Beiträge von Tom

    Hallo Herr L.,


    ich vermute, dass bei Ihrer Batterie ständig ein Strom fließt. Wenn das der Fall ist, aktiviert sich das Display mindestens für die Zeit, in der ein Strom fließt. Das lässt sich mit Bordmitteln nicht anders konfigurieren. Der einstellbare TimeOut bezieht sich auf die Zeit, der der kein Strom fließt.


    Es gibt aber trotzdem eine Möglichkeit, das Display gezielt abzuschalten, wenn es stört, dass es die ganze Zeit aktiviert ist: Man unterbricht in der UART-Zuleitung des Displays die Plus 3,3V-Leitung (Pin 2, von rechts nach links gezählt), indem man dort einen Schalter einfügt. Oder man zieht einfach den Stecker heraus. ;)



    Grüße, Tom

    Wenn das BMS über eine Smartfon-App abzufragen ist, solltest du dort mal nach dem aktuellen Status schauen.


    Gibt es diese Möglichkeit nicht, müsstest du die Zellenspannungen am Balanceranschluss des BMS messen und aufschreiben. Bei gesperrter Lade-/Entladefunktion des BMS wird man dort mit hoher Wahrscheinlichkeit fündig. Nicht selten sind Zellenspannungen zu hoch oder zu niedrig, oder sie liegen einfach zu weit auseinander, sodass das BMS die Batterie zur Sicherheit abschaltet.

    Es kann natürlich auch ein Defekt im BMS sein, gerne durch Feuchtigkeitseinwirkung (Boot!), oder Kurzschluss.


    Grüße, Tom

    Warum Daly nun zwei Apps anbietet, kann ich dir auch nicht sagen. Bei mir macht die rote Daly BMS App leider viele Schwierigkeiten und sie scheint auch mit den BMS der Classic-Series nicht kompatibel zu sein. Weshalb ich die grüne Smart BMS App verwende, die für beide BMS-Versionen funktioniert, also für die ältere und die neue. Ob es da eine Einteilung zwischen der richtigen und der falschen App gibt, weiß ich nicht.


    Aber frag doch mal bei Daly. Die sollten wissen, wofür man zwei Apps braucht. ;)


    Grüße, Tom

    OK, ich vermute, du verwendest nicht die offizielle grüne Smart BMS App, sondern die rote Daly BMS App. In letzterer gibt es in der Tat einen Parameter für die Balancer-Abschaltspannung, den es aber noch nicht mal in der aktuellen Windows-App gibt. Er heißt in der deutschen Spracheinstellung Ausgleichsabschaltspannung. Ob er so funktioniert, wie er heißt, käme auf einen Versuch an. Jedoch wird bei meiner Testbatterie ein Wert oberhalb der maximal zulässigen Zellenspannung angezeigt, weshalb es unmöglich ist, ihn jemals zu erreichen.


    Grüße, Tom

    Ich habe dir nicht empfehlen wollen, eine gute Batterie wegzuschmeissen. Ich hatte nur noch keine, die schon 19 Jahre alt, aber noch immer gut war. Dafür sehr viele, die viel jünger und so kaputt waren, dass sich meine Bemühungen um sie nicht bewährt haben. Das mag auch daran gelegen haben, dass diese schlechten Batterien erst spät ihren Weg zu mir fanden und es dann schlicht nichts mehr daran zu verbessern gab. Oder wenn sich noch Verbesserungen einstellten, dass dann zugleich andere schwere Mängel wie stark erhöhte Entladerate und deutlich verminderte Kapazität auftreten. Was soll man aber mit sowas? Ich schmeisse sowas weg und halte das auch für richtig.


