre - müsste ich schreiben: "Ich habe in meiner Ingenieurslaufbahn noch nie fleißig Routinearbeiten ausgeführt. Das kann ich nicht. Ich bin von Mutter Natur mit einer sehr hohen Auffassungsgabe und einem sehr guten Abstraktionsvermögen gesegnet. Ich kann mich sehr gut in technische Abläufe hineinversetzen und verstehen, w...

21.02.2014, 05:39

Forenbeitrag von: »martin_53«

Nachhilfeunterricht Elektronik

Zitat von »Tom« Kupfer hat anscheinend doch einen zu hohen Widerstand für solche Ströme. Grüße, Martin

21.02.2014, 05:24

Forenbeitrag von: »martin_53«

Update 21.2.14

Die Säuredichte der "kritischen" Zelle 4 an Akku #3 hat einen Wert von 1,28 erreicht. Auch der "Starting Bull" liegt inzwischen um 1,27. Ich bin wirklich gespannt darauf, wie lange an diesem WE "das Licht brennt". Einfach Säure "nachzukippen" ist übrigens keine gute Idee: Ich hatte der Zelle 4, da ich Shedding vermutet hatte, kürzlich 0,25 l Säure mit der Dichte 1,25 entnommen und gegen 50% ige ausgetauscht. Nach 1 x Entladen und Wiederaufladen war die Wirkung einfach verpufft. Da müssen Liter i...

20.02.2014, 22:26

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Zitat von »martin_53« Gestern hatte ich über einen bekannten Kleinanzeigenmarkt ein weiteres Absaar-Ladegerät gekauft. Das erste hatte ich ja bei der Haus-Auflösung bei meinen Eltern gefunden - und sein Zustand hat diese Versuchsreihe erst ermöglicht. Ich wollte einfach noch ein solch schönes Stahlblechgehäuse für ganz kleines Geld zum Basteln. Bei Conrad legt man deutlich mehr dafür hin. Das baugleiche Vergleichsgerät entpuppte sich als ausgesprochen leistungsstark. Die "butterweiche" Kennlini...

20.02.2014, 20:13

Forenbeitrag von: »martin_53«

Nachhilfeunterricht Elektronik

Danke. Dann werde ich das so machen - und die Absaars - was immer auch später damit geschieht, bekommen auch gleich "vernünftige" Brücken. Das Material aus der Stanzerei, aus dem die Selen-Gleichrichter in Manufaktur aufgebaut sind, gibt einen hervorragenden Kühlkörper mit Standfuß ab. Aber ich muss mit dem Platz ein wenig geizen - schließlich sind die Gehäuse noch jungfräulich und es soll noch ein wenig Elektronik hinein. Überhaupt fällt mir bei Absaar auf, dass die praktisch alles selber gemac...

20.02.2014, 17:49

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Wie kommt es zu diesem abrupten Abfall bei 12,3 V? (ganz vorne - den klitzekleinen Knick bei 13,..nochwas - den hatte ich bei meinem Entladeversuch auch erwartet und dann vermisst. Stattdessen ging er ganz sanft Richtung 13V und tiefer. Grüße, Martin

20.02.2014, 17:44

Forenbeitrag von: »martin_53«

Nachhilfeunterricht Elektronik

Eine ganz knifflige Frage hätte ich ja noch: Ich halte den Entladewiderstand mittlerweile doch für Unsinn und hätte gerne noch die 2. Halbwelle. Wenn ich dem Thyristor nun einfach einen Brückengleichrichter vor die Nase setze - (z.B. B40C35A) - was passiert im Nulldurchgang, der nun keiner mehr ist? Die Nullachse wird ja ganz kurz von der Spannung "angetippt". Reicht das zum Verlöschen? Induktive Last ist keine da beim Akku. Hattest Du sowas schon mal - oder hilft nur Ausprobieren? Nachlesen hat...

20.02.2014, 16:32

Forenbeitrag von: »martin_53«

Nachhilfeunterricht Elektronik

Danke. Nun hast Du mich gleich noch auf die ganz verwegene Idee gebracht, T1 als Längsregler für eine stufenlose Leistungssteuerung zu nutzen. (Ich habe genügend 3055 rumliegen). Ich ersetze einfach Rv und D1 durch ein Poti. Dann kann ich daran meinen jeweiligen Arbeitspunkt nach Belieben einstellen. Grüße, Martin

19.02.2014, 17:23

Forenbeitrag von: »martin_53«

Server Netzteil als Ladegerät

Manchmal bleibt etwas bei einem selber hängen: Die Feineinstellung an meinem Thyristor-Ladegerät kotzt mich an. (1/10 mm am Potiknopf für gleich mehrere Ampere) In solchem Falle hilft auch ganz bestimmt die Spreizung des Einstellbereiches mittels Vor- und Parallellwiderstand. (So, dass nachher wieder der ursprüngliche Wert herauskommt.) Gruß, Martin

19.02.2014, 16:45

Forenbeitrag von: »martin_53«

Sind Pulser nun sinnlos, oder wie?

... dass Pulsen wirklich etwas bringt, habe ich als "notorischer Zweifler" ja nun in aufwändigem Versuchsaufbau und Hypothese (für mich selbst) unwiderlegbar bewiesen. Schuld an dem ganzen Aufwand waren natürlich die esoterischen Heilsversprechen ohne belegbare Beweise diverser Novitec-Händler auf vielen, vielen Internetseiten und bei Ibäh. Da werde ich immer hellhörig. Inzwischen ist es schon zum Hobby geworden und die Beschäftigung mit dem Thema fängt an, gewaltigen Spaß zu machen. Ich habe ei...

19.02.2014, 16:05

Forenbeitrag von: »martin_53«

Nachhilfeunterricht Elektronik

Hallo Tom, ich möchte eine Strombegrenzung aufbauen. Im Elektronik-Kompendium hab ich diese kleine Schaltung gefunden. Nun brauche ich aber wirklich keine Spannungsstabilisierung, es geht mir nur um die Begrenzung des Maximalstromes. Ich bin mir nicht im Klaren, kann ich die Zenerdiode ganz weglassen, oder muss sie durch noch einen Basiswiderstand nach Masse ersetzt werden? Grüße, Martin

19.02.2014, 11:29

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Zitat von »Tom« Dann "schwingt" Dein Regler. Allerdings mit erstaunlich niedriger Frequenz. Ja. Hier werden Sie wirklich geholfen! Die Zeitkonstante wird durch den Akku selbst bestimmt, da er Bestandteil des Regekreises ist. Weiter vorn hatte ich mich ja schon von dem Vergleich mit einem Kondensator verabschiedet: Zitat von »martin_53« Auch meine Theorie, dass ein Akku einem Kondensator mit gewaltiger Kapazität ähnelt, habe ich längst über Bord geworfen - während elektrische Systeme ohne Verzög...

19.02.2014, 07:38

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Zitat von »Tom« Ich glaube nicht, das diese starken Sprünge in der Stromaufnahme (vermutlich zwischen 0,5 und 2A) allein durch die Akkus hervorgerufen werden. Ich konnte dieses "Zeigerrucken" heute rekonstruieren. 1. Die Akkus bis 14,1V voll geladen 2. Die Ladespannung etwas zurückgenommen - die Klemmenspannung fällt langsam über eine halbe Stunde zurück auf 13,33... 13,35V 3. Bei 13,28 V Klemmenspannung fängt der Akku dann an, in der gezeigten Weise "rhytmisch" Strom zu ziehen, während die Kle...

