Beiträge von Manfred Kramer

    Servus schorschi,

    ja,eh:saint:

    ich habe diese Spannungsbegrenzer für meine 60Ah Winston DIY 12V.

    Das ist kein BMS, der Strom wird, für jede Zelle einzeln, bei 3.5V in Widerständen verheizt. Solange, bis alle Zellen in etwa gleiche Spannung haben. Alle Begrenzer müssen, zumindest kurz, aufleuchten.

    Dabei ist zu beachten, dass der MPPT den Strom bereits unter 2A gedrosselt hat.

    Die Begrenzung funktioniert nur bei voll geladenen Zellen über 3.5V,

    Da gibt es eine Vielzahl von Produkten die so funktionieren.

    Sonst funktioniert das nicht, und die Spannung steigt trotz Spannungsbegrenzer.

    Weiters habe ich die Einzelspannungen herausgeführt, und den aktiven Balancer von microcharge zeitweise drangetan.

    Woher ich das weiss?

    Ich habe eine DIY Winston LiFePo 4Zellen 60Ah seit Jahren in Verwendung.

    just my 2cents

    Manfred

    Dies nur des Korinthenkackertums halber. oO)

    Servus Tom,

    sorry,

    ich wollte hier nix falsches sagen.

    Der Thema Ersteller ladet seine 13 in Serie INR21700-50e LiIon Zellen mit 48V.

    IMHO werden die Zellen so nicht voll geladen.

    Daher der Einwand.

    Ich lade meine TALA 1S LiIon's bis 4.1V.

    siehe auch link oben.

    Wo siehst Du die ideale Ladeendspannung bei LiIon?

    BMS oder geeigneter Modellbaulader mit Balancer ist natürlich bei mehr als 1S Pflicht.

    Passt dieser hier

    https://www.microcharge.de/lif…lfplifepo4-batterien.html

    können die nicht benötigten Kanäle einfach freigelassen werden, ohne dass die Funktion gestört wird?

    just my 2cents

    Manfred

    Diese 13 Zellen sind in Reihe geschaltet, wodurch der Akku eine Spannung von ca. 48V hat.

    Der Akku verfügt über kein BMS, ich habe ihn immer mit einem Labornetzteil mit 48V geladen.

    Servus Taucher01,

    bist Du sicher, dass Deine Rechnung stimmt?

    13x 4.1V = 53V

    Was immer das für ein Projekt ist, ( Aqua scooter ? )

    die Akkus wurden mit 48V nie geladen, die waren immer an der Nennspannung 3.7V

    Samsung INR21700-50e

    just my 2cents

    Manfred

    Geht beim Campen schlecht, weil da wird wahrscheinlich der Kühlschrank dran sein.

    Servus AX3300,

    echt jetzt :)

    Wahrscheinlich ja oder nein 8)

    Das ist ungewöhnlich, meist wird der Kompressorkühlschrank direkt an 12V betrieben,

    das spart die Wandlerverluste, welche dann mühsam weggekühlt werden.

    Ein Lüfter, der aufgefordert wird zu lüften, ist für mich jetzt nicht das ganz grosse Problem:?:

    Energie ist Mangelware, zumindest beim autarkem freistehen.

    Am CP gibt es meist 230V, da wird der DC/AC Wandler nicht benötigt. Meine Kühlbox kann DC und AC, und schaltet automatisch um, mit AC Vorrang.

    Oder verstehe ich die Frage nicht?

    jut my 2 cents again

    lg

    Manfred

    Servus,

    10W klingt auf den ersten Blick nicht viel,

    bei genauerer Betrachtung ist das Leistung eines Lötkolbens im Dauerbetrieb.

    Ev. wird durch eine kluge Position die natürliche Kühlung unterstützt,

    z.B. vertikal Lüfter unten, rundherum etwas Freiraum.

    Das Gerät abschalten wenn es nicht gebraucht wird, ist auch nicht verkehrt. Über Nacht sind da einige Ah weg.

    Woher ich das weiss?

    In der Anleitung meines MPPT mit grossem Kühlkörper ohne Lüfter wird eine vertikale Montage empfohlen.

    just my 2 cents

    lg

    Manfred

    Servus Bin Neu,

    Du hast doch ein Daly, oder?

    Schau bitte nach, ob beim Startbild am Mobiltelefon oder Tablett, Laden MOS und Entladen MOS auf grün gestellt sind.

