Beiträge von Tobias Claren

    Das kommt aber so rüber.
    Wenn es egal ist womit man Batterien lädt (Ladegeräte und Lichtmaschinen aller Art), und es Fakt ist, dass sie Schaden nehmen können...
    Ich finde auch alle zwei Jahre entsorgen ist ein Schaden.



    Was das befüllen von AGM-Batterien angeht, finde Ich diverse Ergebnisse, Videos etc.. Da würde Ich zumindest nachhaken. Am Ende Beispiele von Unwissen von Akademikern (die sich nicht fortbilden und/oder keinerlei naturwissenschaftliche Magazine/Sendungen etc. konsumieren).


    Hier ein solches Video:
    https://www.youtube.com/watch?v=2gJ1Y-xNBvU


    Und hier eine Anleitung eines Händlers zum befüllen einer Varta-AGM-Batterie:
    https://www.motorwaldviertel.a…iner-agm-motorradbatt.pdf


    Und hier ein Angebot:
    https://www.ebay.de/itm/222093555507


    Also jetzt sollten aber Zweifel aufkommen, ob man mit so einer harten Aussage nicht unrecht hat. Oder muss die Varta in der PDF gefälscht sein? Oder bietet Varta gar Nassbatterien als AGM an...?
    Wenn es physikalisch geht (im Gegensatz zu Gel), warum sollte man es als Hersteller nicht machen? Man erhöht die Lagerfähigkeit der Batterien. Oder nicht? Da kann man als Händler auch mal günstig mehr kaufen, als man innerhalb des "MHD" (Tiefentladung) mit Säure verkaufen kann.
    Es gibt auch Hersteller die geben nicht an, man könne sie in jeder Lage nutzen, sondern nur "Kippen", und das z.B. bis X Grad, z.B. "45°". Also müsste man bei Lagerung und Transport immer sichergehen sie aufrecht zu stellen.
    Evtl. ist es auch eine Sache ob "Gefahrgut", oder nicht.
    Denn Batterien die nicht in jeder Lage genutzt werden dürfen, sind evtl. Gefahrgut wie jede normale Nassbatterie.



    Auch 30min warten las Ich schon früher, und ist logisch.
    Die Säure soll wohl vollständig ins Vlies sickern, bevor man sie das Erste mal nutzen darf.



    Ich habe einen Arzt, der noch von "Übersäuerung" der Muskeln sprach (Ich glaube er hatte sogar mal "Sportmedizin" auf der Visitenkarte). Also da hat man innerlich schon ein "sag Ich ihm dass als 'Laie', dass er damit falsch liegt", "Facepalm" und "Fremdschämgefühl".
    Ich als "Laie" weiß "ewig" dass Muskelkater keine "Übersäuerung" ist. Das sollte JEDER Arzt wissen, auch Neurologen etc..
    Es sind Mikrorisse, eine Entzündung der Muskulatur. Und weil dann Wasser eindringt, schwellen sie an. Was dann wohl auch den Schmerz verursacht.
    Es soll wohl auch so sein, dass sogar 50% (oder mehr?) der Ärzte glauben Fett würde "verbrannt". Auch wenn sie wissen dass es kein "Feuer" ist, dass es ausgeatmet wird wissen die nicht.
    Kein Witz. Als Kohlenstoff im CO2.
    Und ein wenig Wasser, weil Fett wohl aus Wasserstoff, Kohlenstoff und Sauerstoff besteht. Der Kohlenstoff geht über die Lunge im CO2 raus, und Wasserstoff und Sauerstoff als Wasser über Urin, Schweiß...
    So wie die Biomasse eines Baumes, einer Pflanze, nicht aus der Erde kommt, sondern aus dem Kohlenstoff des CO2 der Luft.
    Daher wird es im Garten auch nicht weniger, sondern mit Kompost eher immer mehr.
    Nur Beispiele für Unwissen, auch bei "Experten" :-) .

    Es ist "völlig in Ordnung", wenn ein alter Regler eine neue Batterie kaputt lädt? O_o


    Also Ich habe nicht vor alle zwei Jahre eine neue Batterie zu kaufen :-) .
    War auch früher nicht der Fall.