    Grüße, Tom

    Ja klar, in mir schlägt auch so ein "Alles viel zu schade zum wegschmeissen"-Herz. Aber die Zeiten haben sich geändert: Wir leben nicht mehr in der Nachkriegszeit von "Wir hatten ja nichts!", sondern eher in der "Alles ist vollgestellt und bis unters Dach mit Gerümpel verfüllt"-Zeit der neuen 20er Jahre. Also müssen wir auch mal lernen, alten, verbrauchten Kram wegzuschmeißen. Bei Bleibatterien mache ich das schon seit einer ziemlichen Weile. Wenn ich merke, dass sie nicht mehr wirklich gut werden, fliegen sie in die Schrottkiste für's Recycling. 19 Jahre alten Bleibatterien widme ich keinen Wimpernschlag mehr. Das wäre auch vergebene Liebesmüh. -|-

    Grüße, Tom

    Wenn es eine noch eher junge Starterbatterie ist, dann sind Plattenbrüche noch eher unwahrscheinlich. Da hätte diese 12V 80Ah Batterie nach einem heftigen Frontalcrash von meinem Sohn vor ca. 3½ Jahren völlig zerstört sein müssen. Die erfreut sich allerdings noch immer guter Gesundheit und arbeitet schon wieder seit beinahe einem Jahr in seinem aktuellen Oktavia 3

    Hey Ewald,

    gib's zu: Du musst die Batterieindustrie ja wirklich hassen und willst sie untergehen sehen! Eine deiner Batterien ist schon über 19 Jahre alt und eine andere im Prinzip auch schrottreif, läuft aber trotzdem noch immer.


    Denk doch auch mal an arme Händler wie mich! =O Wir müssen doch auch von irgendwas leben...


    Terrorist! ;)

    Desulfatierung ist schnell kaum möglich, denn der Vorgang dauert aufgrund der physikalischen Vorgänge leider prinzipiell lange. Es gibt auch nur zwei Parameter, die etwas an der Geschwindigkeitsschraube drehen: Das eine ist die Ladespannung, wobei ganz simpel gilt, dass es um so schneller geht, je höher die Ladespannung ist und das andere ist die Temperatur. Meist treibt eine hohe Ladespannung auch zugleich die Temperatur mit hoch. Das Problem ist aber, dass eine sulfatierte Batterie mit einer ziemlich hohen Wahrscheinlichkeit Schaden nimmt, wenn man Ladespannung und Temperatur zu hoch treibt. Im Grenzfall kocht sie über und verschmutzt ihre Umgebung mit Batteriesäure. Weshalb ich von solchen Experimenten, speziell im Fahrzeug eingebaut, lieber die Finger lassen würde.


    Übrigens muss gar nicht Sulfatierung die Ursache sein, wenn deine Batterie nicht mehr arbeiten mag. Es kann auch an einer inneren Unterbrechung liegen. Das wäre ein komplett anderes Schadensbild und auch nicht mit Dauerladung bei hoher Spannung zu beheben.


    Grüße, Tom

    Wäre es möglich, dass Du Konfigurationswerte im Konfigurationsmenü für BMS mit aktivem Balancer (Equalizer) meinst? Dieses Konfigurationsmenü heißt auf Deutsch Aktiver Ausgleich, ich weiß jetzt nicht, wie Daly es auf englisch nennt, aber wenn man es aufruft kommt immer erst ein Hinweis, dass es sich um eine optionale Funktion handelt, mit der nicht jedes Gerät ausgestattet ist. Normalerweise wird es nur für die Equalizer von Daly verwendet, aber möglicherweise auch für die blaue Serie von Daly. Auf die rote Serie hat es keinerlei Einfluss.


    Grüße, Tom

    Hallo,


    ich kann jetzt nur über die roten Daly BMS mit passivem Balancer schreiben, denn das Verhalten der blauen mit Equalizer kenne ich nicht. Auch die von dir genannten Parameter kenne ich mit dieser Benennung nicht.