    Dann alle Parameter durchklicken, ob da realistische Werte stehen.

    Zu guter letzt, Wartezeit bis Standby sollte auf 65535 s stehen.

    Und zu Allererst, wenn PV, den MPPT anschauen, ob richtig eingestellt und Leistung liefert.

    Woher ich das weiss?

    Informationen hier aus dem Forum und eigene Erfahrungen auf Anwenderniveau.

    just my 2 cents

    Manfred

    Servus Tom,

    ich als Anwender hatte mir ein Sortiment von Kunsstoffteilen für Elektronikbauteile besorgt.

    Vielleicht hilft es dem Themenstarter auch bei anderen Vorhaben, hier z.B. bekommt man 200Stk. M3 Kunststoffscheiben für €2.50 + Versand.

    Dass es ärgerlich ist, kann ich verstehen.

    just my 2cent

    lg

    Manfred

    Servus Gunther,

    Ich würde das ganze Energiekonzept überdenken.

    Bei einem derartigem Energiebedarf stellt sich die Frage, ob da ein 24V System besser entspricht.

    Das halbiert die Ströme, und erspart die 12V Eingriffe am Fahrzeug. Für die 12V Geräte, die sich nicht umstellen lassen, gibt es einfache DC/DC Wandler. Die Einzelzellen oder auch 12V Blöcke lassen sich wahrscheinlich weiterverwenden.

    just my 2 cents

    lg

    Manfred

    einen MPPT von Victron von meinem Bruder zum Test

    Servus asgaarn,

    ja, das ist ein guter Ansatz.

    Bitte vorerst die Anleitung studieren, die gibt es im Netz zum runterladen.

    Da ist im LiFePo Modus wahrscheinlich ein Temperatursensor notwendig.

    Mein Votronic war ohne Temperatursensor ohne Funktion, ich dachte an einen Defekt.

    Der Händler ( nicht Tom ) hat das nicht gewusst, und war ganz verwundert dass, man diesen Sensor dringend braucht.

    Kannst Du das BMS und die Einzelspannungen der LiFePo sehen?

    Laderegler und BMS sind 2 getrennte Systeme welche sich gegenseitig beeinflussen.

    Über LiFePo, und besonders über den Spannungsverlauf und Temperaturverhalten, hat Tom schon einiges geschrieben.

    Ich weiss nicht ob es darüber ein pdf Dokument mit den gesammelten Erkenntnissen gibt.

    Ich habe unten ein Beispielbild meines Daly BMS von microcharge eingestellt.

    Ganz wichtig war die Temperatur, ist diese nicht im Fenster macht das BMS genadenlos dicht, Chg MOS und Dischg MOS geht auf Störung, und die LiFePo Batterie hat keine Spannung an den Anschlüssen.

    my 2 cents

    lg

    Manfred


    Wenn es sich bei Deinem Solarregler um einem PWM-Regler handelt


    ich glaube anhand der Fotos einen PWM erkannt zu haben.

    Soweit ich weiss, schaltet der bei 0V an der Batterie die Paneelspannung voll durch.

    Das Batterie BMS hat meiner Meinung bei voller Batterie oder Zelle über 3.65V dichtgemacht, daher sieht der PWM die Batterie nicht mehr. Warum der nicht bei 14 komma irgendwas abschaltet weiss ich nicht. Jedenfalls zieht das BMS die Notbremse, was gut ist. Vielleicht die PWM max. Spannung runterdrehen damit das BMS die Möglichkeit hat die Zellspannungen anzugleichen. Schön wäre, wenn das BMS die Einzelzellspannungen anzeigt.

    Woher ich das weiss?

    try and error Lernkurve mit LiFePo Akkus und Informationen hier aus dem Forum.

    Ich betone, ich bin kein Akku Spezialist, sondern interessierter Anwender.

    Mein Ziel ist es, dass mein LiFePo System im Auto irgend wann einmal ohne mein Zutun funktioniert, und die Getränke immer kühl sind.

    Bitte um Entschuldigung, wenn ich hier ab- und zu hinhein grätsche und meine Erfahrungen als Anwender einbringe.

    my two-cents

    lg

    Manfred

    Servus Tom,

    Danke für diese umfangreiche Erklärung, diese sollte angepinnt oder mittels pdf verfügbar gemacht werden.

    Hier werden alle Fakten mit den entsprechenden Hintergrundinformationen gebündelt dargestellt.