19.02.2014, 07:10

Forenbeitrag von: »martin_53«

Laderegelung AGM Batterie im WoWa

Zitat von »Tom« Das Angebot solcher Geräte... Ich vermute, die Brücke, über die die gehen - ist, dass es sich um "Baugruppen" handelt, keine Fertiggeräte - also im weitesten Sinne, elektronische Bauteile. Ein Schlupfloch muss es schon geben, sonst würde z.B. Amazon sowas nicht anbieten. Mich würde interessieren, wie Du Dir das Verhalten dieser Schaltung vorstellst, wenn man den 220 uF Stützelko am Ausgang durch - sagen wir, 100 nF ersetzt und vielleicht parallell dazu noch eine LED mit Vorwider...

19.02.2014, 07:01

Forenbeitrag von: »martin_53«

Server Netzteil als Ladegerät

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich so seit Jahrzehnten auch nicht mehr gerechnet hatte und ernsthaft nachdenken musste, wie das wohl ging... In der Praxis hatte ich es immer nur mit gleichen Widerständen zu tun - und da hilft die Faustformel, dass sich bei Parallellschaltung der Widerstandswert einfach halbiert. . Aber - wie Du schriebst - genau so würde ich es auch aufbauen: Einfach die beiden Widerstände in Reihe einlöten - und dann eben die Zuleitungen des Potis mit auflöten. Aber ernsthaft: ...

18.02.2014, 22:34

Forenbeitrag von: »martin_53«

Server Netzteil als Ladegerät

Zitat von »Bandit1973« oder bin ich schon wieder auf dem Holzweg??? R ges= R1+ R2 R1= 2,6 k R2 = (R3*R4)/(R3+R4) R2 = (6,8*2)/(6,8+2) R2 = 13,6/8,8 R2 = 1,5454 R ges = 2,6k + 1,54 k alles klar?

18.02.2014, 20:05

Forenbeitrag von: »martin_53«

Server Netzteil als Ladegerät

Du kannst Dir doch durch Parallellschaltung eines basteln? Suche doch mal bei Reichelt nach gängigen Spindeltrimmern.. Gruß Martin

18.02.2014, 04:13

Forenbeitrag von: »martin_53«

schlaflos in Seattle...

Zitat von »martin_53« Guten Morgen, aktuell sind es ca 2 A - und man muss noch die 400 mA Entladestrom in der negativen Halbwelle subtrahieren. Evtl. doppelt??? (Einmal "als Strom mitgemessen" - und einmal als wirkender Entladestrom?) Darüber hatte ich noch nie nachgedacht... Man braucht ihn nur einmal zu subtrahieren, da der Entladestrom nur die Hälfte der Zeit fließt (nur während der negativen Halbwelle - da wird er auch gemessen. ) Das Messinstrument zeigt also die Hälfte des in der positive...

17.02.2014, 21:21

Forenbeitrag von: »martin_53«

Kapazitätserhöhung durch zyklisches Entladen - Laden/Desulfatieren

Das wird jetzt ein wenig dauern. (Geschätzt 3 Tage) Ich lade mit eff. 4A und kein Zeiger zuckt - nur das Voltmeter spielt ein wenig Kabolz. (Beim Laden sollte die Klemmenspannung ja schließlich ausschließlich "rauf" gehen? ) Den nächsten Test - und die Gewissheit, dass hier nicht vielleicht doch "ein Volt Schummel" zuviel im Spiel war, gibt´s also frühestens am kommenden WE. (Das wäre aber dann auch kein wirklicher Beinbruch - höchstens für die armen Akkus... ) Die Mehrkapazität lässt sich ja re...

17.02.2014, 20:15

Forenbeitrag von: »martin_53«

Gehen Gelakkus auch bei vorschriftsgemäßer Behandlung kaputt?

Zitat von »Tom« Bepulsen geht so natürlich nicht, Zitat von »Tom« Ich habe ein Konzept für ein "Köfferchen" im Kopf, das mit einer Handvoll handeslüblicher Discounter "ready-to-use" Zellen (20 Stck. immerhin 80 Ah bei 1,2V) auskommen soll. Der Stecker daran soll lediglich dem nachladen der NiMH´s dienen, wo auch immer eine Steckdose sich findet. Angenommen, Dein Power-Pulsar fände mit ein paar klitzekleinen Veränderungen Platz in dem Koffer - wie lange würde er wohl laufen? Tschuldigung, - kein...

17.02.2014, 15:02

Forenbeitrag von: »martin_53«

Kapazitätserhöhung durch zyklisches Entladen - Laden/Desulfatieren

Zitat von »Tom« Ich habe mich mit diesem Thema auch mal vonr etwa 10 Jahren beschäftigt und meiner Erfahrung nach lässt sich bei sulfatierten Bleiakkus die Kapazität zunächst durch Desulfatieren erhöhen. Anders als bei NiCd-Akkus sind aber darüber hinaus keine kapazitätssteigernden Effekte beim mehrfachen Entladen und Laden erkennbar. Im Gegenteil: Die Kapazität vermindert sich bei jedem Zyklus um einen kleinen Betrag, den man Verschleiß nennt. Da gebe ich Dir voll Recht. Bei mir schwingt aller...

16.02.2014, 11:46

Forenbeitrag von: »martin_53«

Kapazitätserhöhung durch zyklisches Entladen - Laden/Desulfatieren

Zitat von »Tom« ...die beim Ausheben der hartnäckigen Sulfatkristallnester entstehen" in dem Zeigerzucken erkennbar seien. Da rennt ja kein Hund durch ein Hühnerlabyrinth und zerreisst dort vorgefundene einzelne Hühner... Hab´s mal geändert in den "Zerfall größerer Kristallansammlungen". das klingt nicht so nach Hühnerjagd. Die Schlussfolgerung sollte schon stimmen - der Effekt tratt ja mit dem Absaar (nicht so ausgeprägt, aber immerhin so deutlich, dass er mich auf die Spur der Desulfatierung ...

16.02.2014, 10:44

Forenbeitrag von: »martin_53«

Laderegelung AGM Batterie im WoWa

Zitat von »Bandit1973« bin mir nun nicht sicher, ob eine Selbstgebastelte Lösung eingesetzt werden "darf" (Versicherung bei Brand/Schadensfall) Ich denke, da darfst Du Dir durchaus sicher sein. Das wäre im Ernstfall das "gefundene Fressen" für jede Versicherung, um nicht leisten zu müssen. (Wenn das Gerät als Schadensverursacher ermittelt wird) Ich habe die Step-up-Variante liegen, auch passende Kühlkörper dazu. Hintergrund ist, dass ich ein mobiles Desulfatierungsgerät " im Köfferchen " angeda...

16.02.2014, 07:12

Forenbeitrag von: »martin_53«

Kapazitätserhöhung durch zyklisches Entladen - Laden/Desulfatieren

Da der Zweck des vorherigen Versuchsaufbaues und Threads, nämlich die Möglichkeit des Desulfatierens überhaupt, sowie die Wirksamkeit von Pulsern nachzuweisen, erfüllt ist, habe ich mir eine neue Spielwiese gesucht. Ich besitze 4 Bleiakkus in Parallellschaltung, zusammen nominell 220 Ah; die eine ausgemessene Restkapazität von noch 50% haben. Mich interessiert, ob und wie weit eine Kapazitätserhöhung durch mehrmaliges Entladen bis auf 11,8V Klemmenspannung und anschließendes " Bepulsen " bis zum...