    Zitat

    "Der war jetzt gut. Was sonst als Spannung sollte man denn an eine Batterie anlegen? "


    Man kann die Ladung auch durch Regelung ganz stoppen und fortsetzen lassen. Da war nie die Rede von etwas "anlegen".


    Es sind wohl 14 Tage, und es muss digital akzeptiert werden (weil sie ja auch digital verkaufen). Das wurde wohl in einer Gesetzesänderung (des Pfandgesetz) mal klar gestellt.


    Schönes Beispiel, €12,65 für die neue portofreie 4h-Standard-Rollerbatterie (nach Messen und mit etwas höherem DIY-Halter statt des Originalen, passen auch 7Ah AGM rein), und Pfand gäbe es natürlich zurück.
    Das bedeutet dem bleiben für die Batterie UND Porto €5,15.
    Die hoffen wohl dass das Pfand nicht zurück verlangt wird O_o.
    Reizt mich irgendwie die zu kaufen, und das durch zu ziehen ;-) .
    Aber Ich nehme doch lieber die 7Ah-"Novelbat"-Batterie für ~21,90, also nach Erstattung des Pfand €14,4.
    Auf dem Foto ist auf Batterie und Karton keine Erwähnung der Technik, kein "AGM" etc.. Gibt es das? Nicht dass der einem eine Nassbatterie als AGM andreht (ebay: 281300751814).
    Dabei auch ein "Säurepack".
    Sollte man beim hinein sehen das Vlies sehen können?


    Zitat

    "Die Batterien sind allgemein von schlechterer Qualität als im sonstigen KFZ-Bereich"

    Es gibt auch "Varta" in dieser Größe, warum sollten die schlechter sein also die Autobatterien von denen?



    Es gibt Angebote die nur "Microvlies" als Begriff verwenden.
    Ist das sicher auch AGM, oder ein Trick, weil "AGM" nicht verwendet werden darf? Evtl. etwas anderes als "Glas"?

    Es heißt aber, dass die Laderegler alter Roller/Motorräder... die Batterien kaputt laden würden. Genau so alte Ladegeräte ohne Programmsteuerung.
    Ich bin gerade mal mit "Blindbatterie" (alt und total kaputt, Licht ging, Blinker scheinbar nicht) und Vollgas gefahren. 14,5V, und ab und an mal 14,7V bis 14,8V auf gerader Strecke.
    Das Tacho zeigte 60, 62,5 (ein Strich nach 60) an. Unfrisiert. Mehr hatte Ich auch an dem Tag mit rund 150km von Köln nach Wuppertal und von dort wieder nach Erftstadt auf dem Tacho.


    EDIT:
    http://www.bsabatteries.de/ladung_agm_batterien.html


    Da steht eine "Starterbatterie" (meint wohl eine alte Nassbatterie) würde bei 14,8V "kochen". Aber genau das liefert der Roller ab Werk auf Strecke.
    Und dass eine AGM-Batterie 14,8V braucht.


    Also ist AGM schon mal weniger empfindlich als Gel (das größte Risiko besteht hier in der Unterladung, wenn jemand ständig Innenstadt, Dorf etc. fährt)? UND liefert mehr Strom.
    Gibt es eigentlich irgendwo noch einen Grund Gel-Batterien zu kaufen. Doch zumindest nicht als Starterbatterie (auch wenn nach den Nassbatterien für kleine Anlasser Geld von Vorteil war).
    Gibt es überhaupt noch ein Gebiet für Gel? Traktion, Media...? Lage, Kapazität etc. scheint ja nicht besser zu sein.


    EDIT:
    https://www.microcharge.de/for…read&postID=1781#post1781
    Das klingt ganz anders. Da heißt es, es komme nicht nur auf die Spannung, sondern die Art der Ladung an.


    Muss auf einer Entsorgungsbescheinigung eigentlich der Name des Händlers stehen, oder reicht das Datum? Und welcher Zeitraum ist gesetzlich noch gültig?
    Es gibt Anbieter die verlangen nicht älter als 14 Tage. Ich könnte heute auf dem Platz hier im Ort am Mobil eine abgeben.

    Ich kann aber auch nach dem Kauf noch die Batterie abgeben, und den Schein dann dem Händler zukommen lassen, nehme Ich an (?).
    Gibt es da auch eine Frist?