    Vielleicht sollte noch das formieren mit niedrigem Ladestrom aufgenommen werden. Das hat mir beim installieren meiner kleinen LiFePo extrem geholfen.

    Meine Meinung

    lg

    Manfred

    Servus Lars,

    meine Herangehensweise:

    kurzfristig auf AGM2 14.7V umschalten, da wird der LiFePo Thermosensor deaktiviert

    oder

    mit dem Lader probeweise direkt auf die Batterie gehen, und dabei die Spannung am BMS beobachten,

    aber nur wenn Du Dir bewusst bist, was Du tust.

    Bei 3.6V sollte das System Voll anzeigen.

    Mit Solarregler und BMS gibt es 2 Geräte welche dasselbe überwachen, und sich möglicherweise gegenseitig beeinflussen.

    Meine Meinung

    lg

    Manfred

    Gestern abend 13,8 V. 5,8AH Kap. SOC 2,9% (BMS)

    Dann hatte ich Landstrom über IP 22 übernacht dran.

    Jetzt wird 13,0 V 17,0 u. 8,5 % über BmS angezeigt und 13,3 V Bat. aber über Solar.

    Servus bhenterprise,

    cooler Name, Du hast doch sicher einen Grund Deinen Namen nicht zu nennen?

    Zur Sache:

    welcher Akku, welches BMS, sind die Einzelspannungen abzugreifen ???

    Wenn Du mit xA? xh? ladest hast Du xxAh in das System geladen.

    Wenn dabei die Spannung trotz stundenlanger Ladung von 13.8V auf 13.0V absinkt hat es ein anderes Problem.

    Tom hat mal was über Einstellung des BMS geschrieben.

    Ich habe es so gemacht wie empfohlen:

    - jede einzelne Zelle Ladung auf 3.60V und dann mit Strom weniger als Balancerstrom 48h halten. Bis die Zellen balanciert sind kann es bei vorgeschädigten Akkus mehrere Tage dauern, bei meinem Versuch waren es 3Tage. Ich habe dazu den externen Balancer von microcharge verwendet.

    -BMS lt Anleitung einstellen, bestenfalls die Kapazität je nach geschätzter degraditon zuerst mal auf 80% d.h. 200Ahx0.80=160Ah

    -anhand der Spannung kann die Ladungsmenge nicht erkannt werden, die liegt über einen grossen Ladungsbereich immer bei 3.3V

    da war beim Akku einige Diagramme mit den Spannungskurven dabei.


    Vielleicht kann Tom hier mal eine pdf Anleitung in Kurzform erstellen, wie ein Menü, nur die wichtigsten Punkte.

    Keine Sorge, wir kriegen das hin :)

    Meine Meinung

    lg

    Manfred

    Edit: Geht nicht, entläd bis 7V

    Servus Flox,

    falls noch aktuell:

    Da gibt es von Microcharge einen super Spannungsschalter Best. Nr. 1450 €28,- eingestellt auf 11V

    Davor eine 12V Schaltuhr,eingestellt auf 1Std. täglich,€15,- danach einen DC/DC Spannungswandler, eingestellt auf 13.8V 2A 10,-€

    Gehäuse nach belieben, Sicherung 5A, am besten über eine Zigi Dose wenn dauerhaft ein.

    25Wh / Tag

    Meine Meinung, aber nur wenn man weiss was man tut.

    lg

    Servus AFA,

    soweit ich mich erinnern kann, gab es da die Überlegung auf 48V Systemspannung zu gehen.

    Wäre sicher sinnvoll.

    Es war ein Meilenstein wie VW von 6V auf 12V gewechselt hat. Unser Brezel hatte ein 6V System und Winker, aber das ist schon lange her. Für 150A braucht man schon gute Sicherungen und Kabel, damit kann schon fast geschweisst werden.

    Es war schon ein guter Trick bei den neumodischen Dieselmotoren die Glühstifte getaktet anzuspeisen. War für mich neu. Ich hatte in der Schule noch gelernt, dass jeder Glühstift 20A benötigt, durch den Strom konnte man erkennen ob alle Glühstifte funktionieren. 4x20=80 passt, Glühstifte passen. Heute brauchen alle 4 Stifte gemeinsam 20A. Halt ein paar ms für jeden.

    So hab ich das verstanden, oder ist das Quatsch?

    lg

    MK