15.02.2014, 19:02

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Für einen Sekundenbruchteil (wirklich den Teil eines Augenblickes) sehe ich im Video am Vielfachmesser 13,16V. Das deckt sich auch mit meinen Erfahrungen, wo die Spannungssprünge - insbesondere bei den erfolgreichen Versuchen mit dem "kaputten" Absaar-"Einweg-Lader" sogar eine Zehnerpotenz höher ausfielen. Jetzt, 12 Std. Ladung später, zeigt er 13,43V und das Amperemeter vibriert bei einem Ladestrom von jetzt 2,6A nur noch leicht. (Keine Veränderungen an der Einstellung und keine beobachtete Gas...

15.02.2014, 17:17

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Zitat von »Tom« ...Aber wenigstens kann ich den Effekt bestätigen. Wir sollten mit vorschnellen Deutungen über Wirkmechanismen vorsichtig sein, um keine unnötigen Mythen in die Internetwelt zu setzen, welche bekannterweise gern und wild Gerüchte pflegt.... Grüße, Tom In meinen Augen ist aktive desulfatierung die einzige logische Erklärung hierfür. Ich bin ja im Umkehrschluss darauf gestoßen - indem ich mich gefragt habe "Wo der Strom bleibt - wo geht er hin, was bewirkt er? Gilt das ohmsche Ges...

15.02.2014, 07:38

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

"Ich sehe nur, was ich weiß" (J.W. Goethe) Ich habe gerade ein 60-sec. Filmchen gemacht und werde am Nachmittag auch das Kamerakabel wiederfinden... (Jetzt muss ich weg) Grüße, Martin Update: zum Video geht es hier entlang: http://youtu.be/m7WzdVI4ha0

14.02.2014, 18:46

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Eigentlich wollte ich das so stehen lassen, denn es hätte ein passables Schlusswort für diesen Thread abgegeben. Ich habe gerade die Messung an Gruppe 2 abgeschlossen und das Ladegerät umgeklemmt. Bliebe noch zu sagen: Die Akkus sind immer noch nicht restlos desulfatiert. Liefert denn eigentlich eine Drehstromlichtmaschine auch eine ungeglättete (halb-sinusförmige) Gleichspannung? Mir geht immer noch nicht aus dem Kopf, dass mein "ausgiebig vorbehandelter" Fahrzeugakku #3 während/nach der Fahrt ...

14.02.2014, 07:07

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Meine zuletzt angeschlossenen Gel-Akkus entwickeln sich unterschiedlich. Bei Einem hat das Pulsen angeschlagen und er gewinnt wieder an Kapazität, der Andere steht bei 7,8V und weigert sich, Strom anzunehmen. Der ist wohl hinüber. Gut, dass ich zum Messen der 55Ah Akkus nicht in´s Akkugeschäft gegangen bin. Bei enttäuschenden 50% Kapazität hätten die mir doch glatt einen neuen Akku auf´s Auge gedrückt. (Test Seite 4 ganz unten) Woran liegt dieser Leistungsabfall? Sulfatierung ist es wohl eher ni...

12.02.2014, 18:16

Forenbeitrag von: »martin_53«

Ist Laden mit glatter Gleichspannung wirklich besser?

Ich halte - nach den letzten Versuchserfahrungen - ein Laden mit möglichst hoher Welligkeit für vorteilhafter. Es ist damit in den gesetzten Grenzen sogar eine teilweise Desulfatierung möglich. Besser zum Desulfatieren wären allerdings absolut "steilflankige" Impulse mit sehr hoher Stromanstiegsgeschwindigkeit. (Aber das würde keine Fahrzeugelektronik so recht mögen, wegen der Oberwellen.) Dafür gibt es aber den Power-Pulsar. Du hattest nach "Laden" gefragt. Das bedarf keiner besonderen Glättung...

12.02.2014, 17:04

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Ich hatte Lust, mal im Urschleim zu stochern, da ja nun bis Samstag hier nichts Weiteres passiert. Ich hatte ja am Anfang viel zu viel geschrieben und unbewiesene Theorien in den Raum gestellt. (Besser wäre ein "nichtöffentlicher" Merkzettel und heimliches Experimentieren im stillen Kämmerlein gewesen.) So lag ich ja mit der Gleichspannung lange völlig auf der falschen Fährte. und habe auch viel zu viel herumgesülzt.) Das hier hatte ich kurz nach meinem Erstbeitrag über meinen Autoakku geschrieb...

12.02.2014, 05:49

Forenbeitrag von: »martin_53«

Akkustress II

Zitat von »martin_53« Ich werde morgen mal einen Akku aus dem Verbund herausnehmen und entladen. Und wer hütet dann hier das Licht? (Ich muss arbeiten.) Außerdem habe ich gerade 13,96V gesehen. Mehrere Gründe, das WE abzuwarten. Für jedes Problem gibt es eine Lösung: Ich werde die Akkus in 2 Gruppe a´110 Ah testen. So bekomme ich auch mit meiner Lampe C20 hin. 13.02.14 17:00 Uhr Beginn des Entladeversuches Gruppe 1 Die Gruppe besteht aus dem Akku#3, NoName 55 Ah sowie einem GM/Opel Erstausrüste...

11.02.2014, 19:46

Forenbeitrag von: »martin_53«

Update

Die 220 Ah Akku-Batterie bewegt sich heute abend zwischen 14,34 und 14,09 V Klemmenspannung bei pendelnden 2 A (effektiver 1,2 A Ladestrom). Schwanken tut ja leider nur der Ladestromanteil - den Entladewiderstand hatte ich damals beim Bau des Gerätes auf 400 mA ausgerechnet. Keine bemerkbare Gasung. Wie befürchtet, wird das restlose Desulfatieren sich also noch eine Weile hinziehen. Ich werde dann eher den Ladestrom reduzieren und schalte erst ab, wenn stabile 14,4 V erreicht sind. (ohne pendeln...

11.02.2014, 17:10

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Zitat von »Tom« Dann bist Du wirklich klüger. Ja. Aber sicher bin ich mir schon jetzt! (Es war ja ein theoretisches Gebäude, das der Praxistest "nur" bewiesen hat.) Grüße, Martin

11.02.2014, 15:48

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Zitat von »Tom« Jedem Ladeimpuls einen Entladeimpuls hinterher zu schicken, mag ja auf den ersten Blick interessant klingen, führt bei Bleiakkus aber letztlich nur zu unnötig hohem Ladungsdurchsatz und damit zwangsläufig auch zu hohem Verschleiß. Ich glaube, dazu verlaufen die elektrochemischen Vorgänge im Bleiakku zu "langsam". Die durch den Ladeimpuls eingebrachte Elektronenwolke hatte nach 20 ms mehrheitlich noch gar keine Zeit, ein passendes Ion zur Reaktion zu finden und ein Teil der Ladun...

11.02.2014, 13:57

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Zitat von »Tom« Ohne Kapazitätsmessung ist keine brauchbare Aussage über Wirkung oder Wirkungslosigkeit möglich. Wie? In´s Akkugeschäft spazieren und fragen: "Wären Sie mal so nett?" Ginge - aber wohl auch nur mit einem Akku. (Lieschen Müller: "Ich weiß nicht, ob ich schon einen Neuen brauche..." :rolleyes

11.02.2014, 13:53

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Zitat von »Tom« Wie schaut's denn aus mit einem Kapazitätstest? Klar. Ich bin auch gespannt. Der folgt auf dem Fuße, sobald die Akkus voll geladen sind. (Vielleicht noch ein paar Tage "Nachsorge" am CTEK) Ich werde dann bis 11,8 V entladen und die Kapazität hochrechnen. Grüße, Martin

11.02.2014, 13:44

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Zitat von »martin_53« und eine sulfatierte (Teil)Zelle, die nicht aktiv am Energieaustausch teilnimmt, aber auch eine Zellenspannung entsprechend ihrem Ladezustand hat - beide schwimmen in dem gleichen Elektrolyten. In der Strömungslehre würde ich von kommunizierenden Gefäßen sprechen - mit Korken. Der Korken ist endgültig raus. Das Gerät hat in nur einer Nacht wohl an die 90% der erforderlichen Desulfatierungsarbeit geleistet - wozu man sonst Wochen braucht. Die Akkus sind inzwischen fast voll...

