Warenkorb zeigen
Ihr Warenkorb ist leer.
| Drucken |

Technische Details

MicroCharge-Überladeschutz

Die am Markt gängigen Rasentraktoren bringen aus Kostengründen keine geregelten Lichtmaschinen mit, wie man sie von normalen PKWs her kennt. Ebenso wie bei Scootern und vielen anderen Kleinfahrzeugen ist dort statt einer geregelten Lichtmaschine nur eine dem Fahrraddynamo ähnliche Lichtspule verbaut (natürlich direkt am Motor). Auch viele Außenbordmotoren "kochen" ihre Starterbatterien regelrecht, einfach weil kein Regler vorhanden ist, der die Ladespannung begrenzt. Die durch solche ungeregelten Generatoren erzeugte Leistung verhält sich direkt proportional zur Motordrehzahl. Ist die Drehzahl niedrig, ist die erzeugte Leistung niedrig, ist sie hoch, ist auch die erzeugte Leistung hoch. Und mit der Leistung steigt natürlich auch die Ladespannung.

Die Hersteller gehen nun so vor, daß die gleichgerichtete Generatorspannung einfach direkt auf die Batterie gegeben wird. Diese stabilisiert die Ladespannung dadurch, daß sie bei Überladung vermehrt Batteriesäure in Wasserstoff und Sauerstoff zersetzt und damit Leistung in chemische Energie und Wärme umwandelt. Die Batterie erhitzt sich dabei stark. In diesem Betriebszustand beträgt die Ladespannung zwischen 15 und 20V. Leider vertragen die Batterien solche Art von Misshandlung überhaupt nicht, so daß sie sehr schnell austrocknen und kaputt gehen. Daher muß bei solchen Systemen auch immer in sehr kurzen Intervallen der Säurestand geprüft und oft Wasser nachgefüllt werden. Ein hoher Wasserverbrauch ist leider nicht der einzige Nachteil solcher Systeme. Viel gravierender ist die starke Korrosion der Batterieplatten durch die ständige und starke Überladung. Schon nach nur einem Jahr sind die meisten Batterien in solchen Systemen schrottreif. Dasselbe gilt für die Batterien vieler Außenbordmotoren, die regelmäßig zur neuen Saison defekt sind. Man merkt's nur immer erst im nächsten Frühjahr, wenn sich nach der Winterpause beim Drehen des Zündschlüssels nichts mehr rührt. Ärgerlich ist auch die Korrosion am Batteriekasten durch fein vernebelt austretende Schwefelsäure, was bei der Gasung der Batterie unvermeidlich ist. Das muß wirklich nicht sein! Sogar die Sicherheit im Straßenverkehr kann durch die defekte Batterie gefährdet sein, weil die Blinkanlage vieler Scooter bei defekter Batterie nicht mehr funktioniert. Ferner wirkt der Überladeschutz auch als Überspannungsschutz, er schützt dadurch die Elektronik vor gefährlichen Spannungsspitzen.

Überladeschutz im MTD-RasentreckerHier sorgt der MicroCharge-Überladeschutz für Abhilfe und begrenzt die Ladespannung fest auf gesunde 14,2V. Damit ist jegliche Überladung ausgeschlossen! Selbst einfachste Systeme bestehend aus Generator und Batterie verhalten sich nach Einbau des MicroCharge-Überladeschutzes wie eine geregelte Lichtmaschine, die immer dieselbe Ladespannung einstellt. Die Batterie erhitzt sich nicht mehr, der Wasserverbrauch reduziert sich praktisch auf Null, der Plattenkorrosion wird vorgebeugt und Rost am Batteriekasten durch austretende Batteriesäure gibt es überhaupt nicht mehr. Aber das Beste ist, daß man nun sogar langlebige Gel- oder AGM-Bleiakkus als Starterbatterie verwenden kann, weil die Akkus nicht mehr überladen werden. AGM- oder Gel-Akkus arbeiten mit dem MicroCharge-Überladeschutz über viele Jahre lang völlig wartungsfrei zusammen! Schluß mit dem in jedem Frühjahr wiederkehrendem Ärger mit defekter Batterie:

Einfach Zündschlüssel drehen und schon geht's los!

Die Belastbarkeit von 50W (14,2V/4A) ergibt sich durch die normal mögliche Wärmeabfuhr bei stehender Luft am Kühlkörper des Überladeschutzes. Wenn man für etwas Luftbewegung am Kühlkörper sorgt (Montage im Fahrtwinde, Gebläse o.ä.), sind bis 100W möglich. Ebenso möglich ist simple Parallelschaltung zweier oder mehrerer Überladeschutze.


Bei technischen Fragen zum MicroCharge-Überladeschutz steht Ihnen das MicroCharge-Forum zur Verfügung. Dort gestellte Fragen werden stets kurzfristig beantwortet. Sollten Sie darüber hinaus noch Fragen haben, können Sie mich gern auch per Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. oder auch telefonisch um Rat fragen.