    In meiner Android-App Smart BMS V4.0.51 heißen die beiden Steuerparameter Ausgeglichene Öffnungsspannung und Ausgeglichene Differenzspannung Balance. Die Namen der Parameter erklären ja recht gut die Funktion, nämlich beim ersten, ab welcher Zellenspannung überhaupt ein Balancing frühestens gestartet wird und beim zweiten, wie hoch die Differenzspannung der Zellen mindestens sein muss, damit das Balancing gestartet wird. Wie du völlig richtig festgestellt hast, müssen beide Parameter gültig, also erfüllt sein, damit ein Balancing überhaupt durchgeführt wird.


    Es wird aber noch ein dritter Parameter herangezogen und das ist der Ladestrom, denn bei einem Ladestrom von Null wird (normalerweise) nicht balanciert. Der Grund dürfte klar sein: Das BMS muss in erster Linie darauf achten, die Batterie nicht unnötig zu entladen. ein optimaler Zellenausgleich ist dabei nachrangig. Es wird also überhaupt nur bei einem (vom BMS erfassten!) Ladestrom balanciert, wenn die beiden o.g. Parameter gültig sind.


    Grüße, Tom

    Es handelt sich nicht wirklich um ein "Verguss", wie er mit flüssigem Kunststoff oder Teer möglich wäre. Dann würde man es ja nie mehr auseinander kriegen. Statt dessen wird offenbar thermoplastischer Kunststoff verwendet, der dann mit Druck in eine Form gepresst wird. Das Zeug "pappt" nur an Leiterplatte und Bauteilen, denn anders lässt es sich ja nicht erklären, dass ich das später meist sogar noch funktionsfähig und ohne dass Bauteile in der Vergussmasse kleben bleiben wieder zerlegen kann. Im Prinzip nicht schlecht und dass normale Luftfeuchtigkeit schon ausreicht, um BMS zu zerstören kann ich persönlich nicht bestätigen. Aber die Kabelstecker sind natürlich bevorzugte Ort, wo auch mal Wassertropfen an den Kabeln herunterlaufen, die dann mittelfristig zu Grünspan und Ablagerungen an den Steckerpins führen. Insofern wundert es mich nicht, wenn gerade der Balancerkabelanschluss ein bevorzugtes Einfallstor für Feuchtigkeit ist. Vielleicht wäre es wirklich besser, wenn man Teer oder Epoxy als Vergussmasse benutzen würde. Das pappt deutlich besser. Reparaturen oder Ursachenforschung von Defekten sind dann natürlich nicht mehr möglich.


    Wird "Tri" denn heute noch verwendet? Das war doch schon Ende der Siebziger, als ich mal in der Galvanik-Abteilung einer größeren Firma ein Praktikum machen durfte, so ziemlich am Ende seiner Einsatzzeit angekommen.


    Das Ersatz-BMS ist am Freitag der Deutschen Post übergeben worden. Die Sendungsnummer habe ich leider gerade nicht zur Hand. Es sollte aber Anfang bis Mitte der Woche zugestellt werden (weißer Faltkarton). Änderungen der Zustellung sind da aber auch nicht möglich.


    Grüße, Tom

    Der Hysteresewert ist über die Smarfon-App nicht zugänglich. Er wird erst erkennbar, wenn man über die Windows-Software BMS-Tool die Werte von Alarm level 2 und Alarm recovery level 2 unter Single over voltage parameter und Alarm level 2 sowie Alarm recovery level 2 unter Total over voltage parameter betrachtet:




    Bild 1: Einstellwerte Ladeschlussspannung der Zellen- bzw Gesamtbatterie


    Die Werte für Alarm level 2 stellen hier jeweils die Ladeschlussspannungen dar. Der Bereich Single over voltage parameter betrifft die Zellenspannungen, Total over voltage parameter bezieht sich auf die Spannung der Gesamtbatterie. Werden diese Werte erreicht, schaltet das BMS den Ladestrom ab, um Überschreitung der als maximal zulässig eingestellten Spannungswerte und dami9t Überladung zu verhindern.


