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Kundenanfrage

Akku-Gott

  • »Kundenanfrage« ist der Autor dieses Themas

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Registrierungsdatum: 15.04.2010

Über mich: Unter diesem Konto werden viele technischen Kundenanfragen und gegebenen Antworten zu Akkus, Installationen und MicroCharge-Produkten, die mich per eMail erreichen, in (anonymisierter) Kopie gepostet. So ist es möglich, einerseits die per eMail ankommenden Kundenanfragen direkt per eMail zu beantworten und andererseits die Forenuser an dem gegebenen Lösungsvorschlägen teilhaben zu lassen.

Thomas Rücker

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1

18.01.2013, 06:26

Abmessungen und Kabelfragen

Guten Abend,

Können Sie mir bitte die Masse von dem Ladebooster sagen

Danke Blohmke

Tom

Moderator

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2

18.01.2013, 06:28

Hallo,

selbstverständlich. Die Maße lauten:
  • 5A-Version: 22 x 12 x 5,7 cm
  • 10A-Version: 22 x 12 x 8,2 cm
Grüße, Tom

Kundenanfrage

Akku-Gott

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Thomas Rücker

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3

18.01.2013, 06:28

Danke für die Antwort und gleich eine neue Frage:

Sie empfehlen für die Masse 4 mm2, gilt das für beide Booster, 5 A und 10 A , oder kann ich bei dem kleinen mit 2,5 mm2 leben

Mit freundlichen Grüßen
Martin Blohmke

Tom

Moderator

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4

18.01.2013, 06:31

Hallo,

der notwendige Leitungsquerschnitt hängt immer von der Leitungslänge ab. Unter Volllast empfehle ich eingangsseitig bei beiden Typen nicht weniger als 4mm². Wenn eine Eingangsleitung mit dünnerem Querschnitt als 4mm² verwendet wird, sollte diese jedenfalls nicht länger als 2m sein. Man müsste im Zweifel mal die Höhe der Eingangsspannung unter Volllastbedingungen nachmessen und so ermitteln, wie hoch der Abfall der Eingangsspannung ist. Wenn der Spannungsverlust unter Volllast mehr als 2V beträgt sollte das Kabel verstärkt werden. Andernfalls kann es zur Überhitzung des Ladeboosters kommen. Auch kann es sein, die der maximale Ausgangsstrom nicht mehr erreicht wird. Wichtiger noch als der Kabelwuerschnitt ist der Zustand der Anhängersteckdose: Vergammelte Kontakte verursachen massive Spannungsabfälle unter Lastbedingungen.

Grüße, Tom

(PS: für die Elektro-Laien: Ein Spannungsabfall ist die Folge eines Widerstands bei einem fließendem Strom. Daher kann man einen eventuellen Spannungsabfall auch nicht ohne weiteres mit einem Multimeter durch Spannungsmessung an der Anhängersteckdose messen, ohne dass ein Stecker drinsteckt - es muss hierzu immer ein Strom in möglichst maximal zulässiger Größe fließen. Erst dann wird nämlich auch der Spannungsabfall maximal. Misst man ohne Laststrom, wird man keinen oder nur einen viel zu geringen Spannungsabfall ermitteln und sich so in falscher Sicherheit wiegen...)

Kundenanfrage

Akku-Gott

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Thomas Rücker

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5

18.01.2013, 06:39

Gleich noch eine Frage:
Wieviel A hält denn die 13 polige Steckdose aus?
Mit freundlichen Grüßen
Martin Blohmke

Tom

Moderator

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6

18.01.2013, 06:40

Es gibt da verschiedene Qualitäten. Auch sollte man den Verschleiß der Kontakte durch Korrosion über die Benuzungszeit berücksichtigen. Im Neuzustand sollten 30A bei einer guten Steckdose und ausreichend dimensionierten Leitungen (mindestens(!) 2,5mm²) kein Problem sein. Eine gammelige Steckdose macht aber u.U. schon Probleme bei der Versorgung des Rücklichts...

Grüße, Tom

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