11.02.2014, 09:25

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Zitat von »Tom« die Anzeige des Absaar-Dreheisen"mess"werks Nein. Ich hatte hier vor 40 Jahren ein industrielles DDR-Dreheiseninstrument mit der üblichen Toleranzklasse (ich glaube 2,5 - aber ohne Lupe kann ich es nicht erkennen) verbaut. Das hatte gestern zuerst geklemmt. Der Grund meines Jubels - dass randvolle Akkus plötzlich wieder als "leer" erschienen und nun erneut aufladen. Dafür gibt es nur eine Erkärung - wie auch für den gestrigen Zusammenbruch der Klemmenspannung unter Ladestrom. So...

11.02.2014, 08:35

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Zitat von »Tom« 12,6V Ladespannung bei 3A Ladestrom? Was ist das für ein Akku? Ein leerer 1.000Ah-Akku? Grüße, Tom Guten Morgen, aktuell sind es ca 2 A - und man muss noch die 400 mA Entladestrom in der negativen Halbwelle subtrahieren. Evtl. doppelt??? (Einmal "als Strom mitgemessen" - und einmal als wirkender Entladestrom?) Darüber hatte ich noch nie nachgedacht... Das ergäbe dann 1,2 A effektiver Ladestrom. Es handelt sich hier um eine Parallellschatung aus 4 Stck. (vorgestern bis auf 14,5 V...

11.02.2014, 05:45

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

11.2.14 05:40 Das Gewitter ist vorüber. Meine Akkus lächeln mich heute an bei 12,66 V als wäre nichts gewesen... Das Dreheisen pendelt um 2 A, Keine Gasung . Sie laden jetzt ganz normal - nur das Zucken der Instrumente verrät, dass sie auch weiterhin desulfatieren. Keine Wunder bewirkt - war ich nur besoffen? Es ist tatsächlich passiert - zeitgleich aufgeschrieben und veröffentlicht! Die Säuredichte meiner Referenzzelle, der Zelle 4 an Akku #3 kratzt heute am grünen Bereich (1,25 g/ml. ) Mehr ni...

10.02.2014, 21:49

Forenbeitrag von: »martin_53«

Desulfatierung

Ich glaube, ich habe ein Problem gelöst - und trinke weiter Schnaps. Gruß, Martin

10.02.2014, 19:56

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Zitat von »Tom« Geduld. Danke. Werde ich nachholen (Sprühöl). Es hat sich selbst befreit und zeigt stolze 2A - ohne Gasen!!! und das bei 13,63V Klemmenspannung. Wo geht der Strom hin? (Sag jetzt bloß nicht - "in die Kristalle!" ) - denn dann wäre ich ja morgen fertig mit Desualfatieren. Gruß, Martin P.S Update: 2,5 A b3ei 13,71V - was geht hier vor sich? Habe ich jetzt den Durchbruch? Der Vielfachmesser zappelt zwischen 13,61 und 13,65 und der Trafo wird warm. Ich habe doch hier randvoll gelade...

10.02.2014, 19:18

Forenbeitrag von: »martin_53«

Inbetriebnahme des Boliden

Die Impulsform macht´s - und wie! Im Gegensatz zu dem kaputten Ladegerät - ja, richtig gelesen - kaputt! - schlägt der Thyristorlader voll zu. Ich konnte kaum so schnell nachregeln, wie die Klemmenspannung sank. Dabei sind 0,5 V nur ein Fingertipp - das Gerät war ja als Powerlader gebaut. Bei oberhalb 14 V fangen die Akkus der Gruppe aber deutlich an zu gasen, so dass ich davon ausgehe, dass mein Messgerät mit der Impulsform nicht wirklich etwas anfangen kann. Immerhin misst es den Lade(und Entl...

08.02.2014, 21:13

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Zitat von »Tom« Eine solche Ladetechnik gab es mal für NiCd-Akkus, dort nannte sie sich "Reflex"-Ladeverfahren Das Geheimnisvolle daran ist das Geheimnisvolle darin. (nämlich ein billiger Keramikwiderstand und eine Diode.) Ein Holländer hatte das eben zu dieser Zeit patentieren lassen und es ging die Kunde durch´s Land, dass man mit diesem Ladeverfahren entgegen aller Herstellerbeteuerungen vom "Explodieren bis zum Auslaufen des Eelektrolytes" auch die teuren Primärelemente ganz problemslos bis...

08.02.2014, 20:19

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Zitat von »Tom« Zum Thyristorlader: Ich krieg die Geschichte von weiter vorne jetzt nicht mehr aus dem Gedächtnis zusammen, aber was soll an einer Halbwellenladung schlecht sein? Ich halte sie für eine (sehr) gute Sache. Ein hier vorhandenes, nicht mehr produziertes Erhaltungsladegerät, das Mobitronic MBCC-100 bedient sich des gleichen Prinzips: Das hier vorliegende Exemplar lädt einen Akku bis zum Erreichen einer Klemmenspannung von 14,23 V, entlädt danach mit 50 mA bis auf 13,8 V und fängt wi...

07.02.2014, 06:02

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Zitat von »Tom« Du schriebst weiter vorn, das ja nur die negative Elektrode sulfatiert. Bleisulfat bildet sich natürlich an beiden Elektroden als Entladeprodukt, bis sich nach der totalen Entladung aus einer positiven Bleidioxid- und einer negativen Bleielektrode schließlich zwei Bleisulfat-Elektroden gebildet haben. Oder meintest Du, dass sich nur an der negativen Elektrode nach längerer Standzeit die gefürchteten, übergroßen Bleisulfatkristalle bilden, an der positiven das Bleisulfat dagegen ...

07.02.2014, 05:57

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Zitat von »Tom« Gel-Akkus wie Sonnenschein Alle drei Marken haben einen sehr guten Ruf. Ich möchte hier aber auf´s Gel zurückkommen: Ist nicht AGM gerade dabei, Gel langsam, aber sicher den Rang abzulaufen, auch bei stationären Anwendungen? (Insbesondere die "gewickelten") Nach meiner Recherche soll AGM nahezu alle Vorteile von Gel mit hoher Stromlieferfähigkeit kombinieren. Nachteile hab ich bisher keine gefunden. Grüße, Martin

07.02.2014, 05:39

Forenbeitrag von: »martin_53«

Morgengedanken

Zitat von »martin_53« Der billige alte 80-er Jahre-Lader produziert heimlich 100-Hz Impulse mit der Sinus-Scheitel-Spannung. Das kann leider kein Computer-Lader Guten Morgen, ich bin am überlegen, ob ich nicht meinem guten, alten Eigenbau-Thyristorlader (die ganz vorn erwähnte "Kampfmaschine" mit den dicken Wicklungen) - und damit der asymmetrischen Wechselstromladung eine zweite Chance geben sollte. Aber dafür bräuchte ich neue Akkus und die Mercedes-Werkstatt hat mich damit bisher immer in St...