    Sonst gibt es keinen Vorteil?
    Sind die Laderegler dieser alten Roller das Problem? Vor 1995, und bis 2000 teilweise?
    Gibt es denn keine Ersatz-Laderegler für z.B. eine Peugeot Buxy, die heutige Batterietypen laden können?
    Oder kann man einfach einen neuen Ersatz kaufen, und der ist schon dafür geeignet?
    Der Roller hat ja einen Laderegler, aber der ist wahrscheinlich noch von 1994.

    Hallo.


    Ich brauche eine neue Starterbatterie für einen Roller. Es gibt auch Gel- und AGM. Und Ich meine einige Händler nennen sogar Rollertypen. Z.B. auch die Peugeot Buxy von 1994.
    Aber war da nicht was mit dem Laden, und dass die einfachen Lichtmaschinen die Batterien falsch laden?
    Man muss ja auch ein elektronisches Ladegerät verwenden, statt den Blechkisten ohne Regelung.


    Und falls z.B. die Peugeot Buxy ungeeignet ist, gibt es evtl. Technik zum nachrüsten, so dass der Ladestrom passt?


    Gel soll über 9 Monate ohne Ladung halten, dafür aber nicht die hohen Ströme liefern (aber die evtl. 30-50A eines Roller-Anlassers sollten ja wohl kein Problem sein). AGM rund 6 Monate, dafür aber auch hohe Ströme.
    Lohnt sich Gel oder AGM? Der Vorteil ist ja auch, dass da nichts auslaufen kann. Es kommt auch mal vor dass ein Roller liegend transportiert wurde. Natürlich könnte man vorher dran denken die Batterie auszubauen.

    Hallo.


    Suche gerade noch ein, zwei, drei (oder mehrfach) Bordspannungssteckdosen.
    Die Teile die man anscheinend bis 20A bekommt.
    Aber bisher finde Ich die nur ab rund €7,60, und das bei "Weltweit", was mich preislich doch etwas wundert, wenn diese aufwendigeren und größeren 7-Pin-Anhängerteile evtl. €2,x pro Stück kosten.
    Die Frage hat nichts mit der Anderen zu tun, hier drüber sollen nur Geräte angeschlossen werden. Maximal auch mal ein Ladegerät, aber das vorhandene hat 10A. Und Stärkere max. 20A.
    Das ist doch Allerweltstechnik, oder? Genau so verbreitet oder verbreiteter wie die Anhängersteckdosen.
    Suche Ich mit den falschen Begriffen? Oder haben die DIN ISO 4165 Bordspannungssteckdosen die auch kompatibel zu einfachen Zigarettenanzünder-Steckern sind alle bis 20A, auch wenn das nicht extra angegeben ist?
    Es gibt doch solche Dosen in die beide Stecker passen, oder? Ich muss aufpassen, dass Ich nicht reine Bordspannungssteckdosen erwische.
    Denn die meisten Netzteile etc. haben ja den dicken Stecker.


    Oder muss man da beides verbauen 8| ? Falls ja, würde Ich erst mal nur die dicken Dosen einbauen.
    Wenn es die gar nicht kombiniert gibt, wäre das ein Grund für Seltenheit und einen höheren Preis.
    Gäbe es so etwas kombiniert, also in beide Seiten Abwärtskompatibel, gäbe es keinen Grund noch die alten "Zigarettenanzünderbuchsen" zu verkaufen oder verbauen.
    Gibt es die nicht, passen nur einige Stecker in beide Buchsen, deren Ende evtl. noch eine rote Hülse zum abnehmen hat.

    Ist der Kontaktdruck bei einer "Zigarettenanzünder"-Buchse/Stecker gemeint, oder bei den Buchsen/Stecker wo der Kontakt in der Mitte unten einrastet (die guten Stecker haben unten ja eine Spitze mit Kerbe darunter), und der Stecker dadurch auch gehalten wird?


    Nicht so etwas wie der ganz rechts:
    https://upload.wikimedia.org/w…d_cigarette-lighter_2.jpg
    Sondern wie die beiden in der Mitte.


    Der zweite hat den Einraste-Stift, und drumherum Kontakte (müsste besser sein). der Dritte passt auch, aber hat drumherum nur zwei Stifte.
    Aber Ich finde auch max. 20A. als Steckdosen. Z.B. Conrad #853421 - 62.
    Mit Federn außen rum (wie der Zweite), und einem längeren zwei bis drei mal gekerbten und evtll. vergoldeten Stift (der ja dennoch in eine 20A-Dose mit einfacher Kerben-Arretierung passen würde) wären evtl. 50A möglich.