    Nun muss aber auch irgendwann mal wieder eingeschaltet werden, sonst wäre zukünftig ja nie wieder eine Aufladung möglich. Computer eben... Also muss man auch Werte angeben, bei deren Unterschreitung die Ladung wieder zugelassen werden soll. Hierfür werden die Recovery-Werte verwendet, also Alarm recovery level 2. Der Abstand zwischen Alarm level und Alarm recovery level ist der von dir gesuchte Hysterese-Wert.


    Wenn dich das regelmäßige Ein- und Ausschalten stört, könntest du den Hysterese-Wert, also den Abstand zwischen beiden Einstellwerten, vergrößern. Dann findet die Wiedereinschaltung, abhängig vom permanenten Entladestrom der Batterie, später und damit nicht mehr so häufig statt. Es wird aber auch so sein, dass wenn die Batteriespannung durch Verbraucher heruntergezogen wird, die Wiedereinschalter dann trotzdem sehr bald erfolgt, einfach deshalb, weil dann die Spannung schnell auf den Wert der Wiedereinschaltung abfällt.. Um das zu verhindern, müsste man den Wert der Wiedereinschaltung sehr weit herabsetzen. Das hätte dann aber zur Folge, dass die Batterie immer erst ein mehr oder weniger großes Stück entladen würde, bevor das BMS die Wiedereinschaltung des Ladestroms zulässt. Es würde damit eine gewisse zusätzliche Zyklisierung der Zellen erfolgen, welche natürlich Lebensdauer und verfügbare Kapazität kostet.


    Wenn einem die Zeit zwischen Abschaltung und Wiedereinschaltung zu kurz erscheint, besonders wenn zugleich Verbraucher die Batterie belasten, kann man auch die Werte von Alarm delay level 2 vergrößern. Das vergrößert dann den zeitlichen Mindestabstand zwischen Abschaltung und Wiedereinschaltung. Wird nur dieser Wert vergrößert, verändern sich die eingestellten Ladeschlussspannungswerte nicht. Die praktisch an der Batterie zu messenden Spannungswerte werden sich dann aber natürlich in ähnlicher Weise verändern, wie oben bei der Vergrößerung des Abstands der Abschalt- und Wiedereinschaltspannung beschrieben. Die Umschaltungen werden dann halt nur zeitlich gestreckt.


    Übrigens ist es auch nicht ratsam, die Spannungswerte für Abschaltung und Wiedereinschaltung einander zu dich anzunähern, da sich hierdurch eine gewisse Schwingneigung der Schaltvorgänge einstellen würde. Genau um diese zu verhindern, wird die Hysterese, also der Abstand zwischen Abschaltung und Wiedereinschaltung ja vorgesehen.


    Grüße, Tom

    Wie müsste ich das BMS dann einstellen

    (BMS ist 8S 250A).

    Die Einstellung ändert sich nicht, da ja im Grunde alles gleich bleibt. Nur die durch das BMS fließenden Ströme erhöhen sich, weil die Stromverteilung auf zwei Batterien sich nun auf nur noch eine Batterie beschränkt. Zu den Maximalströmen hast Du aber keine Informationen zur Verfügung gestellt, so dass ich dir hierzu auch keine weiteren Hinweise geben kann. Nur das eine: Wenn die fließenden Ströme die BMS-Belastbarkeit von 250A nicht überschreiten, kann die normale Einstellung des BMS verwendet werden.


    Grüße, Tom

    Hallo,

    natürlich würden zwei gleiche Firmware-Versionen nicht schaden, allerdings glaube ich nicht, dass dir das bei der Lösung dieses "Problems" wirklich helfen würde. Die Ursache des Problems dürfte nämlich weniger in den Firmwares der beteiligten BMS liegen, als eher in der nicht perfekten Symmetrierung beider Batterien. Um zu verstehen, wie die Ladezustandsermittlung (SoC-Anzeige) bei Daly-BMS funktioniert, müsste ich etwas ausholen. Weil das aber eine lange Geschichte ist, die ich hier auch schon öfter vorgetragen habe, spare ich mir die Erklärung dafür an dieser Stelle (kann man aber z.B. hier nachlesen).