06.02.2014, 20:12

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Die Branche kämpft - jeder für sich - ums Überleben. Der Kunde kauft nur nach Preis. (Mir ist ein günstiger AGM 65 Ah für 75,- Euronen zugelaufen - und war mir bei 50° im Sommer zu schade für´s Auto, ich habe jetzt Powerbull nachgekauft. Der AGM wird die nächsten 20 Jahre den Notstrom für meine LED-Beleuchtung im WE-Haus sicherm) Das nur am Rande. 2/3 des überlebenswichtigen Umsatzes werden über den Ersatzbedarf realisiert. Akkus sind im Gegensatz zum Tanken ungeliebte Frustkäufe. Darf das wegfa...

06.02.2014, 19:52

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Zitat von »Tom« Mir fällt dazu bisher kein hinreichender Grund ein. Gib mir ein paar Wochen. Dann weiß ich, ob mir auch keiner einfällt. Grüße, Martin P.S: Was ist mit dem halbleitenden CaO? Ich denke, hier muß man suchen. Die Positive ist eine Oxid-Anode.

06.02.2014, 19:48

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Zitat von »Tom« bei Deiner Akribie hielte ich es für eine gute Idee, statt des simplen Laders mal einen richtigen Computerlader zu verwenden keine gute Idee. Ich hatte mich lange gefragt, ob CTEK hinter dem "Recond"-Modus bei 15,6 V heimlich ein Desulfatierungsprogramm versteckt. Ernüchterung: Das Gerät kann es nicht. (siehe vorn) Der billige alte 80-er Jahre-Lader produziert heimlich 100-Hz Impulse mit der Sinus-Scheitel-Spannung. Das kann leider kein Computer-Lader, da er auf eine gesiebte Gl...

06.02.2014, 19:05

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Ja. Das meinte ich damit. Und nochmals - Viele Grüße aus Berlin, und nochmals Dank für Dein Forum. Außer der Battery-university hab´ich im weltweiten Netz nichts Vergleichbares, Werbefreies und Loyales gefunden! Martin

06.02.2014, 17:45

Forenbeitrag von: »martin_53«

schizophrene Akkuzellen

"Auch ist die Verwendung solcher PC-Anbindungen keineswegs auf die reine Abbildung von Akku-Lade- und -Entladedaten beschränkt, sondern mit etwas veränderter Messwertaufnahmehardware kommen noch ganz andere Möglichkeiten hinzu." Hallo Tom, danke für den Tipp - auch zu den Geräten! Den Unilog kenne ich - es ist ein feines, über USB programmierbares Gerät. Wir hatten damit Lufttemperaturen in Langzeitmessung aufgezeichnet. Ich wusste nur nicht, dass es ihn auch ohne Fühler, also direkt für elektri...

06.02.2014, 06:02

Forenbeitrag von: »martin_53«

die Updates, die den vorhergehenden Beitrag unübersichtlich zu machen drohten

Update: Um 19:50 ist die Spannung der Gruppe trotz andauernder Ladung auf 13,26 V gefallen. Update 20:30 - 12,51 V - der CTEK-Ladeprozessor gibt sein Bestes, allerdings meint er, statt der 220 Ah eine Motoradbatterie vor sich zu haben und die soll er auf 15,6 V bringen.... Update 04:30 Die Ladespannung schwankt momentan bei 800 mA zwischen 13,81 und 13,65 V, die Leerlaufspannung taktete (je nach zufälliger Übereinstimmung mit der Abtastung durch das Messgerät) bei kurzzeitiger Spannungsabschaltu...

06.02.2014, 05:42

Forenbeitrag von: »martin_53«

Optima Red Top RT S 4,2 Leerlaufspannung 12,1V

Zitat von »x1600« Wenn ich mir ein Auto kaufen müsste, auf das ich mich immer zu 100% verlassen können muss, würde ich mir kein Auto kaufen das auch nur 1 Elektronisches Teil zu viel hätte. Ich fahre auf Empfehlung meines Werkstattmeisters einen zuverlässigen 190er ohne Rost. Er vertritt die Ansicht "Elektronik gehört in´s Wohnzimmer, nicht in´s Auto!" Als Besitzer einer Mercedes-Werkstatt (seit 40 Jahren in der Familie) muss er ja gut wissen, wovon er seinen Lebensunterhalt bestreitet. Gruß, M...

05.02.2014, 11:01

Forenbeitrag von: »martin_53«

Ladeprobleme Starterakku

Zitat von »Tom« Ich glaube nicht, dass niedliche 5kA schon ausreichen, um einen Hazet-19er-Ring/Maul binnen 2 Sekunden zum leuchten zu bringen. Das klingt nicht gut. Ich hatte den Kaltstartstrom zugrunde gelegt - und wegen der "leeren" Batterien einen Sicherheitsaufschlag von 100% angenommen. Nach Deiner Schilderung muss es dann wohl mehr als eine Zehnerpotenz sein - zumal sie ja nun auch noch dabei sind, kräftig an Leistung zu gewinnen... Ich bin beruflich den Umgang mit Energie gewöhnt - aber...

05.02.2014, 05:37

Forenbeitrag von: »martin_53«

Ladeprobleme Starterakku

Zitat von »Bandit1973« Wenn du beim lösen des Pluspols, mit dem Werkzeug an ein Blankes Metall kommst (und davon gibts bei einem Auto eine menge) dann gibts Blitz und Donner Ich habe gestern extra hier alle Messer, Scheren etc. aus Metall und passender Größe, die herunterfallen könnten, abgeräumt. Meine Akkugruppe rödelt in meiner Küche auf dem Fußboden so vor sich hin und ich hatte mal einen theoretischen Kurzschlusstrom zwischen 2 - 5 kA überschlagen... Das rappelt dann schon mächtig im Karto...

05.02.2014, 05:07

Forenbeitrag von: »martin_53«

Ladeprobleme Starterakku

Zitat von »Tom« Mich würde einmal interessieren, um was es sich bei der erwähnten Substanz (sulfate-stop) handel Vielleicht das wunderwirkende Cadmiumoxid? Grüße, Martin

05.02.2014, 05:01

Forenbeitrag von: »martin_53«

Stellungname zum Artikel 'Sanierung unerwünscht' aus 'DER SPIEGEL' 6/2014, Seite 128

Zitat von »Tom« Meiner persönlichen Erfahrung nach ist der 'Novitec Megapulse' ein durchaus wirksamer Pulser - wenn man ihn nur richtig verwendet! In der vom Hersteller empfohlenen Anwendungsweise (einfache dauerhafte Parallelschaltung zur Starterbatterie) ist er dagegen nutzlos. Sollten meine letzten Beobachtungen sich tatsächlich bewahrheiten und ich mit meiner Messung nicht auf "dem Holzweg" sein. könnte das Gerät bei unbeaufsichtigtem Einsatz an stark sulfatierten Akkus sogar eine Tiefentla...

04.02.2014, 19:10

Forenbeitrag von: »martin_53«

kleiner Monolog über das Wesen des Pulsens - oder auch:"gleichrichten und glätten ist nicht alles!"

Mein Akku #3 hatte sich als "neuer alter" Fahrzeugakku wacker über den kurzen Winter geschlagen. Nur einmal - nach drei Tagen Fahrzeugstillstand hatte ich den ADAC gerufen - konnte ihm aber nach einer halben Stunde doch wieder absagen - hatte es aus eigener Akkukraft doch noch geschafft. Wieso diese unerwarteteTiefentladung nach 250 km zügiger Autobahnfahrt? Altersschwäche eines drei jahre alten Akkus? Hohe Selbstentladung? Ich bin der Sache auf den Grund gegangen. Der Akku hatte (nicht trotz, s...

11.12.2013, 20:05

Forenbeitrag von: »martin_53«

Akkustress

Heute habe ich (noch bis ca. 21:00 Uhr) Akku #3 im Stresstest. Bisher hat er sich wacker geschlagen. Die Ruhespannung lag zu Beginn der Messung bei 12,58 V. Belastung mit einer 50W Halogenglühlampe seit 14:20 Uhr. Um19:30 war eine Klemmenspannung von 12,15 V erreicht. Das entspricht lt. Diagramm 50 % Entladung und damit bei einer Belastung mit 4,17 A einer Akkukapazität von 42 Ah (lt. Typenschild 55 Ah). (Ich habe die Halogenlampe als Konstantsromverbraucher angesetzt und den Strom nicht gemesse...

06.12.2013, 18:16

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Er ist tot. Sehr tot. (Gibt es für diesen Begriff eine Steigerungsform?) Sulfatiert is er auch - wohl sehr sulfatiert. Vermutlich hatte ich ihn mal trocken gefunden und aus der Not heraus Zisternenwasser aufgefüllt. Aber das muss so lange her sein, dass ich es nicht mehr nachvollziehen kann. Eine Zelle hat in den letzten Tagen tüchtig desulfatiert (bis 1,2 g/cm³), 3 haben gar nicht reagiert und 2 wurden nur warm. Und tschüß... Bleiben die Akkus #1 und #3, die sich wirklich prächtig entwickelt ha...

06.12.2013, 17:05

Forenbeitrag von: »martin_53«

Parallelschalten von gleichartigen Batterien

Zitat von »Tom« §1. Ein Bleiakku ist kein Eimer! Stimmt. Ein Bleiakku hat eine Seele! Und ... er ist seehr nachtragend, wenn er einmal schlecht behandelt wurde. Ich wollte mit meinem O.T. Eingehen auf den O.T-Beitrag auch nur darstellen, dass es völlig gleichgültig ist, ob wir es bei Parallel- oder Reihenschaltungen mit STROM, Flüssigkeiten, oder Gasen zu tun haben - sie gehorchen alle den gleichen Gesetzen. (Nur die von uns vergebenen Begriffe und Maßeinheiten heißen anders). Wer einmal begrif...

06.12.2013, 15:17

Forenbeitrag von: »martin_53«

Parallelschalten von gleichartigen Batterien

Zitat von »Sonnenfänger« O.T. Zitat von »Sonnenfänger« wieso der Grenzwertgeber auf dem ersten Tank sitzen muss. Die werden von oben befüllt, haben alle die selben Öffnungsquerschnitte und müssten alle gleichzeitig voll werden Das ist eine Frage des Staudruckes. Aus diesem Grunde ist auch eine minimale Füllgeschwindigkeit vorgeschrieben (ich glaube, bin aber nicht sicher... 2 m/s) Wenn Du den verzinkten Loro-X-Stutzen oben aus dem Tank herausschrauben würdest, würdest Du sehen, dass er gar kein...

05.12.2013, 21:16

Forenbeitrag von: »martin_53«

Parallelschalten von gleichartigen Batterien

Zitat von »Sonnenfänger« Wenn im kleineren Eimer ein stärkerer Wasserfluss wäre, würde ja auch umgehend sein Druck im Rohr abnehmen, analog wie die Spannung einer Batterie. Guter Satz! Und hier sagt Herr Kirchhoff: Wenn Du jetzt ein klitzekleines Loch (Selbstentladung) im kleineren Eimer hättest - oder einfach ein Glas Wasser heraus schöpfst, muss der größere Eimer ihm sofort aushelfen!

05.12.2013, 20:48

Forenbeitrag von: »martin_53«

Parallelschalten von gleichartigen Batterien

genau. d. h. da sich die Füllhöhe aufgrund des Verbindungsrohres ohnehin schon vorher ausgelichen hat, (Unter der Bedingung, dass sie beide auf gleicher Höhe stehen, haben sie dann auch den gleichen Füllstand) liefert dann der 3l-Eimer 1 l Wasser, während der 10 l-Eimer in der gleichen Zeitspanne 3,33 l liefern muss! So haben - und behalten sie beide immer den gleichen "Ladezustand". Grüße, Martin

05.12.2013, 18:29

Forenbeitrag von: »martin_53«

Parallelschalten von gleichartigen Batterien

Zitat von »Sonnenfänger« Habe ich einen 10-Liter-Eimer und einen 3-Liter-Eimer, sollten daraus die gleichen cm Füllhöhe entnommen und wieder zugeführt werden Und genau das passiert. Das garantiert Dir Herr Kirchhoff mit seinem 2. Gesetz, dem "Maschensatz". Und ... Lade/Entladezyklen kommen dabei überhaupt nicht zum Tragen, bzw. nur insoweit, wie Du selbst lädtst/entlädtst. Der Ladungsausgleich innerhalb der Gruppe findet ganz minimal zeitversetzt statt (eben so schnell, wie Strom nun mal fließt...

04.12.2013, 19:12

Forenbeitrag von: »martin_53«

Parallelschalten von gleichartigen Batterien

Hallo, das hat etwas mit dem Spannungsabfall über die Länge der Leitung zu tun. Du kannst im Grunde schalten, wie Du willst, wenn Du 35mm" Kupferkabel verwendest. Ich habe 1970-73 mal Elektriker gelernt - und eines der Hauptthemen, mit denen man uns gequält hat, war die Dimensionierung kilometerlanger Zuleitungen für einen - meinetwegen 10 kW Motor unter Einhaltung des 3%igen Spannungsabfalls über die Zuleitung. Wählst Du den Querschnitt beliebig groß - kommt auch keiner zu kurz. Wenn Du lange g...

03.12.2013, 21:04

Forenbeitrag von: »martin_53«

never ending story...

Es gibt noch einen Akku #4, den ich bisher außen vor gelassen hatte. Es ist ein Varta 58833/88Ah (395A). Er war auch der Auslöser dafür, dass ich vom Elektrolyten des mittlerweile verschrotteten Akkus #2 tatsächlich gekostet! hatte - denn er kam mit ebenfalls einer Elektrolytdichte von 1,0 g/ml aus dem Keller. Er enthielt nämlich tatsächlich Wasser! Hat hier in grauer Vorzeit mal jemand mal eine Wasserladung versucht und dann abgebrochen? (Gegen einen neuen, "trocken vorgeladenen" Akku sprechen ...

02.12.2013, 11:40

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Zitat von »martin_53« dass in einer Ruhephase, also nach Trennen vom Desulfatierungsstrom die Desulfatierung weiter voran schreitet und dadurch die Klemmenspannung des Akkus deutlich einbricht! Logisch denkt man (auch ich) hierbei sofort an einen Zellenschluss. Aber ich habe jetzt Anzeichen dafür entdeckt, dass dem nicht so ist. ...welch frommer Wunsch! (Die Hoffnung stirbt zuletzt). Nach 24-stündiger Bepulsung mit 15,8V peak zeigt mein Akku #2 heute satte 10,8V. 5 Zellen sind also randvoll und...

01.12.2013, 14:30

Forenbeitrag von: »martin_53«

Stark schwankende Stromanzeige

Was wäre, wenn man dem Shunt einfach einen hochwertigen Kondensator geeigneter Größe (groß genug, um kurzzeitige Spannungsschwankungen abzupuffern, aber klein genug, um den Meßwert nicht gleich über Sekunden zu verfälschen) parallellschaltet? Er würde über den Shunt selbst jeweils auf dessen momentanen Spannungsabfall geladen bzw. entladen, würde aber diesen Vorgang durch seine Stromaufnahme deutlich verzögern - also die sehr schnellen Schwankungen des Spannungsabfalls glätten. Der Meßwert wäre ...

30.11.2013, 17:50

Forenbeitrag von: »martin_53«

Break-Out und scheinbare Zellenschlüsse

Ich spiele leidenschaftlich gern Break-Out! Aber was hat das nun mit Akkus zu tun? Ich habe in den letzten Tagen Beobachtungen gemacht, die bei der (De-)Sulfatierung Parallelen zu diesem Spiel vermuten lassen. Unzweifelhaft benötigt das "Ingangkommen" des Desulfatierungsprozesses das Anliegen einer höheren Klemmen- bzw. Zellenspannung. Zu diesem Zeitpunkt sollte aber noch kein nennenswerter Stromfluss erzwungen werden, da dieser das positive Gitter massiv schädigen würde. Kommt dann der Stromflu...

28.11.2013, 22:28

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Zitat von »Tom« dass eine vollständige Sulfatierung keineswegs zwingend ein spezifisches Elektrolytgewicht von 1,0 zur Folge haben muss, denn man wird wohl davon ausgehen können, dass die Menge des in den Zellen enthaltenen Elektrolyts nicht exakt mit der Menge der sulfatierbaren Aktivmassen korrespondiert, sondern sich eher nach den räumlichen Gegebenheiten richtet. Es könnte also leicht viel mehr (oder auch weniger) Elektrolyt drinstecken, als Schwefel zur Sulfatierung der gesamten Zelle benö...

27.11.2013, 15:18

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

@ Tom mir bereitet die abweichende Elektrolytdichte von Zelle 2 und 4 des Akkus 3 Sorge. Wie ist Deine Erfahrung mit abweichenden Zellenspannungen (die ich mangels zugängl. Verbinder leider nicht messen kann) bzw. damit bestimmt korrespondierender Elektrolytdichte? Weshalb sind diese beiden Zellen offensichtlich stärker sulfatiert? Leckströme? Oder muss ich mir da erstmal keine Sorge machen? Eine Feststellung am Rande ist übrigens, dass bei den beiden selbstentladenen Akkus 1 und 2 (Spannung sti...

26.11.2013, 19:30

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Zitat von »Tom« Zitat ...werde ich hier Messwerte der Elektrolytdichte... ... muss tagsüber ein bisschen Geld zusammentragen,(für´s Taxifahren fehlt mir der Schein) So hatte ich heute früh sehr wenig Zeit. Das Forum nimmt leider keine .xls und für mehr reichte die Zeit nimmer. Nun habe ich oben eine PDF angepinnt und werde sie auch auf dem Laufenden halten. Ich werde die Datei in den nächsten Tagen noch ein bisschen "hübscher" machen, Diagramm lohnt aber erst, wenn ein paar Daten da sind. Zwisc...

26.11.2013, 06:16

Forenbeitrag von: »martin_53«

Ruhepannung in Abhängigkeit vom Sulfatierungsgrad

Ich habe anhand der nachträglichen Formatierung meines ersten Beitrages festgestellt, dass man Beiträge auch nach längerer Zeit noch bearbeiten kann. Diesen Umstand mache ich mir hier mal zunutze. Ausgehend von der Annahme, dass ein in der aktiven Desulfatierungsphase befindlicher Akku zwingend einen Ladezustand von 100% haben muss, werde ich hier Messwerte der Elektrolytdichte und der Ruhespannung, gemessen nach mehreren Std. Stromunterbrechung lose aneinanderreihen, d.h., als Anhang zu diesem ...

26.11.2013, 04:59

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Zitat von »Bandit1973« Und wenn Spannung und Temperatur passen, könnens von mir aus Strom Ziehen wie ein Staubsauger, die 2000W bringt mein Lader Mit richtiger Power beim Ladestrom "erzieht" man den Akku auch gleich ein wenig für die nächste Hochstromentladung. Er wird etwas "härter" in der Entladekennlinie werden. Das Verbleien tritt nicht so stark in Erscheinung, denn den Blei-Ionen bleibt so ja gar keine Zeit, sich an der Elektrodenoberfläche zu "sortieren", - sie sind gezwungen, sich einfac...

25.11.2013, 20:28

Forenbeitrag von: »martin_53«

Power-Pulsar mit schaltbarer Ladestromreduzierung

Zitat von »PVT« beim Bepulsen meiner noch relativ fitten bis neuwertigen Batterien stiegen die Klemmenspannungen öfters bis den Bereich von ca. 14,8V... Zitat von »PVT« ...Die zu hohen Klemmenspannungen an verschiedenen Batterien habe ich auch schon beobachtet. Einzig eine nicht ganz volle Batterie schafft ohne Bastelaufwand Abhilfe. Hängt man sie mit 12,5 - 12,6V dran, hat man gute 14 Tage bei einer 55Ah Batterie Luft. Das ist ja auch eine Verwendung des Gerätes jenseits seines Einsatzzweckes ...

25.11.2013, 19:37

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

@ Bandit Zitat von »Tom« Zitat Dafür ziehen sie aber schon seit einer Stunde Strom, wie ein Staubsauger! Der wohl nur in Wärme und Knallgas verwandelt wird. Am Sonntagmorgen waren wohl auch ein paar nachts hin- und herfließende Ausgleichsströme zwischen den beiden Akkus nicht unbeteiligt, denn diese haben ganz bestimmt nicht völlig gleichzeitig (wohl aber im Verlaufe noch in der gleichen Nacht!) ihre "Bleischwamm"-Pforten für die Diffusion des mittlerweile hochkonzentrierten Elektrolyten geöffne...

25.11.2013, 18:49

Forenbeitrag von: »martin_53«

CTEK´s Rache

Heute zeigte mein bisheriger KFZ-Akku, der immer noch am MXS 5 vor sich hin rödelt, ein gar seltsames Verhalten. Mir fiel spontan die Bewertung im vorletzten Beitrag ein und ich musste lächeln. Ein Ladegerät liest ja GsD nicht hier mit. Die Ladespannung stand heute Mittag plötzlich bei 16,24 V und machte keine Anstalten, zu fallen. Den Akku schien das aber überhaupt nicht zu beeindrucken. Ich erwog einen Moment lang eine ganz besondere, patentierte Routine, die sich der Programmierer da hat einf...

25.11.2013, 18:08

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Zitat von »martin_53« wo nun ein Teil der Platte quasi elektrisch verwaist ist, nicht mehr am Materialumsatz teilnimmt und daraufhin langsam aber sicher vor sich hin sulfatiert und dem Elektrolyten Schwefel entnimmt. Gott sei Dank - nein! Verdünnte Schwefelsäure ist hierzu angeblich unterhalb einer Dichte von 1,3g/ml nicht von allein in der Lage. Das kann sie nur elektrochemisch. Deshalb wurde ja früher die Schwefelsäure technisch auch in Bleikammern gewonnen. Bleibt also wirklich nur der Bleis...

25.11.2013, 09:58

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Zitat von »Tom« Eine "ungefähre" Aussage über den Sulfatierungsgrad einer Zelle scheint nur über die Relation der Säuredichte zur Ruhespannung möglich. Zitat von »Tom« Man kann jedoch aus dem Umstand, dass ein Akku, der trotz auffallend niedrigem Säuregewicht keinen weiteren Ladestrom mehr annimmt, nicht ohne weiteres auf den Grad seiner "Sulfatierung" schließen, da schließlich jede Form von gebildetem Bleisulfat Schwefel enthält (der dann zwangsläufig im Elektrolyten fehlt), ob es sich nun in ...

25.11.2013, 08:11

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Zitat von »Bandit1973« Eine Konstantspannungs-Ladung ist eindeutig effektiver als jedes IUoUirgedwas *gg* ...strombegrenzte!

25.11.2013, 07:29

Forenbeitrag von: »martin_53«

Zwischenbericht und veränderte Zielsetzung

Ausgangspunkt des Versuchsaufbaues waren meine grundsätzlichen Zweifel an der praktischen Machbarkeit einer erfolgreichen Desulfatierung (nachdem ich vor nunmehr 30 Jahren mit viel zu hohen Strömen angefangen hatte) und am Funktionieren des Prinzips „Pulser“ überhaupt. Bewiesen ist bisher: (Auch, wenn ich noch lange nicht am Ende des Weges bin... ) Eine erfolgreiche Desulfatierung ist möglich, wenn folgende Voraussetzungen gegeben sind: - der zu behandelnde Bleiakkumulator darf weder beschädigt,...

24.11.2013, 09:30

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Zitat von »Tom« Der wohl nur in Wärme und Knallgas verwandelt wird. Guten Morgen Tom! - richtig, heute kann ich leise Gasung hören. (Ich hatte zuerst aber die Strombegrenzung draußen und auf volle Ladeleistung geschaltet.) So weit sind sie aber nicht. Grüße! Update 17:30 Uhr: Die Säuredichte ist über den Tag permanent weiter gefallen. (Der Ladezustand beträgt jetzt nur noch 50 %.) Der Automatiklader ist auch mit Strombegrenzung für diese Anwendung völlig ungeeignet. Ich habe also eine Kehrtwend...

24.11.2013, 08:44

Forenbeitrag von: »martin_53«

Update

Über Nacht hat sich die gestern noch so schöne Säuredichte wieder davongemacht und liegt heute bei bescheidenen 1,22 - 1,25 g/ml. Vor einer Stunde habe ich das Ladegerät wieder strombegrenzt für den heutigen Zyklus gestartet. Dem Programm habe ich die Akkus, um die Abschaltung etwas hinauszuzögern, einfach als "AGM" - also mit einer vorgesehenen Ladeschlusspannung von 14,7 V - verkauft. Gestern Abend hätte ich noch vor Freude wie ein HB-Männchen durch die Decke gehen können und habe noch dutzend...

23.11.2013, 19:59

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Zitat von »Tom« Zitat von »martin_53« Ist nicht Dein Ernst. Oder doch? Dann darfst Du Dir dies als Desktop-Hintergrund installieren. Grüße, Tom Autsch! Das tut ja ungemein in den Augen weh! Ein Faktor, den man bei derartigen Spielereien unbedingt beachten muss! (Ich bin GsD Brillenträger), alle Anderen sollten aber unbedingt auf die Benutzung einer Schutzbrille achten! Ein Säurespritzer in die Augen tut sicher nicht nur sehr weh - er kann ohne Weiteres zum Erblinden führen! Update: Meinen Versu...

23.11.2013, 18:02

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Zitat von »martin_53« Zum an anderer Stelle erwähnten Bleischwamm noch dieses: ... Eine direkte Kapazitätserhöhung findet durch Bleischwamm aber so gut wie nicht statt. Auch hier hatte ich einen Denkfehler drin - die riesige Aufblähung der Oberfläche hat ja wirklich keinen Einfluß auf die Kapazität. Hier kommt es wohl nur auf die verfügbaren Blei/Bleioxid und Säuremengen an. Wenn die Säure alle ist (hatte ich ja im wagemutigen Selbstversuch an der Zunge getestet, um sicher auszuschließen, dass ...

23.11.2013, 16:01

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Zitat von »Tom« Aber was Entladestrompulser betrifft, kann ich Deinen Gedankengang nicht nachvollziehen. Die Dinger ziehen ja nur Strom, geben aber nichts zurück. Ok. Da war ich natürlich voll auf dem falschen Dampfer! Ich hatte zwingend vorausgesetzt, dass aller paar Sekunden wenigstens eine Spule oder ein Kondensator entladen wird. Grüße!

23.11.2013, 14:34

Forenbeitrag von: »martin_53«

Alles Humbug?

- oder können Entlad-Pulser a´la ELV eben doch funktionieren? Sie würden ja, um mehr als eine Placebowirkung zu zeigen, zwingend eine Enegiequelle im Akku benötigen, aus der sie sich bedienen können. Ich meine, ich habe diese nun gefunden. Im vorigen Beitrag hatte ich aufgezeigt, dass ein teilsulfatierter Akku tatsächlich 2 Zellenspannungen besitzt - die momentane elektrische Zellenspannung, die wir recht einfach messen können - sowie die aus dem chemischen Ladezustand resultierende tatsächliche...

23.11.2013, 12:46

Forenbeitrag von: »martin_53«

Bestimmung des Grades der hartnäckigen Sulfatierung

Tom hatte in einem anderen Thread ein Diagramm veröffentlicht, http://www.microcharge.de/forum/bilder/d…ladezustand.gif (kann man(n) auch ausdrucken!) welches die Ruhespannung eines Akkus ins Verhältnis zur Säuredichte setzt. Ausgehend von jeder der beiden Achsen ist es möglich, den Ladezustand eines Akkus zu ermitteln, je nachdem, welchen der beiden Messwerte man besitzt. Wenn man nun mit diesem Diagramm arbeitet und in der glücklichen Lage ist, sowohl die Säuredichte, als auch die Ruhespannung...

22.11.2013, 23:07

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

@ Bandit P.S. auch Ionen - also Atomkerne - sind Ladungsträger und gehen gerne auf Wanderschaft. Sonst hätten wir keine Akkus. Grüße

22.11.2013, 22:34

Forenbeitrag von: »martin_53«

Gehen Gelakkus auch bei vorschriftsgemäßer Behandlung kaputt?

Zitat von »Sonnenfänger« Nochwas: Solange es positive Rückmeldungen von Nutzern gibt, die mit Pulsern gute Erfahrungen gemacht haben, gilt für mich der ärztliche Grundsatz: "Wer heilt, hat Recht". Wo? - bitte. Ich habe, noch bevor ich hier gelandet bin, (und mir meinen eigenen Reim auf die Geschichte gemacht habe), sehr lange danach gesucht. Ich lese immer nur Wischwasch... Einzig Tom spricht aus, was ich auch denke: Es kommt darauf an, möglichst schonend Ladung und nochmals Ladung in die sulfa...

22.11.2013, 21:29

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Zitat von »Bandit1973« Du solltest eigentlich wissen, dass ein riesen Unterschied ist, zwischen Freien Elektronen "(Ladungsträger) und "Atomzertrümmerung" (Da gehts um den Atomkern) Hallo Bandit, das war ein Scherz. (Ich hätte nicht gedacht, dass ich das extra so betonen muss. ) Ich finde die Werbung für den Megapulser einfach nur lustig. Was die zweite Bemerkung betrifft: Ich bin recht stolz auf diese 8 Jahre. Aus heutiger Sicht der anspruchsvollste Job meiner Berufslaufbahn. Und ich teile auc...

22.11.2013, 01:46

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Update: die 1,2 g/ml galten leider nur für eine Zelle - ich werde mich also noch in Geduld fassen müssen.

22.11.2013, 00:25

Forenbeitrag von: »martin_53«

Versuchsaufbau und Hypothese

Hallo Tom, ich habe mich vor einer Minute hier neu angemeldet, nachdem ich meinen ersten Beitrag, der mir auf der Zunge brannte, nach bestem Wissen schon im Noteblock formuliert hatte. Leider wird die Formatierung bei "drag & drop nicht korrekt übernommen. Ich denke - hier bin ich richtig. In anderen Foren wird nur Halbwissen diskutiert - bis hin zu "das Sulfat mit der Bürste beseitigen und danach eine Wasserladung. Aber zuerst einmal recht herzlichen Dank für dieses herausragende Forum und Dein...