    Hatte ja erwähnt, die Stecker hatte Ich schon in Betracht gezogen bzw. gekannt. "50A/600V" ist so etwas wie die gelben 2-Pol-Stecker.
    Sogar heute die "Nato-Steckdose". Allerdings haben die glaube Ich max. 30W.


    Der Punkt ist, EINMAL verkabeln, und dann den Wandler ohne Kabel ändern auch an der Bordspannungssteckdose nutzen können.
    Obwohl Ich jetzt zumindest sehe, Ich müsste immer drauf achten was der Verbraucher zieht...


    Bei den billigen Wandlern (um den es geht ist ein Sinus-Wandler) ist immer auch ein Zigarettenanzünder-Kabel dabei. Und normal im handlichen Bereich sind da 400W.
    Ich weiß nicht ob Ich je versucht habe so viel aus dem Billigteil (nicht der Sinus) zu ziehen, aber da müsste ja die KFZ-Sicherung durchbrennen.


    Ich glaube die extra Bordspannungssteckdose hat evtl. 120W als Angabe. Evtl. auch mal 180W


    Deshalb ja die Frage ob es keine besonders Guten mit evtl. 50A bzw. 600W oder mehr gibt.
    Das könnte ja abwärtskompatibel machbar sein.



    Der Händler hiervon schreibt "Ich kein Elektriker", ist so etwas evtl. ausreichend:
    https://www.ebay.de/itm/332794975703?ul_noapp=true


    Ich sehe die Angabe mit max. 20A. Aber bei max. 250V. also 5.000W wie es scheint.
    Sind 50A da auch drin? Wäre ähnlich dem "NATO"-Teil, aber günstig.
    Auch komisch, die mit mehr Pins haben geringere A-Angaben. Oder sind die Pins kleiner und die rechnen nur pro Pin?
    Falls der 2er nicht reicht, könnte man ja einen mit mehr Pins nehmen, und auf zwei Leitungen aufteilen.


    Hänge Ich zusätzlich zum Anderen einen Bordspannungsstecker an den Wandler, liegen da auf dem Stecker 12V an, wenn Ich das Gerät an der Batterie z.b. mit 7-Pol (die kosten zumindest €1,65/€2,54) anschließe.

    Hallo.


    Ich habe einen Sinuswandler.
    Will Ich nur einmal Kabel daran anschließen, aber diesen mal an einer Batterie, und mal im KFZ verwenden, wäre es gut wenn das über 12V-Stecker-Buchse ginge?
    Mal abgesehen vom Komfort, um so öfter man Kabel an Batterie und Wandler an und abschraubt, könnte man einen Fehler machen, und der Wandler geht kaputt.
    Ich dachte schon an "Schnellkupplungen" (z.B. 50A/600V) "XT60" oder "XT90" und sogar 7-Pol-Stecker/Kupplung (Pole kombinieren).
    Aber wenn ich den Wandler dann doch mal im KFZ-Inneren einsetzen will, muss wieder ein Zigarettenanzünder-Stecker dran.
    Daher die Frage, reichen diese für einen Wandler der 230V/600W (also wohl 50A bei 12V ein?) ausgibt?



    Und gibt es da "Luxusversionen"? Die mehr Kontakt/Belastbarkeit, und evtl. mehr Halt haben?
    Die miteinander evtl. sogar "einrasten", aber Ich kann den "Luxusstecker" im Auto einstecken (wenn vorhanden in die höher belastbare Buchse), und Billigstecker an 12V-Geräten in die "Luxusbuchse".


    Die Buchse kommt dann fix an die "mobile" Batterie (220Ah-Blei-Gel), und der Stecker an den Wandler.
    Dann muss Ich möglichst nie Kabel neu anschrauben, und kann keinen Fehler (Verpolung beschädigt den Wandler) aus Routine machen.
    Wenn es diese "Luxus"-Versionen gibt, gibt es auch Mehrfachbuchsen? Dann kann Ich neben dem Wandler zugleich noch normale 12V-Geräte anschließen.


    Grüße,
    Tobias Claren