    Mit Symmetrierung ist gemeint, dass die Batterien möglichst beide genau dieselben Ladeströme erhalten sollen und auch mit denselben Entladeströmen belastet werden. Das ist der Praxis aber nicht ganz einfach hinzukriegen, weil die Kabel unterschiedliche Widerstände haben, die Akkuzellen etwas unterschiedlich sind und die BMS vermutlich auch. Man wird also immer mit gewissen Abweichungen leben müssen. Die Folge sind dann ein notorisches Auseinanderdriften der SoC-Anzeigen der beteiligten BMS.


    Das sollte aber kein ernstes Problem sein, denn einerseits bleiben die tatsächlichen Kapazitäten parallel geschalteter Batterien natürlich auch bei auseinanderdriftenden SoC-Anzeigen gleich und andererseits hat die Daly-App ja auch die Möglichkeit, mehrere BMS in Serien- oder Parallelschaltung in einer Gesamtanzeige zusammenzufassen, so dass man wieder einen einzigen und meist sogar einigermaßen passenden SoC-Wert erhält.



    Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass die BMS regelmäßig in den Ladeschluss geraten, wobei sie dann ihre Ladezustandsanzeigen auf 100% setzen. Oft werden BMS aber so betrieben, dass die Ladeschlussspannung der Ladestromquelle unterhalb der im BMS eingestellten Ladeschlussspannungen liegt, so dass es nie oder nur selten zu einer 100% Kalibrierung des SoC kommen kann.


    Daher folgende Tipps:


    1. Ladeschlussspannung der Ladestromquellen so hoch legen, dass die SoC-Anzeigen aller beteiligten BMS regelmäßig auf 100% gesetzt werden.


    2. Anschlusskabel der Batterie so ausführen, dass bei beiden Batterien möglichst dieselben Ströme angezeigt werden.


    3. Einfacher ist besser: Warum für zwei Batterien zwei BMS verwenden? Viel einfacher wäre es doch, jeweils zwei Zellen parallel zu schalten, dann acht dieser parallelen Pärchen in Reihe zu schalten und die so neu gebaute Batterie dann mit einem einzigen BMS zu überwachen. Das Problem ist sofort verschwunden und das überzählige BMS behält man entweder für Ersatzzwecke oder verscheuert es bei ebay und gönnt sich und seiner Familie von dem Erlös einen Besuch in der Eisdiele... 8)


    Grüße, Tom

    So, die Nachricht von Daly ist eingetroffen:

    Daly ist also bereit, den Schaden zu ersetzen und ich schicke Dir deshalb ein neues BMS.

    Ich habe meinem Kontakt bei Daly noch ausführlich geschildert, dass diese durchaus öfter auftretenden und dann (nicht nur) bei mir als Reklamationen auflaufenden Wasserschäden insgesamt erhebliche finanzielle Schäden verursachen, die deutlich über die Kosten von ein paar BMS hinausgehen und deshalb angeregt, auf diese - aus meiner Sicht - unsinnige Werbung mit der Wasserdichtheit zu verzichten, oder eben die BMS so herzustellen, dass sie zumindest die deutsche zweijährige Garantiezeit überstehen. So langsam steht's mir nämlich bis zum Rand mit diesem Mist. Besonders wenn die Vergussmasse auch noch anlasslos, einfach so mit den Jahren, wie Butterkeks zerbröselt.


    Bild 1: Nach Entfernen der BMS-Kühlkörper sieht die Vergussmasse nicht selten so aus. Wasserschutz = Null


    Grüße, Tom


    Edit: Werbung von der Daly-Webseite: